Ratgeber Gesundheit 10:2010 mit CD

Ratgeber Gesundheit  10:2010 mit CD

19 Potenzmittel im Test

Bei Potenzschwäche kann Mann zum Arzt gehen - oder im Sexshop nach Abhilfe suchen. Richtige Standfestigkeit gibt es aber nur auf Rezept.

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19 Potenzmittel im Test

15 Blutdruckmessgeräte im Test

Der Blutdruck lässt sich auch bequem zu Hause kontrollieren. Ob am Oberarm oder am Handgelenk: Die meisten getesteten Geräte leisten gute Arbeit. Allerdings stecken in den Manschetten jede Menge Schadstoffe.

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15 Blutdruckmessgeräte im Test

39 Pflanzliche Prostatamittel im Test

Ständiger Harndrang, auch nachts häufig auf die Toilette müssen, und trotzdem das Gefühl zu haben, die Blase wird nicht richtig leer: Die Symptome einer gutartigen Vergrößerung der Prostata kennen viele ältere Männer. Eine ganze Reihe rezeptfreier pflanzlicher Arzneimittel können diese Symptome lindern.

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39 Pflanzliche Prostatamittel im Test

30 Mittel gegen Haarausfall im Test

Ein lichter werdendes Haupt gilt immer noch als Zeichen mangelnder Vitalität. Eine ganze Reihe von Arzneimitteln und Kosmetika soll den Haarschwund aufhalten oder gar umkehren. Doch unser Test ergab: Wirksame Abhilfe gibt es nur auf Rezept - inklusive Nebenwirkungen.

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30 Mittel gegen Haarausfall im Test

30 Venenmittel im Test

Müde, schwere und geschwollene Beine sind die ersten Anzeichen der weitverbreiteten Venenschwäche. Diverse Kapseln, Tabletten, Gele und Cremes sollen Abhilfe schaffen. Doch wirklich hilfreich sind nur einige Arzneimittel zum Einnehmen.

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30 Venenmittel im Test

340 Risikolebensversicherungen im Test

Es kann jeden treffen. Jeden Tag. Herzversagen, ein Schlaganfall oder ein Autounfall. Der Tod ist besonders schrecklich für die Hinterbliebenen. Gegen das Leiden gibt es keinen Schutz. Vorsorge gegen finanzielle Probleme ist jedoch preiswert möglich.

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340 Risikolebensversicherungen im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
Ratgeber Gesundheit  10:2010 mit CD

Die Tests
Blutdruckmessgeräte: Messbarer Erfolg
Mittel gegen Haarausfall: Hairlich
Potenzmittel: Hängen gelassen
Prostatamittel: Besetzt
Risikolebensversicherungen: Vorsorge für den schlimmsten Fall
Unfallversicherungen: Sturz ins goldene Netz
Venenmittel: Alles im Fluss

Magazin
Beim Arzt: Bilder aus dem Bauch
Bewegung: Schwitzen gegen die Hitze
Brillen: Schöne Aussichten
Cholesterinsenker: Tabletten gegen Blutfett
Darmerkrankungen: Schwer verdaulich
Die richtige Ernährung: Lieber Gemüse als Hormone
Entspannung: Immer mit der Ruhe
Fallgeschichte: "Ich dachte, ich gehe drauf"
Fallgeschichte: "Mein Leben gehört jetzt mir"
Fehlsichtigkeiten: Verschobene Optik
Hormontherapie: Nicht ohne Risiko
Kontaktlinsen: Die unsichtbare Brille
Körper und Psyche: Was bei Beschwerden hilft
Laseroperationen: Feinschliff für die Hornhaut
Männer in der zweiten Lebenshälfte: Falscher Alarm
Medizinische Versorgung: Wer soll das bezahlen?
Mythos Cholesterin: Überbewertetes Risiko
Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Krank durch Lebensmittel
Reizdarm: Wenn das Darmhirn grummelt
Sehschwäche: Brille, Linsen oder Laser: Die Fenster zur Welt
Symptome und Therapien: Ein empfindlicher Schlauch
Was in der Menopause passiert: So verändert sich der Körper
Wechseljahre: Augen auf und durch
Wie die Verdauung funktioniert: Alles eine Frage der Teamarbeit

