Reaktionen: Bio Planète Kokosöl nativ

Im Test Kokosprodukte (ÖKO-TEST-Magazin 6/2017) war das Bio Planète Kokosöl nativ (200 Milliliter, 3,99 Euro) mit einer Faltbroschüre auf dem Deckel versehen. In dieser schrieb der Anbieter, dass Kokosöl reich an Laurinsäure, einer gesättigten MCT-Fettsäure, sei. Mit rund 50 Prozent enthält Kokosöl tatsächlich viel Laurinsäure. Diese zählen Expe...

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Reaktionen: Bio Planète Kokosöl nativ

10 Organische Rasendünger im Test

Organische Rasendünger gelten als "Bio"-Produkte der Branche. Der Test von zehn Erzeugnissen zeigt aber, dass viele schadstoffbelastet sind und die Nährstoffangaben auf den Verpackungen häufig nicht stimmen. Tatsächlich ist nur ein Dünger "sehr gut".

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10 Organische Rasendünger im Test

21 Schüler-Apps im Test

Spiele und Bücher auf Smartphone und Tablet faszinieren bereits Grundschüler. Das Angebot ist riesig. Für Eltern bedeutet das, kindgerechte Apps bewusst auszuwählen. Wir stellen 21 empfehlenswerte Apps zum Spielen, Lesen und Lernen vor.

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21 Schüler-Apps im Test

14 Kühlboxen im Test

Früher genügte ein Picknickkorb oder eine Kühltasche. Fährt die Familie heute an den Baggersee, ist die Kühlbox dabei. Der Wunsch: Die Kiste ist außen robust und innen schön kalt. Die Wirklichkeit: Die Kühlleistung von thermoelektrischen Boxen ist nur mittelmäßig. Gute Ergebnisse erzielen schon Passivmodelle.

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14 Kühlboxen im Test

22 Erfrischungsgetränke im Test

Sommer, Sonne, Durst: Und der Markt lockt mit neuen Trendgetränken wie Gurkenlimos, Fassbrausen mit Mangogeschmack oder Estragon-Ingwer-Mischungen. Fast alle haben eins gemeinsam: Sie sind zu süß.

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22 Erfrischungsgetränke im Test

Reaktionen: Biomac Holz-Pellets

Im Test Holzpellets (ÖKO-TEST-Magazin 1/2016) ließen wir den Heizwert der Produkte ermitteln. Für die Biomac Holz-Pellets war dieser mit 17,7 Megajoule pro Kilogramm (MJ/kg) vergleichsweise hoch. Der Hersteller hatte aber auf der Verpackung mit 18,8 MJ/kg stark übertrieben, was wir unter dem Testergebnis Deklaration abwerteten. Biomac argumenti...

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Reaktionen: Biomac Holz-Pellets

Reaktionen: Flutschi Professiona Gleitgel

Lubry hat sein Gleitgel Flutschi Professional überarbeitet. Das Gel mit Silikonanteil hatten wir wegen des allergisierenden Konservierungsmittels Methylisothiazolinon kritisiert (ÖKO-TEST-Magazin 5/2017). Der Konservierer ist in Kosmetikprodukten, die auf der Haut bleiben, EU-weit verboten. In Medizinprodukten wie Gleitgel ist er allerdings erla...

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Reaktionen: Flutschi Professiona Gleitgel

Reaktionen: Ravensberger Kinderbettmatratze HR Kaltschaummatratze

Die Ravensberger Kinderbettmatratze HR Kaltschaummatratze (82,00 Euro) hatte in unserem Test Kindermatratzen (ÖKO-TEST-Magazin 12/2016) vor allem im Praxistest schlecht abgeschnitten. Der Anbieter Ravensberger Matratzen schrieb uns, dass das Produkt mittlerweile keine problematischen Inhaltsstoffe mehr enthalte, mit Gebrauchs- und Warnhinweisen ...

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Reaktionen: Ravensberger Kinderbettmatratze HR Kaltschaummatratze

40 Schokoladen im Test

Aldi-Schokolade ist in China mit Mineralöl belastet - das fanden wir für unsere Schwesterredaktion in Peking heraus. Keine Frage, dass wir auch in Deutschland Schokolade eingekauft und ins Labor geschickt haben. Und? Ist die genauso bedenklich? Unser Test von 40 Schokoladen ergab: Leider ja!

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40 Schokoladen im Test

35 Legal Techs im Test

Ob Strafzettel, Flugausfälle, Mietwucher oder Rückabwicklung von Lebensversicherungen - Legal Techs wollen Verbrauchern bei der Durchsetzung ihrer Rechtsansprüche helfen - via Internet, einfach, schnell und ohne lästigen Anwaltsbesuch. Der Markt boomt. Denn mit dem Ärger der Kunden lässt sich gutes Geld verdienen.

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35 Legal Techs im Test

Reaktionen: Cashboard

Der 2010 gegründete Robo-Advisor Cashboard hat Mitte Mai Insolvenzantrag gestellt und seinen Geschäftsbetrieb mittlerweile eingestellt. Angeblich konnte das von ÖKO-TEST bei seinem Test der Robo-Advisor im vergangenen Jahr bereits als "ungenügend" eingestufte Start-up-Unternehmen zwar genügend Kunden gewinnen, aber infolge einer Vergütung, die a...

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Reaktionen: Cashboard

14 Babyfone im Test

Babyfone produzieren zu viel Elektrosmog. Das war schon in früheren ÖKO-TESTs ein Ärgernis, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Im aktuellen Test schneiden deswegen zehn von 14 Geräten mit "mangelhaft" oder "ungenügend" ab. Nur eines ist empfehlenswert.

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14 Babyfone im Test

25 Flip-Flops und Co im Test

Hitze und Sonnenschein - das sind ideale Bedingungen für Flipflops, Crocs & Co. Mittlerweile haben sich auch Ästheten an ihren Anblick gewöhnt. Doch es gibt genug Gründe, kritisch hinzuschauen. Denn viele der luftigen Treter stecken voller Schadstoffe.

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25 Flip-Flops und Co im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Juli 2017

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Die Tests
Babyfone: Strahlemann und Söhne
Erfrischungsgetränke: Ein Glas Zucker, bitte!
Flip-Flops & Co.: Für die Füße
Kühlboxen: Bleib cool!
Legal Techs: Recht unkompliziert?
Rasendünger, organische: Auf Gutdüngen
Schokolade, Mineralöl: Wie geschmiert
Schüler-Apps: Was geht App?

