15 Schnullerketten im Test

Schnullerketten verhindern, dass der Nuckel schnell im Schmutz landet oder gar verschüttgeht. Wir haben die Qualität von 15 Produkten überprüfen lassen. Sind die Ketten mit Schadstoffen belastet? Und was halten sie überhaupt aus? Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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15 Schnullerketten im Test

15 Knete im Test

Kreativität, Fingerfertigkeit, Geduld und Konzentration: Nur ein paar der Eigenschaften, die bei Kindern beim Spielen mit Knetmasse gefördert werden. Das perfekte Spielzeug also? Leider nicht immer: Wir haben in 12 von 15 Produkten bedenkliche Stoffe gefunden.

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15 Knete im Test

19 Nuss-Nougat-Cremes im Test

Nutella, Nudossi und Co: Kinder lieben Nuss-Nougat-Cremes. Dass diese aber nicht täglich auf dem Frühstückstisch stehen sollten, zeigt unser Testergebnis. Neben den hohen Zuckergehalten ist auch die Schadstoffbelastung ein Grund für die vielen "mangelhaften" und "ungenügenden" Cremes.

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19 Nuss-Nougat-Cremes im Test

17 Gemüsebreie mit Fleisch im Test

Die erste komplette Mahlzeit, die keine Milch ist, besteht meistens aus Karotten oder Pastinaken, Kartoffeln und Fleisch. Die fertigen Gemüsebreie mit Fleisch im Gläschen überzeugen nicht auf ganzer Linie. Einige können wir jedoch noch empfehlen. Zwei fallen durch.

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17 Gemüsebreie mit Fleisch im Test

10 Laufräder im Test

Auf Laufrädern trainieren Kinder sowohl ihre Balance als auch ihre motorischen Fähigkeiten. Grundvoraussetzung: eine gute Verarbeitung des Laufrads. Unser Test zeigt, dass die meisten Exemplare sicher sind. Sie enthalten aber zu viele Schadstoffe.

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10 Laufräder im Test

15 Schwimmlernhilfen im Test

Poolnudeln, Schwimmbretter und Co. bringen viel mehr als nur Spaß ins Wasserbecken. Auch zum Schwimmenlernen sind sie gefragt. Wir haben verschiedene Varianten ins Labor geschickt. Das Ergebnis: entweder verheerend oder sehr gut. Dazwischen gibt es nichts.

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15 Schwimmlernhilfen im Test

17 Kinderpflaster im Test

Kinderpflaster in knalligen Farben und lustigen Motiven spenden Trost und schützen kleinere Verletzungen vor Schmutz und Keimen. Gut die Hälfte der getesteten Pflaster können wir empfehlen. Einige andere sind stark mit Schadstoffen belastet.

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17 Kinderpflaster im Test

13 Babyschlafsäcke im Test

Im Babyschlafsack werden kleine Kinder am sichersten zur Ruhe gebettet. Keiner im Test ist wirklich spitze, doch vier können wir noch mit "gut" empfehlen. Ein Produkt ist besonders stark mit Schadstoffen belastet.

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13 Babyschlafsäcke im Test

14 Zahnbürsten für Kinder im Test

Zähneputzen zählt bestimmt nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen von Kindern, ist aber unverzichtbar. Mit der richtigen Zahnbürste geht das Putzen auch gleich viel besser. Wir haben 14 Kinderzahnbürsten nicht nur auf ihre Inhaltsstoffe untersuchen lassen.

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14 Zahnbürsten für Kinder im Test

18 Shampoos für Kinder im Test

An Prinzessinnen oder Feen führt mit Kindern fast kein Weg vorbei: Auch Shampoos werden kräftig mit rosa Rollenklischees beworben. Immerhin: Der Inhalt kann sich sehen lassen.

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18 Shampoos für Kinder im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
Ratgeber Kleinkinder

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Die Tests
Babyschlafsäcke: Sackoptimal
Gemüsebreie mit Fleisch: Fleischarme Kost
Kinderpflaster: Trösterchen
Kinderzahnbürsten: Putzfreude?
Knete: In Form?
Laufräder: Läuft's?
Nuss-Nougat-Cremes: Nuss-Zucker-Cremes
Schnullerketten: Hiergeblieben
Schwimmlernhilfen: Kein Abzeichen
Shampoos, Kinder: Innen Hui, außen Pink
Waschgele & -lotionen für Kinder: Sauber von Kopf bis Fuß

Magazin
Allergieprävention: Allergien vorbeugen
Allergisch auf Tiere: Problemfelle
Ausreichend trinken: Wasser marsch!
Bakterien und Hygiene im Haushalt: Einfach sauberhaft
Den Schnuller verabschieden: Ade, mein Nuckel!
Diagnose Heuschnupfen: Die ollen Pollen
Die richtige Pflege: Wasser ist zum Waschen da
Elektrosmog: Auf Abstand gehen
Erste Hilfe im Ernstfall: Kühlen Kopf bewahren
Erziehung in den ersten Lebensjahren: Einander kennenlernen
Fieber: Erhöhte Betriebstemperatur
Gefahrenquellen im Haushalt: Immer wachsam!
Gemeinsam durch die Trotzphase: Einatmen, Ausatmen
Griff in die Trickkiste: Nein, das Gemüse ess' ich nicht
Hausstaubmilbensanierung: Keine Milbe walten lassen
Heute Bett, morgen Sofa: Multitalente
Husten, Schnupfen und Co.: In der Dauerschleife
Kampfsport für Kinder: Echte Stärke kommt von innen
Kinderzimmer: Räuberhöhle
Laufen, hüpfen, springen: Nichts wie raus an die frische Luft!
Nahrungsmittelallergien: Von wegen mäkelig
Neurodermitis: Ausgereizt
Problemmahlzeit Frühstück: Kleine Starthilfe
Schwimmen lernen: Geht baden!
Sinn und Unsinn von Frühförderung: Stress, lass nach!
Spielideen für Draussen: Gut getobt ist halb gewonnen
Sportarten für Kinder: Viel mehr als Fussball und Ballett
Sprachprobleme rechtzeitig entdecken: Richtig sprechen lernen
Süsskram: Das richtige Maß
Trocken werden: Das Geschäftsgeheimnis
Übergewicht bei Kindern: Mehr als bloß Babyspeck
Vegane Kinderernährung: Groß werden ohne Würstchen und Kakao
Versteckter Zucker: Der Druck wächst
Von Vorlieben und Abneigungen: Jedes Kind isst anders
Zucker in Getränken: Süße Versuchung