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar

Übersicht / Vergleich
Krankenkassenleistungen für Homöopathie: Fein dosierte Leistungen
Krankenkassenleistungen für Rückenprogramme: Vernetzung von Anfang an

Meldungen
Alte Brillen: Zu schade für den Müll
Ambulantes Operieren: Patienten zufrieden, aber bei der Umsetzung hapert es weiter
Arzneimittel: Manche rauben Nährstoffe
Blinddarm: Entzündung durch Kirschkerne?
Brustkrebs: Neue Patientenleitlinie
Chemie des Furzes: Warum es manchmal stinkt
Colon-Hydro-Therapie: Nur ein zweifelhafter Nutzen
Darmflora I: Konzentrierte Abwehr
Darmflora II: Bakterien schützen vor Allergien
Darmspiegelung: Guter Schutz vor Krebsvorstufen
Die Iris: Einmaliger Augenabdruck
Durchfall: Salzstangen ja, Cola nein
Fitnessstudios: Sinnvolle Kooperation mit Ärzten
Historie: Vom Lesestein zur Brille
Image: Kluge Brillenschlangen
Kein Unterschied: Ohne Gebärmutter
Keine Einbildung: Flusen im Auge
Patientenmitarbeit: Sinnvolle Disease-Programme
Rauchen: Häufiger Hitzewallungen
Schlaftrunk: Milch schützt die Knochen
Schon gewusst?: Billionen von Mitbewohnern
Statistik: Wisch und weg für 700 Millionen Euro
Studie: Stillen schützt vor zukünftigen Brillen
Studie: Bewegung senkt Brustkrebsrisiko
Stuhlfärbung: Was die Optik verrät
Surftipp: Unabhängige Informationen
Tipp: Nicht unter der Decke lesen
Trockene Augen: Lüften hilft
Überflüssig: Messen des Hormonspiegels
Umfrage: Sehtest für Autofahrer
Unfälle: Wirbelkörper überprüfen lassen
Verhütung: Besser ohne Östrogen
Viele Faktoren: Vorzeitiger Hormonabfall
Vorhofflimmern: Eine unterschätzte Volkskrankheit
Was ist eigentlich...: eine Waisenkrankheit?
Was ist eigentlich...: ein Kotstein?
Was ist eigentlich...: eine Dioptrie?
Was ist eigentlich...: Hormon-Yoga?

Weitere Informationen

Blutdruckmessgeräte

Beurer, Söflinger Str. 218, 89077 Ulm, Tel. 0731/3989-0;
BOSO Bosch & Sohn, Postfach 34, 72417 Jungingen, Tel. 07477/9275-0;
Hans Dinslage, Riedlinger Str. 28, 88524 Uttenweiler, Tel. 07374/915766;
Hartmann, Paul-Hartmann-Str. 12, 89522 Heidenheim, Tel. 01802/304275;
Hydas, Hirzenhainer Str. 3, 60435 Frankfurt, Tel. 069/954061-0;
KAZ Hausgeräte, Martin-Schmeisser-Weg 15, 44227 Dortmund, Tel. 0231/4278287-2;
Lifeware Rheintal, Espenstr. 139, 9443 Widnau, SCHWEIZ; Tel. +41/71-7277030;
Medisana, Itterpark 7-9, 40724 Hilden, Tel. 02103/20076-0;
Omron Medizintechnik, John-Deere-Str. 81 a, 68163 Mannheim, Tel. 0621/83348-0;
Panasonic Deutschland, Winsbergring 15, 22525 Hamburg, Tel. 040/8549-0;
Polygreen Germany, Ruhlsdorfer Str. 95, 14532 Stahnsdorf, Tel. 0771/89783803;
Uebe Medical, Zum Ottersberg 9, 97877 Wertheim, Tel. 09342/9240-0.

