Reaktionen: Elektrotacker Bosch PTK 3,6 LI

Der Elektrotacker Bosch PTK 3,6 LI schnitt im TEST Elektrotacker (ÖKO-TEST-Magazin 6/2016) mit "ausreichend" ab. Unter anderem war er in puncto Inhaltsstoffe "ungenügend". Boschs Ankündigung, ab Charge 709 weniger Schadstoffe im Griffmaterial einzusetzen, hat ein Nachtest bestätigt: Phosphororganische Verbindungen und Isononylphenol sind nicht m...

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18 Holzöle im Test

Imprägnieren, pflegen, schützen: Öle für Außenhölzer sollen vielfältig wirken und kommen als scheinbar natürliche Alternativen zu Lacken daher. Leider enthalten sie flüchtige Stoffe aus Lösemitteln und oft weitere problematische Zusätze.

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18 Holzöle im Test

10 Laufräder im Test

Auf Laufrädern können Kinder ihre motorischen Fähigkeiten trainieren. Der Umstieg aufs Fahrrad fällt dann leichter. Die meisten Exemplare sind sicher. Es stecken aber zu viele Schadstoffe drin.

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10 Laufräder im Test

21 Vegane Fertiggerichte im Test

Ob Chili sin Carne oder indisches Curry: Vegane Fertiggerichte gibt es für jeden Geschmack. Häufiges Problem: zu viel Salz. Wie sieht es mit Schadstoffen aus? Wie schmeckt das überhaupt? Wir haben 21 Convenienceprodukte ohne tierische Zutaten getestet.

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21 Vegane Fertiggerichte im Test

10 Erdbeeren im Test

Schon im Januar locken Früherdbeeren, meist aus Spanien. Der immense Wasserverbrauch in einer der trockensten Regionen Europas ist nur ein Grund, warum Sie sie liegen lassen sollten.

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10 Erdbeeren im Test

Reaktionen: Sanchon Bio Brotaufstrich Sonnentomate

"Sehr gut" lautete unser Urteil bei dem Produkt Sanchon Bio Brotaufstrich Sonnentomate, das wir für Sie im ÖKO-TEST-Magazin 10/2017 untersucht haben. Trotzdem gab es etwas zu bemängeln, denn der Deckel enthielt PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen. Diese belasten die Umwelt sowohl bei ihrer Produktion als auch bei der Entsorgung. Anbieter Petersilch...

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Reaktionen: Sanchon Bio Brotaufstrich Sonnentomate

Reaktionen: Clog Chung Shi Dux, navy

Stark erhöhte Mengen an Quecksilber hatten wir in einem Druckknopf am Kunststoffschuh Clog Chung Shi Dux, navy gefunden. Der Hersteller hat sofort reagiert. Unser Nachtest zeigt: Die neuen Druckknöpfe sind frei von dem giftigen Schwermetall. Anders als die meisten anderen Plastiktreter im TEST Flip-Flops & Co (ÖKO-TEST-Magazin 7/2017) gibt es mi...

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Reaktionen: Clog Chung Shi Dux, navy

Reaktionen: Robo-Advisor Quirion

Der Robo-Advisor Quirion schnitt in unserem TEST Robo-Advisor (ÖKO-TEST-Magazin 3/2018) mit "mangelhaft" ab, da zum Testzeitpunkt der neue Kostenausweis nach MiFid II noch nicht vorlag. Das führte nicht nur zu einem "ungenügend" bei der Kostentransparenz nach MiFid II, sondern auch zu einer Abwertung der Gesamtnote um einen Rang. Hinzu kam, dass...

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Reaktionen: Robo-Advisor Quirion

Reaktionen: Robo-Advisor Scalable

Beim Robo-Advisor Scalable lag zum Zeitpunkt unseres TESTs Robo-Advisor (ÖKO-TEST-Magazin 3/2018) noch kein komplett MiFid-II-konformer Kostenausweis vor. Daher schnitt Scalable in diesem Punkt nur mit einem "ausreichend" ab. Seit März enthält der Kostenausweis nunmehr alle erforderlichen Positionen. Allerdings hat sich auch Scalable für einen s...

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Reaktionen: Robo-Advisor Scalable

Reaktionen: Bondex Algen- & Grünbelag-Entferner Konzentrat

Im TEST Grünbelagsentferner (ÖKO-TEST-Magazin 7/2016) fehlte auf dem Bondex Algen- & Grünbelag-Entferner Konzentrat die Wirkstoffkonzentration. Für Biozidprodukte wird das jedoch gefordert. Hersteller PPG Coatings hat nachgebessert. Ein Liter des Produkts kostet 7,39 Euro und reicht, je nachdem ob pur oder verdünnt, für 7,5 bis 150 Quadratmeter....

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Reaktionen: Bondex Algen- & Grünbelag-Entferner Konzentrat

Reaktionen: Elektrotacker Bosch PTK 14 EDT Duo Tac

Der Elektrotacker Bosch PTK 14 EDT Duo Tac schnitt im TEST Elektrotacker (ÖKO-TEST-Magazin 6/2016) mit "befriedigend" ab. Unter anderem war er in puncto Inhaltsstoffe "ungenügend". Boschs Ankündigung, ab Charge 709 weniger Schadstoffe im Griffmaterial einzusetzen, hat ein Nachtest bestätigt: Phosphororganische Verbindungen und Isononylphenol sin...

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Reaktionen: Elektrotacker Bosch PTK 14 EDT Duo Tac
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Mai 2018

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Die Tests
Erdbeeren: Bis zum letzten Tropfen
Holzöle: Glanz und elend
Laufräder: Lauf und Davon
Mittel gegen Beschwerden in den Wechseljahren: Die Zeiten ändern Dich
Vegane Fertiggerichte: Fix & Fertig
Vegane Kosmetik: Tier Gewinnt

Für Sie getestet
Für Sie getestet: Centrum Vitamints
Für Sie getestet: Mr. Gardener Rosen-/Strauchhandschuhe
Für Sie getestet: Dm Bio Matcha Tee, gemahlen

Reaktionen
Bondex Algen- & Grünbelag-Entferner Konzentrat: Verbesserte Deklaration
Clog Chung Shi Dux, navy: Kein Quecksilber mehr im Knopf
Elektrotacker Bosch PTK 14 EDT Duo Tac: Tacker mit weniger schadstoffen
Elektrotacker Bosch PTK 3,6 LI: Tacker mit weniger schadstoffen
Robo-Advisor Quirion: Rundum verbessert
Robo-Advisor Scalable: Mehr Kostentransparenz

