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Energie sparen: So einfach reduzieren Sie Ihren Verbrauch

Spezial Umwelt und Energie | Autor: Volker Lehmkuhl | Kategorie: Geld und Recht | 10.10.2019

Energie sparen: Wir machen Ihnen Vorschläge, wie Sie mit wenig Aufwand weniger Energie verbrauchen.
Energie sparen: Wir machen Ihnen Vorschläge, wie Sie mit wenig Aufwand weniger Energie verbrauchen. (Foto: Rina H./Photocase; Svetl/getty images; imago images/westend61)

Energiesparen fällt in der politischen Diskussion oft unter den Tisch. Es wird mehr über neue Technologien oder das Abschalten von Atom- und Kohlekraftwerken gesprochen, als über schlichten Verzicht. Dabei ist Energiesparen unsere wichtigste Energiequelle. Wir geben Tipps.

Für viele Haushalte ist überhaupt nicht klar, wie es um ihren Energieverbrauch bestellt ist und wo sie Energie sparen können. Sind 4.500 Kilowattstunden Strom pro Jahr für eine vierköpfige Familie viel, durchschnittlich oder wenig? Wie verhält es sich mit dem Verbrauch der Heizung und der Warmwasserbereitung in Relation zur Wohnungsgröße und wie stark belastet eine Urlaubsreise per Flugzeug das Klima?

Stromverbrauch: Sparsam oder verschwenderisch? 

Antworten sind leicht zu finden. Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft CO2 online bietet auf ihrer Internetseite umfangreiche Vergleichsmöglichkeiten und einen Stromcheck. Nach wenigen Klicks ist klar, ob man im sparsam grünen oder im verschwenderisch roten Bereich liegt. 

Finanziell zahlt sich Energiesparen in vielen Fällen erstaunlich schnell aus. Eine neue Heizungspumpe spart in einem Einfamilienhaus zwischen 350 und 500 Kilowattstunden Strom pro Jahr und bis zu 150 Euro Stromkosten. Damit ist der Tausch schon nach zwei bis vier Jahren bezahlt. Auch Mieterhaushalte profitieren: Ein energie­effizienter Kühlschrank spart etwa 70 Euro pro Jahr. Bei Anschaffungskosten von angenommen 350 Euro spart die Investition nach fünf Jahren mehr ein, als sie gekostet hat.

Umweltbewusst leben: So ist Ihre CO2-Bilanz 

Nahezu alle Verbrauchsfelder deckt der CO2-Rechner des Umweltbundesamts ab. Hier kann man online zu Wohnen, Mobilität, Ernährung und Konsum seinen Verbrauch und seine Gewohnheiten angeben, speichern und mit dem bundesweiten Durchschnitt oder seinen Vorjahresergebnissen vergleichen. 

Wer den Rechner ausprobiert, landet häufig unsanft auf dem Boden der Tatsachen. Liegt man dank gut gedämmtem Haus, Gasbrennwerttherme und Solaranlage sowie Öko-Strombezug, Bio-Lebensmitteln und maßvollem Fleischkonsum anfangs gegenüber dem deutschen Durchschnittsbürger gut in Front, verhageln die überdurchschnittliche Fahrleistung des Dieselvans und vor allem die Fernreise mit dem Flieger die Klimabilanz der Familie.

In unserem Spezial Umwelt und Energie dreht sich alles um das Thema Klimaschutz. Sie können es hier als ePaper kaufen oder online als gedruckte Ausgabe bestellen

Tipps: Wie Sie weniger Energie verbrauchen 

Wir listen hier Vorschläge auf, die meist wenig kosten und trotzdem den eigenen Energieverbrauch reduzieren.

  • Unterwegs im Alltag Energie sparen 

Statt mit dem Auto besser zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs sein – vor allem auf Kurzstrecken, die bei Autos einen besonders hohen Spritverbrauch und Schadstoffausstoß zur Folge haben. Besorgungen kann man zusammenfassen, so auch den Zeitaufwand optimieren und Energie sparen.

Für Autofahrer gibt es eine Vielzahl von Spritspartipps, mit denen sich 15 bis 20 Prozent Treibstoff einsparen lassen: Unnötigen Ballast aus dem Auto laden, Dachträger entfernen, Spritsparreifen aufziehen und Reifen mit höherem Luftdruck aufpumpen.

  • Unterwegs in der Freizeit Energie sparen 

Flugreisen produzieren mit Abstand den höchsten Energieverbrauch und die höchste Klimabelastung. Wenn möglich, auf Bahn, Fernbus oder auf ein per Fahrrad oder ÖPNV erreichbares Nahziel ausweichen. Wer trotzdem fliegen will oder muss, kann die Zahl der Flüge reduzieren und die damit verbundenen Emissionen durch Einzahlung in Klimaprojekte zumindest rechnerisch kompensieren. Empfehlenswert ist zum Beispiel die deutsche Non-Profit-Organisation Atmos­fair.