Mittel gegen Haarausfall, Arzneimittel

Actavis, Elisabeth-Selbert-Str. 1, 40764 Langenfeld, Tel. 02173/1674-0;
Aliud Pharma, Gottlieb-Daimler-Str. 19, 89150 Laichingen, Tel. 07333/9651-0;
Almirall Hermal, Scholtzstr. 3, 21465 Reinbek, Tel. 040/72704-0;
CT Arzneimittel, Lengeder Str. 42 a, 13407 Berlin, Tel. 030/409008-0;
Dr. August Wolff Arzneimittel, Sudbrackstr. 56, 33611 Bielefeld, Tel. 0521/8808-05;
Galderma Laboratorium, Georg-Glock-Str. 8, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/58601-04;
Georg Simons, Eckenheimer Landstr. 100, 60318 Frankfurt, Tel. 069/1503-1;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/908-0;
McNeil, Postfach 210411, 41430 Neuss, Tel. 00800/26026000;
MSD Sharp & Dohme, Lindenplatz 1, 85540 Haar, Tel. 0800/673673673;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/402-02;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0.

Mittel gegen Haarausfall, diverse

Bayer Vital - Geschäftsbereich OTC, Gebäude K56, 51368 Leverkusen, Tel. 0214/30-1;
Innéov Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 01801/1000916.

Mittel gegen Haarausfall, Kosmetika

Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Dr. Kurt Wolff, Johanneswerkstr. 34-36, 33611 Bielefeld, Tel. 0521/8808-00;
Henkel Cosmetic, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 01802/006300;
L'Oréal/Garnier, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/La Roche-Posay, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/Laboratoires Vichy, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
My Dok, Glückaufsegenstr. 82-86, 44265 Dortmund, Tel. 0231/9766796;
Pierre Fabre Dermo-Cosmetique, Jechtingerstr. 13, 79111 Freiburg, Tel. 0761/45261-0;
Rausch Deutschland, Monreposstr. 57, 71634 Ludwigsburg, Tel. 07141/374081;
Vita-Cos-Med Klett-Loch/Thymuskin, Röntgenstr. 11, 67304 Eisenberg, Tel. 06351/44522.

Potenzmittel, ergänzend bilanzierte Diäten

Alpenmed Pharma, Floriansweg 4, 82393 Iffeldorf, Tel. 08856/901747-0.

Potenzmittel, Nahrungsergänzungsmittel

Cheplapharm Arzneimittel, Bahnhofstr. 1a, 17498 Mesekenhagen, Tel. 038351/5369-0;
Herbmax OÜ, Tulika 19, 10613 Tallinn, ESTLAND;
Joydivision, Rudolf-Diesel-Weg 10, 30419 Hannover, Tel. 0511/6799666-0;
Milan-Arzneimittel, Landstraße 31, 38667 Bad Harzburg, Tel. 05322/80062.

Potenzmittel, rezeptpflichtige Arzneimittel

Bayer Schering Pharma, Müllerstr. 178, 13353 Berlin, Tel. 030/468-1111;
Desma, Peter-Sander-Str. 41b, 55252 Mainz-Kastel, Tel. 06134/210790;
Glenwood, Riedener Weg 23, 82319 Starnberg, Tel. 08151/99879-0;
Lilly Deutschland, Werner-Reimers-Straße 2-4, 61352 Bad Homburg, Tel. 0800/5455973;
Meda Pharma, Benzstr. 1, 61352 Bad Homburg v.d. Höhe, Tel. 06172/888-01;
Pfizer Pharma, Linkstr. 10, 10785 Berlin, Tel. 030/550055-01;
Schwarz Pharma Deutschland, Alfred-Nobel-Str. 10, 40789 Monheim, Tel. 02173/48-0.