Rezepte
Rezepte: Herzhafter Melonensalat
Rezepte: Quiche mit Kräuterquark
Rezepte: Möhren in Senf-Honig-Marinade
Rezepte: Knoblauch-Champignons
Rezepte: Dreierlei Handkäs-Variationen
Rezepte: Kartoffelsalat mit orientalischer Note
Rezepte: Himbeertiramisu
Rezepte: Erdbeer-Minz-Sorbet
Rezepte: Veganer Frozen Beeren-Smoothie
Rezepte: Zimtparfait mit Orange
Rezepte: Sahniges Schokoladeneis
Rezepte: Schneller Fenchelsalat

Für Sie getestet
Für Sie untersucht: Göbber 100 Frucht Erdbeer
Für Sie untersucht: Alterra Baby & Kinder Sonnencreme 30 hoch
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Reaktionen
Bio Planète Kokosöl nativ: Keine gesundheitsbezogenen Angaben mehr
Biomac Holz-Pellets: Heizwertangabe verbessert
Flutschi Professiona Gleitgel: Gleitgel jetzt ohne Kontaktallergen
Ravensberger Kinderbettmatratze HR Kaltschaummatratze: Frei von Problemstoffen

Magazin
Baden im Fluss: Mit Vorsicht zu genießen
Die neue Lust am Selbermachen: Es gibt viele gute Gründe
Eis selber machen: Gut gerührt ist halb gewonnen
Gen-Schere: Die CRISPR/Cas-Revolution
Gepflegte Füße: Da stehen wir drauf
Grüne Geldanlagen: Frischer Wind
Ideen fürs Grillbüfett: Viel mehr als nur Kartoffelsalat
Moderne Laubenpieper: Lieblingsfarbe Grün
Schwimmen lernen: Geht baden!
Wirtschaftsfaktor Do-it-yourself: Kohle machen mit Kreativem

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Auf die Kennzeichnung "UV 400" kommt es an
Teurer Kita-Einstieg
Training mit elektrischen Impulsen ergänzt Kraftsport sinnvoll
Vom Vormieter abgezockt
Zusage nicht eingehalten

Reaktionen
Cashboard: Robo-Advisor stellt Insolvenzantrag

Meldungen
"Ohne Gentechnik" auf Erfolgskurs
5.000 Produkte mit Natrue-Siegel
Bestände von Brutvögeln drastisch dezimiert
Buchtipps: Zeitreise
Buchtipps: Auf schwankendem Boden
Buchtipps: Gnadenloser Frieden
Buchtipps: Die Axt an der Wurzel des Lebens
Buchtipps: Mit Haltung in den Untergang
Buchtipps: Auf sich selbst zurückgeworfen
Dinkel: nicht immer gleich
Erste Weidemilch in Niedersachsen
Fernsehen im Netz
Fisch aus Onlineshops oft verdorben
Frühes Umweltbewusstsein
FSME durch Roh-Ziegenmilch
Gartenfrust - Gartenlust
Gegen Hate Speech
Gegen Reiseübelkeit
Gericht verbietet Werbung für Kopfschmerz-Homöopathikum
Gewerbemüll besser recyceln
Giftige Tätowierfarben
Hanta-Virus: Bei Garten- und Kellerarbeit schützen
Hawaii: Verbot von Sonnenschutz mit chemischem UV-Filter?
Hörbuch: Über den Tod hinaus
Immer mehr Beschwerden beim Versicherungsombudsmann
Interview: Freies Saatgut aus der Tauschbox
Interview: Handytelefonieren kann Hirntumore auslösen
Jugendliche sterben an vermeidbaren Ursachen
Kaffee nicht magenfreundlich
Kampf gegen Aids: Mehr Menschen benutzen Kondome
Kein Erhaltungsaufwand
Keine Arzneimittelfälschungen in Deutschland nachgewiesen
Keine Extraentgelte mehr für Kartenzahlungen
Kohlendioxid als Kenngröße
Krankenkasse muss trotz Zweifeln zahlen
Kurzurlaub: Hier geblieben: Sechs Sommerhits in Deutschland
Ladenhüter Klimaschutz-Zuschüsse
Laserdruck statt Plastikmüll
Lebenserwartung von HIV-Infizierten gestiegen
Lebensmittelspenden fördern
Lebensversicherer müssen detailliert informieren
Mehr Infos über Lieferketten
Mehr Klagen über Bankberater
Mieterrechte gestärkt
Passprobleme sind Risiko der Reisenden
Pflanzen per App bestimmen
Photovoltaik: Herstellerpleite bedroht Garantie
Prozesskosten mindern Erbschaftsteuer
Rauchmelder schlägt Fehlalarm: Wer trägt Kosten?
Schimmel erst melden
Smart Meter messen falsch
Solarstrom aus Hessen für Afrika
Städte sollen bis 2050 CO2-neutral werden
Stammzellspende: Sieben Millionen potenzielle Lebensretter
Stillen schützt anfangs vor Infekten
Tempo 30 vor Kitas und Schulen
Unfug des Monats: Sagrotan Kids No-Touch
Verschärfte Hürden für anonyme Edelmetallkäufe
Vorbild Frankreich
Was ist eigentlich ... das Wechselmodell?
Weniger Baugenehmigungen
Zahl des Monats
ZDF-Fernsehtipp: Talsperren - die unterschätzte Gefahr
Zoodles: für Gemüsemuffelchen
Zu früh storniert
Zukunft der Textilindustrie: Nachhaltigkeit bleibt Thema - Druck auf Produzenten steigt
Zum Baden top, ökologischer Zustand ein Flop

Weitere Informationen

Apps für Schüler
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Wilhelmstr. 54, 10117 Berlin, Tel. 0 30 / 1 85 29-0;
Carlsen Verlag, Völckersstr. 14-20, 22765 Hamburg, Tel. 0 40 / 3 98 04-0;
Die Appgenossen - Stappenbeck, Nervi und Tomala, Prinzenstr. 84.2, 10969 Berlin, Tel. 0 30 / 69 80 84 19;
Ernst Klett Verlag, Rotebühlstr. 77, 70178 Stuttgart, Tel. 07 11 / 66 72-13 33;
Gruner + Jahr, Redaktion Geo.de, 20444 Hamburg, Tel. 0 40 / 37 03-0;
Mildenberger Verlag, Moltkestr. 4 a, 77654 Offenburg, Tel. 07 81 / 91 70-0;
Minilab Ltd, Unit 5, 40 Bocking Street, London, E8 3FP, Großbritannien, Tel. +44 / 20 72 54 19 95;
Mixtvision Mediengesellschaft, Leopoldstr. 25, 80802 München, Tel. 0 89 / 3 83 77 09-0;
Otataa, Seestr. 3 a, 6300 Zug, Schweiz, Tel. +41 / 41-7 10 74-44;
Ravensburger Digital, Kaflerstr. 8, 81241 München, Tel. 0 89 / 1 22 28 18-0;
Städel Museum, Dürerstr. 2, 60596 Frankfurt am Main., Tel. 0 69 / 60 50 98-2 00;
State of Play Games, Preston Park House, South Road, Brighton, East Sussex, BN1 6SB, Großbritannien, Tel. +44 / 2 07-2 77-18 18;
Stiftung Cerebral, Erlachstr. 14, Postfach, 3001 Bern, Schweiz, Tel. +41 / 31-3 08-15 15;
StoryToys Ltd., 4/5 Trinity Street, Dublin 2, Irland;
United Soft Media Verlag, Thomas-Wimmer-Ring 11, 80539 München, Tel. 0 89 / 2 90 88-1 75;
urbn pockets - Alraun, Futterlieb, Linienstr. 52, 10119 Berlin, Tel. 0 30 / 44 04 70 14;
Verlag Friedrich Oetinger, Max-Brauer-Allee 34, 22765 Hamburg, Tel. 0 40 / 60 79 09-02;
WDR Köln, Appellhofplatz 1, 50667 Köln, Tel. 02 21 / 2 20-0;
wonderkind, Kernhofer Str. 21, 10317 Berlin, Tel. 0 30 / 2 02 39 23 37.