Magazin
Abnehmen mit Veggie-Kost: Lassen Pflanzen Pfunde purzeln?
Elektromobilität: Vom Stinker zum Stromer
Fussböden: Grundlegende Fragen
Gebäudedämmung: So erhöhen Sie den Kuschelfaktor
Heizsysteme im Vergleich: Wette auf die Zukunft
Hülsenfrüchte aus regionalem Anbau: Doch die Bohne!
Internationaler Vergleich: Veggie all over the world?
Neue Häuser
Professionelle Resteverwertung: Zu schade für den Müll
Spezielle Internetplattformen: Gleich und gleich gesellt sich gern
Umbau in der Stadt: Das hat Bestand!
Warenkunde Nüsse und Ölsaaten: Harte Schale, gesunder Kern
Wildpflanzen verwerten: Kein Jäger, aber Sammler

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Als erstes Stürzen und Bremsen lernen
Anti-Flecken-Versprechen
Bio-Rapsöl aus dem Ausland
Kundeninformation beim TelefonBanking
Übertragung durch Zecken

Reaktionen
Sanchon Bio Brotaufstrich Sonnentomate: Jetzt auch ohne PVC

Meldungen
Anstieg der Maserninfektionen
Beelitzer Spargel unter EU-Schutz
Blausäure in Aprikosenkernen
Botanische Legoteile
Buchtipp: Löwe liebt Bibliothek
Buchtipps: Rückkehr aus der Fremde
Buchtipps: Kurs halten im Datenstrom
Buchtipps: Mehr als Fleischverzicht
Buchtipps: Alt genug, um zu sterben?
Buchtipps: Leben mit Leerstelle
Buchtipps: Platz in der kleinsten Hütte
Etappensieg gegen Gentechnik
Finanzamt darf Bescheid nicht ändern
Fleischsiegel rückt näher
Frauen waschen sich oft gründlicher die Hände
Für Sie getestet: Warnung vor Kinderbadeschuhen
Gebäudebesitzer müssen Dach prüfen
Giftige Gartenpflanzen meiden
Grüne Reisetipps: Schweden: Immer am Meer entlang
Grüne Reisetipps: Wien: Hitparade der Malerei
Grüne Reisetipps: Deutschland: Charming Hideaways
Handwerker: Eigentümer haften für Schäden beim Nachbarn
Hohe Gebühren ärgern am meisten
Hörbuch: Schöner scheitern
Insekten: Artenvielfalt schrumpft
Kindermilch ist nicht zu empfehlen
Krillfischerei setzt Antarktis zu
Landbau: Es geht auch tierfrei
Lebensversicherer umgehen Ausschüttungsverbot
Omega-3-Fettsäuren enttäuschen
Schülerzähne immer gesünder
Stadtluft oft zu dreckig für Sport
Stecker-Solar-Geräte bald genormt
Strategien gegen schlechte Luft
UNFUG DES MONATS: Quetschies und Müsliriegel für Schwangere
Unter Druck
Üppige Pensionen
Was ist eigentlich Bubblesoccer?
Wetter verursacht Milliardenschäden
Windkraft ohne Subvention
Zahl des Monats
ZDF-Fernsehtipp: Der Plastik-Fluch
Zukunftsweisender Ziegel

Weitere Informationen

Erdbeeren
Aldi Nord, Eckenbergstr. 16 a, 45307 Essen, Tel. 02 01 / 85 93-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 15 28 35-2;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 43 53 36-1;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 08 00 / 2 00 00 15;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 09 11 / 97 39-0;
Penny-Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 96 91 58-0;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0.

Holzöle, außen
Allnatura Vertriebsgesellschaft, Mögglinger Str. 71, 73540 Heubach, Tel. 07173/ 9216-0;
Akzo Nobel Deco, Am Coloneum 2, 50829 Köln, Tel. 02 21 / 40 06 79 03;
Alfred Clouth Lackfabrik, Otto-Scheugenpflug-Str. 2, 63073 Offenbach, Tel. 0 69 / 8 90 07-0;
Alpina Farben, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 0 18 05 / 12 38 88;
Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 08 00 / 3 90 50 00;
Bio Pin, Linumweg 1-8, 26441 Jever, Tel. 0 44 61 / 75 75-0;
Globus Fachmärkte, Zechenstr. 8, 66333 Völklingen, Tel. 0 68 98 / 5 15-0;
Hagebau, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 0 51 91 / 8 02-0;
Hellweg Die Profi-Baumärkte, Zeche Oespel 15, 44149 Dortmund, Tel. 02 31 / 96 96-0;
Hornbach, Hornbachstr. 11, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 0 63 48 / 60-00;
Mellerud Chemie, Bernhard-Röttgen-Waldweg 20, 41379 Brüggen, Tel. 0 21 63 / 9 50 90-0;
Obi Group Holding, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 0 18 05 / 62 46 24;
Osmo Holz und Color, Affhüppen Esch 12, 48231 Warendorf, Tel. 0 25 81 / 9 22-1 00;
PPG Coatings Deutschland, An der Halde 1, 44805 Bochum, Tel. 02 34 / 8 69-0;
Reincke Naturfarben/Leinos, Rudolf-Diesel-Str. 4, 21614 Buxtehude, Tel. 0 41 61 / 99 45 40;
Remmers Baustofftechnik, Bernhard-Remmers-Str. 13, 49624 Löningen, Tel. 0 54 32 / 83-0;
Toom-Baumarkt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Ultrament, Müllerstr. 8, 46242 Bottrop, Tel. 01 80 / 20 00 08 84.

Laufräder
Coolmobility, Potsdamer Str. 220, 33719 Bielefeld, Tel. 05 21 / 32 99 88-0;
Decathlon.de - Oxydecom, Filsallee 19, 73207 Plochingen, Tel. 0 71 53 / 57 59-9 00;
Hudora, Jägerwald 13, 42897 Remscheid,Tel. 0 21 91 / 9 34 84-0;
Kettler, Abteilung Fahrrad, Hauptstr. 28, 59469 Ense-Parsit, Tel. 0 68 05 / 60 08-30 63;
Kiddimoto Ltd., Unit 11, Cheddar Busin.Park, Wedmore Rd., Somerset, Cheddar, BS27 3EB, GROSSBRITANNIEN, Tel. +44 / 17 49-87 11 75;
Kokua, Schwerzfelder Str. 3, 52159 Roetgen,Tel. 0 24 71 / 1 34 16-0;
MGS Factory Ltd. Mikeli, Mikeli, Rumbas pag, LV-3301 Kuldiga raj., LETTLAND,Tel. +3 71 / 26 33 36 54;
Pinolino Kinderträume, Sprakeler Str. 397, 48159 Münster, Tel. 02 51 / 2 39 29-0;
Puky, Fortunastr. 11, 42489 Wülfrath,Tel. 0 20 58 / 7 73-0;
Smoby Deutschland, Werkstr. 1, 90765 Fürth,Tel. 09 11 / 97 65-01.

