ÖKO-TEST November 2015

Übersicht: Grüne Geldanlage

Theoretisch können umweltbewusste Sparer und Anleger jede Geldanlage und jedes Altersvorsorgeprodukt auch in einer ethisch-ökologischen Variante abschließen. Doch nicht alle Angebote halten, was Name oder Werbung versprechen.

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Übersicht: Grüne Geldanlage

20 Räucherlachs-Marken im Test

Lachse werden in Aquakulturen gemästet wie Schweine - dabei handelt es sich um nichts anderes als um hoch industrialisierte Massentierhaltung unter Wasser. Zu Hunderttausenden werden die "Könige der Fische" in den Netzkäfigen gehalten. Immerhin: Der Fisch ist sauber, fast immer.

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20 Räucherlachs-Marken im Test

15 Wasserkocher im Test

Wasserkocher sind energiesparende Alltagshelfer. Manche Gehäuse werden jedoch beim Kochen so heiß, dass man sich die Finger verbrennen kann. In unserem Test schneiden immerhin zwei Geräte mit "sehr gut" ab.

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15 Wasserkocher im Test

Reaktionen: Milupa Aptamil Anfangsnahrung HA 1

In unserem ÖKO-TEST Muttermilchersatz, HA-Nahrung (6/2015) kritisierten wir bei der Milupa Aptamil Anfangsnahrung HA 1 einen Hinweis, der die Ähnlichkeit zur Muttermilch zu stark betonte. Außerdem fehlte der Hinweis, dass das Produkt kühl und trocken zu lagern ist. In beiden Punkten hat der Anbieter nachgebessert. Damit wird das Testergebnis Wei...

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Reaktionen: Milupa Aptamil Anfangsnahrung HA 1

Reaktionen: Schleich Spieleteppich Farm Life

Gesundheitlich unbedenklich, keine weiteren Mängel, Bestnote: So urteilten wir über den Schleich Spieleteppich Farm Life (ÖKO-TEST-Magazin 9/2015). Ein Leser wies uns nun darauf hin, dass der beste Teppich im Test mittlerweile im Netz als mit "rutschfestem Latexrücken" beworben wird. Daher haben wir es noch einmal untersuchen lassen. Unsere Nach...

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Reaktionen: Schleich Spieleteppich Farm Life

16 Gummistiefel für Erwachsene im Test

Gummistiefel sind längst ein Modeartikel. Man sollte aber nur im Notfall hineinschlüpfen. Denn die untersuchten Modelle sind stark mit Weichmachern und anderen Schadstoffen belastet. Zwei überschreiten die neuen PAK-Grenzwerte der EU.

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16 Gummistiefel für Erwachsene im Test

Reaktionen: Teekampagne Darjeeling First Flush

Im September hatten wir den Teekampagne Darjeeling First Flush FTGFOP 1, Ernte 2014 mit "ungenügend" bewertet, da er mehr Antrachinon enthielt als erlaubt. Laut Anbieter prüfe man mittlerweile jede Partie auf den krebsverdächtigen Stoff. Auf den Teeplantagen habe man erste Veränderungen vorgenommen, wolle die Gehalte aber mittelfristig weiter se...

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Reaktionen: Teekampagne Darjeeling First Flush

Reaktionen: Rossmann EnerBio Buchweizenmehl

Auf den ersten Blick hat sich die Verpackung des EnerBio Buchweizenmehls, Vollkorn nicht groß verändert. Sie sieht immer noch braun aus, fühlt sich aber wie Kunststoff an. Die Papiertüte, in der das Buchweizenmehl bislang steckte, war problematisch, da sich daraus schädliche Mineralölverbindungen in größerer Menge lösen und in das Mehl übergehen...

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Reaktionen: Rossmann EnerBio Buchweizenmehl

Reaktionen: Kaiser Naturfellprodukte Lammfellfußsack Natura

Im Test Fußsäcke für Kinderwagen (ÖKO-TEST-Magazin 10/2014) kam der Kaiser Lammfellfußsack Natura, rot nicht über ein "ausreichend" hinaus. Zwischenzeitlich hat der Anbieter nachgebessert. Zuletzt (ÖKO-TEST-Magazin 9/2015) hatten wir ihn wegen halogenorganischer Verbindungen im Fell sowie optischer Aufheller im gewebten Etikett mit "befriedigend...

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Reaktionen: Kaiser Naturfellprodukte Lammfellfußsack Natura

19 Selbstbräuner im Test

Verbraucher erhoffen sich von Selbstbräunern einen gesunden Sommerteint. Doch 14 der 19 getesteten Cremes setzen krebsverdächtiges Formaldehyd frei. Betroffen ist auch Naturkosmetik. Nur zwei konventionell hergestellte Produkte erhalten die Bestnote.

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19 Selbstbräuner im Test

Ratgeber: Gebäudecheck

Ob Eigenheim oder Wohnung - der Kauf einer älteren Immobilie birgt zahlreiche Risiken. Entscheidend ist abzuschätzen, was renovierbar ist und wovon man die Finger lassen sollte. Unser Altbaucheck soll helfen, die Substanz systematisch zu prüfen.

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Ratgeber: Gebäudecheck

Reaktionen: Micro Mobility Mini Micro Sporty

"Ungenügend" lautete unser Urteil für den Mini Micro Sporty, pink im Test Kinderroller (ÖKO-TEST-Magazin 7/2015). Einziger, aber schwerwiegender Mangel: Auf dem Rollenprüfstand ging eines der Räder relativ schnell kaputt. Hersteller Micro Mobility Systems tauschte die Räder aus, wir testeten erneut. Diesmal bestand der Roller die Belastungsprüfu...

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Reaktionen: Micro Mobility Mini Micro Sporty

17 Gemüsebreie im Test

Mit Gemüsebreien beginnt Babys Karriere als vollwertiger Esser: Weg von der Milch hin zur vielfältigen Nahrung. Viele der fertigen Gemüsebreie im Test eignen sich bestens als erste Mahlzeiten. Doch manchmal trüben giftige Stoffe aus dem Herstellungsprozess oder dem Boden die Esslust.