Prostatamittel

Abbott, PF 210805, 67008 Ludwigshafen, Tel. 0621/5892418;
Apogepha, Kyffhäuser Str. 27, 01309 Dresden, Tel. 0351/3363-3;
Cesra Arzneimittel, Postfach 20 20, 76490 Baden-Baden, Tel. 07221/9540-81;
Dr. Gustav Klein, Postfach 1165, 77732 Zell am Harmersbach, Tel. 07835/6355-0;
Dr. Willmar Schwabe, Willmar-Schwabe-Straße 4, 76227 Karlsruhe, Tel. 0721/4005-0;
Esparma, Seepark 7, 39116 Magdeburg, Tel. 0391/636098-70;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare/Abtei-Pharma, Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/908-0;
MIT Gesundheit, Flutstr. 74, 47533 Kleve, Tel. 02821/7277-0;
Queisser Pharma, Schleswiger Str. 74, 24941 Flensburg, Tel. 0461/9996-0;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/402-02;
Robugen, Alleenstr. 22-26, 73730 Esslingen, Tel. 0711/13630-0;
Rodisma-Med Pharma, Kölner Str. 48, 51149 Köln, Tel. 02203/9120-0;
Rottapharm-Madaus, Colonia-Allee 15, 51101 Köln, Tel. 01801/673372;
Ruhrpharm, Heidsieker Heide 114, 33739 Bielefeld, Tel. 05206/91838-0;
Sandoz Pharmaceuticals, Raiffeisenstraße 11, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/9024-0;
Sanofi-Aventis Deutschland, Industriepark Höchst, Gebäude F821, 65926 Frankfurt/M., Tel. 0180/2222010;
Schaper & Brümmer, Bahnhofstr. 35, 38259 Salzgitter, Tel. 05341/307-0;
Schwarz Pharma Deutschland, Alfred-Nobel-Str. 10, 40789 Monheim, Tel. 02173/48-0;
Sidroga, Mumpferfährstr. 68, 79713 Bad Säckingen, Tel. 07761/93976-0;
Spitzner Arzneimittel, Bunsenstr. 6-10, 76275 Ettlingen, Tel. 07243/106-01;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0;
Steigerwald, Havelstr. 5, 64295 Darmstadt, Tel. 06151/3305-0;
Strathmann, Sellhopsweg 1, 22459 Hamburg, Tel. 040/55905-0;
TAD Pharma, Heinz-Lohmann-Str. 5, 27472 Cuxhaven, Tel. 04721/606-0;
Tetesept Pharma, Eckenheimer Landstraße 100, 60318 Frankfurt/M., Tel. 069/1503-1;
Truw-Arzneimittel, Königstr. 12, 33330 Gütersloh, Tel. 05241/30074-0;
Uropharm, Erfurtstraße 64, 53125 Bonn, Tel. 0228/91800-09;
Ursapharm, Industriestraße, 66129 Saarbrücken-Bübingen, Tel. 06805/9292-0.

Venenmittel zum Einnehmen

Ardeypharm, Loerfeldstr. 20, 58313 Herdecke, Tel. 02330/977-677;
Bionorica, Kerschensteiner Str. 11-15, 92318 Neumarkt, Tel. 09181/231-90;
Boehringer Ingelheim Pharma, Binger Str. 173, 55216 Ingelheim am Rhein, Tel. 0800/7790900;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Dr. Willmar Schwabe, Willmar-Schwabe-Straße 4, 76227 Karlsruhe, Tel. 0721/4005-0;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
Klinge Pharma, Postfach 50 01 67, 80971 München, Tel. 089/4544-02;
Novartis Consumer Health, Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-209;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/402-02;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Schaper & Brümmer, Bahnhofstr. 35, 38259 Salzgitter, Tel. 05341/307-0;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0;
Steigerwald, Havelstr. 5, 64295 Darmstadt, Tel. 06151/3305-0;
Ursapharm, Industriestraße, 66129 Saarbrücken-Bübingen, Tel. 06805/9292-0;
Zirkulin Naturheilmittel, Rockwinkeler Heerstr. 90, 28355 Bremen, Tel. 0421/254208.