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Meldungen
Altes Plastikspielzeug mit Schwermetallen
Anstieg der Maserninfektionen
Besser schlafen durch weniger Bildschirmzeit
Fluoridlack schützt Milchzähne
Früh übt sich ...
Gefährliche Mittel gegen Übelkeit
Kindersitze an richtiger Position

Weitere Informationen

Babyschlafsäcke
Alvi - Alfred Viehhofer, Pfennigbreite 44, 37671 Höxter, Tel. 0 52 71 / 97 51-0;
Baby Walz, Steinstr. 28, 88339 Bad Waldsee, Tel. 0 18 05 / 33 40 11;
C & A Mode & Co., Wanheimerstr. 70, 40468 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 98 72-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
H&M Hennes & Mauritz, Spitalerstr. 12, 20095 Hamburg, Tel. 0 40 / 35 09 55-0;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 0 61 92 / 9 39 99 99;
Julius Zöllner, Kaullache 4, 96328 Küps-Schmölz, Tel. 0 92 64 / 8 07-0;
KiK Textilien und Non-Food, Siemensstraße 21, 59199 Bönen, Tel. 0 23 83 / 95-40;
Lotties Naturtextilien, Ortsstraße 50, 93354 Biburg, Tel. 08 00 / 8 49 09 00;
Odenwälder BabyNest, Muckentaler Str. 15, 74838 Limbach, Tel. 0 62 87 / 92 02-0;
Prolana, Am Langholz 3, 88289 Waldburg-Hannober, Tel. 0 75 29 / 97 21-0;
Reiff Strickwaren, Weiherstraße 19, 72770 Reutlingen, Tel. 0 70 72 / 72 74;
Sterntaler, Werkstraße 6-8, 65599 Dornburg-Dorndorf, Tel. 0 64 36 / 5 09-0.

Gemüsebrei mit Fleisch
Bebivita, Zeughausstr. 3, 85276 Reisgang, Tel. 0 08 00 / 23 24 84 82.

Gemüsebreie mit Fleisch, Bio-Produkte
Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 0 62 57 / 93 22-0;
Dm-Drogerie Markt, Bio-Produkte, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Hipp, Georg-Hipp-Straße 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 0 84 41 / 7 57-3 84;
Holle Baby Food, Lörracherstrasse 50, 4125 Riehen, SCHWEIZ, Tel. +41 / 61-5 55 07-00;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Pro-BiJo, Max-Keith-Straße 66, 45136 Essen, Tel. 02 01 / 50 76 12 21;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Sunval Nahrungsmittel, Industriestr. 11, 68753 Waghäusel, Tel. 0 72 54 / 93 45-19.

Kinderpflaster
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 0 40 / 49 09-75 75;
Bevaplast B.V., Aalbosweg 14, 8171 MA Vaassen, NIEDERLANDE, Tel. +31 / 5 78-57 17 36;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Dr. Ausbüttel & Co., Herdecker Straße 9-15, 58453 Witten-Annen, Tel. 0 23 02 / 9 56 66-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Franz Kalff, Dechant-Wolfgarten-Straße 85, 53881 Euskirchen, Tel. 0 22 51 / 6 26-0;
Gothaplast Verbandpflasterfabrik, Hans-C.-Wirz-Str. 2, 99867 Gotha, Tel. 0 36 21 / 30 65-0;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 0 61 92 / 9 39 99 99;
Jako-O, August-Grosch-Straße 28-38, 96476 Bad Rodach, Tel. 0 95 64 / 92 91 11 1;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 43 53 36-1;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Paul Hartmann, Paul-Hartmann-Str. 12, 89522 Heidenheim, Tel. 0 18 02 / 30 42 75;
Penny-Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstraße 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 96 91 58-0;
Rossmann Drogeriemärkte, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0 18 02 / 76 77 62 66;
Wundmed, Dieselstrasse 5, 91183 Abenberg, Tel. 0 91 78 / 99 68 77.

Kindershampoos
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
Beauty & Care, Hinterbergstrasse 26, 6330 Cham, SCHWEIZ, Tel. 0 76 42 / 17 81 in D, +41 / 41-7 83 86 86 in CH;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Galderma Laboratorium/Bübchen-Werk, Toulouser Allee 23a, 40211 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 2 34 49 44;
Galderma Laboratorium/Bübchen-Werk, Toulouser Allee 23a, 40211 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 2 34 49 44;
Global Cosmed International, Moorfurthweg 11, 22301 Hamburg, Tel. 0 40 / 6 46 04 29-30;
Henkel, Unternehmensbereich Beauty Care, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 3 83 88 38;
Hipp, Georg-Hipp-Straße 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 0 84 41 / 7 57-3 84;
Jean & Len, Brunnenstraße 31, 72505 Krauchenwies, Tel. 0 75 76 / 92 95-4 44;
Johnson & Johnson/Bebe, Johnson & Johnson Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 0 08 00 / 55 52 20 00;
L'Oréal/Garnier, Johannstraße 1, 40476 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 5 44 77-1 91;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Runika, Werner-Heisenberg-Straße 18, 68519 Viernheim, Tel. 0 62 04 / 9 29 21 90.