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17 Gemüsebreie im Test

15 Schneeanzüge für Kleinkinder im Test

Mittelprächtig: Von den 15 untersuchten Schneeanzügen für Kleinkinder waren die meisten "befriedigend" oder "ausreichend". Grund sind - wie so häufig in Textilien - Chemikalienrückstände aus Produktion und Ausrüstung.

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15 Schneeanzüge für Kleinkinder im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST November 2015

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Die Tests
Babynahrung, Gläschenkost Gemüsebreie: Glas? Klar!
Gummistiefel für Erwachsene: Kommt aus den Puschen!
Medizinische Hautcremes mit Hydrocortison: K.O.rtison
Räucherlachs: König im Käfig
Schneeanzüge für Kleinkinder: Schlitterpartie
Selbstbräuner: Keinen blassen Schimmer
Wasserkocher: Einheizer

Für Sie getestet
Für Sie untersucht: Garnier Body Oil Beauty Nährende Öl-Milch
Für Sie untersucht: Silikonbackformen
Für Sie untersucht: Lieblinge Krabbelschuhe navy
Für Sie untersucht: Dm Bio Reiswaffeln Natur

Reaktionen
Micro Mobility Mini Micro Sporty: Roller mit stabileren Rädern
Milupa Aptamil Anfangsnahrung HA 1: Ohne Deklarationsmängel
Rossmann EnerBio Buchweizenmehl: Verpackung ohne Mineralöl
Schleich Spieleteppich Farm Life: Latexeiweiße in Kinderteppich
Teekampagne Darjeeling First Flush: Anthrachinon gesenkt

Magazin
Berufe, die unter die Haut gehen: Die Hände als Problemzone
Bodenbeläge: Von exotisch bis bodenständig
Cosmeceuticals: Kosmetik mit Doktorfaktor
Die größten Beautykiller
Die richtige Pflege: Mit heiler Haut davonkommen
Gebäudecheck: Auf den Zahn gefühlt
Kosmetik à la Saison?: Auf dem Jahrmarkt
Mittel gegen Cellulite: Es gibt Wichtigeres
Nanotechnologie: Der große Wurf war es wohl (noch) nicht
Neue Häuser
Photovoltaikindustrie: Neustart mit Speichern
Pickel, Pusteln, Akne: Was blüht denn da?
Preiswert ökologisch bauen: Mein Haus, das hat fünf Ecken
Werkzeug zur Hautpflege: Das sieht gut aus
Wohnen mit Farben: Alles von Weiß bis Schwarz

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Abgelaufene Medikamente entsorgen
Intransparente Produktionsbedingungen
Selbst reinigender Trockner
Trend Chiasamen
Zimtsterne mit wenig Cumarin

Übersicht / Vergleich
Grüne Geldanlageangebote: Moral oder Masche?

Reaktionen
Kaiser Naturfellprodukte Lammfellfußsack Natura: Ohne optische Aufheller

Meldungen
"Leinen los!" auf Gemeinschaftsrasen
500 Tonnen Mikroplastik in Kosmetik
Auskunft über gefährliche Stoffe ist Pflicht
Basteln im Herbst
Bio-Lieferdienst wächst
Bioland fordert Herbizidverbot
Buchtipp:: Weißt du noch, lieber Löwe?
Buchtipps: Billigwahn als Selbstbetrug
Buchtipps: Das große Ganze im kleinen Detail
Buchtipps: Historische Hand-Arbeit
Buchtipps: Hinterm Horizont geht's weiter
Buchtipps: Unlösbare Verstrickungen
Buchtipps: Schonungslose Einblicke
Bundesweites Programm zur Renaturierung gestartet
Deutscher Umweltpreis verliehen
Die Interessante Zahl
Die interessante Zahl
Elektroinstallation von einfach bis komfortabel
Elterngeld online ausrechnen
EU-Staaten gegen Genmais
Falsche Werbung mit GOTS-Siegel
Fettwasser als Trendgetränk
Förderung von Kita-Quereinstieg
Frosta druckt Herkunft ab
Gefälschte Mieterauskunft
Gewürze 2.0
Glyphosat bleibt vorerst erlaubt
Grüne Reisetipps: Gästekarte im Bayerischen Wald
Grüne Reisetipps: Lichterfest in Lyon
Grüne Reisetipps: Kreativ im Vogelsberg
Hörbuch: Universum? Geht gar nicht!
Ikea setzt auf LED
Jedem zehnten Laden droht das Aus
Klimakonferenz in Paris
Kulinarische Sonderlinge
L'Oréal-Haarwax enthält verbotenen Konservierer
Löschung nach 1,9 Tagen
Milchkonzern trickst mit Werbesiegel
Mukoviszidosescreening für Neugeborene
Nutzen von probiotischen Zusätzen in Säuglingsnahrung nicht belegt
Öko-Desaster in deutschen Flüssen
Ozonwerte noch immer zu hoch
Passende Haushaltsgeräte
Schilddrüse überprüfen bei Kinderwunsch und Schwangerschaft
Tierschützer kritisieren Regierung scharf
Unterwäsche: ökologisch und fair
Unzureichende Kennzeichnung von Küchenutensilien
Vermieter darf widerrufen
Vorsicht beim Bäumefällen
Was ist eine Terrasse?
ZDF-Fernsehtipp: Operation Erdklima

Weitere Informationen

Gemüsebreie

Bebivita, Zeughausstr. 3, 85276 Reisgang, Tel. 00800/23248482.