Venenmittel zum Einreiben, Arzneimittel

Astellas Pharma, Postfach 50 01 66, 80971 München, Tel. 0800/1114544;
Boehringer Ingelheim Pharma, Binger Str. 173, 55216 Ingelheim am Rhein, Tel. 0800/7790900;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
Mibe Arzneimittel, Münchner Str. 15, 06796 Brehna, Tel. 034954/247-0;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/402-02;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Rottapharm-Madaus, Colonia-Allee 15, 51101 Köln, Tel. 01801/673372;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0;
Winthrop Arzneimittel, Industriestr. 10, 82256 Fürstenfeldbruck, Tel. 0180/3305424.

Venenmittel zum Einreiben, Kosmetika

Bio-Garten, Am Krebsenbach 5, 83670 Bad Heilbrunn, Tel. 08046/1886-60;
Dr. Theiss Naturwaren, Michelinstr. 10, 66424 Homburg/Saar, Tel. 06841/709-0;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
MCM-Klosterfrau, Gereonsmühlengasse 1-11, 50670 Köln, Tel. 0221/1652-0;
Zirkulin Naturheilmittel, Rockwinkeler Heerstr. 90, 28355 Bremen, Tel. 0421/254208.

A
Alkohol in Medikamenten oder Stärkungsmitteln kann mit einigen Wirkstoffen unerwünschte Wechselwirkungen eingehen.

C
Cashmeran: Polyzyklischer Duftstoff, der in seiner Struktur stark den polyzyklischen Moschus-Verbindungen ähnelt und sich wie diese im Fettgewebe des Körpers anreichert.

Cumarin ist ein natürlicher Aroma- und Duftstoff, der in vielen Pflanzen vorkommt, in hohen Konzentrationen vor allem in Cassia-Zimt. Cumarin kann die Leber schädigen, gilt aber nicht als krebserregend für den Menschen.

D
Delta-3-Caren gehört zu den Terpenen, das sind Lösemittel aus ätherischen Ölen. Sie können Augen, Haut, Schleimhaut und Atmungsorgane reizen, werden aber schneller abgebaut als künstliche Lösemittel. Ihr intensiver Geruch warnt sensible Menschen. Das Terpen Delta-3-Caren gilt als starkes Allergen.

Dibutylphthalat (DBP) ist ein Hilfsstoff in Arzneimitteln, der vor allem in magensaftresistenten Bezügen von Kapseln, Filmtabletten und Dragees steckt. In Tierversuchen ist DBP entwicklungs-, fortpflanzungs- und embryotoxisch. Bei länger dauernder Anwendung entsprechender Arzneimittel sind gesundheitliche Gefahren für Fortpflanzung und Entwicklung nicht auszuschließen.

Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Der IVDK ist ein ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

E
Eisen: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht mit Eisen angereichert werden sollten, weil eine hohe, unkontrollierte Eisenaufnahme das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöhen kann.

Erythrosin: Im Tierversuch beeinträchtigte der halogenorganische Farbstoff die Nerven- und Schilddrüsenfunktion. Er wird auch mit dem hyperkinetischen Syndrom bei Kindern in Verbindung gebracht.

K
Kupfer: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes kein Kupfer enthalten sollten, da die Versorgung aller Altersgruppen mit Kupfer bereits nahe an der tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge liegt. Eine Überdosis Kupfer kann Leberschäden verursachen.

M
Mangan: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Mangan enthalten sollten - wegen des geringen Abstandes zwischen der geschätzten Aufnahmemenge und den Mengen, bei denen unerwünschte Effekte beobachtet wurden. Eine zu hohe Manganzufuhr kann beim Menschen neurologische Störungen auslösen.

Methylsalicylat wird unter anderem als Desinfektionsmittel bei Hautentzündungen eingesetzt.
Das Spurenelement Molybdän ist ein Bestandteil verschiedener Enzyme. Bislang ist nicht geklärt, welche Mengen der Mensch wirklich benötigt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 80 µg pro Tagesdosis enthalten sollten.

O
Omega-3-Fettsäuren wie die in fetten Fischen vorkommenden Eicosapentaen- und Docosahexaensäure (EPA und DHA), werden zur Prävention und Therapie von Herz- und Kreislauferkrankungen empfohlen. Sie spielen zunehmend auch als Zusatz in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln eine Rolle. Eine erhöhte Gesamtaufnahme kann jedoch zu einer Erhöhung des LDL-Cholesterins, einer erhöhten Blutungsneigung sowie einer verminderten Immunabwehr führen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät daher zur Festsetzung von Höchstmengen für die Anreicherung von Lebensmitteln mit EPA und DHA.

P
Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Phenol: Antimikrobieller Wirkstoff, aromatischer Kohlenwasserstoff, der gut durch die Haut aufgenommen wird, zu Nervenstörungen führen kann und im Verdacht steht, das Erbgut zu schädigen.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Im Juli 2005 hat das Europaparlament beschlossen, drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), in sämtlichen Spielzeugen und Babyartikeln zu verbieten. Drei weitere Vertreter dieser Stoffgruppe Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeugen aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht mehr enthalten sein. Im Januar 2010 wurde das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DIBP) wegen seiner besonders besorgniserregenden Eigenschaften in die sogenannte Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) aufgenommen. Erste Studien zeigen, dass von einer zu DBP vergleichbaren toxikologischen Relevanz auszugehen ist.

Polyzyklische Moschus-Verbindungen: Künstliche Duftstoffe, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen gesundheitsschädlicher Weichmacher.

R
Resorcin hat bei Versuchen mit menschlichen Blutzellen zu Chromosomenveränderungen geführt. Zudem ist es ein stark sensibilisierendes Kontaktallergen.

S
Für den Einsatz von Salicylsäure und Salicylaten in Venenmitteln fehlt die wissenschaftliche Grundlage. Die Zusätze sind daher in diesen Produkten überflüssig.

Synthetische Lebensmittelfarbstoffe können teilweise pseudoallergische Reaktionen auslösen. Die Farbstoffe E102 (Tartrazin), E104 (Chinolingelb), E110 (Gelborange S), E122 (Azorubin), E124 (Cochenillerot), E129 (Allurarot) müssen in Lebensmitteln künftig mit dem Warnhinweis gekennzeichnet werden "Kann sich nachteilig auf die Aktivität und Konzentration von Kindern auswirken", da es Hinweise gibt, dass diese Stoffe Hyperaktivität bei Kindern fördern können.

U
Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder weitere Informationen beinhalten.

V
Vitamin B1: Thiamin spielt eine Rolle im Energiestoffwechsel. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 4 mg Vitamin B1 pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin B6: Nach den Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sollten Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene höchstens 5,4 mg Vitamin B6 pro Tagesdosis enthalten. Vitamin B6 kann bei hoher Zufuhr über einen längeren Zeitraum zu neurotoxischen Effekten führen, die akute Toxizität ist jedoch gering.

Z
Zink: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel für Menschen unter 18 Jahren kein Zink enthalten sollten, weil die Zinkversorgung von Kindern und Jugendlichen durch die Nahrung bereits so gut ist, dass kein Spielraum für eine zusätzliche Zinkzufuhr besteht. Die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge könnte sonst überschritten werden. Für Erwachsene rät das BfR zu höchstens 2,25 mg Zink pro Tagesdosis in Nahrungsergänzungsmitteln.