Kindershampoos, zertifizierte Naturkosmetik
Logocos Naturkosmetik, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 0 51 53 / 8 09-2 00;
Töpfer, Heisinger Straße 6, 87463 Dietmannsried, Tel. 0 83 74 / 9 34-2 22;
Urtekram International A/S, Klostermarken 20, 9550 Mariager, DÄNEMARK, Tel. +45 / 98 54-22 88.

Kinderzahnbürsten
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
CP Gaba, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg, Tel. 08 00 / 8 85 63 51;
Curaden Swiss, Industriestrasse 4, 76297 Stutensee, Tel. 0 72 49 / 9 13 06 10;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Barthstraße 4, 80339 München, Tel. 0 89 / 78 77-2 09;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 4 35 33 61;
Netto Marken-Discount, Rot-Gelb, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 08 00 / 20 00 01-5;
Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 08 00 / 0 23 87 49;
Ranir, Auf dem Seidenberg 1, 53721 Siegburg, Tel. 0 22 41 / 2 52 20-0;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Unilever Deutschland, Home & Personal Care, Strandkai 1, 20457 Hamburg, Tel. 0 80 00 / 72 52 35;
Wasserneutral, Holsteinischer Kamp 80, 22081 Hamburg, Tel. 0 40 / 35 62 90 20;
Yaweco, Karrenweg 11, 79872 Bernau, Tel. 0 76 75 / 92 96 55.

Knete
Aurednik, Am Kirschbaum 5, 63856 Bessenbach, Tel. 08 00 / 2 87 33 64;
Becks Plastilin, Benzstr. 5, 72810 Gomaringen, Tel. 0 70 72 / 35 04;
Eberhard Faber, Nürnberger Str. 1, 90546 Stein, Tel. 09 11 / 99 65-0;
EDCO Eindhoven, Adriaan Mulderweg 9/11, Eindhoven Airport, 5657 EM Eindhoven, NIEDERLANDE, Tel. +31 / 40-2 50 11 11;
Feuchtmann, Industriestr. 13, 91593 Burgbernheim, Tel. 0 98 43 / 15 51;
Hasbro Deutschland, Dreieich Plaza 2A, 63303 Dreieich, Tel. 0 29 21 / 96 53-43;
Müller Großhandel Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Ökonorm, Bahnhofstr. 3 A, 38836 Dedeleben, Tel. 03 94 22 / 9 51-10;
Pelikan, Werftstraße 9, 30163 Hannover, Tel. 05 11 / 69 69-1 19;
Staedtler Mars, Moosäckerstr. 3, 90427 Nürnberg, Tel. 09 11 / 93 65-0;
Stylex Schreibwaren, Twentestr. 3, 48527 Nordhorn, Tel. 0 59 21 / 8 81 70;
Vedes, Beuthener Straße 43, 90471 Nürnberg, Tel. 09 11 / 65 56-0.

Laufräder
Coolmobility, Potsdamer Str. 220, 33719 Bielefeld, Tel. 05 21 / 32 99 88-0;
Decathlon.de - Oxydecom, Filsallee 19, 73207 Plochingen, Tel. 0 71 53 / 57 59-9 00;
Hudora, Jägerwald 13, 42897 Remscheid, Tel. 0 21 91 / 9 34 84-0;
Jako-O, August-Grosch-Straße 28-38, 96476 Bad Rodach, Tel. 0 95 64 / 92 91 11 1;
Kettler, Abteilung Fahrrad, Hauptstr. 28, 59469 Ense-Parsit, Tel. 0 68 05 / 60 08-30 63;
Kiddimoto Ltd., Unit 11, Cheddar Busin.Park, Wedmore Rd., Somerset, Cheddar, BS27 3EB, GROSSBRITANNIEN, Tel. +44 / 17 49-87 11 75;
Kokua, Schwerzfelder Str. 3, 52159 Roetgen, Tel. 0 24 71 / 1 34 16-0;
Pinolino Kinderträume, Sprakeler Str. 397, 48159 Münster, Tel. 02 51 / 2 39 29-0;
Puky, Fortunastrasse 11, 42489 Wülfrath, Tel. 0 20 58 / 7 73-0;
Smoby Deutschland, Werkstraße 1, 90765 Fürth, Tel. 09 11 / 97 65-01.

Nuss-Nougat-Cremes
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Ferrero Deutschland, Hainer Weg 120, 60624 Frankfurt/M., Tel. 0 69 / 6 65 66 60;
Heirler Cenovis, Schützenstr. 24, 78315 Radolfzell, Tel. 0 77 32 / 8 07-2 75;
Kaufland Stiftung, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 1 52 83 52;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 4 35 33 61;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 08 00 / 2 00 00 15;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 09 11 / 97 39-0;
Penny-Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Real Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 5 03 54 18;
Sächsische und Dresdner Back- und Süßwaren, Fabrikstr. 4, 01445 Radebeul, Tel. 03 51 / 8 37 52-10;
Wilhelm Reuss Lebensmittelwerk, Sonnenallee 227-231, 12057 Berlin, Tel. 0 30 / 6 89 09-0;
Zentis, Jülicher Str. 177, 52070 Aachen, Tel. 02 41 / 47 60-0.

Nuss-Nougat-Cremes, Bio-Produkte
Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 0 62 57 / 93 22-0;
Dennree Naturkost, Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 0 92 95 / 18-0;
Gepa, GEPA-Weg 1, 42327 Wuppertal, Tel. 02 02 / 2 66 83-0;
Rapunzel Naturkost, Rapunzelstr. 1, 87764 Legau, Tel. 0 83 30 / 5 29-0;
Rigoni di Asiago S.r.l., Via Oberdan 28, 36012 Asiago (VI), ITALIEN, Tel. +39 / 04 24-60 36-11.