Babyfone
Audioline, Hellersbergstr. 2 A, 41460 Neuss, Tel. 0 18 05 / 00 13 88;
Babymoov, 16 rue Jacqueline Auriol, Parc Industriel de Grav., 63051 Clermont Ferrand Cedex 2, Frankreich, Tel. +33 / 4 73 28 60 00;
Beurer, Söflinger Str. 218, 89077 Ulm, Tel. 07 31 / 39 89-0;
Binatone Communication Europe/Motorola, Bosstraat 54/4, 3560 Lummen, Belgien, Tel. 0 18 05 / 93 88 02;
Funny Handel, Schiessstr. 46, 40549 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 44 03 16-0;
Mapa, Industriestr. 21-25, 27404 Zeven, Tel. 0 18 01 / 62 72 46;
Olympia Business Systems Vertriebsgesellschaft, Weg zum Wasserwerk 10, 45525 Hattingen, Tel. 01 80 / 5 00 75 14;
Philips Avent, Röntgenstr. 22, 22335 Hamburg, Tel. 0 40 / 8 08 01 09 80;
Reer, Mühlstr. 41, 71229 Leonberg, Tel. 0 71 52 / 9 28 52-0;
Samsung Electronics, Am Kronberger Hang 6, 65824 Schwalbach/Ts., Tel. 0 18 06 / 7 26 78 64;
Sanitas/Hans Dinslage, Riedlinger Str. 28, 88524 Uttenweiler, Tel. 0 73 74 / 91 57 66;
VTech Electronics Europe, Martinistr. 5, 70794 Filderstadt-Bernhausen, Tel. 07 11 / 7 09 74-0;
Xmodus Systems /Telgo Service, Reiherstr. 2, 35708 Haiger, Tel. 0 27 73 / 7 44-12 90;

Erfrischungsgetränke
Adelholzener Alpenquelle, St. Primus-Str. 1-5, 83313 Siegsdorf, Tel. 0 86 62 / 62-0;
Baikal Getränke, Am Tempelhofer Berg 6, 10965 Berlin-Kreuzberg, Tel. 0 30 / 61 20 10 00;
Bitburger Braugruppe, Postf. 11 64, 54621 Bitburg, Tel. 0 65 61 / 14-0;
Brauerei C. & A. Veltins, An der Streue, 59872 Meschede-Grevenstein, Tel. 0 29 34 / 9 59-0;
Cucumis, Langelohstr. 130 C, 22609 Hamburg, Tel. 01 70 / 2 21 33 92;
Deutsche Sinalco, Römerstr. 109, 47179 Duisburg-Walsum, Tel. 02 03 / 99 19-0;
Eckes-Granini Deutschland, Ludwig-Eckes-Platz 1, 55268 Nieder-Olm, Tel. 0 61 36 / 35-04;
Fritz-Kulturgüter, Liebigstr. 2-20, 22113 Hamburg, Tel. 0 40 / 21 90 71 69-0;
Gehring-Bunte Getränke-Industrie/Teutoburger Mineralbrunnen, Brockhagener Str. 200, 33649 Bielefeld, Tel. 05 21 / 4 89 01-5 20;
Hassia Mineralquellen, Gießener Str. 18-30, 61118 Bad Vilbel, Tel. 0 61 01 / 4 03-12 12;
Kondrauer Mineral- und Heilbrunnen, Am Sauerbrunn 2, 95652 Waldsassen, Tel. 0 96 32 / 92 15-0;
Krombacher Brauerei, Postf. 760, 57215 Kreuztal-Krombach, Tel. 0 27 32 / 8 80-0;
Mineralbrunnen Rhön Sprudel Egon Schindel/ESH, Weikardshof 2, 36157 Ebersburg-Weyhers, Tel. 0 66 56 / 58-0;
Nestlé Waters Deutschland/San Pellegrino, Lyoner Str. 23, 60528 Frankfurt/M., Tel. 0 61 31 / 25 00-0;
Oettinger Brauerei, Brauhausstr. 8, 86732 Oettingen, Tel. 0 90 82 / 7 08-0;
Privatbrauerei Gaffel Becker, Ursulaplatz 1, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 16 00-60;
Schweppes Deutschland, Hagener Str. 261, 57223 Kreuztal, Tel. 0 27 32 / 8 80-8 81.

Erfrischungsgetränke, Bio-Produkte
Bionade, Nordheimer Str. 14, 97645 Ostheim/Rhön, Tel. 0 97 77 / 91 01 22;
Coca-Cola Erfrischungsgetränke/Apollinaris, Stralauer Allee 4, 10245 Berlin, Tel. 0 30 / 2 09 11-2 09;
Proviant Fruchtmanufaktur, Wolfener Str. 36, 12681 Berlin, Tel. 0 30 / 6 16-7 17 57;
Störtebeker Braumanufaktur, Greifswalder Chaussee 84-85, 18439 Stralsund, Tel. 0 38 31 / 2 55-0;
Voelkel, Fährstr.1, 29478 Höhbeck OT Pevestorf, Tel. 0 58 46 / 9 50-0.

Flip-Flops & Co.
Aqua Lung Germany, Josef-Schüttler-Str. 12, 78224 Singen, Tel. 0 77 31 / 93 45-0;
Arena Deutschland, Rosenheimer Str. 145c, 81671 München, Tel. 0 89 / 80 07 00-0;
Beco Beermann, Bielefelder Str. 54, 32107 Bad Salzuflen, Tel. 0 52 22 / 8 06 00-0;
Bestseller Textilhandel/Only, Modering 1, 22457 Hamburg, Tel. 0 40 / 5 30 30;
Birkenstock, Gewerbepark Rahms, Birkenstock Campus, 53577 Neustadt/Wied, Tel. 0 26 83 / 93 59-0;
Cressi-Sub Spa, Via G.Adamoli, 501, 16165 Genova (GE), Italien, Tel. 0 23 37 / 91 13 77;
Crocs Europe B.V., PO BOX 3013, 2130 KA Hoofddorp, Niederlande, Tel. +31 / 23-7 41 17 01;
Deckers Germany/Sanuk, Karl-Weinmair-Str. 9-11, 80807 München, Tel. 0 89 / 32 42 26 70;
Donau Sports, Tillyschanz 1, 92693 Eslarn, Tel. 0 96 53 / 9 29 15 70;
Esprit Europe Services, Esprit-Allee, 40882 Ratingen, Tel. 08 00 / 8 44 34 44;
Fashion Solutions/Havaianas, Plange Mühle 1, 40221 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 58 58 97-0;
Fashy, Kornwestheimer Str. 46, 70825 Korntal-Münchingen, Tel. 0 71 50 / 92 06-0;
Flip Flop, Neuffer am Park, 66953 Pirmasens, Tel. 0 63 31 / 28 98-0;
H&M Hennes & Mauritz, Spitalerstr. 12, 20095 Hamburg, Tel. 0 40 / 35 09 55-0;
Heinrich Deichmann-Schuhe, Deichmannweg 9, 45359 Essen, Tel. 02 01 / 86 76-00;
ICC International Consulting Company, Frühlingstr. 4, 83080 Oberaudorf, Tel. 0 80 33 / 30 98 36;
ME & Friends/Chung Shi, Rudolf-Diesel-Ring 11, 83607 Holzkirchen, Tel. 0 80 24 / 6 08 98-0, info@chung-shi.com;
Michael Kors Germany, Theatinerstr. 36, 80333 München, Tel. 0 89 / 45 20 51 00;
O'Neill Germany, Balanstr. 73, 81541 München, Tel. 0 89 / 6 79 04 34-11;
Oxylane/Decathlon, Filsallee 19, 73207 Plochingen, Tel. 0 71 53 / 57 59-9 00;
PB Bade & Freizeitmode/Grendene, Industriestr. 1, 93077 Bad Abbach, Tel. 0 94 05 / 95 95-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Skechers USA Deutschland, Waldstr. 74, 63128 Dietzenbach, Tel. 0 60 74 / 4 07 22-0;
Teva, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 08 00 / 8 00 50 22;
Tommy Hilfiger Europe B.V., Stadthouderskade 6, 1054 ES Amsterdam, Niederlande, Tel. 08 00 / 6 64 78 06.