Gemüsebreie, Bio-Produkte

Alete, Siemensstr. 21, 61352 Bad Homburg, Tel. 0800/1125205;
Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Bonano, Carl-Benz-Str. 9, 64653 Lorsch, Tel. 06251/8626-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Hipp, Georg-Hipp-Str. 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 08441/757-384;
Holle Baby Food, Baselstr. 11, 4125 Riehen, Schweiz, Tel. +41/61-64596-00;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266;
Sunval Nahrungsmittel, Industriestr. 11, 68753 Waghäusel, Tel. 07254/9345-19.

Gummistiefel für Erwachsene

Aigle Deutschland, Rather Str. 49d, 40476 Düsseldorf, Tel. 0211/239569-0;
AKAH - Albrecht Kind, Hermann-Kind-Str. 18-20, 51645 Gummersbach, Tel. 02261/705-0;
Crocs Europe B.V., Platinaweg 10, 2544 EZ Den Haag, Niederlande, Tel. +31/23-7411701;
Engelbert Strauss, Frankfurter Str. 98-102, 63599 Biebergemünd, Tel. 06050/9710-12;
Heinrich Deichmann-Schuhe, Deichmannweg 9, 45359 Essen, Tel. 0201/8676-00;
Hevea BV, Boeierstraat 12, P.O.Box 1, 8100 AA Raalte, Niederlande, Tel. +31/572-341550;
Hunter Boot Ltd., 36 Melville Street, Edinburgh EH3 7HA, Großbritannien, Tel. +44/131-240-3672;
Joules Clothing, Saxon Way West, Corby NN18 9ES, Großbritannien, Tel. +44/845-2507160;
Juju Footwear, Miller Works, Arthur Street, Northampton NN2 6DX, Großbritannien, Tel. +44/1604-718604;
Leipold + Döhle, Vor dem Brückentor 1-5, 37269 Eschwege, Tel. 05651/7454-0;
Lemon Jelly, Largo Alminhas das Barrancas, 97, 4415-343 Pedroso, Portugal, Tel. +351/227470-610; +351/227-470-610;
Oxylane/Decathlon, Filsallee 19, 73207 Plochingen, Tel. 07153/5759-900;
Sanita Footwear A/S, Guldborgvej 3, 1., 7400 Herning, Dänemark, Tel. +45/9660-53-00;
Tretorn Sweden AB, Box 931, 251 09 Helsingborg, SCHWEDEN, Tel. +46/42-197100;
Viking Footwear, Lilienthalallee 40, 80939 München, Tel. 089/3218-6879;
zLabels, Neue Bahnhofstr. 11-17, 10117 Berlin, Tel. 030/200088-520.

Medizinische Hautcremes

Associated Weavers Europe (Schleich Spielteppich Farm Life), IP Klein Frankrijk, Weverijstraat,1, 9600 Ronse, Belgien, Tel. +32/55-230211;
Dermapharm, Lil-Dagover-Ring 7, 82031 Grünwald, Tel. 089/64186-0;
Dr. August Wolff Arzneimittel, Sudbrackstr. 56, 33611 Bielefeld, Tel. 0521/8808-05;
Heumann Pharma, Südwestpark 50, 90449 Nürnberg, Tel. 0911/4302-0;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/908-0;
Meda Pharma, Benzstr. 1, 61352 Bad Homburg v.d. Höhe, Tel. 06172/888-01;
Medice Arzneimittel Pütter, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn, Tel. 02371/937-0;
Novartis Consumer Health, Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-209;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0800/8005022;
Robugen Pharmazeutische Fabrik, Alleenstr. 22-26, 73730 Esslingen, Tel. 0711/13630-0;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0;
Strathmann, Sellhopsweg 1, 22459 Hamburg, Tel. 040/55905-0.

Nachwirkungen

Bonano, Carl-Benz-Str. 9, 64653 Lorsch, Tel. 06251/8626-0;
EdekaZentrale,New-York-Ring6,22297Hamburg, Tel.01803/333520;
Hans Naturversand (Hans Natur Feentanz Mobile), Bahnhofstr. 18, 24392 Süderbrarup,Tel. 04641/988922;
Marabu (Mara Fingerfarbe), Asperger Str. 4, 71732 Tamm, Tel. 07141/691-0;
Micro mobility Systems Ltd., Fuhrmannstr. 7, 72351 Geislingen, Tel. 07428/9418-300;
Milupa, Bahnstr. 14-30, 61381 Friedrichsdorf, Tel. 0800/7375000;
ObiGroupHolding (Montagekleber), Albert-Einstein-Str.7-9, 42929Wermelskirchen, Tel.0 18 05/624624;
Projektwerkstatt Teekampagne (Teekampagne Darjeeling First Flush FTGFOP 1, Ernte 2015), Pasteurstr. 6-7, 14482 Potsdam, Tel. 0331/747474.

Neue Produkte

Dm-Drogerie Markt (Dm Bio Reiswaffeln Natur), Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Lieblinge (Lieblinge Krabbelschuhe navy), Schönfließer Str. 1, 10439 Berlin, Tel. 030/44737644.

Räucherlachs

Krone, Daimlerstr. 3, 61449 Steinbach/Ts., Tel. 06171/635-0;
Penny-Markt,Domstr.20, 50668Köln, Tel.0221/149-0;
Laschinger Seafood, Edlmairstr. 9, 94469 Deggendorf, Tel. 0991/372104-0;
Lidl Stiftung,Stiftsbergstr.1, 74167Neckarsulm, Tel.0800/435336-1
Real Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Stührk Delikatessen Import, Alter Kirchweg 31, 25709 Marne, Tel. 04851/907-0;
Aldi Nord, Eckenbergstr.16, 45307Essen, Tel.0201/8593-0;
Wechsler Feinfisch-Räucherei, Wildweg 6/Gewerbegebiet, 50374 Erftstadt-Friesheim, Tel. 02235/79917-0.