Schnullerketten
Artsana Germany/Chicco, Borsigstr. 1-3, 63128 Dietzenbach, Tel. 01805 / 78 00 05;
Baby Walz, Steinstr. 28, 88339 Bad Waldsee, Tel. 0 75 24 / 7 03-3 07;
Coppenrath Verlag/Die Spiegelburg, Hafenweg 30, 48155 Münster, Tel. 02 51 / 4 14 11-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800 / 3 65 86 33;
Gollnest & Kiesel, Roseburger Str. 30, 21514 Güster, Tel. 0 41 58 / 88 22-0;
Grünspecht Naturprodukte, Münchener Str. 21, 85123 Karlskron, Tel. 0 84 50 / 6 80 33-00;
Habermaaß, August-Grosch-Str. 28-38, 96476 Bad Rodach, Tel. 0 95 64 / 9 29-0;
Hess Holz Spielzeug, Grünthaler Str. 112, 09526 Olbernhau, Tel. 03 73 60 / 7 37-0;
MAM Babyartikel, Rudolf-Diesel-Str. 6, 27376 Scheeßel, Tel. 0 42 63 / 93 17-0;
Mapa, Industriestr. 21-25, 27404 Zeven, Tel. 01801 / 62 72 46;
New Valmar Belgium/Luv n' care Ltd., Buntstraat 104, 9940 Evergem, Belgien, Tel. +32 / 9-2 16 71 74;
Nürnberg Gummi Babyartikel nip, Breitenloher Weg 6, 91166 Georgensgmünd, Tel. 0 91 72 / 69 19-0;
Philips Avent, Röntgenstr. 22, 22335 Hamburg, Tel. 0 40 / 8 08 01 09 80;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800 / 76 77 62 66;
Simba Toys, Werkstr. 1, 90765 Fürth, Tel. 09 11 / 97 65-01.

Schwimmlernhilfen
Arena Deutschland, Rosenheimerstr. 145c, 81671 München, Tel. 0 89 / 80 07 00-0;
Beco Beermann, Bielefelder Str. 54, 32107 Bad Salzuflen, Tel. 0 52 22 / 8 06 00-0;
DLRG, Im Niedernfeld 1-3, 31542 Bad Nenndorf, Tel. 0 57 23 / 9 55-6 00;
Finis/Tri Dimensions, Holsteinischer Kamp 80, 22081 Hamburg, Tel. 0 40 / 2 48 22 99- 1;
Happy People, Speicher I, Konsul-Smidt-Str. 8 b, 28217 Bremen, Tel. 04 21 / 3 88 89-0;
Hudora, Jägerwald 13, 42897 Remscheid, Tel. 0 21 91 / 9 34 84-0;
Intersport/McKinley, Wannenäckerstr. 50, 74078 Heilbronn, Tel. 07131 / 288-0;
NMC, Gert-Noel-Straße, 4731 Eynatten, BELGIEN, Tel. +32 / 87-85 85 00;
Opro Group/Maru, 1 The Willows, Mark Road, Hemel Hempstead, HP2 7BN, GROSSBRITANNIEN, Tel. +44 / 14 42-43 06 90;
Oxylane/Decathlon, Filsallee 19, 73207 Plochingen, Tel. 0 71 53 / 57 59-9 00;
Pi-Pe Sportswear inc, Petruschke & Bauch, Buchhorster Str. 21, 16567 Mühlenbeck, Tel. 0 33 05 / 6 23 68-30;
Rosenthal/Schlori-Schwimmkissen, Am Judensand 57 C, 55122 Mainz, Tel. 0 61 31 / 21 78 50;
Sport-Thieme, Helmstedter Straße 40, 38368 Grasleben, Tel. 0 53 57 / 1 81-81;
Zoggs International Limited, Courtyard House, The Square, Lightwater, Surrey, GU18 5SS, GROSBRITANNIEN, Tel. +44 / 12 76-48 90 89.

Waschlotionen und -gele
Burt's Bees Europe, 18-24 Paradise Road, London TW9 1SE, GROSSBRITANNIEN, Tel. +44 / 20-86 14-71 25;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Galderma Laboratorium/Bübchen-Werk, Toulouser Allee 23a, 40211 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 2 34 49 44;
Global Cosmed International, Moorfurthweg 11, 22301 Hamburg, Tel. 0 40 / 6 46 04 29-30;
Hipp, Georg-Hipp-Straße 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 0 84 41 / 7 57-3 84;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 15 28 35-2;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstraße 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 96 91 58-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Sebapharma, Binger Str. 80, 56154 Boppard, OT Bad Salzig, Tel. 0 67 42 / 9 00-0;
Sonett, Ziegeleiweg 5, 88693 Deggenhausertal, Tel. 0 75 55 / 92 95-0.

Waschlotionen und -gele, zertifizierte Naturkosmetik
Bonano, Carl-Benz-Straße 9, 64653 Lorsch, Tel. 0 62 51 / 86 26-0;
Dr. Bronner's Europe, Siemensstr. 14, 41469 Neuss, Tel. 0 21 37 / 9 37 91-00;
Lansinoh Laboratories Deutschland, Bayerischer Platz 1, 10779 Berlin, Tel. 0 30 / 2 19 61 62-0;
Laverana, Berliner Straße 1-3, 30952 Ronnenberg, Tel. 05 11 / 5 45 49-8 68;
Pure Beginnings ltd., B15 Lillies Quarter, 6 Builders Way, 3610 Hillcrest, KZN, SÜDAFRIKA, Tel. +32 / 27 32 59 54;
Töpfer, Heisinger Straße 6, 87463 Dietmannsried, Tel. 0 83 74 / 9 34-2 22;
Weleda, Dychweg 14, 4144 Arlesheim, SCHWEIZ, Tel. 0 71 71 / 9 19-4 14.

Glossar

A
Acetophenon verbreitet einen stechenden Geruch und wird in der Gefahrstoffverordnung als gesundheitsschädlich und augenreizend eingestuft. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung kann die Substanz möglicherweise auch leichte Hautreizungen verursachen.