Kühlboxen, passive
Camping Gaz Deutschland, Am Eisernen Steg 20, 65795 Hattersheim, Tel. 0 64 02 / 8 90;
Dometic Waeco International, Hollefeldstr. 63, 48282 Emsdetten, Tel. 0 25 72 / 87 90;
EDA Plastiques, 36 Rue des Carmes, 01100 Oyonnax, Frankreich, Tel. +33 / 4 74 77 80 44;
Ezetil, Ezetilstr. 1, 35410 Hungen, Tel. 0 64 02 / 8 07-0;
Tepro Garten, Carl-Zeiss-Str. 8/4, 63322 Rödermark, Tel. 0 18 05 / 89 31-50.

Kühlboxen, thermoelektrische
Camping Gaz Deutschland, Am Eisernen Steg 20, 65795 Hattersheim, Tel. 0 64 02 / 8 90;
Clatronic International, Industriering Ost 40, 47906 Kempen, Tel. 0 21 52 / 20 06-0;
Connabridge Nederland BV, Kooldreef 36, 4703 Roosendaal, Niederlande, Tel. +31 / 16 55-6 15 55;
Dometic Waeco International, Hollefeldstr. 63, 48282 Emsdetten, Tel. 0 25 72 / 87 90;
MTS Marken Technik Service, Benzstr. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 09 00 / 1 62 52 80;
Oase Outdoors, Kornvej 9, 7323 Give, Dänemark, Tel. +45 / 70 22 85-00;
Severin Elektrogeräte, Röhre 27, 59846 Sundern, Tel. 0 29 33 / 9 82-4 60;
Tristar Deutschland, Postfach 10 51, 59463 Ense, Tel. 0 29 38 / 54 91 13-0.

Mineralöl in Schokolade
Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 02 01 / 85 93-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
Alfred Ritter, Alfred-Ritter-Str. 25, 71111 Waldenbuch, Tel. 0 71 57 / 97-0;
Bremer Hachez Chocolade, Westerstr. 32, 28199 Bremen, Tel. 04 21 / 50 90-00;
Confiserie Heilemann, Alpenstr. 1, 87789 Woringen/Allgäu, Tel. 0 83 31 / 95 75-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Feodora Chocolade, Westerstr. 36, 28199 Bremen, Tel. 04 21 / 50 90-01;
Ferrero Deutschland, Hainer Weg 120, 60624 Frankfurt/M., Tel. 0 69 / 6 65 66 60;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 1 52 83 52;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 43 53 36-1;
Lindt & Sprüngli, Süsterfeldstr. 130, 52072 Aachen, Tel. 08 00 / 8 08 84 00;
Ludwig Schokoladefabrik, Senefelderstr. 44, 51469 Bergisch Gladbach, Tel. 0 22 02 / 10 55 00;
Mondelez Deutschland, Postf. 10 78 40, 28078 Bremen, Tel. 04 21 / 5 99-01;
Nestlé Deutschland, Lyoner Str. 23, 60528 Frankfurt/M., Tel. 0 69 / 66 71-88 88;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 08 00 / 2 00 00 15;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 09 11 / 97 39-0;
Penny-Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Real Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 5 03 54 18;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Stollwerck, Am Stammgleis 9, 22844 Norderstedt, Tel. 08 00 / 2 02 02 01.

Mineralöl in Schokolade, Bio-Produkte
Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 02 01 / 85 93-0;
Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 0 62 57 / 93 22-0;
Basic Lebensmittelhandel, Richard-Strauss-Str. 48, 81677 München, Tel. 0 89 / 3 06 68 96-0;
Dennree Naturkost, Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 0 92 95 / 18-0;
Eco Finia, Diebrocker Str. 17, 32051 Herford, Tel. 0 23 05 / 3 30 30;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Gepa, GEPA-Weg 1, 42327 Wuppertal, Tel. 02 02 / 2 66 83-0;
Rapunzel Naturkost, Rapunzelstr. 1, 87764 Legau, Tel. 0 83 30 / 5 29-0;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0.

Nachwirkungen
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 0 40 / 49 09-75 75;
Biomac Ing. Cerný s. r. o. (Holzpellets), Brnicko 1009, 78391 Unicov, Tschechien, Tel. +420 / 585-051-265;
Ravensberger Matratzen (Ravensberger Kinderbettmatratze HR Kaltschaummatratze), Rudolf-Diesel-Str. 3, 32339 Espelkamp, Tel. 0 57 43 / 9 30 26-0;
Zeus, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 0 51 91 / 802-0.

Organische Rasendünger
Compo, Gildenstr. 38, 48157 Münster, Tel. 02 51 / 32 77-0;
Dehner Gartencenter, Donauwörther Str. 3-5, 86641 Rain, Tel. 0 90 90 / 77-0;
Deutsche Cuxin Marketing, Fürstendiek 8, 48291 Telgte, Tel. 0 25 04 / 88 96 25-0;
Deutsche Raiffeisen-Warenzentrale (DRWZ), Lauterbergstr. 1-5, 76137 Karlsruhe, Tel. 07 21 / 3 52-18 88;
Hauert Günther Düngerwerke, Beuthener Str. 41, 90471 Nürnberg, Tel. 09 11 / 9 41 18 18-0;
Hornbach, Hornbachstr. 11, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 0 63 48 / 60-00;
MTD Products/Wolf-Garten, Industriestr. 23, 66129 Saarbrücken, Tel. 0 68 05 / 79-2 02;
Oscorna-Dünger, Erbacher Str. 41, 89079 Ulm, Tel. 07 31 / 9 46 64-0;
Scotts Celaflor, Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 30, 55130 Mainz, Tel. 0 61 31 / 21 06-0;
W. Neudorff, An der Mühle 3, 31860 Emmerthal, Tel. 0 51 55 / 6 24 48 88.

Für Sie getestet
Alpina Farben, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 0 18 05 / 12 38 88;
Göbber (Göbber 100 Frucht Erdbeer), Bahnhofstr. 40, 27324 Eystrup, Tel. 0 42 54 / 37-0;
Rossmann (Alterra Baby & Kinder Sonnencreme 30 hoch), Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66.

A

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der -> aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche und künstliche Aromen werden eingesetzt, um Getränke zu aromatisieren. Sie sind keine ursprünglichen Aromen aus den Früchten, mit denen Getränke werben. In vielen anderen Lebensmitteln werden Aromen eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

B, C

Blei: -> Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann. Blei ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

Brom: -> Halogenorganische (bromierte) Flammschutzmittel.