Räucherlachs, Bio-Produkte

Gottfried Friedrichs, Hermann-Wüsthof-Ring 7, 21035 Hamburg, Tel. 040/39828-0;
Isana Naturfeinkost, Gewerbering 22, 86922 Eresing/Ammersee, Tel. 08193/9327-0;
Norfisk Wismar, Am Seeufer 5, 23970 Wismar, Tel. 03841/227170;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Wechsler Feinfisch-Räucherei, Wildweg 6/Gewerbegebiet, 50374 Erftstadt-Friesheim, Tel. 02235/79917-0.

Räucherlachs, Wildlachs

Gottfried Friedrichs, Hermann-Wüsthof-Ring 7, 21035 Hamburg, Tel. 040/39828-0;
Krone, Daimlerstr. 3, 61449 Steinbach/Ts., Tel. 06171/635-0;
Laschinger Seafood, Edlmairstr. 9, 94469 Deggendorf, Tel. 0991/372104-0;
Norfisk Wismar, Am Seeufer 5, 23970 Wismar, Tel. 03841/227170;
Youkon Wilder Lachs, Römerstr. 8, 5322 Hof bei Salzburg, Österreich, Tel. +43/6229-39999.

Selbstbräuner

Académie Scientifique de Beauté, 157-189, rue Léon-Jouhaux, 78507 Sartrouville, Frankreich, Tel. +33/1-3915-3939;
Börlind, Lindenstr. 15, 75365 Calw, Tel. 07051/6000-871;
Collistar S.p.A., Via G.B Pirelli, 19, 20124 Milano, Italien, Tel. +3902677503;
Coty Germany, Div. Coty Prestige, Rheinstr. 4 E, 55116 Mainz, Tel. 01802/323260;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Douglas Cosmetics, Kabeler Str. 4, 58099 Hagen, Tel. 02331/690-0;
L'Oréal Deutschland (L'Oréal, Garnier, La Roche-Posay, Laboratoires Vichy), Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/54413377;
Müller Großhandel Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Pierre Fabre Dermo-Cosmetique, Jechtingerstr. 13, 79111 Freiburg, Tel. 0761/45261-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266;
Shiseido Deutschland, Kaistr. 20, 40221 Düsseldorf, Tel. 0211/9176-0;
Yves Rocher, Albstadtweg 10, 70567 Stuttgart, Tel. 0711/88776611.

Selbstbräuner, zertifizierte Naturkosmetik

Dm-Drogerie Markt (Alverde), Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Eco Cosmetics, Hildesheimer Str. 353, 30880 Laatzen, Tel. 05102/913984;
Laverana, Berliner Str. 1-3, 30952 Ronnenberg, Tel. 0511/54549-868;
L'Occitane (Melvita), Königsallee 63-65, 40215 Düsseldorf, Tel. 0211/159779-25.

Schneeanzüge für Kleinkinder

Bonprix Handelsgesellschaft, Haldesdorfer Str. 61, 22179 Hamburg, Tel. 0180/54228;
Brands4kids, Lollandsvej 2, 7400 Herning, Dänemark, Tel. +45/9626-7777;
Finkid, Falkenried 74a, 20251 Hamburg, Tel. 0431/2208-120;
H&M Hennes & Mauritz, Spitalerstr. 12, 20095 Hamburg, Tel. 040/350955-0;
Heinrich Nickel, Wilhelm-Bergner-Str. 10, 21509 Glinde, Tel. 040/7270 241;
Jako-O, Werner-von-Siemens-Str. 23, 96476 Bad Rodach, Tel. 09564/9291111;
Kanz Fashion Group, Wilhelm-Schickard-Str. 7, 72124 Pliezhausen, Tel. 07127/8114-0;
Kids Fashion Group (Steiff), Wilhelm-Schickard-Str. 7, 72124 Pliezhausen, Tel. 07127/209750;
Konsortium Eurofamily (Globetrotter), Via Enrico Fermi N. 14, 39100 Bozen, Italien, Tel. 040/67966179 oder0621/1672416;
Next Retail Ltd., Desford Road, Enderby Leicester LE19 4AT, Großbritannien,
Playshoes, Eberhardstr. 24, 72461 Albstadt, Tel. 07432/20091-0;
Racoon Outdoor, Brønsholmvej 26, 2980 Kokkedal, Dänemark, Tel. +45/49110000;
Reima Oy, Block R, St. Annenufer 3, 20457 Hamburg, Tel. 040/605638-49;
Sanetta Gebrüder Ammann, Sanettastr. 1, 72469 Meßstetten, Tel. 089/14367152-210;
VauDe Sport, Vaude-Str. 2, 88069 Tettnang, Tel. 07542/5306-0.

Wasserkocher

Chal-Tec Vertrieb- und Handelsgesellschaft, Wallstr. 16, 10179 Berlin, Tel. 01806/667717;
Clatronic International, Industriering Ost 40, 47906 Kempen, Tel. 02152/2006-0;
De Longhi Deutschland, Geschäftsbereich Braun Haushaltsgeräte, Carl-Ulrich-Str. 4, 63263 Neu-Isenburg, Tel. 0180/50000502;
De Longhi Deutschland/Geschäftsbereich Kenwood, Carl-Ulrich-Str. 4, 63263 Neu-Isenburg, Tel. 0180/2000422;
Groupe SEB Deutschland/Tefal, Theodor-Stern-Kai 1, 60596 Frankfurt/M., Tel. 069/8504-0;
Krups, Postfach 10 16 64, 63016 Offenbach, Tel. 069/8504-0;
Media-Saturn Deutschland GmbH, Wankelstr. 5, 85046 Ingolstadt, Tel. 0841/634-0;
Philips, Unternehmensbereich Elektrohausgeräte, Lübeckertordamm 5, 20099 Hamburg, Tel. 01803/386852;
Siemens-Electrogeräte, Postfach 83 01 01, 81701 München, Tel. 01805/2223;
VARTA Consumer Batteries/Russell Hobbs, Alfred-Krupp-Str. 9, 73479 Ellwangen, Tel. 07961/83770.