Mittel gegen Beschwerden in den Wechseljahren
Abtei Omega Pharma, Benzstr. 25, 71083 Herrenberg, Tel. 0 70 32 / 91 54-2 00;
Alsitan, Gewerbering 6, 86926 Greifenberg,Tel. 0 81 92 / 93 01-0;
Aliud Pharma, Gottlieb-Daimler-Str. 19, 89150 Laichingen, Tel. 0 73 33 / 96 51-0;
Aristo Pharma, Wallenroderstr. 8-10, 13435 Berlin, Tel. 0 30 / 7 10 94-42 00;
Astrid Twardy, Feringastr. 4, 85774 Unterföhring, Tel. 0 89 / 9 30 83-0;
Bionorica, Kerschensteiner Str. 11-15, 92318 Neumarkt, Tel. 0 91 81 / 2 31-90;
Cefak, Ostbahnhofstr. 15, 87437 Kempten,Tel. 08 31 / 5 74 01-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Dr. Loges, Schützenstr. 5, 21423 Winsen/Luhe, Deutschland, Tel. 0 41 71 / 7 07-0;
Exeltis Germany, Adalperostr. 84, 85737 Ismaning, Tel. 0 89 / 4 52 05 29-0;
Hennig Arzneimittel, Liebigstr. 1-2, 65439 Flörsheim, Tel. 0 61 45 / 5 08-0;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 0 80 24 / 9 08-0;
Jenapharm, Otto-Schott-Str. 15, 07745 Jena, Tel. 0 36 41 / 64 88 88;
Kyberg Pharma, Keltenring 8, 82041 Oberhaching, Tel. 0 89 / 61 38 09-0;
MCM Klosterfrau, Gereonsmühlengasse 1-11, 50670 Köln, Tel. 02 21 / 16 52-1 00;
MIT Gesundheit, Stechbahn 20-22, 47533 Kleve, Tel. 0 28 21 / 72 77-0;
Orthomol Pharmazeutische Vertriebsgesellschaft, Herzogstr. 30, 40764 Langenfeld, Tel. 0 21 73 / 90 59-0;
Queisser Pharma, Schleswiger Str. 74, 24941 Flensburg, Tel. 04 61 / 99 96-0;
Rodisma-Med Pharma, Kölner Str. 48, 51149 Köln, Tel. 0 22 03 / 91 20-0;
Sanatur Gesellschaft für Naturprodukte, Im Haselbusch 16, 78224 Singen/Htwl., Tel. 0 77 31 / 87 83-0;
Schaper & Brümmer, Bahnhofstr. 35, 38259 Salzgitter, Tel. 0 53 41 / 3 07-0;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Deutschland, Tel. 0 61 01 / 6 03-0.

Vegane Fertiggerichte, Bio-Produkte
Allos, Zum Streek 5, 49457 Drebber, Tel. 08 00 / 9 89 99 91;
Allos Schwarzwald, Hans-Bunte-Str. 8 a, 79108 Freiburg, Tel. 07 61 / 51 57-0;
Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 0 62 57 / 93 22-0;
Davert, Zur Davert 7, 59387 Ascheberg, Tel. 0 25 93 / 92 80-0;
Demeter-Felderzeugnisse, Neue Bergstr. 13, 64665 Alsbach, Tel. 0 62 57 / 93 40-0;
Dm-Drogerie Markt, Bio-Produkte, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Heirler Cenovis, Schützenstr. 24, 78315 Radolfzell, Tel. 0 77 32 / 8 07-2 75;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Naba Feinkost, Gewerbepark Fahner Höhe, 99100 Gierstädt, Tel. 03 62 06 / 2 53-0;
Natumi, Gierlichsstr. 17, 53840 Troisdorf, Tel. 0 22 41 / 25 67-0;
Ökoland Nord, Georgstr. 3-5, 31515 Wunstorf, Tel. 0800 / 58 88 361;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Zwergenwiese Naturkost, Langacker 1, 24887 Silberstedt, Tel. 0 46 26 / 18 31-0.

Vegane Fertiggerichte
Fittaste, Diedenhofener Str. 1, 54294 Trier, Tel. 06 51 / 1 43 99-9 00;
Frosta Tiefkühlkost, Am Lunedeich 116, 27572 Bremerhaven, Tel. 0 40 / 85 41 40-90;
Jütro Tiefkühlkost, Alte Wittenberger Str. 21, 06917 Jessen, Tel. 0 35 37 / 27 59-0;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 08 00 / 2 00 00 15;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Weight Watchers, Millennum House, Ludlow Road, Maidenhead, Berkshire SL6 8XB, GREAT BRITAIN.

Vegane Kosmetik, dekorative Kosmetik
Beauty Without Cruelty BWC, Unit 10 Gamma Terrace, West Road, Ipswich IP3 9SX, GROSSBRITANNIEN, Tel. +44 / 14 73-27 15 00;
Exurbe Cosmetics c/o abVentures, Austria, Postfach 15, 6923 Lauterach, ÖSTERREICH, Tel. +43 / 72 02-27 00 32;
Lush Fresh Handmade Cosmetics, Klosterstr. 64, Aufgang 1, 3.OG, 10179 Berlin, Tel. 0 30 / 20 61-87 98-28;
Microcosme SAS, 59 avenue Albert Calmette, 59910 Bondues, FRANKREICH, Tel. +33 / 3 20 70 81 78;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
OZN Office München, Feichthofstr. 42, 81247 München, Tel. 0 89 / 12 41 49 40;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
The Body Shop Germany, Georg-Glock-Str. 8, 40474 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 97 55-44 06;
Vico, Roentgenstr. 6, 21465 Reinbek, Tel. 0 40 / 3 39 87-6 12;
Zoeva, Karl-Ritscher-Anlage 1-3, 60437 Frankfurt/M., Tel. 0 69 / 50 68 43-0 00.