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der > aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimonverbindungen werden zum Beispiel als Katalysator bei der Produktion von Polyester oder als Flammhemmer eingesetzt. Sowohl Antimon wie auch das aus dem Katalysator entstehende Antimontrioxid gelten als krebsverdächtig, wenn sie eingeatmet werden. In Polyesterfasern bleiben Rückstände, die sich zum Beispiel mit Schweiß lösen und die über die Haut aufgenommen und mit dem Hausstaub eingeatmet werden können. Untersuchungen weisen zudem darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen.

Aromatische Amine: Bausteine von Azofarben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Aromen (allgemein): Biotechnologisch-natürliche und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

B

Benzol: giftiger und krebserzeugender aromatischer Kohlenwasserstoff.

Blei: > Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann. Blei ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

Borstenabrundung (Zahnbürsten): Sind die Borsten einer Zahnbürste nicht ausreichend abgerundet, sondern scharfkantig oder spitz, können sie das Zahnfleisch und möglicherweise auch den Zahnschmelz schädigen.
Bürstenkopf (Zahnbürsten): Ist der Bürstenkopf am Ende nicht ausreichend abgerundet, kann das Zahnfleisch leicht verletzt werden.

D

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalate. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

Dibutylzinn: > zinnorganische Verbindungen.

E

Eisen (Lebensmittel): Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, dass Lebensmittel nicht mit Eisen angereichert werden sollten, weil eine hohe, unkontrollierte Eisenaufnahme das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöhen kann. Ausnahmegenehmigungen zur Anreicherung bekommen nur wenige Lebensmittel.

Ersatzweichmacher: > Weichmacher.

F

Fettschadstoffe: > Glycidyl-Fettsäureester > 3-MCPD-Fettsäureester.

Fleischgehalt in Babykost: Fleisch versorgt Babys mit Eisen und Zink, die wichtig für ein gutes Gedeihen sind. Eisen aus Fleisch nimmt unser Körper besonders gut auf.

Formaldehyd/-abspalter (in Knete) werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Der Stoff reizt schon in geringen Mengen die Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

Formamid kann bei der Herstellung von geschäumten Kunststoffen (EVA / Moosgummi) entstehen. Es hat sich in Tierversuchen als fruchtschädigend erwiesen; beim Menschen wird eine solche Wirkung vermutet. Formamid kann sowohl über die Haut und den Mund aufgenommen als auch eingeatmet werden.

G

Durch Bestandteile von gentechnisch veränderten Organismen gelangen neue Eiweiße in die Nahrung. Es ist möglich, dass diese Stoffe Allergien auslösen. Genpflanzen bergen darüber hinaus ökologische Risiken, etwa durch Auskreuzung mit Wildpflanzen, die dann ebenfalls eine Herbizidresistenz entwickeln.

Glycidyl-Fettsäureester, Glycidol: Glycidyl-Fettsäureester können bei der Raffination von Speisefetten entstehen, ähnlich wie die chemisch verwandten > 3-MCPD-Fettsäureester. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) geht davon aus, dass es während der Verdauung zu einer nahezu vollständigen Freisetzung von Glycidol aus den Glycidyl-Fettsäureestern kommt. Daher orientiert sich die Bewertung an Glycidol. Glycidol hat sich laut Efsa im Tierversuch als krebserregend und erbgutschädigend erwiesen. Die Internationale Agentur für Krebsforschung stuft den Stoff als wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen ein (Kategorie 2A).

Griff (Kinderzahnbürsten): Für den kindlichen Faustgriff ungeeignet sind unter anderem kantige, abgeflachte oder mäßig kompakte Griffe. Ungünstig ist es auch, wenn der Greifbereich zu kurz ist.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

M

3-MCPD-Fettsäureester entstehen während der Raffination von pflanzlichen Speisefetten und -ölen. Sie liegen im Fettmolekül gebunden vor. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit geht davon aus, dass es während der Verdauung zu einer nahezu vollständigen Freisetzung von 3-MCPD aus 3-MCPD-Fettsäureestern kommt. Daher orientiert sich die Bewertung an freiem 3-MCPD. Dieses hat in Tierversuchen Nieren, Hoden und Brustdrüsen geschädigt und in hohen Dosen zur Bildung von gutartigen Tumoren geführt. Die Internationale Agentur für Krebsforschung hat 3-MCPD als "mögliches Humankarzinogen" der Kategorie 2B eingestuft. Teilweise entstehen während der Fettraffination auch Glycidylester, woraus sich Glycidol abspaltet > Glycidyl-Fettsäureester, Glycidol.

Mikroplastik/synthetische Polymere sind künstliche, durch ein Polymerisationsverfahren hergestellte Makromoleküle. Sie stellen die Hauptkomponente von Kunststoffen dar. In kosmetischen Mitteln als Granulat, Pulver oder in fester bis halbfester Form eingesetzt, dienen sie beispielsweise als Abrasiva in Peelings oder als Filmbildner, Viskositätsregler, Emulgatoren oder Füllstoffe. Während die Kosmetikindustrie nur "feste Partikel" wie Polyethylen in abwaschbaren Kosmetikprodukten als Mikroplastik definiert, kritisieren Umweltschützer wie das Umweltprogramm der Vereinten Nationen weitere Mikroplastikverbindungen, die als feste Partikel vorliegen und die höchstens 5 mm groß, unlöslich und biologisch nicht abbaubar sind.

Mineralöl, das in Lebensmitteln gefunden wird, besteht aus gesättigten (MOSH) und aromatischen (MOAH) Mineralölkohlenwasserstoffen. MOSH reichern sich hauptsächlich im menschlichen Fettgewebe und der Leber an und haben in Tierversuchen zu Organschäden geführt. Unter den MOAH können sich krebserregende und erbgutschädigende Substanzen befinden. Mögliche Quellen für Mineralöl in Lebensmitteln sind Übergänge aus Verpackungen aus Recyclingpapier und -pappe oder in der Produktion eingesetzte Schmieröle. Auch Paraffine/Erdölverbindungen, die häufig in Kosmetika verwendet werden, können nicht unerhebliche MOAH-Gehalte aufweisen. Zur Aufnahme über die Haut liegen bisher kaum wissenschaftliche Daten vor.