Chrom -> Schwermetall: Wird zur Gerbung von Leder eingesetzt und ist umwelt- und gesundheitsschädlich. Es verseucht über die Abwässer Flüsse und Meere und ist giftig für die Mikroorganismen im Wasser. Lösliches Chrom kann für Chromatallergiker problematisch sein.

D

Dauersender: Geprüft wird, ob das Gerät permanent gepulste Strahlung aussendet, unabhängig davon, ob Daten übertragen werden. Das Nova-Institut in Hürth hält es für nicht ausgeschlossen, dass eine permanente niedrige Strahlung gefährlicher ist als eine kurzzeitige höhere Strahlung. Dauerbelastungen sollten vermieden werden.

DEHA (Diethylhexyladipat) wird als Weichmacher hauptsächlich in Weich-PVC verwendet. Wegen seiner guten Fettlöslichkeit wandert DEHA bei engem Kontakt leicht aus PVC-Verpackungen in fetthaltige Lebensmittel. DEHA ist akut wenig giftig. In hohen Dosen ruft es bei Ratten Vergiftungen hervor. Auf Haut und Augen wirkt DEHA leicht reizend. In der EU gilt ein Grenzwert von 18 mg DEHA pro Kilogramm Lebensmittel.

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

DiNCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat), vom Hersteller BASF auch Hexamoll genannt, ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers bzw. Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DiNCH aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DiNCH ist noch nichts bekannt.

E

Elektrische und magnetische, niederfrequente Felder stören das Hormon- und das zentrale Nervensystem des Körpers und stehen im Verdacht, die Entstehung von Krebs zu fördern. Es gibt Hinweise, dass hochfrequente Wellen ähnlich wirken. Sie erhitzen zudem Körpergewebe und können so ebenfalls zu gesundheitlichen Schäden führen.

Das Lösemittel Ethylenglykol wirkt auf der Haut leicht giftig, kann außerdem durch die Haut dringen und hat sich im Tierversuch als fruchtschädigend erwiesen.

F, G

Bei synthetischen Farbstoffen handelt es sich um künstlich hergestellte Farbstoffe, die so in der Natur nicht vorkommen. Sie werden eingesetzt, um Lebensmittel einzufärben.

Gepulste Strahlung erhöht das mögliche Risiko der Strahlung, die von DECT-Telefonen, Handys oder Babyfonen ausgeht. Studien ergaben, dass gepulste Strahlung die Hirnströme verändern, das Krebsrisiko erhöhen, das Immunsystem schwächen sowie Schlafstörungen verursachen kann.

H

Halogenorganische (bromierte) Flammschutzmittel sind vor allem ein Umweltproblem, da einige im Brandfall besonders leicht Dioxine bilden und daher beim Umweltzeichen Blauer Engel für Drucker und Notebooks verboten sind. Einige Stoffe, wie das auf Platinen häufig eingesetzte TBBA, reichern sich außerdem in der Umwelt an und wurden bereits in Muttermilch nachgewiesen.

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

L, M

Lilial oder auch Butylphenyl Methylpropional (BMHCA) hat sich in Tierversuchen als fortpflanzungsschädigend erwiesen. Das Verbraucherschutzkomitee für Kosmetik der EU bewertet den Duftstoff in Leave-on- und in Rinse-off-Kosmetik daher als nicht sicher. Lilial besitzt zudem ein geringes Allergierisiko.

Magnetische Wechselfelder: -> elektrische Wechselfelder.

Mikroplastik: Mikroplastikverbindungen sind künstliche, durch ein Polymerisationsverfahren hergestellte Makromoleküle. Sie stellen die Hauptkomponente von Kunststoffen dar. In kosmetischen Mitteln als Granulat, Pulver oder in fester bis halbfester Form eingesetzt, dienen sie beispielsweise als Abrasiva in Peelings oder als Filmbildner, Viskositätsregler, Emulgatoren oder Füllstoffe. Während die Kosmetikindustrie nur "feste Partikel" wie Polyethylen in abwaschbaren Kosmetikprodukten als Mikroplastik definiert, kritisieren Umweltschützer wie das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) weitere Mikroplastikverbindungen, die als feste Partikel vorliegen und, die höchstens 5 mm groß, unlöslich und biologisch nicht abbaubar sind.

Mineralöl, das in Lebensmitteln gefunden wird, besteht aus gesättigten (MOSH) und aromatischen (MOAH) Mineralölkohlenwasserstoffen. MOSH reichern sich hauptsächlich im menschlichen Fettgewebe und der Leber an und haben in Tierversuchen zu Organschäden geführt. Unter den MOAH können sich krebserregende und erbgutschädigende Substanzen befinden. Mögliche Quellen für Mineralöl in Lebensmitteln sind Übergänge aus Verpackungen aus Recyclingpapier und -pappe oder in der Produktion eingesetzte Schmieröle.

N, O

Naphthalin gehört zu den -> polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und hat sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen und steht im Verdacht, das Erbgut zu schädigen. Die flüchtige Substanz führt außerdem zu Kopfschmerzen und Übelkeit. Naphthalin ist Bestandteil von Teer und Erdöl und kommt somit auch in Lösemitteln wie Testbenzin vor. Es wird unter anderem zu PVC-Weichmachern und Azo-Farbstoffen verarbeitet.

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können einige Verbindungen mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

2-Phenyl-2-propanol ist ein Nebenprodukt aus der Kunststoffherstellung, über dessen Gefährdungspotenzial bisher wenig bekannt ist. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gibt es Anhaltspunkte, dass der Stoff beim Menschen Allergien auslösen kann.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Zu den besonders bedenklichen Pestiziden zählen Stoffe, die etwa von der Weltgesundheitsorganisation als extrem gefährlich oder hochgefährlich klassifiziert oder nach dem global harmonisierten System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS) als krebserregend, fortpflanzungsschädigend oder erbgutverändernd eingestuft sind. Auch die amerikanische Umweltbehörde EPA und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) beurteilen Pestizide in Hinblick auf gesundheitlich bedenkliche Eigenschaften.

Phenol: Antimikrobieller Wirkstoff, aromatischer Kohlenwasserstoff, der gut durch die Haut aufgenommen wird, zu Nervenstörungen führen kann und im Verdacht steht, das Erbgut zu schädigen.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln ab 0,1 Masse-% verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, ab 0,1 Masse-% nicht enthalten sein. Dipropylheptylphthalat (DPHP) hat sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Tierversuch als schädlich für Schilddrüse und Hirnanhangdrüse erwiesen. Das BfR plädiert deshalb für ein Verbot von DPHP ähnlich den oben genannten Phthalaten. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

Problematische Glykole, Glykolether und -ester: Lösemittel, die ähnliche Eigenschaften wie Weichmacher haben und ebenfalls über lange Zeiträume aus den Produkten austreten. Die US-Arbeitsschutzbehörde empfiehlt, die Belastung mit diesen Stoffen so gering wie möglich zu halten. Einige Glykolether und -ester können zu Bindehautreizungen, Nierenschäden und in Einzelfällen zu Störungen des Nervensystems führen.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

Q, R

Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall für Mensch und Natur. Hohe Dosen können für den Menschen tödlich sein, aber auch niedrige Mengen können das Nervensystem und vermutlich auch Herz, Immunsystem und den Fortpflanzungszyklus schädigen. Quecksilber wird in Leber, Nieren und Gehirn gespeichert und nur langsam über die Nieren ausgeschieden.

