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Pesto selber machen: Rezept und Tipps für Basilikum-Pesto

Autor: Lena Pritzl, Meike Rix | Kategorie: Essen und Trinken | 01.06.2020

Pesto selber machen: Rezept und Tipps für Basilikum-Pesto
Foto: Jiri Hera / Shutterstock

Nudeln mit Pesto ist ein beliebter Klassiker nicht nur für Fans der italienischen Küche – vor allem, wenn es mal schnell gehen muss, ist das Gericht beliebt. Pesto selber machen ist nicht schwierig und wertet das Pastagericht noch einmal durch eine ganz persönliche Note auf.

Pasta und Pesto gehören für viele zusammen. Die beliebteste Pesto-Sorte ist zweifelsfrei das Basilikum-Pesto, auf Italienisch Pesto alla Genovese. Doch im großen Pesto-Test in ÖKO-TEST 6/2020 fielen 12 der 20 getesteten Pestos durch, nur zwei Produkte waren befriedigend.

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Ein Anreiz mehr, einfach einmal Pesto selber herzustellen – das geht schnell, und Sie benötigen nur wenige Zutaten. Auf künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe können Sie damit automatisch verzichten.

Das Rezept für grünen Pesto

Selbstgemachtes Pesto mit frischem Basilikum schmeckt einfach lecker. Wenn möglich verwenden Sie für Ihr Pesto Bio-Basilikum, im besten Fall sogar selbst ausgesähten Basilikum. Andernfalls könnte die Pflanze mit Pestiziden belastet sein. Anstelle von Pinienkernen schmecken im Pesto auch Walnüsse.

>> Auch interessant: Basilikum pflegen und ernten: So gedeiht das Küchenkraut

Pesto selber machen ist nicht schwierig, wenige Zutaten reichen für eine leckere Sauce.
Pesto selber machen ist nicht schwierig, wenige Zutaten reichen für eine leckere Sauce. (Foto: j.chizhe / Shutterstock)

Die Zutaten für selbstgemachtes Pesto

Für ein Glas Pesto (ca. 300 g) benötigen Sie:

  • 1 Bund Bio-Basilikum
  • 125 ml Olivenöl
  • 70 g Pinienkerne oder Walnüsse
  • 2 EL Hefeflocken (vegan) oder 80 g Parmesankäse
  • 2 Knoblauchzehen
  • grob gemahlenes Salz und Pfeffer

Die Zubereitung von Basilikum-Pesto

  1. Zunächst die Basilikumblätter vorsichtig waschen und trocken tupfen.
  2. Die Nüsse grob hacken und in einer Pfanne bei schwacher Hitze ein paar Minuten rösten. Anschließend abkühlen lassen.
  3. Nun den Knoblauch grob klein schneiden.
  4. Basilikum, Nüsse und Knoblauch mit dem Stabmixer (Puristen: im Steinmörser) zu einem Brei zerkleinern, dabei das Olivenöl hinzugeben.
  5. Am Ende den frisch geriebenen Käse oder die Hefeflocken unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Frischer Basilikum – am besten in Bio-Qualität – ist Hauptbestandteil im grünen Pesto.
Frischer Basilikum – am besten in Bio-Qualität – ist Hauptbestandteil im grünen Pesto. (Foto: CC0 / monicore / pexels)

Basilikum-Pesto aufbewahren

Im Kühlschrank hält sich geöffnetes Pesto etwa fünf Tage, oft aber auch länger. Am Geruch erkennen Sie am schnellsten, ob Sie das Pesto noch essen können.

Tipp: Selbstgemachtes und auch geöffnetes Fertigpesto hält sich im Kühlschrank länger, wenn Sie es mit einer Schicht Olivenöl bedecken.

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Pesto einfrieren?

Pesto lässt sich auch gut einfrieren. Am besten frieren Sie das Pesto in kleinen Portionen ein. Dazu können Sie kleine Gefäße oder einfach einen Eiswürfelbehälter verwenden. Damit haben Sie portionsgerechte Mengen an Pesto, die Sie nach Bedarf auftauen können.

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