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Übersicht Mückenstecker: So gefährlich ist die Giftbelastung

ÖKO-TEST Juli 2019: Titelthema Mineralwasser | Autor: Frank Schuster | Kategorie: Bauen und Wohnen | 01.07.2019

Übersicht Mückenstecker: So gefährlich ist die Giftbelastung
(Foto: ÖKO-TEST)

Rein in die Steckdose und weg sind sie: Insektenstecker sollen Stechmücken abwehren. Doch wie sieht es mit der Giftbelastung aus? Und lassen sich Mücken wirklich per Ultraschall vertreiben? Wir haben neun Geräte begutachtet.

Zzzzzz... Schon allein dieses Geräusch. Mitten in der Nacht. Dieses Summen, irgendwo in der Schwärze des Zimmers, das näher kommt. Plötzlich ein Kitzeln an der Nase. Da! Jetzt sitzt die Mücke mitten im Gesicht und senkt garantiert schon ihren Stechrüssel Richtung Haut. Schnell das Licht an, Zeitung geschnappt und zugeschlagen. Aber – wieder verfehlt. Wenn es doch bloß ein Hilfsmittel gäbe, das  Stechmücken bequem und ohne viel Aufwand vertriebe oder ihnen gleich den Garaus machen würde!

Mückenstecker als Alternative zu Insektensprays? 

Solche Geräte, glaubt man den Herstellern, gibt es längst. Die Anbieter preisen sie als Mückenstecker, Elektroverdampfer, UV-Licht-Mückenvernichter oder elektrische Fluginsektenvertreiber an. Der Nutzer braucht sie einfach nur in die Steckdose zu stecken, und von da an verrichten sie selbsttätig und leise ihre Arbeit. Je nach Typ verdampfen sie ein Insektizid im Zimmer, senden für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbare Hochfrequenztöne aus oder locken mit Licht Fluginsekten in ein Hochspannungsgitter.

ÖKO-TEST hat neun Mückenstecker begutachtet. Sind die Verdampfer eine gute Alternative zu umstrittenen Insektensprays?

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