Wasserkocher mit Temperaturregler

AEG Electric Tools, Max-Eyth-Str. 10, 71364 Winnenden, Tel. 07195/12-0;
Robert Bosch Hausgeräte, Carl-Wery-Str. 34, 81739 München, Tel. 089/4590-01;
Kitchen Aid Europe, P.O.Box 5, 2018 Antwerpen 11, Belgien, Tel. 0800/5035005;
Severin Elektrogeräte, Röhre 27, 59846 Sundern, Tel. 02933/982-460;
WMF, Eberhardstr., 73312 Geislingen/Steige, Tel. 07331/258677.

A

Acrylamid ist eine toxische Substanz, die beim Backen, Braten, Rösten und Frittieren einer Vielzahl stärkehaltiger Lebensmittel entsteht. Acrylamid löst im Tierversuch Krebs aus und schädigt das Erbgut, was mit großer Wahrscheinlichkeit auch für den Menschen gilt. Den Wirkungen liegt kein Schwellenwert zugrunde, damit stellt jede noch so kleine Menge ein Risiko dar.

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der -> aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Arsen ist ein giftiges Halbmetall, das in seiner anorganischen Form bereits in geringen Dosen Haut-, Lungen- und Harnwegstumore auslösen kann. Das stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in einer Stellungnahme vom Oktober 2009 fest. Bei langfristiger Aufnahme wurden auch Hautschäden, Störungen der Entwicklung und der Nerven beobachtet. Es gibt außerdem Anhaltspunkte für ein verringertes Geburtsgewicht. Organisches Arsen gilt hingegen als unproblematisch.

B

Benzol: giftiger und krebserzeugender aromatischer Kohlenwasserstoff.

Blei: Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann. Blei ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Nach einer Neubewertung der Behörden 2009 ist Cadmium gefährlicher als lange angenommen. Ziel ist es, die Aufnahmemenge über die Nahrung zu reduzieren. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft. Beim Tier haben inhalierte Cadmiumverbindungen eindeutig Krebs erzeugt. In Kunststoffen stammt Cadmium oft aus Farbstoffen oder es wird als Stabilisator für PVC-Materialien eingesetzt. Seit 2012 ist Cadmium in einer Vielzahl von Kunststoffprodukten verboten.

Chlorate (Lebensmittel) wurden in der Vergangenheit zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Heute geht man davon aus, dass Rückstände in Lebensmitteln auf chlorhaltige Reinigungs- und Desinfektionsmittel zurückgehen. Eine weitere mögliche Eintragsquelle ist Wasser, etwa zur Bewässerung oder in der Verarbeitung, da Chlorat als Nebenprodukt der Trinkwasserdesinfektion entstehen kann. Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat Chlorat neu bewertet und eine tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI) und eine akute Referenzdosis (ARfD) festgelegt, die sowohl langfristige als auch akute Risiken abdecken sollen. Im menschlichen Organismus kann der Stoff die roten Blutkörperchen schädigen und die Jodaufnahme in die Schilddrüse hemmen. Letzteres ist insbesondere für Kinder, Schwangere oder Menschen mit Schilddrüsenfunktionsstörungen problematisch.

Chlorisothiazolinon: -> Isothiazolinone.

Chrom -> Schwermetall: ist umwelt- und gesundheitsschädlich. Es verseucht über die Abwässer Flüsse und Meere und ist giftig für die Mikroorganismen im Wasser. Lösliches Chrom kann für Chromatallergiker problematisch sein.

D

Deklaration (Medikamente): Eine lückenhafte Deklaration gefährdet die Anwender unnötig, weil wichtige Informationen und Warnhinweise auf dem Beipackzettel fehlen.

Dihydroxyaceton (DHA) steckt als Wirkstoff in Selbstbräunern. Der Stoff reagiert mit den freien Aminogruppen der Eiweiße in der äußeren Hornschicht der Haut; die Substanz zerfällt unter Wärmeeinwirkung und wenn sie über längere Zeit gelagert wird, dabei entsteht -> Formaldehyd.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Cumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

E

Ersatzweichmacher: -> Weichmacher.

Ethoxyquin ist ein Konservierungsmittel, das in Futtermitteln eingesetzt wird. Es gibt Hinweise darauf, dass der Stoff krebserregend sein könnte, die Studienlage diesbezüglich ist aber nicht ausreichend. Als Pestizid ist der Wirkstoff seit 2011 verboten, in Futtermitteln für Tiere erlaubt.

F

Fettgehalt (Räucherlachs): Auf der Verpackung von Lebensmitteln ist häufig der entsprechende Fettgehalt deklariert. Da Räucherlachs ein natürliches Produkt ist, schwankt der Fettgehalt. Die Lebensmittelchemische Gesellschaft in der Gesellschaft Deutscher Chemiker empfiehlt, dass der tatsächliche Fettgehalt nicht mehr als 1,5 Gramm von dem deklarierten Fettgehalt abweichen sollte, wenn der Gesamtfettgehalt weniger als zehn Gramm pro 100 Gramm beträgt und nicht mehr als 15 Prozent, wenn der Gesamtfettgehalt bei zehn Gramm oder höher liegt.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

G

Problematische Glykole, Glykolether und -ester: Lösemittel, die ähnliche Eigenschaften wie Weichmacher haben und ebenfalls über lange Zeiträume aus den Produkten austreten. Die US-Arbeitsschutzbehörde empfiehlt, die Belastung mit diesen Stoffen so gering wie möglich zu halten. Einige Glykolether und -ester können zu Bindehautreizungen, Nierenschäden und in Einzelfällen zu Störungen des Nervensystems führen.

H

Halogenorganische (bromierte) Flammschutzmittel sind vor allem ein Umweltproblem, da einige im Brandfall besonders leicht Dioxine bilden und daher beim Umweltzeichen Blauer Engel für Drucker und Notebooks verboten sind. Einige Stoffe, wie das auf Platinen häufig eingesetzte TBBA, reichern sich außerdem in der Umwelt an und wurden bereits in Muttermilch nachgewiesen.