Reichweitenkontrolle: Regelmäßig in kurzen Abständen vom Babyfon ausgesendete Signale, um zu prüfen, ob der Abstand zwischen Sende- und Empfangsstation zu groß ist. Dies sorgt für zusätzliche Elektrosmogbelastung, wenn sich die Reichweitenkontrolle nicht abschalten lässt.

S

Salmonellen: Bakterien, die gefährliche Lebensmittelvergiftungen verursachen, die vor allem bei Kindern und älteren Menschen zum Tod führen können. Salmonellen kommen vor allem in Geflügel und Eiern vor.

Schwermetalle können sich im Körper anreichern und wirken teilweise giftig. Die Stäube von Nickel können beim Menschen Krebs erzeugen. Kobaltstäube haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen. Auch die Schwermetalle Cadmium, Chrom VI und Blei sind giftig und krebsverdächtig.

Sensorik ist die Beurteilung von Nahrungsmitteln und Getränken nach Aussehen, Geruch und Geschmack und - je nach Produktgruppe - nach Konsistenz oder Mundgefühl.

Silber wird in Kosmetika und Textilien, z. B. in Funktionskleidung, eingesetzt, da Silberionen antimikrobiell und dadurch geruchshemmend wirken. Wenn sich Silber aus Produkten löst, gelangt es in die Umwelt. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung liegen nicht genügend Untersuchungsergebnisse vor, um die langfristige Wirkung von Silber auf den menschlichen Organismus und die Umwelt abschließend einschätzen zu können. Außerdem kann der inflationäre Gebrauch von Silber in Textilien dazu führen, dass Bakterien resistent gegen Silberionen werden. So wäre der hilfreiche Einsatz zur Wundbehandlung und gegen Entzündungen in der Medizin gefährdet.

Die Strahlungsstärke, wissenschaftlich als Leistungsflussdichte bezeichnet, gibt an, wie viel Sendeenergie auf eine bestimmte Fläche einwirkt. Das Ecolog-Institut in Hannover ist bei der Auswertung von hundert Mobilfunkgutachten zu deutlichen Hinweisen gekommen, dass eine Strahlungsstärke von 10.000 µW/m² Gehirnfunktionen wie Gehirnströme, das Reaktionsvermögen oder die Blut-Hirn-Schranke beeinflusst. Zudem mehren sich Hinweise, dass die Strahlung Erbgutschäden und Krebs fördern kann. Professor Gerard Hyland hat sich im März 2001 in einem von der Wissenschaftsdirektion des Europäischen Parlaments veröffentlichten Papier für einen Vorsorgewert von 100 µW/m² ausgesprochen. Noch strengere Maßstäbe legen der Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing (10 µW/m²) und die Landessanitätsdirektion Salzburg (1 µW/m²) an. ÖKO-TEST hat die Empfehlung von Professor Hyland als Grundlage der Bewertung genommen.

T

Triphenylphosphat -> phosphororganische Verbindungen: Wird als Weichmacher und Flammschutzmittel eingesetzt und ist ein Kontaktallergen. Beim Einatmen kann es die Schleimhäute reizen.

Das Flammschutzmittel Trischlorethylphosphat (TCEP), auch als Weichmacher eingesetzt, ist als fortpflanzungsgefährdend eingestuft und steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Außerdem ist TCEP im Tierversuch nervenschädigend und möglicherweise krebserregend.

Das Flammschutzmittel Trischlorisopropylphosphat (TCPP) schädigte in Tierversuchen Leber und Nieren und veränderte die Erbanlagen. Es besteht der Verdacht, dass diese halogenorganische Verbindung Krebs erzeugt.

W, Z

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der -> Phthalate, außerdem Adipate -> DEHA, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate, -> DINCH und das Terephthalat -> DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über.

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seitdem ist ebenfalls Dioctylzinn in vielen Produkten wie Babyartikeln, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhen und Handschuhen verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.?Methylzinnverbindungen besitzen laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eine ausgeprägte Neurotoxizität. Im Tierversuch führt ihre orale Gabe zum Absterben von Neuronen. Dimethylzinn (DMT) wird meist in der PVC-Produktion als Stabilisator eingesetzt.

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig, Fruchtdicksäfte, Fructose-Glucose-Sirup und Maltodextrin. Ob Zucker insgesamt an der Entstehung von Übergewicht beteiligt ist, wird kontrovers diskutiert. Immer mehr Wissenschaftler kommen jedoch zu dem Schluss, dass insbesondere Fructose das Übergewichtsproblem verschärft. Fructose wird verarbeiteten Lebensmitteln etwa als Fructose-Glucose-Sirup zugesetzt. Auch Saccharose besteht zur Hälfte aus Fructose. Das Problem bei Fructose: Sie sättigt wahrscheinlich schlechter und führt zu einer vermehrten Fettspeicherung. Zuckergesüßte Getränke können ebenfalls zur Entstehung von Übergewicht beitragen.

Erfrischungsgetränke
Testmethoden
Aromen: Untersuchung der Aromastoffe durch LRI-Kapillar-Gaschromatografie/Fullscan MS und Chirodifferenzierung nach Destillation, Extraktion und Anreicherung, entsprechend ASU L 00.00-106.
Dichte, Brix, Extrakt und Gesamtsäure: gemäß IFU-Bestimmungen.
Elemente: mittels ICP-MS nach Totalaufschluss in der Mikrowelle
Ethanol/Methanol: HS-GC/FID
Pestizide: LC-MS/MS
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse
Zuckerspektrum: HPLC entsprechend OIV MA-AS311-03