Vegane Kosmetik, Leave-on
BCG Baden-Baden Cosmetics Group, Im Rosengarten 7, 76532 Baden-Baden, Tel. 08 00 / 5 22 44 77;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 0 40 / 49 09-75 54;
Burnus, Rößlerstr. 94, 64293 Darmstadt, Tel. 0 61 51 / 8 73-5;
Eos Products, Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin, Tel. 0 30 / 8 96 77 96 39;
Henkel, Unternehmensbereich Beauty Care, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 3 83 88 38;
Laverana, Berliner Str. 1-3, 30952 Ronnenberg, Tel. 05 11 / 5 45 49-8 68;
Mann & Schröder, Bahnhofstr. 14, 74936 Siegelsbach, Tel. 0 72 64 / 8 07-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
Urtekram International A/S, Klostermarken 20, 9550 Mariager, DÄNEMARK, Tel. +45 / 98 54-22 88;
Vendoleo, Floriansbogen 2-4, 82061 Neuried, Tel. 0 89 / 4 52 05 16-0.

Vegane Kosmetik, Rinse-off
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Henkel, Unternehmensbereich Beauty Care, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 3 83 88 38;
i+m Naturkosmetik Berlin, Greifswalder Str. 214, 10405 Berlin, Tel. 0 30 / 44 32 48 40-10;
Jean & Len, Brunnenstr. 31, 72505 Krauchenwies, Tel. 0 75 76 / 92 95-4 44;
Kneipp-Werke, Winterhäuser Str. 85, 97084 Würzburg, Tel. 0 08 00 / 56 34 77 46 36;
L'Oréal Deutschland, Johannstr. 1, 40476 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 54 41 33 77;
Lornamead, Harckesheyde 91-93, 22844 Norderstedt, Tel. 0 40 / 88 88 59-0;
Ogx Beauty/Vogue International, 1-3 Foundation Park, Roxborough Way, Maidenhead, Berkshire, SL6 3UG, GROSSBRITANNIEN, Tel. +44 / 8 43-5 04-37 46;
Tetesept Pharma, Eckenheimer Landstr. 100, 60318 Frankfurt/M., Tel. 0 69 / 15 03-1;
Yeauty, Nonique Naturkosmetik, Mallaustr. 99, 68219 Mannheim, Tel. 06 21 / 81 91 18 91.

Für Sie getestet
Aqua Lung Germany (Aqua Spher Beachwalker Junior), Josef-Schüttler-Str. 12, 78224 Singen, Tel. 0 77 31 / 93 45-0;
Dm-Drogerie Markt, Bio-Produkte (Dm Bio Matcha Tee, gemahlen), Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Pfizer Consumer Healthcare (Centrum Vitamints), Linkstr. 10, 10785 Berlin, Tel. 0 30 / 55 00 55-5 10 85;
Zeus/Hagebau, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 0 51 91/ 8 02-0.

Nachwirkungen
Petersilchen (Sanchon Bio Brotaufstrich Sonnentomate), Am Piepenbrink 2, 32839 Steinheim, Tel. 0 52 33 / 3 83 30-0;
ME & Friends/Chung Shi (Chung Shi Dux, navy), Rudolf-Diesel-Ring 11, 83607 Holzkirchen, Tel. 0 80 24 / 6 08 98-0;
Bosch (Elektrotacker PTK 14 EDT Duo Tac und PTK 3,6 LI), Robert-Bosch-Platz 1, 70839 Gerlingen-Schillerhöhe, Tel. 0 18 03 / 33 57 99;
PPG Coatings Deutschland, An der Halde 1, 44805 Bochum, Tel. 02 34 / 8 69-0;

A

Acetyltributylcitrat (ATBC) > Weichmacher.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimonverbindungen werden zum Beispiel als Katalysator bei der Produktion von Polyester oder als Flammhemmer eingesetzt. Sowohl Antimon wie auch das aus dem Katalysator entstehende Antimontrioxid gelten als krebsverdächtig, wenn sie eingeatmet werden. In Polyesterfasern bleiben Rückstände, die sich zum Beispiel mit Schweiß lösen und die über die Haut aufgenommen und mit dem Hausstaub eingeatmet werden können. Untersuchungen weisen zudem darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen.

Aromaten = Aromatische Kohlenwasserstoffe können das zentrale Nervensystem und innere Organe schädigen oder gelten als fruchtschädigend. Einige sind krebserregend, andere stehen unter Krebsverdacht.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

Arsen ist ein giftiges Halbmetall, das in seiner anorganischen Form bereits in geringen Dosen Haut-, Lungen- und Harnwegstumore auslösen kann. Das stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in einer Stellungnahme vom Oktober 2009 fest. Bei langfristiger Aufnahme wurden auch Hautschäden, Störungen der Entwicklung und der Nerven beobachtet. Es gibt außerdem Anhaltspunkte für ein verringertes Geburtsgewicht. Organisches Arsen gilt hingegen als unproblematisch.

Azorubin ist ein roter Farbstoff, der im Tierversuch bei höheren Dosierungen verschiedene Nebenwirkungen auf Blutbild, Lunge, Lymphsystem und Bauchspeicheldrüse zeigte. Das Risikopotenzial ist bis heute nicht abschließend geklärt.

B

2-Butanonoxim wird bei lösemittelhaltigen Lacken und Ölen als Hautverhinderungsmittel eingesetzt, bei neutral vernetzten Silikonfugenmassen ist es ein mögliches Vernetzungsmittel. Aufgrund von Tierversuchen gilt es als krebserzeugend für den Menschen und kann allergische Reaktionen hervorrufen. Es ist deklarierungspflichtig.

Biozide Wirkstoffe in Holzschutzmitteln müssen nach geltendem Recht zugelassen werden. Bereits im Einsatz befindliche Biozide werden zurzeit im Rahmen der EU-Biozidrichtlinie im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und Unbedenklichkeit bewertet. Dies betrifft unter anderem die bioziden Wirkstoffe Propiconazol, Tolylfluanid, Dichlofluanid, Jodpropinylbutylcarbamat (JPBC), Permethrin, Cypermethrin, Fenoxycarb und Diuron. Einige sind bereits zugelassen und in eine Positivliste aufgenommen worden. Die meisten gehören zur umstrittenen Gruppe der halogenorganischen Verbindungen, reizen Augen, Atemwege und Haut und können Allergien auslösen. Diuron und Fenoxycarb stehen unter Krebsverdacht.

Blei kann sich im Körper anreichern. Es ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Nach einer Neubewertung der Behörden 2009 ist Cadmium gefährlicher als lange angenommen. Ziel ist es, die Aufnahmemenge über die Nahrung zu reduzieren. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft. Beim Tier haben inhalierte Cadmiumverbindungen eindeutig Krebs erzeugt. In Kunststoffen stammt Cadmium oft aus Farbstoffen oder es wird als Stabilisator für PVC-Materialien eingesetzt - seit 2012 ist Cadmium in einer Vielzahl von Kunststoffprodukten verboten.