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

Hydrocortison ist ein entzündungshemmender und antiallergischer Wirkstoff, der bei längerer Anwendung die Abwehrkraft schwächen und die Haut dünner werden lassen kann.

I

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

M

3-MCPD-Fettsäureester entstehen während der Raffination von pflanzlichen Speisefetten und Speiseölen. Sie liegen im Fettmolekül gebunden vor. Das Bundesinstitut für Risikobewertung geht davon aus, dass es während der Verdauung zu einer nahezu vollständigen Freisetzung von 3-MCPD aus 3-MCPD-Fettsäureestern kommt. Daher orientiert sich die Bewertung an freiem 3-MCPD. Dieses hat in Tierversuchen die Nieren geschädigt und in hohen Dosen zur Bildung gutartiger Tumore geführt. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat 3-MCPD als "mögliches Humankarzinogen" der Kategorie 2B eingestuft. Teilweise entstehen während der Fettraffination auch Glycidylester, woraus sich freies Glycidol abspaltet. Glycidol hat erbgutverändernde und krebserzeugende Eigenschaften, was möglicherweise auch für den Menschen gilt, so die Einstufung des IARC.

Mineralöl, das in Lebensmitteln gefunden wird, besteht hauptsächlich aus gesättigten (MOSH) und aromatischen (MOAH) Kohlenwasserstoffen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kann MOSH im Körper gespeichert werden und zu Schädigungen der Leber und der Lymphknoten führen. Bei MOAH ist laut BfR nicht auszuschließen, dass sich darunter Substanzen befinden, die schon in geringsten Mengen Krebs hervorrufen können. Mögliche Ursachen sind Übergänge aus Verpackungen aus Recyclingpapier und -pappe oder Schmieröle, die in der Produktion eingesetzt werden. Auch Paraffine/Erdölverbindungen, die häufig in Kosmetika eingesetzt werden, können nicht unerhebliche MOAH-Gehalte aufweisen. Zur Aufnahme über die Haut liegen bisher kaum wissenschaftliche Daten vor.

N

Nematoden sind Larven von Fadenwürmern, die manche Lachse in freier Wildbahn befallen. Sie sterben durch Einfrieren ab und sind nicht gesundheitsgefährdend.

Nickel: Schwermetall, kann gelöst bei empfindlichen Menschen Allergien mit einer Vielzahl von Symptomen auslösen, die oft nicht als Nickelallergie erkannt werden. Nickelstaub ist krebserregend.

Nitrat, Nitrit, Nitrosamine: Nitrat ist ein natürlich im Boden vorkommender Stoff. Die Pflanze benötigt ihn zu ihrem Wachstum, er wird daher im Wesentlichen durch Düngung dem Boden zugeführt. In höheren Mengen, z. B. bei Überdüngung, kann der Nitratanteil in der Pflanze sehr hoch sein. Der Nitratgehalt wird aber auch beeinflusst von der Pflanzenart, dem Erntezeitpunkt, der Witterung und den klimatischen Bedingungen. Der Faktor Licht spielt dabei eine entscheidende Rolle. So sind in der Regel in den lichtärmeren Monaten die Nitratgehalte höher. Im menschlichen Magen-Darm-Trakt kann Nitrat zum Nitrit reduziert werden, aus dem durch Reaktion mit Eiweißstoffen Nitrosamine gebildet werden können. Nitrosamine sind im Tierversuch krebserregend.

Nitrosamine können über die Haut, die Atemluft und oral aufgenommen werden und Krebs erzeugen. In Kosmetika gelangen sie durch verunreinigte Rohstoffe oder entstehen während der Lagerung, wenn bestimmte Inhaltsstoffe miteinander reagieren. In Latexprodukten entstehen sie bei der Umwandlung des flüssigen Rohstoffs in elastischen Latex. Nitrosamine können sich auch im Magensaft nach Genuss nitrathaltiger Lebensmittel bilden.

Nitrosierbare Amine (Vorstufen) können im Körper in -> Nitrosamine verwandelt werden.

Nonylphenolethoxylate (NPE) werden als Tenside bei der Textil- und Lederverarbeitung, in Reinigungsmitteln, Dispersions- und Benetzungsmitteln eingesetzt. Sie sind starke Umweltgifte, die in Abwässer gelangen und die dort lebenden Organismen schädigen können. NPE werden darüber hinaus zu Nonylphenol abgebaut. Dieser Stoff kann sich in der Umwelt anreichern, gilt ebenfalls als wassergefährdend und zudem als hormonell wirksam. NPE, die etwa in Textilien gefunden werden, stellen nach dem derzeitigen Wissensstand keine gesundheitliche Gefahr für den Träger dar.

L

Lilial oder auch Butylphenylmethylpropional (BMHCA) hat sich in Tierversuchen als eindeutig fortpflanzungsschädigend erwiesen. Das Verbraucherschutzkomitee für Kosmetik der EU bewertet den Duftstoff in Leave-on- und in Rinse-off-Kosmetik daher als nicht sicher. Lilial besitzt zudem ein geringes Allergierisiko.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken. Paraffinhaltige Kosmetika sind häufig mit aromatischen Kohlenwasserstoffen (MOAH) verunreinigt. MOAH stehen in Verdacht, Krebs zu erregen.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Perchlorat wurde bislang insbesondere in Obst und Gemüse nachgewiesen. Als Eintragsquellen kommen der weitverbreitete industrielle Einsatz, belastete Klärschlämme, Düngemittel sowie verunreinigtes Wasser, etwa zur Bewässerung, in Frage. Perchlorat hemmt vorübergehend die Jodaufnahme in die Schilddrüse. Die Lebensmittelbehörde EFSA hat Perchlorat neu bewertet und eine tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI) festgelegt, die sowohl akute als auch langfristige Risiken abdecken soll. Perchlorat gilt laut EFSA als besonders problematisch für Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, einen Jodmangel haben - außerdem für kleine Kinder mit einer unzureichenden Jodaufnahme.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht enthalten sein. Dipropylheptylphthalat (DPHP) hat sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Tierversuch als schädlich für Schilddrüse und Hirnanhangdrüse erwiesen. Das BfR plädiert deshalb für ein Verbot von DPHP ähnlich den oben genannten Phthalaten. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

Q

Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall für Mensch und Natur. Hohe Dosen können für den Menschen tödlich sein, aber auch niedrige Mengen können das Nervensystem und vermutlich auch Herz, Immunsystem und den Fortpflanzungszyklus schädigen. Quecksilber wird in Leber, Nieren und Gehirn gespeichert und nur langsam über die Nieren ausgeschieden.