MOSH/POSH sind gesättigte Kohlenwasserstoffe, die aus Verpackungen aus Altpapier (MOSH) oder Kunststoffen (POSH) in Lebensmittel übergehen können. MOSH können auch durch den Kontakt, etwa mit Schmierölen, aus der Produktion eingetragen werden. MOSH reichern sich im menschlichen Fettgewebe und der Leber an und haben in Tierversuchen zu Organschäden geführt. Für POSH konnte laut Bundesinstitut für Risikobewertung eine gesundheitliche Bewertung bislang nicht vorgenommen werden. Da POSH sich schon in der Analyse nicht sicher von MOSH trennen lassen, ist es wahrscheinlich, dass sie sich ähnlich verhalten. Unter den Kohlenwasserstoffen können sich im Einzelfall auch PAO befinden - das sind synthetische Kohlenwasserstoffe, die aus Schmierölen oder Klebstoffen stammen können. Auch PAO lassen sich mengenmäßig nicht von den MOSH trennen. MOSH aus Mineralölen können zusammen mit MOAH (aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe) vorkommen, die ein krebserregendes und erbgutschädigendes Potenzial haben.

N

Naphthalin gehört zu den > polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und hat sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen und steht im Verdacht, das Erbgut zu schädigen. Die flüchtige Substanz führt außerdem zu Kopfschmerzen und Übelkeit. Naphthalin ist Bestandteil von Teer und Erdöl und kommt somit auch in Lösemitteln wie Testbenzin vor. Es wird unter anderem zu PVC-Weichmachern und Azofarbstoffen verarbeitet.

Nitrosamine können über die Haut, die Atemluft und oral aufgenommen werden und Krebs erzeugen. In Kosmetika gelangen sie durch verunreinigte Rohstoffe oder entstehen während der Lagerung, wenn bestimmte Inhaltsstoffe miteinander reagieren. In Latexprodukten entstehen sie bei der Umwandlung des flüssigen Rohstoffs in elastischen Latex. Nitrosamine können sich auch im Magensaft nach Genuss nitrathaltiger Lebensmittel bilden.

Nitrosierbare Amine können im Körper in Nitrosamine verwandelt werden.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können einige Verbindungen mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

2-Phenyl-2-propanol ist ein Nebenprodukt aus der Kunststoffherstellung, über dessen Gefährdungspotenzial bisher wenig bekannt ist. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung gibt es Anhaltspunkte, dass der Stoff beim Menschen Allergien auslösen kann.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

S

Schwermetalle können sich im Körper anreichern und wirken teilweise giftig. Die Stäube von Nickel können beim Menschen Krebs erzeugen. Kobaltstäube haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen. Auch die Schwermetalle Cadmium, Chrom VI und Blei sind giftig und krebsverdächtig.

T

Das Flammschutzmittel Tris(chlorethyl)phosphat (TCEP), auch als Weichmacher eingesetzt, ist als fortpflanzungsgefährdend eingestuft und steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur für besonders besorgniserregende Stoffe. Seit August 2015 darf TCEP nur noch mit Zulassung verwendet werden. Außerdem ist TCEP im Tierversuch nervenschädigend und möglicherweise krebserregend.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der Phthalate, außerdem Adipate wie DEHA, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate, DINCH und das Terephthalat > DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über. Problematisch sind insbesondere Phthalate, die im Verdacht stehen, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und wie ein Hormon zu wirken.

Z

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seit dem ist ebenfalls Dioctylzinn in vielen Produkten wie Babyartikeln, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhen und Handschuhen verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich aber in höheren Konzentrationen vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.?Triphenylzinn wird als Pestizid im Hopfenanbau eingesetzt. Es ist in der Umwelt nur schwer abbaubar und wirkt etwa ebenso giftig wie Tributylzinn (TBT).

Zucker verursacht Karies, ist an der Entstehung von Übergewicht beteiligt und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig, Fruchtdicksäfte, Fructose-Glucose-Sirup, Isoglucose und Maltodextrin. Immer mehr Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass insbesondere Fructose ungünstige Auswirkungen auf den Stoffwechsel haben kann und so etwa Krankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2, Fettleber und Adipositas begünstigen kann. Außerdem sättigt Fructose wahrscheinlich schlechter und führt zu einer vermehrten Fettspeicherung. Fructose wird verarbeiteten Lebensmitteln und Getränken, etwa als Fructose-Glucose-Sirup oder Isoglucose, zugesetzt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht keine gesundheitlichen Nachteile von Isoglucose gegenüber Saccharose, wenn Fructose und Glucose in gleichen Anteilen beigemischt werden. Denn auch Saccharose besteht zur Hälfte aus Fructose.