Calcium ist ein wichtiger Baustein von Knochen, Zähnen und Gewebe. Ob eine Anreicherung von Lebensmitteln mit Calcium den Knochenaufbau fördert, ist nicht belegt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 500 mg Calcium pro Tagesdosis enthalten sollten.

Chrom: Wird zur Gerbung von Leder eingesetzt und ist umwelt- und gesundheitsschädlich. Es verseucht über die Abwässer Flüsse und Meere und ist giftig für die Mikroorganismen im Wasser. Lösliches Chrom kann für Chromatallergiker problematisch sein.

D

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

Dibutylzinn: > zinnorganische Verbindungen.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat. Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (ivdk.org).

E

Eisen (Nahrungsergänzungsmittel): Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 6 mg Eisen pro Tagesdosis enthalten sollten, weil eine hohe, unkontrollierte Eisenaufnahme das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöhen kann.

Ersatzweichmacher: > Weichmacher.

F

Fluorid macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Zu viel Fluorid kann aber zu Verfärbungen des Zahnschmelzes sowie zu einer mangelnden Elastizität der Knochen führen. Dadurch kann es verstärkt zu Knochenbrüchen (Osteosklerose) kommen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, Fluorid in Nahrungsergänzungsmitteln nicht zu verwenden.

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) belasten die Raumluft und können beispielsweise zum Sick-Building-Syndrom führen, das mit Symptomen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auf ein Gemisch von verschiedenen flüchtigen Substanzen, deren Summe als TVOC ausgewiesen wird, können Menschen sensibler reagieren als auf einzelne Substanzen.

Folat ist ein wasserlösliches Vitamin, Folsäure ist die synthetische Form davon. Das Vitamin ist an der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt und wichtig für den DNA-Stoffwechsel. Der Tagesbedarf liegt bei 300 µg Folat-Äquivalenten, das entspricht ca. 150 µg Folsäure. Schwangere benötigen 550 µg Folat-Äquivalente pro Tag, das entspricht ca. 275 µg Folsäure. Diese Mengen werden hierzulande kaum erreicht. Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) die Zufuhr von täglich 400 µg Folsäure in Form von Präparaten ergänzend zur Nahrung, um Missbildungen bei Kindern vorzubeugen.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

Fungizide Wirkstoffe (Holzschutz) sollen gegen Bläue- und andere Pilze wirken. Die Unbedenklichkeit dieser Stoffe ist nicht erwiesen. Giftig sind sie auf jeden Fall. Viele fungizide Wirkstoffe sind als gesundheitsgefährdend bekannt. Dichlofluanid reizt Haut und Schleimhäute und sensibilisiert die Haut. Propiconazol hat im Tierversuch Krebs erzeugt. Octylisothiazolion kann Allergien auslösen.

G

Gelborange S (E110): der Azo-Farbstoff wird in Kosmetika mit der Bezeichnung CI 15985 und als synthetischer Lebensmittelfarbstoff eingesetzt. Er kann über Lippenpflegemittel in den Körper gelangen.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

Hefeextrakt: Bei Hefeextrakt handelt es sich um ein hoch verarbeitetes Produkt, das im Gegensatz zu Hefe Glutamat enthält und durch Auflösen der Hefezellen (Autolyse), Filtration, Eindampfen und Sprühtrocknen gewonnen wird. Im Produkt kann es dazu dienen, den Geschmack zu verstärken oder andere sensorische Eindrücke zu vermitteln. Würze hat nichts mit Gewürzen zu tun. Vielmehr handelt es sich um Eiweiß, das mithilfe von Säure oder Enzymen in kleine Bruchstücke zerlegt wird. Dabei entsteht auch das geschmacksverstärkende Glutamat.

I

Isononylphenol > Nonylphenol.

J

Jod ist notwendig für die Bildung der Schilddrüsenhormone und damit unerlässlich für den Stoffwechsel. Jodmangel kann zu einer Vergrößerung der Schilddrüse, dem Kropf, und damit verbundenen Stoffwechselstörungen führen. Schwerer Jodmangel in der Schwangerschaft schadet der Entwicklung des Kindes. Das Bundesinstitut für Risikobewertung schlägt für Jod in Nahrungsergänzungsmitteln eine Höchstmenge von 100 µg vor, in einer speziellen Information für Ärzte empfiehlt es die tägliche Supplementation von 100 (-150) µg Jod nach vorheriger Jodanamnese.

Jodpropinylbutylcarbamat (JPBC) > Biozide Wirkstoffe.

K

Kobalt: Der Staub von Kobalt und einigen Kobaltverbindungen hat sich im Tierversuch als hinreichend krebserzeugend erwiesen, sodass sie auch als krebserzeugend für den Menschen angesehen werden. Weitere Kobaltverbindungen wie die Kobaltcarboxylate haben vermutlich ein ähnlich bedenkliches Potenzial. Außerdem können Kobalt und Kobaltverbindungen Allergien auslösen.

L

Lilial oder auch Butylphenyl Methylpropional (BMHCA) hat sich in Tierversuchen als fortpflanzungsschädigend erwiesen. Das Verbraucherschutzkomitee für Kosmetik der EU bewertet den Duftstoff in Leave-on- und in Rinse-off-Kosmetik daher als nicht sicher. Lilial besitzt zudem ein geringes Allergierisiko.

M

Mangan (Nahrungsergänzungsmittel): Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 0,5 Milligramm Mangan pro Tagesdosis enthalten sollten - wegen des geringen Abstandes zwischen der geschätzten Aufnahmemenge und der Menge, ab der unerwünschte Effekte beobachtet wurden. Eine zu hohe Manganzufuhr kann beim Menschen neurologische Störungen auslösen.

Mikroplastik: Mikroplastikverbindungen sind künstliche, durch ein Polymerisationsverfahren hergestellte Makromoleküle. Sie stellen die Hauptkomponente von Kunststoffen dar. In kosmetischen Mitteln als Granulat, Pulver oder in fester bis halbfester Form eingesetzt, dienen sie beispielsweise als Abrasiva in Peelings oder als Filmbildner, Viskositätsregler, Emulgatoren oder Füllstoffe. Während die Kosmetikindustrie nur "feste Partikel" wie Polyethylen in abwaschbaren Kosmetikprodukten als Mikroplastik definiert, kritisieren Umweltschützer wie das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) weitere Mikroplastikverbindungen, die als feste Partikel vorliegen und, die höchstens 5 mm groß, unlöslich und biologisch nicht abbaubar sind.