S

Schwermetalle können sich im Körper anreichern und wirken teilweise giftig. Die Stäube von Nickel können beim Menschen Krebs erzeugen. Kobaltstäube haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen. Auch die Schwermetalle Cadmium, Chrom VI und Blei sind giftig und krebsverdächtig.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der -> Phthalate, außerdem Adipate (DEHA), Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate und als neueste Alternative (DINCH) und das Terephthalat DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über. Problematisch sind insbesondere Phthalate, die im Verdacht stehen, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und wie ein Hormon zu wirken.

Die Wirksamkeit eines Arzneimittels ist nur nachgewiesen, wenn es gut abgesicherte, wissenschaftliche Studien gibt.

Z

Zinkpyrithion ist antibakteriell wirksam und wird zum Beispiel als Mittel gegen Kopfschuppen, als fungizider Wirkstoff in Silikonfugenmassen oder zur Konservierung von Fingermalfarben eingesetzt. Es gilt als hautreizend, verursacht schwere Augenschäden und ist sehr giftig für Wasserorganismen. Außerdem gibt es Hinweise, dass es eine hormonähnliche Wirkung hat. Die Einsatzkonzentration von Zinkpyrithion in Kosmetika und Fingermalfarben ist beschränkt.

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seitdem ist ebenfalls Dioktylzinn in vielen Produkten wie Babyartikeln, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhen und Handschuhen verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Test Wasserkocher

Testmethoden:
Je nach Zusammensetzung des Produktes. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen/Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse. Weichmacher/Phthalate/phenolische Verbindungen/phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Bromierte Flammschutzmittel: GC-MS nach Extraktion. Migration Bisphenol A/Phenol: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006, Messung von Phenolen mittels HPLC-FLD. Übergang von Elementen nach 24 Stunden/48 Stunden: der Wasserkocher wurde mit 500 Milliliter Leitungswasser gefüllt, aufgekocht und stehen gelassen. Elementbestimmung mittels ICP-MS. Übergang von Bisphenol A in Wasser: Vorspülen des Wasserkochers, GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung nach siebenfachem Aufkochen des Wassers.

PRAXISPRÜFUNG
Kochfunktion: 1 Liter Wasser Kochen (Durchschnitt aus zwei Durchgängen; nach dem ersten Kochen Wasserwechsel und 15 Minuten Standzeit). Messung der Kochzeit bis zum Abschalten in Sekunden, Messung der verdampften Wassermenge. Messung des Energiebedarfs bis zur Abschaltung, zudem Messung des Energiebedarfs im Stand-by. Temperaturgenauigkeit (bei Geräten mit Temperaturregelung): Messung der Genauigkeit am einstellbaren Temperaturminimum, wenn 1 Liter Wasser erhitzt wird (zwei Durchgänge; nach dem ersten Durchgang Wasserwechsel und 15 Minuten Standzeit). Messung der Genauigkeit der Temperatur für grünen Tee (80°C), wenn 1 Liter Wasser erhitzt wird (zwei Durchgänge; nach dem ersten Durchgang Wasserwechsel und 15 Minuten Standzeit). Bei Geräten mit Warmhaltefunktion: Ermittlung der maximalen Warmhaltedauer = Zeitpunkt, ab dem sich die Warmhaltefunktion ausstellt. Messung der Temperaturen beim Warmhalten über maximale Warmhaltedauer, eingestellte Temperatur 80 °C, Ermittlung der Temperatur maximal, Temperatur minimal sowie des Mittelwerts. Messung des Energiebedarfs für eine Stunde Warmhalten bei 80 °C.

Sicherheit: In Anlehnung an DIN EN 60335-1 und DIN EN 60335-2-15: Messung der Temperatur am Wasserkocher nach dem Kochvorgang am Gehäuse, im Griffgehäusebereich, am Griff. Elektrische Sicherheit: Hochspannungs-/Isolationsfestigkeits-/Schutzleiterprüfung. Überprüfung, ob der Wasserkocher beim Abnehmen des Behälters vom Sockel während der Kochphase abschaltet. Gegebenenfalls Überprüfung, ob der Wasserkocher beim Abnehmen des Behälters vom Sockel während der Warmhaltephase abschaltet. Überprüfung, ob ein Überhitzungsschutz vorhanden ist und wann der Überhitzungsschutz bei Betrieb ohne Wasser einsetzt. Prüfungen Standfestigkeit und Rutschfestigkeit: auf einer Arbeitsplatte mit 15 Grad Neigung des leeren und des mit einem Liter Wasser befüllten Wasserkochers, jeweils eine Prüfung des Kochers ohne Sockel sowie eine Überprüfung mit Sockel.

Dauer- und Dichtigkeitsprüfung: Anhand von 750 Kochzyklen, ein Zyklus beinhaltet jeweils einmal Wasseraufkochen und dauert 30 Minuten.