Test Gemüsefleischbreie
Testmethoden: Gesamtarsen: Aufschluss: DIN EN 13805: 2014; Gesamtarsen: DIN EN 15763: 2010. Anorganisches Arsen: ASU L 25.06-1: 2008 (HG-AAS). Benzol (in Produkten mit Karotte und/oder Pastinake): Niedertemperatur- und dynamische Headspace-GC mit deuteriertem internen Standard. Cadmium: Aufschluss DIN EN 13805; Bestimmung DIN EN 15763: 2010. Pestizide: Pestizidscreening mit LC/MS/MS. Nitrat und Nitrit: ASU L26.00-1: 2001. Gesamtkeimzahl: aerob DIN EN ISO 4833-2: 2014; anaerob DIN EN ISO 4833-2: 2014 mod. (die Modifikation bezieht sich auf die Bebrütung unter anaeroben Bedingungen). Gentechnisch veränderte Organismen (in Produkten mit Mais): qualitative Realtime-PCR. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Babyschlafsäcke
Testmethoden Praxistest: Funktionalität: Anforderungen in Anlehnung an Der sichere Baby-Schlafsack. Fachinformationen für die Auswahl und Nutzung von Baby-Schlafsäcken - auch in Kliniken des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), 2009. Ermittlung von Werten mit Anthropometer, Maßband, Messkegel und einer Schablone durch Experten; Auswertung mithilfe anthropometrischer Daten. Das Gewicht der Babyschlafsäcke wurde mit einer Präzisionswaage bestimmt. Speichel- und Schweißechtheit: nach DIN 53160-1, 2: 2010-10 LFBG, § 64, B 82.10-1,2; die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgte mittels Graumaßstab, wobei Note 5 die beste Note darstellt und Note 1 die schlechteste.
Testmethoden Inhaltsstoffe: Untersucht wurden repräsentative Mischproben der Produkte. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt: Röntgenfluoureszenzanalyse. Nickelabgabe aus Metallteilen: Elution der Proben mittels sauer Schweißlösung; Elutionsdauer eine Woche, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Antimon: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS. Formaldehyd/-abspalter: qualitativer Nachweis, falls positiv quantitative Bestimmung nach DIN EN ISO 14184-1: 2011-12. Aromatische Amine: Prüfung auf Amine aus Azofarbstoffen nach reduktiver Spaltung entsprechend DIN EN 14362-1:2017-05. Es werden zusätzlich Anilin, 2,4-Xylidine und 2,6-Xylidine angegeben, Bestimmungsgrenze 1 mg/kg. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend DIN 54231 (November 2005), Dünnschichtchromatografie (TLC), HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Weichmacher, Ersatzweichmacher, phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Pestizide (in Schwurwolle): GC/MS. Nonylphenolethoxylate: qualitativ in textilen Anteilen des Produkts, LC-MS/MS nach Extraktion.

Test Waschlotionen und -gele
Testmethoden (je nach Zusammensetzung des Produkts): Deklarationspflichtige Duftstoffe/Moschusverbindungen und Cashmeran/Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. Halogenorganische Verbindungen: a) Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Knete
Testmethoden: Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend Norm DIN 54231 (November 2005), Dünnschichtchromatografie, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Aromatische Amine: Prüfung auf Amine aus Azofarbstoffen nach reduktiver Spaltung entsprechend DIN EN 14362-1:2017-05 und DIN EN 14362-3:2017-05; bei Feststellung aromatischer Amine bei der GC/MS-Analyse wird das Analyseergebnis (entsprechend der Norm) durch ein zweites Verfahren (HPLC/DAD oder TLC) abgesichert; es werden zusätzlich Anilin, 2,4-Xylidine und 2,6-Xylidine angegeben; bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol erfolgt immer eine zusätzliche Prüfung entsprechend DIN EN14362-3:2017-05; Bestimmungsgrenze 1 mg/kg; untersucht wurde jeweils eine Mischprobe aus den Farben Grün, Gelb, Blau und Rot; bei Nachweis von Anilin über der Bestimmungsgrenze Untersuchung der Einzelfarben. Aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH): LC-GC-FID; untersucht wurde jeweils die Farbe Blau. Halogenorganische Verbindungen: a) Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle; Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom; microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Extraktion mit Heptan; Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom; microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Elemente, PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton; Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie; untersucht wurde jeweils die Farbe Blau. Parabene und weitere Konservierungsstoffe: LC-UV. Thiazolinone: LC-MS/MS.

Test Kinderzahnbürsten
Testmethoden Inhaltsstoffe: Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD (getestet auf 25 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA; untersucht wurde eine Mischprobe bestehend aus 50 Prozent Griff und 50 Prozent Mundstück. Phthalate/weitere Weichmacher/antimikrobiell wirksame Substanzen/phenolische Verbindungen/Chlorparaffine: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt/in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Testmethoden Gebrauchseignung: Ermittlung der makroskopischen Eigenschaften (Griffergonomie, Gestaltung des Bürstenkopfs und -feldes, Abmessungen der Bürste) durch visuelle Inspektion und mit einer Schublehre. Borstenabrundung: Untersuchung im Rasterelektronenmikroskop; Bürstenkopf wird abgetrennt, im Ultraschallbad bei 30 °C fünf Minuten gereinigt, dann getrocknet; Befestigung auf speziellen Probentellern, Bedampfung mit einer leitfähigen Schicht aus Gold; Untersuchung im Rasterelektronenmikroskop bei einer Betriebsspannung von 5 kV unter einem Blickwinkel von 25 ° seitlich von oben. Beurteilung der Borstenenden aus fünf Regionen sowohl des Randbereichs als auch im zentralen Bereich des Borstenfelds; digitale Aufnahme von jeweils zwei Borstenbüscheln pro Region; Beurteilung der Borstengeometrie, modifizierte Klassifikation nach Silverstone & Featherstone (1988).