    Energie sparen: Die Beleuchtung ist mit rund acht Prozent an der Stromrechnung beteiligt.
    Energie sparen: Die Beleuchtung ist mit rund acht Prozent an der Stromrechnung beteiligt. (Foto: Halfpoint/getty images)
    • Energie sparen durch richtiges Lüften 

    Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung können in neuen oder sanierten Häusern den Wärmeverlust durch die Lüftung deutlich senken. Dazu sollte man einen Fachbetrieb konsultieren.

    Vorsicht: Falsche Sparsamkeit kann zu Problemen führen – etwa dazu, dass der CO2-Gehalt zu hoch wird, was die Konzentration beeinträchtigt und zu Kopfschmerzen führen kann. Regelmäßiges, richtiges Lüften schützt auch vor Schimmel. Ein Hygrometer, das die Luftfeuchtigkeit misst, hilft, das Problem zu erkennen. Ideal sind etwa 40 bis 50 Prozent relative Feuchte, bei schimmelgefährdeten Altbauten im Winter auch weniger.

    Lüften bei gekipptem Fenster verbraucht in der Heizperiode besonders viel Energie, weil der Luftaustausch nur langsam erfolgt und der Raum auskühlt. Effektiv ist die Stoßlüftung: Dazu drei- bis viermal pro Tag gleichzeitig alle Fenster für wenige Minuten öffnen. Dabei das Thermostatventil während des Lüftens auf null stellen.

    Bei Wind und Temperaturen um den Gefrierpunkt reichen drei bis fünf Minuten, bei ruhigem, wärmerem Wetter sind 10 bis 15 Minuten notwendig, um Feuchtigkeit und verbrauchte Luft aus dem Raum zu bekommen. Im Sommer kann beliebig gelüftet werden, außer im Keller. Hier sollten bei feuchtem, warmem Wetter die Fenster zu bleiben, da die kondensierende Feuchtigkeit den Schimmelbewuchs fördert.

    So heizen Sie klimafreundlicher 

      • Heizkosten sparen 

      Jedes Grad weniger spart sechs Prozent Heizkosten; 20 Grad Celsius im Wohnraum, 18 im Schlafzimmer und 22 im Bad sind oft ausreichend. 20 Grad entsprechen etwa der Stufe 3 auf dem Thermostat­ventil. Nachtabsenkung: Nachts kann man die Raumtemperatur um drei bis fünf Grad absenken. Das geht mit den meisten Heizungssteuerungen auto­matisch. Eine stärkere Absenkung hat kaum Sinn – vor allem bei alten Häusern, da es mehr Energie kostet, die ausgekühlten Mauern wieder aufzuwärmen.

      Viele alte Thermostatventile regeln die Temperatur nur noch ungenau, hier kann ein Austausch helfen. Elektronische Thermostatventile regeln die Heizzeit automatisch, zum Beispiel im Bad. Wer größere Räume nur selten nutzt oder tagsüber längere Zeit nicht zu Hause ist, kann mit einer elektronischen Raumregelung sparen, die mehrere Thermostate gleichzeitig regelt. Das kann eine komplette Steue­rung für die Wohnung oder eine günstige Einzellösung sein. Ein Onlinerechner zur überschlägigen Einschätzung des Spareffekts findet sich auf co2online.de.

      • Energie sparen durch richtige Beleuchtung 

      Licht ausschalten, wenn es nicht benötigt wird. Lampen, die länger als zwei Stunden am Tag brennen, sind bevorzugte Kandidaten für LED-Leuchtmittel. Gute Energiespar- oder LED-Lampen halten sehr viele Schaltvorgänge aus. Auch hell gestrichene und eingerichtete Räume und große Fenster für viel Tageslicht senken den Verbrauch.

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            Spezial Umwelt und Energie: Im Fokus steht das Thema Klimaschutz.
            Spezial Umwelt und Energie: Im Fokus steht das Thema Klimaschutz. (Foto: ÖKO-TEST)
            • Strom sparen im Heimbüro

            Wer tatsächlich noch einen alten Röhrenmonitor besitzt, kann über eine Neuanschaffung nachdenken. Vor allem große Geräte sind auch große Verbraucher. Hier lohnt der Austausch gegen die Nachfolger mit LED-Technik, wenn die Funktion nachlässt. Laserdrucker haben einen höheren Stromverbrauch als Tintenstrahler. Laptops sind deutlich energieeffizienter als Tischrechner; bei beiden benötigen leistungsstarke Geräte mehr Strom als Standardmodelle, die für die allermeisten Büroarbeiten und zum Surfen im Internet ausreichen.