Mineralöl, das in Lebensmitteln gefunden wird, besteht aus gesättigten (MOSH) und aromatischen (MOAH) Mineralölkohlenwasserstoffen. MOSH reichern sich hauptsächlich im menschlichen Fettgewebe und der Leber an und haben in Tierversuchen zu Organschäden geführt. Unter den MOAH können sich krebserregende und erbgutschädigende Substanzen befinden. Auch Paraffine/Erdölverbindungen, die häufig in Kosmetika verwendet werden, können nicht unerhebliche MOAH-Gehalte aufweisen. Zur Aufnahme über die Haut liegen bisher kaum wissenschaftliche Daten vor.

Künstlicher Moschusduft: Dazu zählen polyzyklische Moschus-Verbindungen, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

MOSH/POSH sind gesättigte Kohlenwasserstoffe, die aus Verpackungen aus Altpapier (MOSH) oder Kunststoffen (POSH) in Lebensmittel übergehen können. MOSH können auch durch den Kontakt etwa mit Schmierölen aus der Produktion eingetragen werden. MOSH reichern sich im menschlichen Fettgewebe und der Leber an und haben in Tierversuchen zu Organschäden geführt. Für POSH konnte laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eine gesundheitliche Bewertung bislang nicht vorgenommen werden. Da POSH sich schon in der Analyse nicht sicher von MOSH trennen lassen, ist es wahrscheinlich, dass sie sich ähnlich verhalten. Unter den Kohlenwasserstoffen können sich im Einzelfall auch PAO befinden, das sind synthetische Kohlenwasserstoffe, die aus Schmierölen oder Klebstoffen stammen können. Auch PAO lassen sich mengenmäßig nicht von den MOSH trennen. MOSH aus Mineralölen können zusammen mit MOAH (aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe) vorkommen, die ein krebserregendes und erbgutschädigendes Potenzial haben.

N

Naphthalin gehört zu den > polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und hat sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen und steht im Verdacht, das Erbgut zu schädigen. Die flüchtige Substanz führt außerdem zu Kopfschmerzen und Übelkeit. Naphthalin ist Bestandteil von Teer und Erdöl und kommt somit auch in Lösemitteln wie Testbenzin vor. Es wird unter anderem zu PVC-Weichmachern und Azo-Farbstoffen verarbeitet.

Nonylphenol (synonym: Isononylphenol) ist ein Hilfsstoff, der unter anderem häufig in Waschmitteln für industrielle Zwecke eingesetzt wird. In Kunststoffen kann der Stoff als Teil der Stabilisatoren enthalten sein. Es greift die Haut an, wirkt im Körper als Hormon und wird für Missbildungen und Fruchtbarkeitsstörungen verantwortlich gemacht. Nonylphenol reichert sich in der Umwelt an.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können einige Verbindungen mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

2-Phenyl-2-propanol ist ein Nebenprodukt aus der Kunststoffherstellung, über dessen Gefährdungspotenzial bisher wenig bekannt ist. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gibt es Anhaltspunkte, dass der Stoff beim Menschen Allergien auslösen kann.

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken. Paraffinhaltige Kosmetika sind häufig mit aromatischen Kohlenwasserstoffen (MOAH) verunreinigt. MOAH stehen in Verdacht, Krebs zu erregen.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Zu den besonders bedenklichen Pestiziden zählen Stoffe, die etwa von der Weltgesundheitsorganisation als extrem gefährlich oder hochgefährlich klassifiziert oder nach dem global harmonisierten System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS) als krebserregend, fortpflanzungsschädigend oder erbgutverändernd eingestuft sind. Auch die amerikanische Umweltbehörde EPA und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) beurteilen Pestizide in Hinblick auf gesundheitlich bedenkliche Eigenschaften.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Diethylhexylphthalat (DEHP) ist neben Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP) als fortpflanzungsgefährdend eingestuft. Die Verwendung von DEHP als Weichmacher ist seit 2007 für Verpackungen fetthaltiger Lebensmittel verboten. Da der Stoff aber in der Umwelt weit verbreitet ist, lässt sich nicht ausschließen, dass Spuren davon in Lebensmitteln vorkommen können.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

Propiconazol (Holzschutz) > Fungizide Wirkstoffe/Biozide Wirkstoffe.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

Q

Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall für Mensch und Natur. Hohe Dosen können für den Menschen tödlich sein, aber auch niedrige Mengen können das Nervensystem und vermutlich ebenso Herz, Immunsystem und den Fortpflanzungszyklus schädigen. Quecksilber wird in Leber, Nieren und Gehirn gespeichert und nur langsam über die Nieren ausgeschieden.

S

Salz kann bei empfindlichen Personen den Blutdruck erhöhen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt vorbeugend allen Verbrauchern, nicht mehr als sechs Gramm Kochsalz pro Tag aufzunehmen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät zu maximal fünf Gramm Salz pro Tag.

Das Spurenelement Selen ist als Bestandteil verschiedener Enzymsysteme lebensnotwendig. Die in Deutschland mit der Nahrung aufgenommenen Selenmengen sind zwar sehr unterschiedlich und liegen eher am unteren Rand der angemessenen Zufuhr. Dennoch ist in Europa, anders als in China, kein Selenmangelsyndrom bekannt. Daher gibt es keinen zwingenden Grund, Selen ungezielt über Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen, zumal es in sehr hohen Dosierungen giftig ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 45 µg Selen pro Tagesdosis enthalten sollten. Eine neuere Studie weist bei täglicher Selenzufuhr über Nahrungsergänzungsmittel ein knapp 50 Prozent höheres Risiko nach, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Selen wird in der begleitenden Krebstherapie eingesetzt: Die Krankheit belastet das Immunsystem, sodass ein Selenmangel entstehen kann. Eine Krebsvermeidung durch die vorbeugende Einnahme von Selen ist aber nach heutigem Wissensstand nicht möglich.

Styrol ist ein > aromatischer Kohlenwasserstoff und Baustein von Polystyrol. Es ist gesundheitsschädlich beim Einatmen und kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen, reizt Augen und Haut und kann bei wiederholter Exposition zu Schäden an den Hörorganen führen. Styrol wird im Körper nahezu vollständig zu 7,8-Styroloxid umgewandelt, das im Verdacht steht, krebserregend zu sein. Die tumorauslösende Wirkung beim Menschen konnte aufgrund der bisher vorliegenden Daten im Rahmen von Reach noch nicht bestätigt werden.