Test Laufräder
Testmethoden Inhaltsstoffe: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt: Röntgenfluoreszenzanalyse. Phthalate, weitere Weichmacher, sonstige Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung; untersucht wurde, falls nicht anders angegeben, eine Mischprobe aus Griff und Sattel. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA; GC-MSD; untersucht wurde eine Mischprobe aus Griff und Sattel.
Testmethoden Praxistest: Montageanleitung, Kennzeichnung, Maße, Gewicht, Verstellbereiche, Ausstattung, Zubehör, Abstände zum Boden: Begutachtung, Messung und Gewichtsbestimmung durch Laborexperten. Lack: Gitterschnittprüfung gemäß DIN EN ISO 2409. Quetschstellen/Fingerfallen: DIN EN 71-1 /4.10.1, Bst D; EN 12790/5.2; EN 1888/8.2.1.1. Statische Prüfungen: Festigkeit: EN 71-1/8.21.Überlast: Das Produkt wird im Bereich des Sattels mit einer statischen Last von 90 Kilogrammund im Bereich des Lenkers mit einer statischen Last von 10 Kilogramm belastet; die Last muss eine Minute getragen werden; es dürfen keine Risse oder Brüche erkennbar sein. Abzugstest Lenkergriffe (> 60 Newton): An jedem Griff wird in Richtung des Lenkerendes eine Zugkraft von 60 Newton aufgebracht; der Griff darf sich nicht abziehen lassen. Festigkeit der Lenkrohre: EN 71-1/8.27.
Dynamische Prüfungen: Festigkeit (18 Kilogramm): EN 71-1/8.22. Bleibende Verformung bei 50 Joule: Belastung des Laufrades mit 18 Kilogramm und Fixierung auf einem Laufband; dreimal Aufprall mit Geschwindigkeit von 1,7 m/s gegen 50 Millimeter hohe Kante (entspricht der Energie von 50 Joule); falls vorhanden werden, bleibende Verformungen und Auffälligkeiten festgehalten. Aufprall gegen die Wand: Belastung des Laufrads mit 18 Kilogramm und Fixierung auf einem Laufband; einmal Aufprall mit Geschwindigkeit von 1,7 m/s gegen Wand; falls vorhanden, werden bleibende Verformungen und Auffälligkeiten festgehalten. Umkippen 90 Grad (50-mal pro Seite): Das Fahrzeug kippt ohne Beladung und ohne Beschleunigung aus dem Stand jeweils 50-mal seitlich auf einen ebenen Betonboden; Auffälligkeiten werden festgehalten. Falltest: EN 71-1/8.5. Betriebsfestigkeit auf dem Prüfstand: Belastung des Laufrads mit 14 Kilogramm, Aufteilung: 10 Kilogramm im Bereich des Sattels, 4 Kilogramm am Lenker; zur Simulation einer unebenen Strecke Befestigung von niedrigen Hindernissen auf dem Prüfstand; mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h laufen die Prüflinge eine Stunde über die Hindernisstrecke; bewertet wurden etwaige Beschädigungen und Verschleiß­erscheinungen, die durch die Belastung hervorgerufen wurden.

Test Kinderpflaster
Testmethoden: Halogenorganische Verbindungen: Elution mit Reinstwasser in Soxhlet-Apparatur, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Elemente: Totalaufschluss in der Mikrowelle; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Latexproteine: Lowry-modifiziert (nach EN 455-3). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis mittels UV-Licht. Zinn­organische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-ICP-MS.
Phthalate/Ersatzweichmacher/phenolische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. N-Nitrosamine/N-nitrosierbare Stoffe: DIN EN 12868, ohne Auskochen. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt/in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Nuss-Nougat-Cremes
Testmethoden: Saccharose, Lactose: HPLC-RI; Gesamtzucker berechnet. Gesamtfett: ASU 17.00-4:1982. Fettsäuregebundenes 3-MCPD und Glycidol nach DGF C-VI 18 (10) modifiziert; die Modifikation betrifft eine andere Matrix und die vorherige Abtrennung des Fettes. Gesättigte Kohlenwasserstoffe: DIN EN 16995:2017 modifiziert; die Modifikation betrifft die Verseifung und eine andere Matrix; untersucht wurden die Fraktionen C16 bis C50 (MOSH/POSH) sowie C24 bis C50 (MOAH). Aflatoxine: DIN EN 14123:2008 modifiziert; die Modifikation bezieht sich auf eine andere Matrix. Weichmacher (Phthalate): LC-MS/MS. Produkte mit Vanilleextrakten, natürlichem Vanillearoma und ähnlichen Zusätzen (Überprüfung der Vanilledeklaration): per UPLC-PDA-MS/MS nach Extraktion und Anreicherung, entsprechend ASU L 00.00-134, modifiziert für die Bestimmung der Vanille-Inhaltsstoffe. Gentechnik: Nachweis von Anteilen des 35S promoter, NOS terminator, FMV promoter mittels qualitativer Realtime-PCR. Nachweis von Anteilen von Roundup-Ready-Soja-DNA: mittels konventioneller PCR und Gel-Elektrophorese. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Kindershampoos
Testmethoden (je nach Zusammensetzung der Produkte): Diethylphthalat, deklarationspflichtige Duftstoffe, Moschusverbindungen, Cashmeran: Extraktion mit TBME, GC-MS. Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol, Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. 1,4-Dioxan: HS-GC-MS mit deuteriertem Dioxan. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Schwimmlernhilfen
Testmethoden: Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse. Formamid: GC/MS nach Extraktion. Halogenorganische Verbindungen: Elution der Probe mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom; microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Phthalate/Weichmacher/sonstige Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD (getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA). Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-ICP-MS. Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Schnullerketten
Testmethoden Inhaltsstoffe: Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in Produkt/Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse. Nickelabgabe von Metallteilen: Elution der Proben mittels saurer Schweißlösung, Elutionsdauer eine Woche, Elementbestimmung mittels ICP-MS.Phthalate, weitere Weichmacher, sonstige Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): repräsentative Mischprobe; 25 PAK nach EU/EPA/JECFA; GC-MSD. Untersucht wurden Teile aus Kunststoff und/oder Silikon. Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Aromatische Amine (aus Azofarben) in textilen Teilen: Prüfung auf Amine aus Azofarbstoffen nach reduktiver Spaltung entsprechend DIN EN 14362-1:2017-05. Bestimmungsgrenze 1 mg/kg; GC/MS und HPLC/DAD oder TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzlich Prüfung entsprechend DIN EN 14362-3:2017-05. Speichel- und Schweißechtheit: nach DIN 53160-1, 2: 2010-10, LFGB § 64, B 82.10-1,2; die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgte mittels Graumaßstab, wobei Note 5 die beste Note darstellt und Note 1 die schlechteste.
Testmethoden Praxisprüfung: Prüfung nach DIN EN 12586 (außer chemische Parameter). Wenn sich Teile lösten, wurde zusätzlich überprüft, ob sie in den Zylinder für verschluckbare Kleinteile nach EN 71-1 passen.