            Bildschirmschoner sind Stromfresser und bei Flachbildschirmen technisch auch unnötig. Auch bei Tischrechnern sollte man die Stromspar­optionen in der Systemsteuerung nutzen. Rund um den Schreibtisch versammeln sich außerdem zahlreiche Geräte, die man – an eine schaltbare Steckerleiste angeschlossen – mit einem Fingerdruck komplett vom Netz trennen kann.

            • Hausinstallation: Hohe Stromrechnungen vermeiden 

            Pumpen für Heizwasser und die Warmwasserzirkulation gehören zu den Hauptverursachern hoher Stromrechnungen. Überdimensioniert, veraltet und häufig rund um die Uhr in Betrieb können leicht mehrere Hundert Euro dafür anfallen, dass ohne Wartezeit warmes Wasser aus der Leitung kommt. Uraltgeräte austauschen ist eine der Maßnahmen im Haushalt, die sich am schnellsten amortisiert. Der Austausch wird vom Staat gefördert.

            Außerdem: Pumpen kann man per Zeitschaltuhr abschalten oder in ihrer Leistung herunterregeln. Gesondert installierte Heizungspumpen im Sommer ausschalten. Besitzer einer thermischen Solaranlage können oft die Heizung von etwa Mitte Mai bis in den September hin­ein komplett ausschalten.

            Energie sparen: Ladegeräte aus Steckdose nehmen 

            • Strom sparen mit Fernseher und Spielkonsolen

            LED-Fernseher sind mittlerweile Standard und deutlich sparsamer als alte Röhrengeräte. Allerdings steigt ihr Stromverbrauch mit der Bildschirmgröße stark an. Die Riesenglotze macht den Spareffekt also wieder zunichte.

            Wahre Stromfresser sind ältere Spielkonsolen. Auch bei älteren Stereoanlagen, Satellitenreceivern, Video- oder Festplattenrekordern lohnt sich eine Kontrolle mit einem Strommessgerät.

            Lediglich jüngere Geräte (ab Baujahr 2010) verfügen über einen Stand-by-Verbrauch von unter einem Watt; das schreibt die EU seitdem vor. Ältere Geräte bei Nichtgebrauch ganz vom Netz trennen. Das geht allerdings nur, wenn keine Updates heruntergeladen werden. Beim Abschalten helfen schaltbare Steckerleisten oder automatische Powersafer. Kleinvieh macht auch Mist: Lade- und Netzgeräte aus der Steckdose nehmen, wenn sie nicht benötigt werden. Das Gleiche gilt auch für Spielkonsolen, bei denen sich Bequemlichkeit heftig in der Stromrechnung niederschlagen kann.

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            Wenn Spielekonsolen ständig an der Steckdose angeschlossen sind, kann sich das auf der Stromrechnung zeigen.
            Wenn Spielekonsolen ständig an der Steckdose angeschlossen sind, kann sich das auf der Stromrechnung zeigen. (Foto: korobskyph/Shutterstock)
            • Energie sparen beim Kochen und Backen 

            Die Rangliste der energiesparenden Herde lautet in absteigender Folge: Gas, Induktion, Ceran, Gussstahl. Heißluftbacköfen sind sparsamer als solche nur mit Ober- und Unterhitze. Das EU-Effizienzlabel gibt es auch für diese Geräteklasse. Trotzdem auf den absoluten Verbrauch achten.

            Auch bei der Bedienung können Sie Energie sparen: Die Restwärme von Kochplatten hält noch einige Minuten an, weshalb man häufig die Stromzufuhr vor Ende der Garzeit abschalten kann. Dampfdruck­töpfe sparen Energie und schonen Vita­mine. Wasserkocher erhitzen Wasser schneller und sparsamer, vor allem dann, wenn nur so viel Wasser drin ist, wie gebraucht wird. Töpfe mit ­planem Boden sollten zum Durchmesser der Platte passen. Backofen nur wenn nötig vorheizen, die Ofentür so selten wie möglich öffnen.

            Geld sparen mit anderen Energieträgern 

            • Hoher Verbrauch mit elektrischer Warmwasserbereitung 

            Der Anteil einer elektrischen Warmwasserbereitung am Stromverbrauch ist erheblich. Wer mittelfristig auf ­andere Energieträger (Solar, Wärmepumpe, Zen­tral- oder Etagenheizung) umsteigen kann, spart viel Energie und Geld. Bei sehr langen Leitungen zwischen Heizkessel und Zapfstelle oder im Fall von nur selten benötigtem Warmwasser kann die elektrische Variante trotzdem sinnvoll sein.

            Warmwasserspeicher während längerer Abwesenheiten abschalten. Eine Zeitschaltuhr nimmt Untertisch-­Warmwasserspeicher (Fünf- bis Zehn­litergeräte) über Nacht beziehungsweise in Büros übers Wochenende vom Netz.