Test Babyfone
Testmethoden (je nach Zusammensetzung des Produkts)
Brom auf der Platine, PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in Produkt und Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Elektrische und magnetische Wechselfelder wurden in Anlehnung an die Computernorm TCO gemessen.
Gepulste Strahlung, Dauersender, Reichweitenkontrolle und die Strahlungsstärke hochfrequenter elektromagnetischer Wellen wurden nach baubiologischem Standard, im Besonderen nach VDB-Richtlinie für DECT-Geräte und -Anlagen gemessen (VDB-Richtlinien Teil II - Verfahrensanweisungen, physikalische Untersuchungen II A 3.1.12). Gemessen wurde unter alltäglichen, praxisnahen Bedingungen in einem Kinderzimmer mit innenraumtypischen Reflexionen und Feldverzerrungen. Es wurden ausschließlich Spitzenwerte gemessen. Messgeräte: Feldmeter FM10 mit Kombisonde FM3DS und TCO-Sonde EFS6 (Fauser Elektrotechnik), Feldstärkenmessgerät EFA-3 (Narda), Spektrumanalyzer FSH3 (Rohde & Schwarz) mit Log.per. Messantenne USLP 9143, elektrischem Aktiv-Dipol EFS 9218, Dipol SBA 9113b sowie aktiver Loop-Magnetfeld-Antenne FMZB 1538 und kalibrierten Messkabeln (Schwarzbeck Elektronik).
Deklarierte Herstellerangaben, weitere Aspekte der Ausstattung, Bildübertragungsfunktion bei Tageslicht/nachts, Inbetriebnahme und Bedienungsanleitung, Einstellung der Ansprechempfindlichkeit und des Kanals, Akku- bzw. Batteriewechsel: Überprüfung durch zwei Experten.
Niedrigste/höchste akustische Ansprechschwelle: Der Babyfonsender befindet sich in einem Abstand von 1 m zum künstlichen Mund. Mit dem künstlichen Mund (spezieller Lautsprecher) wird ein Babyschrei-Geräusch abgespielt. Unmittelbar am Sender befindet sich das Mikrofon des Schallpegelmessers, um den Schallpegel des Babyschreigeräuschs am Sender zu messen. Der Sprachpegel des künstlichen Mundes wird erhöht, um die Ansprechschwelle, bei der der Sender einschaltet, festzustellen.
Sprachqualität Empfänger: Der Babyfonsender befindet sich in einem Abstand von 1 m zum künstlichen Mund. Mit dem künstlichen Mund (spezieller Lautsprecher) wird ein Sinussignal mit einem Pegel von -4,7 dBPa (am Mund) erzeugt. Am Lautsprecher des Babyfonempfängers (eingestellt auf maximale Lautstärke) wird mittels Mikrofon und Spektrumanalyzer der Klirrfaktor des empfangenen 1-kHz-Schallsignals bestimmt.
Maximale Lautstärke am Empfängerlautsprecher: Einspeisung eines Babyschreigeräuschs bei einem definierten Sendepegel von 62,6 dB(A). Messung der Lautstärke bei maximaler Lautstärkeeinstellung in 1 Meter Entfernung.
Maximale Reichweite im Haus: Messung der Empfangsqualität über mehrere Räume (maximal sechs Wände), die sich auf einer Ebene hintereinander gelegen befinden. Davon sind die ersten fünf Wände in Leichtbauweise (Fermacell) gebaut, die sechste Wand ist aus Beton. Der Empfänger wird von Raum zu Raum immer weiter vom Sender entfernt.
Maximale Reichweite im Freien: Messung auf einem geraden Feldweg, wobei sich der Abstand zwischen Empfänger und Sender kontinuierlich vergrößert. Direkt zwischen Sender und Empfänger befinden sich keine Hindernisse, in der Umgebung befinden sich einige Büsche und Bäume.
Leistungsaufnahme Sender/Empfänger: Sender sendend, Empfänger eingeschaltet, Messung mit einem Leistungsanalysator.
Störung durch DECT-Telefon/Mobiltelefon/Mikrowelle: Sender steht zwei Räume (circa 15 m) entfernt vom Empfänger. Der Empfänger wird in verschiedenen Abständen von ca. 5 cm (unmittelbare Nähe) bis hin zu ca. 200 cm jeweils zu einem DECT-Telefon, einem Mobiltelefon und einer Mikrowelle aufgestellt. Untersuchung, ob ein Störgeräusch wahrgenommen werden kann.
Betriebszeit Empfänger im Praxistest: Messung der Betriebszeit über einen bzw. mehrere Zyklen, wobei ein Zyklus bedeutet: Sender sendet für 30 Minuten (Dauerbeschallung mittels eines gesprochenen Textes bei sensibelster Mikrofoneinstellung), anschließend sendet er für 23,5 Stunden nicht (in geräuschloser Umgebung). Sender und Empfänger sind permanent eingeschaltet. Der Empfänger ist zwei Räume (circa 10 m) vom Sender entfernt.
Falltest: Der Empfänger wird aus einem Meter Höhe je drei Mal auf vier Seiten fallen gelassen. Anschließend Begutachtung der Geräte auf äußerliche Beschädigungen und Überprüfung der Funktion (Untersuchung auf Defekte).

Test Organische Rasendünger
Testmethoden:
Ammoniumstickstoff (NH4-N) verfügbar: VDLUFA II, 3.7.1.1 (UK).
Basisch wirksame Stoffe: VDLUFA II, 6.3.1.
Chlorat/Perchlorat: LC/MS/MS.
Chlor gesamt: DIN EN 15289:2011 / DIN EN 15408 / DIN 51727 (B)
Dioxine, TE-WHO PCDD/F (2005): Bestimmung PCDD/F per AbfKlärV 1992(ZF), Berechnung nach DüMV 12-2012, WHO 2005(ZF).
E-coli: Methodenbuch der BGK; Kapitel IV.C3.
Glyphosat/AMPA / N-Acetylglyphosat: EURL, QuPPe-Methode.
Kalium gesamt: VDLUFA II, 9.5.1 & DIN EN ISO 11885.
Magnesium gesamt: VDLUFA II, 7.1.1.
Magnesium wasserlöslich: VO (EG) 2003/2003, IV, 8.3. & DIN EN ISO 11885.
Natrium: VDLUFA II, 9.5.1 & DIN EN ISO 11885.
Nitratstickstoff (NO3-N) verfügbar: VDLUFA II, 3.7.1.1(UK).
Organische Substanz, Glührückstand 550 °C: VDLUFA II, 10.1.
Pestizide: ASU L 00.00-115.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): VDLUFA VII, 3.3.3.2 (matrixbedingt angepasst an Düngemittel).
PCB, TE-WHO dl-PCB (2005): Bestimmung dl-PCB per AbfKlärV 1992(ZF), Berechnung nach WHO 2005.
Phosphat gesamt: VDLUFA II, 9.5.1 & DIN EN ISO 11885.
Phosphat wasserlöslich: DIN EN ISO 11885 und VO(EG) 2003/2003, IV, 8.3.
Phosphat neutral-ammioniumcitratlöslich: Methode: VO(EG) 2003/2003, IV, 3.1.4 & DIN EN ISO 11885.
Salmonellen: Methodenbuch der BGK; Kapitel IV.C1.
Schwefel gesamt: VO (EG) 2003/2003, IV, 8.2.
Schwefel wasserlöslich: VO (EG) 2003/2003, IV, 8.3.
Stickstoff gesamt: VO(EG) 2003/2003, IV, 2.3.2.
Stickstoff verfügbar (NH4-N+NO3-N): VDLUFA II, 3.7.1.1.
Wassergehalt: DIN EN 12880 (S 2a).
Spurennährstoffe (Wertbestimmende Bestandteile): bei Bor, Eisen, Kupfer, Mangan, Molybdän, Zink: VDLUFA II, 9.5.1 & DIN EN ISO 11885; bei Molybdän: VDLUFA II, 9.5.1 & DIN EN ISO 17294-2.
Schwermetalle (Spurenelemente): bei Arsen, Blei, Uran, Cadmium, Chrom, Nickel, Thallium: VDLUFA II, 9.5.1 & DIN EN ISO 17294-2; bei Quecksilber: DIN EN ISO 12846.