T

Tartrazin ist als Lebensmittelfarbstoff (E 102) und als Kosmetikfarbstoff (CI 19140) zugelassen. Seine schädliche Wirkung wird diskutiert, es besteht ein starker Verdacht, dass er bei oraler Aufnahme pseudoallergische Unverträglichkeitsreaktionen hervorrufen kann wie Hautausschläge, Juckreiz, Asthma, Ödeme oder Schnupfen. Ob auch Mengen, die beispielsweise aus Lippenstiften aufgenommen werden, Unverträglichkeitsreaktionen hervorrufen können, ist unklar.

Das Flammschutzmittel Trischlorethylphosphat (TCEP), auch als Weichmacher eingesetzt, ist als fortpflanzungsgefährdend eingestuft und steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Ab August 2015 darf TCEP nur noch mit Zulassung verwendet werden. Außerdem ist TCEP im Tierversuch nervenschädigend und möglicherweise krebserregend.

U

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken. Für die Filter 4-Methylbenzylidencampher (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexylmethoxycinnamat (Octylmethoxycinnamat, OMC), 3-Benzylidencampher (3-BC), Benzophenon-1 (BP1), Benzophenon-2 (BP2), Benzophenon-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalat (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylen und Etocrylen liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor. Die EU-Kommission hat den Filter 3-Benzylidencampher (3-BC) inzwischen verboten, seit Februar 2016 dürfen keine Kosmetika mehr mit dem UV-Filter auf dem Unionsmarkt bereitgestellt werden. Einige der Filter werden von der Haut aufgenommen und sind in der Muttermilch nachzuweisen. Benzophenon-1, Benzophenon-2 und Etocrylen sind in der EU nicht als Sonnenschutzfilter zugelassen, können aber als Zusatzstoffe eingesetzt werden. Benzophenon-2 kann als Zusatzstoff in Parfümölen stecken.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der > Phthalate, außerdem Adipate, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate, DINCH und das Terephthalat DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über. Problematisch sind insbesondere Phthalate, die im Verdacht stehen, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und wie ein Hormon zu wirken.

Würze > Hefeextrakt.

Z

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seitdem ist ebenfalls Dioctylzinn in vielen Produkten wie Babyartikeln, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhen und Handschuhen verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.?Triphenylzinn wird als Pestizid im Hopfenanbau eingesetzt. Es ist in der Umwelt nur schwer abbaubar und wirkt etwa ebenso giftig wie Tributylzinn (TBT).

Testmethoden Vegane Fertiggerichte

MOSH/POSH/MOAH: DIN EN 16995:2017 mod. Die Modifikation betrifft die Verseifung und eine andere Matrix.
Kochsalz: potentiometrisch.
Pestizide: GC-MS und LC-MS/MS.
Bisphenol A bei allen Dosengerichten: LC-MS/MS
Elemente: Elementbestimmung mittels ICP-MS; Probenvorbereitung: Totalaufschluss in der Mikrowelle.
Anorganisches Arsen: ASU L 25.06-1:2008.
Mikrobiologie bei allen Instant-, Kühl- und Tiefkühlprodukten: Gesamtkeimzahl, aerob: DIN EN ISO 4833-2:2014; Präsumtive Bacillus cereus: ASU L 00.00-33:2006 mod. Die Modifikation betrifft die Verwendung eines anderen Selektivagars; Escherichia coli: DIN ISO 16649-1:2009; Koag.-pos. Staphylokokken: ASU L 00.00-55:2004; Listeria monocytogenes: ASU L 00.00-22:2006; Salmonellen: ASU L 00.00-20:2008.
Genveränderte Soja-Bestandteile bei allen Produkten, die Soja enthalten: Qualitative Real-time PCR.

Testmethoden Mittel gegen Beschwerden in den Wechseljahren,
Testmethoden: Wirksamkeitsbelege, Nutzen und Beipackzettel: Begutachtung der Studien zur Wirksamkeit und/oder Nutzen und Beurteilung der Beipackzettel durch Gutachter. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse

Methoden Laufräder
Inhaltsstoffe: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Phthalate, weitere Weichmacher, sonstige Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Untersucht wurde, falls nicht anders angegeben, eine Mischprobe aus Griff und Sattel.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA; GC-MSD. Untersucht wurde eine Mischprobe aus Griff und Sattel.
Praxistest: Montageanleitung, Kennzeichnung, Maße, Gewicht, Verstellbereiche, Ausstattung, Zubehör, Abstände zum Boden: Begutachtung, Messung und Gewichtsbestimmung durch Laborexperten.
Lack: Gitterschnittprüfung gemäß DIN EN ISO 2409.
Quetschstellen/Fingerfallen: DIN EN 71-1 /4.10.1, Bst D; EN 12790/5.2; EN 1888/8.2.1.1.
Statische Prüfungen: Festigkeit: EN 71-1/8.21.)
Überlast: Das Produkt wird im Bereich des Sattels mit einer statischen Last von 90 kg und im Bereich des Lenkers mit einer statischen Last von 10 kg belastet. Die Last muss 1 Minute getragen werden. Es dürfen keine Risse oder Brüche erkennbar sein.
Abzugstest Lenkergriffe (> 60 Newton): An jedem Griff wird in Richtung des Lenkerendes eine Zugkraft von 60 Newton aufgebracht. Der Griff darf sich nicht abziehen lassen.
Festigkeit der Lenkrohre: EN 71-1/8.27.
Dynamische Prüfungen
Festigkeit (18 kg): EN 71-1/8.22.
Bleibende Verformung bei 50 Joule: Belastung des Laufrades mit 18 kg und Fixierung auf einem Laufband; 3 x Aufprall mit Geschwindigkeit von 1,7 m/s gegen 50 mm hohe Kante (entspricht der Energie von 50 Joule). Falls vorhanden werden bleibende Verformungen und Auffälligkeiten festgehalten.
Aufprall gegen die Wand: Belastung des Laufrades mit 18 kg und Fixierung auf einem Laufband; 1 x Aufprall mit Geschwindigkeit von 1,7 m/s gegen Wand. Falls vorhanden werden bleibende Verformungen und Auffälligkeiten festgehalten.
Umkippen 90 Grad (50 x pro Seite): Das Fahrzeug kippt ohne Beladung und ohne Beschleunigung aus dem Stand jeweils 50 x seitlich auf einen ebenen Betonboden. Auffälligkeiten werden festgehalten.
Falltest: Methode: EN 71-1/8.5.
Betriebsfestigkeit auf dem Prüfstand: Belastung des Laufrads mit 14 kg, Aufteilung: 10 kg im Bereich des Sattels, 4 kg am Lenker. Zur Simulation einer unebenen Strecke Befestigung von niedrigen Hindernissen auf dem Prüfstand. Mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h laufen die Prüflinge 1 h über die Hindernisstrecke. Bewertet wurden etwaige Beschädigungen und Verschleißerscheinungen, die durch die Belastung hervorgerufen wurden..