            Nur so viel Warmwasser in der Temperatur bereiten, wie tatsächlich benötigt wird; ältere Boiler und Kleingeräte verlieren durch schlechte Dämmung viel Energie. 55 bis 60 Grad Celsius sind meist völlig ausreichend (Stellung „E“ des Reglers wählen).

            An elektronischen Durchlauferhitzern nur die tatsächlich benötigte Temperatur einstellen, zum Beispiel 38 Grad zum Duschen. So wird in der Armatur kein Kaltwasser beigemischt und unnötiger Strom- und Wasserverbrauch vermieden. Ein Sparduschkopf mischt Wasser mit Luft und senkt die Wassermenge, die erwärmt werden muss.

              Strom sparen: Viel Geld und Energie sparen Sie, wenn Sie auf elektrische Warmwasserbereitung verzichten und auf andere Energieträger umsteigen.
              Strom sparen: Viel Geld und Energie sparen Sie, wenn Sie auf elektrische Warmwasserbereitung verzichten und auf andere Energieträger umsteigen. (Foto: ***jojo/Photocase)
              • Energie sparen beim Waschen und Trocknen 

              Nur wenige Waschmaschinen verfügen über einen Warmwasseranschluss oder ein Vorschaltgerät. Das lohnt sich, wenn eine Solaranlage, Wärmepumpe oder eine sehr effiziente Heizung das warme Wasser schnell bereitstellt. Wärmepumpentrockner sind deutlich sparsamer als die bislang oft üblichen Kondensat- oder Ablufttrockner.

              Tipps zum Energie sparen bei der Bedienung: Möglichst mit voller, aber nicht zugestopfter Maschine waschen. Oft reichen 30 oder 40 Grad Waschtemperatur aus. Vorwäsche ist meistens unnötig. Öko-Programme verlängern zwar die Waschzeit, aber sorgen für geringeren Wasser- und Stromeinsatz. Bei höheren Hygieneanforderungen sind 60 oder 90 Grad richtig; alle paar Monate beseitigt ein 90-Grad-Waschgang auch Keime in der Maschine. Wäsche auf dem Wäscheständer trocknen lassen, am besten im Freien. 

              Energie sparen im Haushalt 

              • Sparsamer Geschirr spülen 

              Heutige Spülmaschinen gehen sparsamer mit Wasser und Wärme um, als das von Hand gelingt. Und: Die meisten Spülmaschinen kann man an die Warmwasserleitung anschließen. Das senkt den Stromverbrauch zur Wassererwärmung.

              Voraussetzung ist, das warme Wasser kommt aus einer neueren Zentralheizung oder einer Solar­anlage. Wichtig sind kurze Leitungswege, spätestens nach einem Liter sollte warmes Wasser fließen. Die Spülmaschine nur voll beladen anschalten. Vorspülen ist meist unnötig.

              • Energieverbrauch beim Kühlen und Gefrieren 

              Da Kühlgeräte rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr laufen, sind sie ein dicker Posten im Strombudget. Deshalb fragen Sie sich: Braucht es die Kühltruhe im Keller wirklich noch? Ist der Betrieb eines Zweitkühlschranks notwendig? Bei Neuanschaffungen auf die bestmögliche Effizienzklasse A+++ achten, die es für das zur Verfügung stehende Budget gibt.

              Standort und Temperatur spielen eine Rolle für den Energieverbrauch. Denn sinkt die Umgebungstemperatur eines Kühlgeräts um ein Grad, verbraucht er sechs Prozent weniger Strom. Schlecht steht der Kühlschrank also neben dem Herd oder an sehr sonnigen Orten. Im Kühlschrank sind sieben, acht Grad ausreichend, bei Gefriergeräten minus 18 Grad. Gerade bei älteren Geräten lohnt ein Kühlgerätethermometer zur Kontrolle, da die interne Regelung oft unzuverlässig ist.

              Weitere Tipps zum Energiesparen: Türen schnell schließen, gekochte Speisen erst abkühlen lassen, dann in den Kühlschrank stellen. Tiefgefrorenes kann man vorausschauend im Kühlschrank auftauen lassen. Ordnung im Gefriergerät verringert die Suchdauer. Den Kühlschrank bei langer Abwesenheit ausräumen, reinigen und ausschalten. Gefriergeräte regelmäßig abtauen. Schon fünf Millimeter Eis erhöhen den Stromverbrauch eines Kühlschranks um etwa 30 Prozent und lassen anderswo die Gletscher schmelzen.

              In unserem Spezial Umwelt und Energie dreht sich alles um das Thema Klimaschutz. Sie können es hier als ePaper kaufen oder online als gedruckte Ausgabe bestellen

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