Test Kühlboxen
Methoden:
Gebrauchseignung:
Isolationsfähigkeit: Box im Klimaschrank bei 35 °C Umgebungstemperatur. Box zur Hälfte des angegebenen Volumens mit Wasser befüllt, Boxdeckel verschlossen. Ausgangstemperatur des Wassers 5°C +/- 1°C. Messung der Erhöhung der Wassertemperatur nach 4 Stunden. Ableitung der gemessenen Temperaturveränderung auf eine Befüllung mit 10 l Wasser.
Abkühlleistung: Messung an 12-V- und/oder 230-V-Anschluss (je nach Produkt). Ausgangstemperatur in der Box (ohne Inhalt, verschlossen) entspricht Umgebungstemperatur. 22°C +/- 1°C. Temperaturfühler in Mitte der Box positioniert. Messung der Temperaturveränderung in der Box nach jeweils 1 Stunde und nach 4 Stunden Kühlbetrieb.
Energieeffizienz: Leistungsaufnahme [W] beim Kühlen bei 12 V und/oder 230 V (je nach Produkt). Kennzahl Kühlleistung im Verhältnis zur Leistungsaufnahme [°C/W].
Verhältnis Nutzvolumen/Leergewicht: gemessenes Nutzvolumen in Relation zu gemessenem Leergewicht gesetzt.
Stabilität Boden/Deckel/Griff: Boden: 4 Stürze aus 50 cm mit 10 kg Befüllung; 3 Stürze frontal auf Kühlboxboden; 1 Sturz auf eine Ecke des Kühlboxbodens. Deckel: Deckel über 1 Stunde mit einem Gewicht von 80 kg belastet. Griff: Box mit 10 kg Inhalt belastet und 24 Stunden an Gestell aufgehängt, Messung der Griffverformung [mm] direkt nach 24 Stunden Belastung sowie der bleibenden Verformung nach abermals 24 Stunden.
Kippstabilität: Box leer und mit 6 x 0,75-Liter-Flaschen auf ebener Fläche/unebener Fläche (Rasen), Ball gegen Box geworfen. Beurteilung durch zwei Laborexperten.
Deckel öffnen/schließen: Kraftaufwand (stramm, Gewicht Deckel), Deckellasche/Greifmulde vorhanden, viel Druck nötig, Klappdeckel (weit genug zu öffnen) oder muss Deckel komplett abgenommen werden, Verschluss (rastet, sicher gegen unbeabsichtigtes Öffnen), Geräusch beim Öffnen und Schließen, Kühlbox bleibt in Position. Beurteilung durch zwei Laborexperten.
Griffergonomie: Beurteilung folgender Parameter durch zwei Laborexperten: ergonomisch, Griffmulde, Form, Dicke, Breite, Kanten, Rillen, Riffel, Antirutsch.
Reinigung: Reinigung von Box, Deckel und Griffen: tiefe Rillen, Kanten, raue Oberflächen, wie gut erreichbar. Beurteilung durch zwei Laborexperten.
Inhaltsstoffe:
Elemente, PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Weichmacher, Flammschutzmittel, sonstige Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Untersucht wurden Bestandteile aus Weichplastik bzw. Gummi sowie das Isoliermaterial.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD (getestet auf 25 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA). Untersucht wurden Bestandteile aus Weichplastik bzw. Gummi.
Antimikrobielle Ausrüstung: Deklaration und/oder Herstellerangabe auf Anfrage.

Test Flipflops und Co.
Testmethoden: Je nach Zusammensetzung der Produkte: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-ICP-MS. Halogenorganische Verbindungen: a) Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Materialscreening (Phthalate, andere Weichmacher, phosphororganische Verbindungen, phenolische Verbindungen): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe, Schwermetalle/Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse. Aromatische Amine in mg/kg: Analytik entsprechend § 64 LFGB B 82.02-2 (Januar 2013), Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB B 82.02-15 (Januar 2013). Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine (Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht).

Test Mineralöl in Schokolade
Testmethode
Mineralöl: LC-GC/FID

Für Sie untersucht

Bauen & Wohnen
TEST Alpina Farbenfreunde Wandfarbe
Abwertungen:
Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um eine Note: Silber. Unter dem Testergebnis Deklaration führt zur Abwertung um eine Note: Allergiker-Hotline unklar: Rufnummer nicht explizit für Allergiker ausgewiesen. Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um eine Note: Deklarationsanforderungen des Blauen Engels in Hinblick auf die Nennung einer Allergiker-Hotline nicht erfüllt, obwohl das Produkt den Blauen Engel trägt. Dies führt zu einem "guten" Testergebnis Weitere Mängel, das keinen Einfluss auf das Gesamturteil hat. In das Gesamturteil gehen das Testergebnis Inhaltsstoffe zu 70 Prozent und das Testergebnis Deklaration zu 30 Prozent ein. Das Gesamturteil kann nicht besser als das Testergebnis Inhaltsstoffe sein.
Testmethoden:
Elemente: Totalaufschluss in der Mikrowelle; Elementbestimmung mittels ICP-MS.
Flüchtige organische Verbindungen (VOC): GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan.
Formaldehyd/-abspalter: Photometrie nach Wasserdampfdestillation und Derivatisierung.
Halogenorganische Verbindungen: a) Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts.
Isothiazolinone: Homogenisieren des Probenmaterials; Filtration der Extrakte durch Membranfilter; Trennung, Identifizierung und Quantifizierung mittels HPLC/DAD bei unterschiedlichen Wellenlängen.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Zinkpyrithion: HPLC-DAD nach Extraktion.

Kinder & Familie
TEST Alterra Baby & Kinder Sonnencreme 30 hoch
Legende:
Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "befriedigend" oder "ausreichend" ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note.
Testmethoden:
Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Duftstoffe, DEP, Moschus-verbindungen: Extraktion mit TBME, GC-MS; PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Essen & Trinken
TEST Göbber 100 Frucht Erdbeer
Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Deckeldichtung; b) Werbung mit Selbstverständlichkeiten (hier: "ohne Farbstoffe" auf einem Produkt, bei dem diese ohnehin nicht erlaubt sind).
Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis "Weitere Mängel", das "befriedigend" oder "ausreichend" ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note.
Einkauf der Testprodukte: März 2017.
Testmethoden:
Pestizide: LC/MS/MS nach LFGB L00.00-113, GC/MS für Lebensmittel mit hohem Wassergehalt. °Brix (lösliche Trockensubstanz in %): refraktometrisch. Saccharose, Glucose, Fructose, Maltose: HPLC/RI. Fruchtgehaltsabschätzung anhand folgender Parameter: L-Äpfelsäure, Iso-Citronensäure, Citronensäure (jeweils enzymatisch), Formol (titrimetrisch), Kalium, Magnesium (Aufschluss: DIN EN 13805: 2014, ASU L 00.00-14:2013), Phosphor (ASU L 00.00-144: 2013 modifiziert; ICP-MS statt ICP-OES); Phosphat: berechnet. Die Abschätzung des Fruchtgehalts erfolgte anhand der Kennzahlen der GDCh für Erdbeerfruchtzubereitungen: "Berechnungsformel zur Abschätzung des Fruchtgehaltes in Erdbeerfruchtzubereitungen", Lebensmittelchemie 49, 40-45, 1995. Sensorische Beurteilung von Aussehen, Geruch, Geschmack und Mundgefühl / Konsistenz: ASU L 00.90-11/1 "Profilprüfung Teil 1: Konventionelles Profil" und ASU L 00.90-11/2 "Profilprüfung Teil 2: Konsensprofil" nach § 64 LFGB; nach Einzelprüfungen wurden die Einzelergebnisse in der Gruppe diskutiert und ein gemeinsames Ergebnis erarbeitet. Verpackung auf PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse