ÖKO-TEST November 2014

28 Öko-Stromtarife im Test

Mit Öko-Stromtarifen wirbt heute fast jedes Stadtwerk. Doch wie grün der Strom wirklich ist, kann der Kunde kaum erkennen. Stecken etwa Atomunternehmen als Eigner dahinter, oder verkauft der Anbieter auch Normalstrom? Wir haben nachgehakt.

Weiterlesen

28 Öko-Stromtarife im Test

23 Kräutertees im Test

Kräutertees sind aromatische Durstlöscher. Leider waren alle konventionellen Produkte in unserem Test mit Schadstoffen belastet, acht dieser 15 Tees enthielten lebergiftige und krebserregende Substanzen über dem Tagestoleranzwert.

Weiterlesen

23 Kräutertees im Test

19 Honige im Test

Das kann den Appetit auf das Honigbrötchen ganz schön verderben: Unsere beauftragten Labore fanden Pestizide, Gen-Technik und giftige Pflanzenstoffe in vielen untersuchten Honigen. Nur sechs von 19 Produkten sind zu empfehlen.

Weiterlesen

19 Honige im Test

30 Medizinische Hautpflegeserien im Test

Stoffe, die die Haut reizen oder gar Allergien auslösen, haben nichts in Kosmetika zu suchen - besonders nicht in medizinischer Hautpflege. ÖKO-TEST zeigt, welche Lotionen und Cremes besser im Regal bleiben.

Weiterlesen

30 Medizinische Hautpflegeserien im Test

21 Sofortfinanzierungsangebote zum Bauen im Test

Sofortfinanzierungen mit Bausparverträgen sind weit verbreitet und haben im Wettbewerb mit klassischen Hypothekendarlehen bisweilen sogar die Nase vorn. Doch Vorsicht: Bei den tatsächlichen Kreditkosten für die gesamte Laufzeit wird oft geschummelt. ÖKO-TEST verrät, worauf Sie achten müssen.

Weiterlesen

21 Sofortfinanzierungsangebote zum Bauen im Test

11 Babywippen im Test

Eine passable Führungsgruppe, ein überschaubares Mittelfeld und drei Absteiger samt Sicherheitsmangel und Schadstoffgehalten über dem Grenzwert: Das alles brachte der Test Babywippen ans Licht.

Weiterlesen

11 Babywippen im Test

23 Plüschtiere im Test

Kinder lieben Plüschtiere nicht nur, sie herzen, knutschen, werfen sie und nuckeln an ihnen. Doch viele Testprodukte strotzen vor Schadstoffen, zwei halten wir für "nicht verkehrsfähig". Immerhin: Acht können wir empfehlen.

Weiterlesen

23 Plüschtiere im Test

17 Silikon-Fugenmassen im Test

Schadstoffe verhageln vielen Testprodukten die Bilanz. Zudem kommen einige Anbieter ihrer Verpflichtung nicht nach, wenn es darum geht, die Biozide auf den Kartuschen zu deklarieren. Den Verbrauchern werden so wichtige Informationen vorenthalten.

Weiterlesen

17 Silikon-Fugenmassen im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST November 2014

Gedrucktes Heft bei Unser Service-Partner: United Kiosk kaufen

Ausgabe als ePaper bei Unser Service-Partner: United Kiosk kaufen

Die Tests
Babywippen: Wollt Ihr uns verschaukeln?
Honig: Kein Honigschlecken
Medizinische Hautpflegeserien: Dr. Lotion
Öko-Stromtarife: Nur mit Brief und Siegel
Plüschtiere: Ausgespielt
Silikon-Fugenmassen, Sanitär: So viel Heimlichkeit
Sofortfinanzierung: Legale Mogelpackungen
Tee, Kräuter: Mir kraut vor dir

Für Sie getestet
Babyfeuchttücher
Babywasser
Bio-Parfum
Ceylon-Zimt
Duschvorhang
Kakaopulver
Körperöl für Mamas
Unfug des Monats: Energy Drink Currywurst Style
Wundgel

Magazin
Alltag mit Kind: Eltern haben immer recht, oder?
Altbausanierung: Ganz normal geht auch
Autoversicherung 2015: Optimale Versicherung finden
Ganz schön stark: Ein Stück Familie
Gesund von Jahr zu Jahr: Von wegen kinderleicht ...
Jein: Für Arbeiten im Haushalt sollten Kinder belohnt werden!
Neue Häuser
Norwegen: Mit Roar durch die weiße Wildnis
Photovoltaik: Frischzellen fürs Hausdach
Richtig Gut Genießen: Gesund und lecker
Sklaverei: Wie viele Sklaven arbeiten für Sie?

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Gefahrstoffdeklaration
Hundstage
Natürliche Zahnbürste
Riskante Blitzdiät
Wurzeln zum Verwechseln
Zahnbehandlung im Ausland

Meldungen
Allianz muss Fehler eingestehen
AMD: Das günstigere Präparat ist ebenso sicher
Anlagenregister informiert
App: Mein neuer Freund, das Känguru
Atomstrom verliert an Bedeutung
Auf Buchfühlung
Außenanstrich der Tür Sache des Vermieters
Buchtipp: Chronik eines Körpers
Buchtipp: Schlafen als Rebellion
Buchtipp: Apokalypse - und nun?
Buchtipp: Weltreise durch Gärten und Geschichte
Buchtipp: Und was hast du damals gemacht?
Buchtipp: Geh mir auf den Keks!
Deutsche Wälder speichern mehr Kohlenstoff als vor 20 Jahren
Elektronischer Diabetes-Pass
Erfolge gegen "Schlaumacher"-Werbeaussagen
EU verbietet und beschränkt kritische Stoffe
EU-Agrarreform schützt Artenvielfalt nicht ausreichend
Euro-6-Norm für Neuwagen eingeführt
Feuer im E-Schrott-Container
Flexibler Übergang in die Rente
Fußgänger verunglücken schwer
Handystrahlung kaum Thema
Hörbuch: Beziehungen auf Eis gelegt
Internetkarte zur Erosionsgefahr
Kein Kaffee zum Thyroxin
Keine doppelte Entschädigung
Kinderministerium im Internet
Korrektur
Krankheit und Tod in der Wohnung
Mehr Öko-Strom
Mindestlohn
Mitarbeiterbeteiligung kommt wieder in Mode
Nachgezählt: 1.995
Nachgezählt: Viermal
Nachgezählt: 3
Nachgezählt: 1 Milliarde
Nachgezählt: 44.280
Nebenwirkungen nicht veröffentlicht
Nein danke: Wasserschaden im Wilden Westen
Öko-Strom-Umlage soll sinken
Passivhaussiedlung entsteht
Pflegebereitschaft sinkt
Photovoltaikanlage auf dem Dach und Eisspeicher unter der Erde
Plusenergiehaus für Studenten
Präsentiert
Qualität in deutschen Kliniken insgesamt hoch
Rein nationale Förderung der erneuerbaren Energien ist rechtens
Rentenanspruch ohne Beiträge
Schwindel im Alter
So groß wie sechs Nachbarn zusammen
Sonderrechte für E-Autos dienen nicht dem Klimaschutz
Streit um Wohngeldreform
Unsterbliches Gummitwist
Veraltete Faustregel
Verluste aus Lebensversicherungen steuerlich geltend machen
Vermieter darf zweiten Balkon bauen
Verschmutzt
Vertrieb setzt auf Jahresendgeschäft mit Lebensversicherungen
WHO fordert Einschränkungen bei Verkauf und Nutzung von E-Zigaretten
Windradbetreiber muss Lärmmessungen bezahlen
ZDF-Fernsehtipp:: Wolkenformel "XY ungelöst"
Zeit für Kinder: Videokonferenz mit Oma und Opa
Zöliakie - ein Leben lang

Weitere Informationen

Babywippen

Artsana Germany/Chicco, Borsigstr. 1-3, 63128 Dietzenbach, Tel. 01805/780005;
Baby Björn Deutschland, Kulltorpsvägen 49, 330 10 Bredaryd, Schweden, Tel. 01803/33390-1;
Bloom Baby, 28a Shephard Market, Suite 2, WLJ7QS London, Großbritannien;
Geuther Kindermöbel und -geräte, Steinach 1, 96268 Mitwitz-Hofsteinach, Tel. 01805/113511;
Hauck, Frohnlacher Str. 8, 96242 Sonnefeld, Tel. 09562/986-0;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 06192/9399999;
Joie / Nuna, Donaustr. 68, 68199 Mannheim, Tel. 0621/8425997-0;
Koelstra BV, Leitswei 6, 8401 CL Gorredijk, Niederlande, Tel. +31/513-462315;
Roba Baumann, Feldstr. 2, 96237 Ebersdorf, Tel. 09562/9221-0;
Stokke, Burghaldenstr. 2, 71065 Sindelfingen, Tel. 07031/61158-0;
Vertbaudet, Kurgartenstr. 37, 90762 Fürth, Tel. 0180/546337.

Honig

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/85 93-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45307 Essen, Tel. 0201/85 93-0;
Breitsamer + Ulrich, Berger-Kreuz-Str. 28, 81735 München, Tel. 089/450562-0;
Dr. Wilhelm Krieger's Bienenhonig, Porsestr. 1, 39104 Magdeburg, Tel. 0391/4006890;
Dreyer, Auf der Masch 6, 29525 Uelzen-Hansen, Tel. 0581/9080-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Eden Reform, Alpenstr. 15, 87751 Heimertingen/Allgäu, Tel. 04139/699432;
Fürsten-Reform Dr. Med. Hans Plümer Nachf., Am Salgenholz 2, 38110 Braunschweig, Tel. 05307/9200-0;
Langnese Honig, Hammoorer Weg 25, 22941 Bargteheide, Tel. 04532/409-01;
LidlStiftung,Stiftsbergstr.1,74167Neckarsulm,Tel.0800/435336-1;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Ulis Honigmarkt, Berger-Kreuz-Str. 28, 81735 München, Tel. 089/450562-0.

Honig, Bio-Produkte

Allos, Zum Streek 5, 49457 Drebber, Tel. 0800/9899991;
Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Breitsamer + Ulrich, Berger-Kreuz-Str. 28, 81735 München, Tel. 089/450562-0;
Dennree Naturkost, Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 09295/18-0;
Dr. Wilhelm Krieger's Bienenhonig, Porsestr. 1, 39104 Magdeburg, Tel. 0391/4006890;
Dreyer, Auf der Masch 6, 29525 Uelzen-Hansen, Tel. 0581/9080-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Eden Reform, Alpenstr. 15, 87751 Heimertingen/Allgäu, Tel. 04139/699432;
F. Göbber, Bahnhofstr. 40, 27324 Eystrup, Tel. 04254/37-0;
Fürsten-Reform Dr. Med. Hans Plümer Nachf., Am Salgenholz 2, 38110 Braunschweig, Tel. 05307/9200-0;
Fürsten-Reform Dr. Med. Hans Plümer Nachf., Am Salgenholz 2, 38110 Braunschweig, Tel. 05307/9200-0;
Fürstenreform/Honigland, Am Salgenholz 2, 70572 Braunschweig, Tel. 05307/9200-0;
Hoyer, Steinbruchstr. 18, 82398 Polling, Tel. 0881/3015;
Imkerei Ohäuser Mühle, Ohäuser Mühle 2, 35260 Stadtallendorf, Tel. 06429/921578;
Langnese Honig, Hammoorer Weg 25, 22941 Bargteheide, Tel. 04532/409-01;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0.
Ulis Honigmarkt, Berger-Kreuz-Str. 28, 81735 München, Tel. 089/450562-0;
Willy L. Ahrens, Abtsbrede 129, 33098 Paderborn, Tel. 05251/170-0.

Kräutertees

Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
H&S Tee-Gesellschaft - OITC/Goldmännchen-Tee, Industriegebiet Haidach 1, 88079 Kressbronn, Tel. 07543/603-0;
J. Bünting Teehandelshaus, Brunnenstr. 37, 26789 Leer, Tel. 0491/808-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/1528352;
Markus Kaffee (Aldi Nord), Industriestr. 16, 28844 Weyhe, Tel. 0421/84957-201;
Ostfriesische Tee Gesellschaft Laurens Spethmann - OTG (Aldi Süd, Lidl), Am Bauhof 13-15, 21218 Seevetal, Tel. 04105/504-0;
Ostfriesische Tee Gesellschaft/Meßmer Tee-Gesellschaft, Am Bauhof 13-15, 21218 Seevetal, Tel. 04105/504-0;
Ostfriesische Tee Gesellschaft/Milford Tea, Am Bauhof 13-15, 21218 Seevetal, Tel. 04105/504-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266;
Teehaus, Zwickauer Str. 27, 01069 Dresden, Tel. 0351/893126115;
Teekanne, Kevelaerer Str. 21-23, 40549 Düsseldorf, Tel. 0211/5085-0;
Tegut... Gute Lebensmittel/Okay, Gerloser Weg 72, 36039 Fulda,
Tel. 01805/235272.

Kräutertees, Bio-Produkte

Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Basic Lebensmittelhandel, Richard-Strauss-Str. 48, 81677 München, Tel. 089/3066896-0;
Dennree Naturkost, Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 09295/18-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Gepa, GEPA-Weg 1, 42327 Wuppertal, Tel. 0202/26683-0;
Herbaria Kräuter-Paradies,
Hagnbergstr. 12, 83730 Fischbachau, Tel. 08028/9057-0;
Lebensbaum U. Walter, Dr. Jürgen-Ulderup-Str. 12, 49356 Diepholz, Tel. 05441/9856-0;
Sonnentor Kräuterhandelsgesellschaft, Sprögnitz 10, 3910 Zwettl, Österreich, Tel. +43/2875-7256.

Medizinische Hautpflegeserien

Aldi Süd, Burgstr. 37, 45307 Essen, Tel. 0201/85 93-0;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Dr. Hobein, Grenzstr. 2, 53340 Meckenheim, Tel. 02225/8894-0;
Kneipp-Werke, 97064 Würzburg, Tel. 00800/5634774636;
Mann & Schröder, Bahnhofstr. 14, 74936 Siegelsbach, Tel. 07264/807-0;
Medizina Natura, Hespertal 6, 42551 Velbert, Tel. 0611/910-2929;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266;
Sebapharma, Binger Str. 80, 56154 Boppard, Tel. 06742/900-0.

Medizinische Hautpflegeserien, zertifizierte Naturkosmetik

Laverana, Berliner Str. 1-3, 30952 Ronnenberg, Tel. 0511/54549-868.

Neue Produkte

Districon Vertriebsgesellschaft (SOS Nagelhilfe-Stift), Am Joseph 15, 61273 Wehrheim, Tel. 0800/3485433;
Dm-Drogerie Markt (Babylove Babywasser), Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Edora Gewürze Eduard Dornberg (Edora Zimt Ceylon-Zimt), Industriestr. 4, 63801 Kleinostheim, Tel. 06027/40964-0;
Kimberly-Clark (Huggies Pure Baby-Pflegetücher), Rheinstr. 4 N, 55116 Mainz, Tel. 06131/607-271;
Lornamead (Bellybutton Mama Streifenlos Körperöl), Harckesheyde 91-93, 22844 Norderstedt, Tel. 040/888859-0;
Medice Arzneimittel Pütter (Medigel), Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn, Tel. 02371/937-0;
Naturata (Naturata Kakao stark entölt), Am alten Kraftwerk 6, 71672 Marbach, Tel. 07144/8961-0;
Spirella (Duschvorhang Poppy), Burgbergweg 1, 56377 Nassau, Tel. 02604/9433-20;
Taoasis Natur Duft Manufaktur (Mytao Mein Bioparfum Sieben), Dahlbrede 3, 32758 Detmold, Tel. 05231/45989-0.

Plüschtiere

Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Carletto/Ty, Moosacher Str. 14, 8820 Wädenswil, Schweiz, Tel. +41/44-7898833;
Coppenrath Verlag/Die Spiegelburg, Hafenweg 30, 48155 Münster, Tel. 0251/41411-0;
Efie - Anja Weidner & Sacha Thüngen, Lilienstr. 39b, 42369 Wuppertal, Tel. 0202/4640-65;
Happy People, Speicher I, Konsul-Smidt-Str. 8b, 28217 Bremen, Tel. 0421/38889-0;
Heunec, Am Moos 11, 96465 Neustadt, Tel. 09568/855-0;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 06192/9399999;
International Bon Ton Toys b.v. (für WWF), Muiderstraat 1, 1011 PZ Amsterdam, Niederlande, Tel. +31/205792100;
Kallisto, Monumentenstr. 33/34, 10829 Berlin, Tel. 030/76765890;
Käthe Kruse, Augsburger Str. 18, 86609 Donauwörth, Tel. 0906/70678-0;
KiK Textilien und Non-Food, Siemensstr. 21, 59199 Bönen, Tel. 02383/95-40;
Kösener Spielzeug Manufaktur, Rudelsburgpromenade 20c, 06628 Bad Kösen, Tel. 034463/33-0;
Margarete Steiff, Richard-Steiff-Str. 4, 89537 Giengen/Brenz, Tel. 01805/131100;
Nattou Jollymex, Lindestraat 18, 9240 Zele, Belgien, Tel. +32/52-444515;
Nici, Langheimer Str. 94, 96264 Altenkunstadt, Tel. 09572/7220-100;
Senger Tierpuppen, Schulweg 3, 97791 Obersinn, Tel. 09356/6169;
Sigikid - Scharrer & Koch, Am Wolfsgarten 8, 95511 Mistelbach, Tel. 09201/70-0;
Simba Toys, Werkstr. 1, 90765 Fürth, Tel. 0911/9765-01;
Sterntaler, Werkstr. 6-8, 65599 Dornburg-Dorndorf, Tel. 06436/509-0;
Sunkid, Seehofstr. 14-16, 64653 Lorsch, Tel. 06251/9642-0;
Teddy-Hermann, Amlingstadter Str. 6, 96114 Hirschaid, Tel. 09543/8482-0;
Toys"R"Us, Köhlstr. 8, 50827 Köln, Tel. 0221/5972-0;
Verlag Friedrich Oetinger, Max-Brauer-Allee 34, 22765 Hamburg, Tel. 040/607909-0.

Silikonfugenmassen

Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0621/3905-0;
Bostik, An der Bundesstr. Nr. 16, 33829 Borgholzhausen, Tel. 05425/801-0;
Caparol, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 06154/71-0;
Eurobaustoff, Daimlerstr. 5d, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721 / 9728-0;
Globus-Baumarkt, Zechenstr. 8, 66333 Völklingen, Tel. 06898/515-0;
Hellweg, Zeche Oespel 15, 44149 Dortmund, Tel. 0231/9696-0;
Henkel, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0211/797-8272;
Hornbach, Hornbachstr. 11, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/60-00;
Knauf, Am Bahnhof 7, 97346 Iphofen, Tel. 09323/31-0;
Lugato, Großer Kamp 1, 22885 Hamburg-Barsbüttel, Tel. 040/69407-222;
ObiFranchiseCenter, Albert-Einstein-Str.7-9,42929Wermelskirchen, Tel.0 18 05/624624;
PCI, Piccardstr. 11, 86159 Augsburg, Tel. 0821/5901-171;
Pronova, Rudolf-Diesel-Str. 12, 55543 Kreuznach, Tel. 0671/920015-0;
Pufas, Im Schedetal 1, 34346 Hann. Münden, Tel. 05541/7003-01;
Soudal, Everdongenlaan 18-20, 2300 Turnhout, Belgien, Tel. +32/14-424231;
Toom-Baumarkt,Stolberger Str. 20, 50933 Köln, Tel. 02 21/149-0;
Zeus / Hagebau, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

A

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der -> aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

B

Bedenkliche Parabene schützen wie auch weitere Parabene Kosmetika und Arzneimittel vor Keimbefall und Schimmel. Sie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Konservierungsstoffen. Gemessen daran sind die Sensibilisierungsquoten relativ niedrig. Jedoch sind die längerkettigen Vertreter dieser Gruppe wie Butyl- und Propylparaben in Verdacht geraten, wie ein Hormon zu wirken und waren im Tierversuch fortpflanzungsgefährdend. Daher hat die EU-Kommission die Höchstkonzentrationen dieser längerkettigen Parabene in Kosmetika generell beschränkt sowie in Kosmetika verboten, die auf der Haut bleiben und für den Windelbereich von Kindern unter drei Jahren gedacht sind. Die neue Regelung tritt ab 16. Juli 2015 in Kraft. Schon seit November 2014 sind aufgrund von Datenlücken die Isoformen beider Verbindungen sowie Phenyl-, Benzyl- und Pentylparaben in Kosmetika verboten.

Blei: -> Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann. Blei ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Nach einer Neubewertung der Behörden 2009 ist Cadmium gefährlicher als lange angenommen. Ziel ist es, die Aufnahmemenge über die Nahrung zu reduzieren. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft.

Carbendazim ist ein Fungizid, das im begründeten Verdacht steht, wie ein Hormon zu wirken, die Fortpflanzung zu schädigen und krebserregend zu sein. Von Umweltschutzorganisationen wird es als eines der schlimmsten Pestizide angesehen.

Chrom: -> Schwermetall: Wird zur Färbung von Stoffen und zur Gerbung von Leder eingesetzt und ist umwelt- und gesundheitsschädlich. Es verseucht über die Abwässer Flüsse und Meere und ist giftig für die Mikroorganismen im Wasser. Lösliches Chrom kann für Chromatallergiker problematisch sein.

D

DBT: -> zinnorganische Verbindungen.

DEHP: -> Phthalate.

Dichloroctylisothiazolinone: -> Isothiazolinone.

DOT: -> zinnorganische Verbindungen.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

E

Ersatzweichmacher: -> Weichmacher.

G

Durch Bestandteile von gentechnisch veränderten Organismen gelangen neue Eiweiße in die Nahrung. Es ist möglich, dass diese Stoffe Allergien auslösen. Gen-Pflanzen bergen darüber hinaus ökologische Risiken, etwa durch Auskreuzung mit Wildpflanzen, die dann ebenfalls eine Herbizidresistenz entwickeln.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

Hydroxymethylfurfural (HMF) ist ein Zuckerabbauprodukt im Honig, das durch eine übermäßige Erwärmung und/oder lange Lagerung entsteht. HMF ist weder gesundheitsschädlich noch verändert es den Geschmack. Der Parameter dient zur Beurteilung der Naturbelassenheit von Honig. Laut Honigverordnung sind maximal 40 Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) für Honig allgemein sowie maximal 80 mg/kg für tropische Honige erlaubt.

I

Invertase ist ein von den Bienen bei der Produktion des Honigs zugegebenes, sehr hitzeempfindliches Enzym. Die Invertaseaktivität ist somit ein Qualitätsmerkmal für eine schonende Behandlung von Honig.

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

M

Methylisothiazolinon ist ein Kontaktallergen und wird sowohl in Farben und Lacken als auch in Kosmetika als Konservierungsmittel eingesetzt, häufig in Kombination mit dem als starkes Allergen bekannten Methylchloroisothiazolinon. Der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) beobachtet inzwischen auch einen deutlichen Anstieg der Sensibilisierungsquote bei Methylisothiazolinon allein. Die Kombination von Methylisothiazolinon mit Methylchloroisothiazolinon ist zukünftig in Kosmetika, die auf der Haut bleiben und ab dem 16. Juli 2015 auf den Markt kommen, verboten.

Mineralöl, das in Lebensmitteln gefunden wird, besteht hauptsächlich aus gesättigten (MOSH) und aromatischen (MOAH) Kohlenwasserstoffen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kann MOSH im Körper gespeichert werden und zu Schädigungen der Leber und der Lymphknoten führen. Bei MOAH ist laut BfR nicht auszuschließen, dass sich darunter Substanzen befinden, die schon in geringsten Mengen Krebs hervorrufen können. Mögliche Ursachen sind Übergänge aus Verpackungen aus Recyclingpapier und -pappe oder Schmieröle, die in der Produktion eingesetzt werden.

Monooctylzinn: -> zinnorganische Verbindungen.

N

Nonylphenolethoxylate (NPE) werden als Tenside bei der Textil- und Lederverarbeitung, in Reinigungsmitteln, Dispersions- und Benetzungsmitteln eingesetzt. Sie sind starke Umweltgifte, die in Abwässer gelangen und die dort lebenden Organismen schädigen können. NPE werden darüberhinaus zu Nonylphenol abgebaut. Dieser Stoff kann sich in der Umwelt anreichern, gilt ebenfalls als wassergefährdend und zudem als hormonell wirksam. NPE, die etwa in Textilien gefunden werden, stellen nach dem derzeitigen Wissensstand keine gesundheitliche Gefahr für den Träger dar.

O

Octylisothiazolinone: -> Isothiazolinone.

Optische Aufheller belasten die Umwelt,weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht enthalten sein. Dipropylheptylphthalat (DPHP) hat sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Tierversuch als schädlich für Schilddrüse und Hirnanhangdrüse erwiesen. Das BfR plädiert deshalb für ein Verbot von DPHP ähnlich den oben genannten Phthalaten. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind natürliche Pflanzeninhaltsstoffe, die von einer Vielzahl weltweit vorkommender Pflanzenarten zum Schutz vor Fraßfeinden gebildet werden. In hohen Dosen können PA zu akuten Leberschädigungen führen. Bestimmte Verbindungen haben sich im Tierversuch überdies als erbgutschädigend und krebserregend erwiesen, was auch für den Menschen als relevant erachtet wird. PA-haltige Pflanzenteile können bei der Ernte in Kräutertees und einfache Tees geraten. Honig kann durch PA-belasteten Pollen verunreinigt sein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät wegen der Gefährlichkeit dieser Substanzen derzeit davon ab, den täglichen Flüssigkeitsbedarf überwiegend mit Kräutertee zu decken. Das gilt in besonderem Maße für Kinder, Schwangere und Stillende.

S

Schwermetalle wie Blei oder Cadmium reichern sich in der Umwelt an und gelangen so auch wieder in die Nahrung des Menschen. Dort wirken sie giftig auf innere Organe und das Nervensystem.

T

Das Flammschutzmittel Trichlorisopropylphosphat (TCPP) schädigte in Tierversuchen Leber und Nieren und veränderte die Erbanlagen. Es besteht der Verdacht, dass der Stoff Krebs erzeugt.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der -> Phthalate, außerdem Adipate wie DEHA, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate und als neueste Alternative DINCH und das Terephthalat DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über.

Z

Zinnorganische Verbindungen: Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seitdem ist ebenfalls Dioctylzinn in vielen Produkten wie Babyartikeln, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhe und Handschuhe verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Zinkpyrithion ist antibakteriell wirksam und wird zum Beispiel als fungizider Wirkstoff in Silikonfugenmassen eingesetzt. Es gilt als hautreizend, verursacht schwere Augenschäden und ist sehr giftig für Wasserorganismen. Außerdem gibt es Hinweise, dass es eine hormonähnliche Wirkung hat.

Test Babywippen
Praxisprüfung: Beurteilungen erfolgten in einer fünfstufigen Skala von 1 = schlechteste Beurteilung bis 5 = beste Beurteilung, wobei die Beurteilungen anschließend im Schulnotensystem dargestellt worden sind. Ergonomie und Handhabung: Aufbau/Montage: Zeitaufwand (Aufbauzeit in Minuten : Sekunden): < 1:00 (5 Punkte), 1:01 bis 4:59 (4 Punkte), 5:00 bis 9:59 (3 Punkte), 10:00 bis 14:59 (2 Punkte). Intuitivität, Handhabung Rückhaltesystem, Hineinheben/Herausnehmen, Lehnenneigungsverstellung/Gewichtsanpassung, Arretierung Schaukel-/Wippfunktion, Verarbeitungsqualität, Präzision der Raststellungen: Beurteilung durch drei Handhabungsexperten. Ergonomie und Eignung für das Baby: Winkelverhältnisse: Prüfung nach Methodenbeschreibung in DIN EN 12790 6.8.2, anschließend Beurteilung der Winkelverhältnisse durch drei Experten. Sicherheit: Prüfung nach Methodenbeschreibung in DIN EN 12790. Prüfung auf Quetsch- und Scherstellen außerhalb des in der Norm beschriebenen Bereiches: Beurteilung durch drei Experten. Dauerhaltbarkeit: 300-maliges Betätigen jeder Verstellvorrichtung: manuelle Prüfung. Überprüfung von Winkel und Höhe der Sitzeinheit nach EN 12790 5.9. Inhaltsstoffe: Azo-/Dispersionsfarbstoffe: Azo-Farbstoffe: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013); Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; GC/MS, TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine.Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Untersucht wurden textile Bestandteile. Optische Aufheller: Qualitativer Nachweis in Einzelteilen (UV-Licht). Untersucht wurden textile Bestandteile. Phthalate / Phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion. Untersucht wurden textile Bestandteile. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Untersucht wurden textile Bestandteile. Elemente/PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Nachweis in Einzelteilen. Antimon im Eluat: Eluatprüfung mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS. Untersucht wurden textile Bestandteile aus Polyester/mit Polyesteranteil.

Test Honig:
Wasser: ASU L 40.00-2 (entspricht DIN 10752). Hydroxymethylfurfural: ASU L 40.00-10/3 (entspricht DIN 10751 Teil 3). Invertaseaktivität (Siegenthaler): ASU L 40.00-8/1 (entspricht DIN 10759). Diastase-Aktivität: ASU L 40.00-1 (entspricht DIN 10750). Pestizide und Bienenarzneimittel: Pestizidscreening LC/MS/MS nach ASU § 64 LFGB L00.00-113 sowie Pestizidscreening in Lebensmitteln mit hohem Wassergehalt, Extraktion, Clean-up, GC-MS. Sulfonamide: LC/MS/MS. Pyrrolizidinalkaloide: LC/MS/MS in Anl. an die Stellungnahme 018/2013 des Bundesinstituts für Risikobewertung vom 5. Juli 2013. Gentechnisch veränderte Bestandteile: zwei unabhängige DNA-Extraktionen in Anl. an § 64 LFGB. PCR-Analysen im Doppelansatz. Analysemethode: Verwendung der Realtime PCR-Analyse mit 45 Zyklen. Kontrollreaktionen: Positivkontrollen mit 20 DNA-Kopien der genetisch modifizierten Pflanzen-DNA oder interner Positivkontrolle (IPC) zur Überprüfung der PCR-Parameter auf inhibitorische Substanzen, die die PCR beeinflussen könnten. Negativkontrollen in Form von Extraktionskontrollen, die die reale Probe in Aufarbeitung und Analyse begleiten. Einzeltests: 35S promoter, NOS terminator, FMV promoter, Roundup Ready soy modification, CaMV Virus (Blumenkohlmosaik Virus).

Test Plüschtiere
Inhaltsstoffe (je nach Produkt und seiner Zusammensetzung): Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Analysiert wurde eine Mischprobe aus Stoff und Füllung im Verhältnis 1:1. Phthalate, weitere Weichmacher und phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Analysiert wurde eine Mischprobe aus Stoff und Füllung im Verhältnis 1:1. Formaldehyd: SOP 4192, Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure. Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse. Blei und Chrom im Eluat: Herstellen einer Probe und Durchführung der Extraktion gemäß EN 71-3 - 2013. Zugabe der internen Standards (Rhodium und Rhenium). Angabe der Ergebnisse in lösliches Element mg/kg bezogen auf die Probensubstanz. Quantitative Bestimmung gemäß DIN EN ISO 17294-2 "Bestimmung von 62 Elementen durch ICP-MS". Verwendung von Rhodium und Rhenium als interne Standards; Kalibrierung des ICP-MS mittels Multielementstandards (simple linear). Antimon im Eluat: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Analysiert wurde eine Mischprobe aus Stoff und Füllung im Verhältnis 1:1. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Aromatische Amine: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013). Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3, Prüfung nach DIN ISO/TS17234 für Leder. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012). GC/MS, Dünnschichtchromatografie. Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Muster wurden als qualifizierte Mischproben untersucht. Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Muster wurden als qualifizierte Mischproben untersucht. Optische Aufheller: UV-Licht (qualitativ). Nonylphenolethoxylate, qualitativ: LC-MS/MS nach Extraktion, bei Positivbefund: HPLC-FLD-Messung. Mischprobe aus Füllung und Außenmaterial. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD (getestet auf 25 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA).
Praxistest: Sicherheit von Spielzeug: nach Spielzeugnorm DIN EN 71-1, mechanische und physikalische Tests, mechanische und physikalische Eigenschaften sowie nach DIN EN 71-2 mechanische und physikalische Tests, Entflammbarkeit. Speichel- und Schweißechtheit: nach DIN 53160-1,2 Speichel-/Schweißechtheit; die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgt unter den in der Norm festgelegten Bedingungen mittels Graumaßstab (Lichtechtheit mittels Blaumaßstab), wobei Note 5 die beste Note darstellt und Note 1 die schlechteste.

Test Medizinische Hautpflegeserien
Testmethoden: (je nach Zusammensetzung der Produkte) Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschüttung mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/deklarationspflichtige Duftstoffe/Moschus-Verbindungen/Cashmeran: Extraktion mit TBME, GC-MS. Methylisothiazolinon: Extraktion mit einem Essigsäure-Methanol-Gemisch, HPLC-DAD. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: laut Deklaration und/oder HPLC/RI. Parabene: HPLC-UV. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. pH-Wert: pH-Messung mit Elektrode.

Test Kräutertee
Testmethoden: Pyrrolizidinalkaloide: LC-MS/MS in Anlehnung an die Methode "Bestimmung von Pyrrolizidinalkaloiden in Pflanzenmaterial mittels SPE-LC-MS/MS" des BfR, wobei Standardaddition statt Matrixkalibration durchgeführt wurde. Nitrat (nur Kräutertees): ASU L 26.00-1. Chlorat/Perchlorat: LC-MS/MS. Pestizide: GC/MS-Screening ASU § 64 LFGB L00.00-34; LC/MS/MS-Screening ASU § 64 LFGB L00.00-113; saure Herbizide: LC/MS/MS nach saurer Extraktion, in Anlehnung an ASU § 64 LFGB L00.00-113. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse

Test Silikonfugenmassen
Testmethoden: Zinnorganische Verbindungen: Na-DDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Fungizider Wirkstoff/Isothiazolinone: LA-LC-002.01, Bestimmung von Isothiazolinonen und Fungiziden mittels HPLC/DAD. Zinkpyrithion: HPLC/DAD nach Extraktion. Anteil flüchtiger Bestandteile: FIN5R, gravimetrisch, 105 °C Gewichtskonstanz, Trockenrückstand (105 °C), Berechnung des Anteils flüchtiger Substanzen in Prozent..

Test Sofortfinanzierung
Sämtliche Vertragsdaten wurden per Exceltabelle, unterlegt mit Angeboten, Tilgungsplänen und den Produktinformationsblättern ESM (Europäisches Standardisiertes Merkblatt) direkt bei den Anbietern erhoben, einer anschließenden Plausibilitätskontrolle unterzogen, die Berechnungen wurden überprüft und ggf. korrigiert sowie vervollständigt, um alle Zahlungsströme bis zur kompletten Tilgung aller Finanzierungsbausteine zu erfassen. Soweit sich dabei Abweichungen von den gemeldeten Lösungsvorschlägen ergaben, wurden diese den Anbietern zur nochmaligen Überprüfung vorgelegt.
Das anschließende Ranking basiert auf dem Gesamteffektivzins, der sich ergibt, wenn ein Kapitalbedarf von 220.000 Euro ganz oder teilweise durch eine Sofortfinanzierung mit einem oder mehreren Bausparverträgen finanziert und - im Idealfall - mit einer konstanten Monatsrate von durchgängig 1.200 Euro bedient wird. Bei den Bausparverträgen wurde allerdings auch ein Unterschied von 100 Euro zwischen dem Beitrag in der Sparphase und in der Tilgungsphase toleriert. Zur Ermittlung des jeweiligen Gesamteffektivzinses wurden die Zahlungsströme für alle Finanzierungsbausteine (inklusive Bausparbeiträge und Gebühren) zudem über die gesamte Laufzeit hinweg gebündelt erfasst. Etwaige Fördermittel flossen aus Vergleichsgründen ebenfalls als Zahlungsstrom mit ein. Anschließend wurden die so ermittelten Gesamteffektivzinsen der Bauspar-Sofortfinanzierungen mit den Konditionen für Hypotheken mit 20 Jahren Zinsbindung verglichen. Zur Ermittlung des Ranges wurden zunächst die Effektivzinsen für diese Hypotheken zum Bewertungsstichtag (18. August 2014) ermittelt und anhand der Differenz zwischen niedrigstem und höchstem Effektivzins in sechs gleich große Klassen geteilt. Entsprechend dieser Klassen wurden dann auch die Sofortfinanzierungen bewertet. Eine mögliche Minderung des Gesamteffektivzinses durch Fördereffekte bei den Kombikrediten bleib bei diesem Ranking außen vor. Seriöserweise könnte ohnehin nur ein möglicher KfW-Tilgungszuschuss effektivzinsmindernd berücksichtigt werden. Denn bei dieser Leistung handelt es sich um einen echten Zuschuss. Die Riester-Förderung (im Musterfall konnte das Ehepaar pro Jahr zwei Grundzulagen von 154 Euro sowie eine Kinderzulage in Höhe von 185 Euro und eine in Höhe von 300 Euro einstreichen) muss dagegen ab Rentenbeginn in Form der Eigenheimrente nachversteuert und damit zumindest teilweise zurückgezahlt werden. Ob und in wie weit sie tatsächlich einen Finanzierungsvorteil bringt, ließe sich daher nur in einem komplexen Modell unter Berücksichtigung des Wohnförderkontos und auch der Steuerlast unseres Modellehepaares in der Rentenphase ermitteln. Auf eine derart umfassende Simulationsrechnung wurde jedoch verzichtet.
Einige Anbieter haben auch ihre Bauspar-Kombikredite für die Sofortfinanzierung mit KfW-Förderkredit kombiniert . Diese Offerten wurden nach dem gleichen Schema bewertet. Die Aufteilung des Kapitalbedarfs von 220.000 Euro auf die verschiedenen Finanzierungsbausteine blieb dabei den Anbietern überlassen.
Untersucht wurden die Konditionen für folgenden Modellfallen mit den nachstehenden Annahmen: Es handelt sich ausschließlich um Angebote zur Finanzierung des Kaufs eines neu gebauten Reihenhaus (mit Energieeffizienzklasse A) im Wert von 300.000 Euro. Die Immobilie dient zur Eigennutzung und befindet sich in guter Lage, wie sie zum Beispiel in Köln, Stadtteil Roggendorf/Thenhoven, gegeben ist. Die Wohnfläche des Hauses mit 4 Zimmern beträgt 135 qm, die Grundstücksgröße 228 qm, das Baujahr ist 2014. Das Reihenhaus mit drei Schlafzimmern, einem Badezimmer und einem Gäste-WC ist voll unterkellert und hat gehobene Ausstattung. Im Kaufpreis enthalten ist auch ein Carport enthalten. Die Nebenkosten des Erwerbs (ca. 30.000 Euro) werden aus Eigenmitteln bezahlt. Beim Käufer handelt es sich um ein Ehepaar mit 2 Kindern, beide Ehepartner sind 35 Jahre alt (geb. jeweils 1.1.1979), ihre Kinder sind fünf und sieben Jahre alt (geb. 1.1.2007 und 1.1.2009) und bis zum 22. Lebensjahr förderfähig. Die sozialversicherungspflichtigen Einkommen des Paares liegen bei 60.000 Euro (Mann) und 20.400 Euro (Frau) im Jahr (Bruttoeinkommen, keine Dynamisierung). Beide Ehepartner sind Angestellte, seit vielen Jahren im jeweiligen Betrieb und haben keine weiteren Kredite (gute Bonität). Die Familie benötigt ein Darlehen über 220.000 Euro, das sie ggf. auch unter Nutzung von Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aufbringen will. Zur Finanzierung kann die Familie durchgängig 1.200 Euro im Monat einsetzen. Die Finanzierung wird im August beantragt und soll bei Eigentumsübergang zum 1. Dezember 2014 ausgezahlt werden. Um die unterschiedlichen Starttermine für den Kreditlauf zu vereinheitlichen, hat ÖKO-TEST unterstellt, dass die Zinsbindungsfrist ab 31.8.2014 zu laufen beginnt, alle Zahlungen starten jedoch erst im Dezember 2014. Bis zur Auszahlung Anfang Dezember fallen zudem keine Bereitstellungszinsen an. Die Abschlusskosten der Bausparverträge werden mit den laufenden Sparbeiträgen verrechnet und nicht zusätzlich eingezahlt. Um den gewünschten Zuteilungstermin zu erhalten, waren aber einmalige Sonderzahlungen zum Ende der Sparphase zulässig. Diese wurden bei Ermittlung des Gesamteffektivzinses ebenfalls berücksichtigt. Sofern der jeweilige Bauspar-Kombikredit mit einer normalen Hypothek oder einem KfW-Kredit kombiniert wurde, wurde für die Anschlussfinanzierung nach Ablauf der jeweiligen Zinsbindung ein Anstieg der Hypothekenzinsen auf 5,07 Prozent unterstellt - dem langfristigen Durchschnittszins für Baugeld.