Handhabung: Beurteilung durch zwei Laborexperten. Beurteilung der Bedienungsanleitung, Beurteilung der Verarbeitung/Handlichkeit, Beurteilung Behälter abnehmen und aufsetzen, Deckel öffnen, Deckel schließen, greifen, befüllen, Wasserstandanzeige, Schalter bedienen, gegebenenfalls Temperaturregelung bedienen, Kabelaufwicklung, Bedienen des Ausgießfilters. Beurteilung der Verbrennungsgefahr, der Kleckerneigung sowie ob bei maximaler Befüllung heißes Wasser beim Kochen herausspritzt.

Test Medizinische Hautcremes

Testmethoden:
Wirkstoffe, Beipackzettel: pharmakologische Begutachtung. Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol, Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom; microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. In ausgewählten Produkten: Diethylphthalat/Duftstoffe, die Allergien auslösen können/Moschus-Verbindungen: Extraktion mit TBME, GC-MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. Aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH) C10-50: GC-FID. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Schneeanzüge für Kinder

Testmethoden Inhaltsstoffe:
Untersucht wurden repräsentative Mischproben, sofern nicht anders angegeben. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA (untersucht in ausgewählten Produkten, hier: Schlaufe aus Weichkunststoff). Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Aromatische Amine/Azo-Farbstoffe: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013); Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; GC/MS, Dünnschichtchromatografie; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: Qualitativer Nachweis (UV-Licht). PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt: Röntgenfluoreszenzanalyse. Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion. Weichmacher, Ersatzweichmacher und phosphororganische sowie phenolische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Antimon in Materialien mit Polyesteranteil: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS. Formaldehyd: Qualitativer Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure; Quantitativer Nachweis gemäß DIN EN ISO 14184-1: 2011-12, § 64 LFGB B 82.02-1:1985-06. Nickellöslichkeit (in Metallteilen mit Hautkontakt): Elution der Proben mittels sauer Schweißlösung. Elutionsdauer 1 Woche. Elementbestimmung mittels ICP-MS.
Materialeigenschaften: Reibechtheit: DIN EN ISO 105-X12:2002-12; Waschechtheit: DIN EN ISO 105-C06:2010-08; Begleitgewebe: Wo = Wolle, PAC = Polyacryl, PES = Polyester, PA6.6 = Polyamid, CO = Baumwolle, CA = Acetat. Speichel-/Schweißechtheit: DIN 53160-1,2:2010-10. Die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgt unter den in der Norm festgelegten Bedingungen mittels Graumaßstab; Skala: Note 5 = beste Note; Note 1 = schlechteste Note.

Test Gummistiefel für Erwachsene

Testmethoden:
Nitrosamine, nitrosierbare Verbindungen (Kautschuk-/Gummimaterialien): DIN EN 12868. Abweichung: kein Auskochen in Wasser. Untersucht wurde eine repräsentative Probe des Stiefelschaftmaterials.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen, Schwermetalle, Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA), Totalaufschluss in der Mikrowelle, ICP-MS.
Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED.
Phthalate, sonstige Weichmacher, phenolische Verbindungen, Flammschutzmittel, phosphororganische Verbindungen, kurzkettige Chlorparaffine: Methode GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung; untersucht wurde eine repräsentative Mischprobe des Stiefelmaterials.
Azo-Farbstoffe (textile Materialien): Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung ohne vorherige Extraktion, DIN EN 14362-1 (Januar 2013); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3 Prüfung nach DIN ISO/TS 17234 für Leder; bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg; Methoden: GC/MS, Dünnschichtchromatografie; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine.
Allergisierende Dispersionsfarbstoffe (textile Materialien): Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector).
Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht).
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA.

Test Räucherlachs

Labormethoden
Pestizide: Pestizidscreening LC/MS/MS nach LFGB L00.00-113 und Pestizidscreening mit GC/MS nach §64 LFGB L00.00-34, mod.
Canthaxanthin: DIN 16233-1:2011-09
Hemmstoffe: gemäß Anlage 4 Kap. 3.9 der Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Lebensmittelhygiene vom 9.11.2009
Elemente: Elementbestimmung mittels ICP-MS
Anorganisches Arsen: HG-AAS
Ethoxyquin: ASU L 00.00-34
Nematoden: mittels Sichtkontrolle der einzelnen Scheiben auf dem Leuchttisch
Fettgehalt: ASU L 06.00-6
Gesamtkeimzahl: ASU L 06.00-19 mod.
Enterobacteriaceen: ISO 21528-2:2004 ?Escherichia coli: DIN ISO 16649-1:2009
koagulase-pos. Staphylokokken: ASU L00.00-55
Salmonellen: ASU L 00.00-20
Listeria monocytogenes: ASU L 00.00-22
Pseudomonaden: ASU L 06.00-43 mod
Milchsäurebakterien: DIN ISO 15214:1998
Hefen: DIN ISO 21527-2:2008
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse
Sensorik: Geschulte Sensoriker beurteilen Auffälligkeiten in Aussehen, Geruch und Geschmack.

Gemüsebreie

Testmethoden:
Gesamtkeimzahl: DIN EN ISO 4833-1:2013. Pestizide: GC-MS-Screening L00.00-34. Fosethyl: LLE; LC-MS/MS. Benzol (nur in Produkten, die als Gemüse Karotte enthalten: Headspace-Trap-GC/MS; Niedertemperaturextraktion und Quantifizierung durch Isotopenstandard. Nitrat/Nitrit: ASU L 26.00-1. Perchlorat/Chlorat: LC-MS/MS (in Anlehnung an Methode des EU Reference Laboratory for Pesticides für Perchlorat [QuPPe-Methode]). Cadmium: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Selbstbräuner

Testmethoden:
(je nach Zusammensetzung der Produkte): Formaldehyd/-abspalter: GC/MS nach wässriger Extraktion und Derivatisierung. Deklarationspflichtige Duftstoffe/Moschus-Vverbindungen/Diethylphthalat: laut Deklaration und/oder Extraktion mit TBME, GC-MS. Parabene: HPLC-DAD. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Paraffine/apolare Silikonverbindungen/Erdölprodukte: laut Deklaration und/oder HPLC/RI. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.