Test Erdbeeren
Testmethoden: Pestizide: Pestizidscreening mit GC-MS/MS und LC-MS/MS;
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TestmethodenVegane Kosmetik
Testmethoden (je nach Zusammensetzung der Produkte): Diethylphthalat, deklarationspflichtige Duftstoffe, Moschus-Verbindungen: Extraktion mit TBME, GC-MS. Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol, Bestimmung mittels Photometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes; b) Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. NDELA: LC-MS/MS. Nitrosamine: GC-MS/MS. Elemente: Totalaufschluss in der Mikrowelle; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: NPLC-RI. MOSH, MOAH: LC-GC-FID. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Phosphororganische Verbindungen, Phthalate, Ersatzweichmacher, weitere Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Flüchtige organische Verbindungen (VOC): GC/MS nach Extraktion. Tartrazin: HPLC-DAD nach Extraktion. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Testmethoden Holzöle
Je nach Zusammensetzung des Produkts.
Dichte: LA-LB-016 oder per Deklaration.
Elemente: Totalaufschluss in der Mikrowelle, ICP-MS.
Formaldehyd/-abspalter: Fotometrie nach Wasserdampfdestillation und Derivatisierung.
Flüchtige organische Verbindungen (VOC), Abietinsäure, Butanonoxim: GC/MS nach Extraktion; bei Styrol zusätzlich Headspace-GC/MS nach Extraktion.
Halogenorganische Verbindungen: a) Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts;
b) Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts.
Isothiazolinone: HPLC/DAD.
Jodpropinylbutylcarbamat (JPBC): LC-MS/MS nach Extraktion.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 25 PAK EU/EPA/JECFA.
Propiconazol: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-ICP-MS.

Essen & Trinken
DmBio Matcha Tee, gemahlen
Legende: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um vier Noten: ein Gehalt an gesättigten Kohlenwasserstoffen (MOSH/POSH) der Kettenlängen C17 bis C35 von mehr als 4 mg/kg ("sehr stark erhöht"). Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um eine Note: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Deckeldichtung. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "gut" ist, hat keinen Einfluss auf das Gesamturteil.

Testmethoden:
MOSH/POSH/MOAH: DIN EN 16995:2017 mod. Die Modifikation betrifft die Verseifung und eine andere Matrix.
Pestizide (inklusive Anthrachinon): Pestizidscreening mit LC-MS/MS und GC-MS/MS.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MS/MS.
Pyrrolizidinalkaloide: LC-MS/MS (nach der Methode "Bestimmung von Pyrrolizidinalkaloiden in Pflanzenmaterial mittels SPE-LC-MS/MS" des BfR).
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Gesundheit & Fitness
Centrum Vitamints
Legende: Unter dem Testergebnis Maßgebliche Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um zwei Noten: ein fehlender Nutzen für gesunde Anwender. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) ein Gehalt von mehr als 0,5 mg Mangan pro Tagesdosis; b) ein Gehalt von mehr als 200 µg Folsäure pro Tagesdosis; c) ein Gehalt von mehr als 100 µg Jod pro Tagesdosis. Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um eine Note: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Maßgebliche Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "gut" ist, wirkt sich nicht auf das Gesamturteil aus.

Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Bauen & Wohnen
mr. gardener rosen-/strauchhandschuhe

Legende: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) mehr als 1.000 mg/kg des Ersatzweichmachers DEHT; b) optische Aufheller mit Hautkontakt; c) mehr als 100 mg/kg Chrom; d) PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "sehr gut" ist, hat keinen Einfluss auf das Gesamturteil.

Methoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt, Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA.
Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-ICP-MS.
Weichmacher, phenolische Verbindungen, Chlorphenole, Chlorkresole, Chlorparaffine: repräsentative Mischprobe; GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.
Aromatische Amine: 2 Mischproben mit je 4 Materialien/Farben; Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung entsprechend DIN EN 14362-1:2017-05; bei Feststellung aromatischer Amine bei der GC/MS-Analyse wird das Analyseergebnis durch ein zweites Verfahren (HPLC/DAD oder TLC) abgesichert; es werden zusätzlich Anilin, 2,4-Xylidine und 2,6-Xylidine angegeben; Bestimmungsgrenze 1 mg/kg.
Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: 2 Mischproben mit je 4 Materialien/Farben; Analytik entsprechend Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatographie; HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector).
Formaldehyd: SOP 4192:2012-07 Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure.
Optische Aufheller: qualitativer Nachweis, UV-Licht.
Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion.
Nitrosamine, nitrosierbare Vorstufen: DIN EN 12868 (ohne vorheriges Auskochen, Speichelsimulanz, 8 h bei 40 °C).
Halogenorganische Verbindungen: Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ein neues ÖKO-TEST-Magazin, ein "neues" Gesicht: Ich freue mich sehr, Sie als neuer Chefredakteur begrüßen zu dürfen. In den vergangenen Jahren habe ich die Redaktion des ÖKO-TEST-Magazins geleitet. Jürgen Stellpflug, der 26 Jahre lang als Chefredakteur unser Magazin geprägt hat, bleibt dem Unternehmen als zweitgrößter Aktionär der ÖKO-TEST AG verbunden. So viel zu den Änderungen.
Worauf Sie sich wie bisher verlassen können: Kritischer Verbraucherjournalismus, der es Ihnen ermöglicht, die guten Produkte zu kaufen und die schlechten im Geschäft zu lassen. So hat meine Kollegin Katja Tölle recherchiert, dass Erdbeeren aus Spanien oder Marokko ökologisch Unsinn sind, weil sie in sehr trockenen Regionen Unmengen an Wasser verbrauchen. Unser Tipp: Warten Sie doch auf die heimischen Erdbeeren, die für gewöhnlich auch mit weniger Pestiziden belastet sind. Stärker belastet als der Gesetzgeber erlaubt, ist ausgerechnet ein Laufrad, auf dem schon Zweijährige um den Block rollen sollen. Im Schaumstoff des Sattels hat ein Labor eine möglicherweise krebserregende Verbindung nachgewiesen. "Nicht verkehrsfähig" lautet die Einschätzung eines Untersuchungsamtes, wie ÖKO-TEST-Redakteur Frank Schuster in seinem Test Laufräder berichtet. Die gute Nachricht: Essen Sie vegan? Soll es auch mal schnell gehen? Im Test Vegane Fertiggerichte stellt Ihnen meine Kollegin Sarah Becker jede Menge empfehlenswerte Gerichte zusammen. Viel Spaß beim Lesen.