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FAQ Corona-Impfung: AstraZeneca an unter 65-Jährige verimpft, Prio-Gruppen ausgeweitet

Autor: Benita Wintermantel, Lena Pritzl | Kategorie: Gesundheit und Medikamente | 21.02.2021

Die wichtigsten Infos zur Corona-Impfung - das ist bislang über einen Impfstoff bekannt.
Foto: Shutterstock / siam.pukkato

Bei den Impfungen gegen Covid-19 gibt es täglich Neuigkeiten. Wir haben für Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Impfung zusammengefasst: Wer wird wann geimpft? Was sind die Nebenwirkungen der Impfung gegen das Coronavirus? Wird es eine Impfpflicht geben? Was ist über die neuen Impfstoffe bekannt? 

  • In Deutschland werden derzeit drei Impfstoffe verimpf: Der Impfstoff von BionTech / Pfizer, der Impfstoff des US-Herstellers Moderna sowie der Impfstoff des britisch-schwedische Pharmakonzerns AstraZeneca. Möglicherweise könnte noch im Februar mit Johnson & Johnson ein vierter Hersteller die EU-Zulassung für einen Corona-Impfstoff beantragen. 
  • Es soll aber keine Wahlmöglichkeit geben, welchen Impfstoff man bekomme, so Gesundheitsminister Jens Spahn.
  • Der Impfstoff wird im ersten Schritt nicht für alle Deutschen reichen. Deshalb gibt es priorisierte Gruppen, die zuerst geimpft werden. Damit sollen Corona-Infektionen mit schweren Verläufen verhindert werden und die medizinische Versorgung gewährleistet werden. 

Dieser Artikel wird kontinuierlich aktualisiert. Letzte Aktualisierung: 21. Februar 2021

Impfung gegen Corona: die Neuigkeiten im Überblick

  • Am 08. Februar 2021 ist eine neue Impfverordnung in Kraft getreten; demnach werden weiterhin Personen zuest geimpft, die aufgrund ihres Alters oder Gesundheitszustandes bei einer Corona-Infektion ein signifikant erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben. Ebenso werden Menschen zuerst geimpft, die solche Personen behandeln, betreuen oder pflegen.
  • Derzeit sind für die Impfungen in Deutschland drei Impfstoffe zugelassen: Die Vakzine von Biontech/Pfizer, Moderna und von AstraZeneca.
  • Der Impfstoff von Johnson und Johnson könnte noch im ersten Quartal 2021 zugelassen werden.
  • Nach Kritik an der deutschen Impfstrategie und dem holprigen Start will Gesundheitsminister Jens Spahn prüfen, ob und wie sich die Zahl der Impfungen in Deutschland erhöhen lässt. 
  • Insgesamt hat Deutschland mit Biontech und Pfizer sowie mit Moderna Verträge über die Lieferung von gut 136 Millionen Impfdosen abgeschlossen. "Das Ziel ist und bleibt es, allen Deutschen im Sommer ein Impfangebot zu machen", erklärte Spahn.

Impfung gegen Corona: wichtige Fragen & Antworten

Was weiß man über die Corona-Impfstoffe?

Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer:

  • Es handelt sich um einen RNA-Impfstoff, der Teile der Erbinformationen des Virus enthält. Durch die Impfung soll der Körper Antikörper gegen ein Protein bilden und ein Eindringen des Virus in Körperzellen vermeiden.
  • Der Impfstoff mit dem Kürzel BNT162b2 und dem Handeslnamen Comirnaty wurde bislang an knapp 44.000 Probanden getestet, die Hälfte davon erhielt ein Placebo.
  • Schwere Nebenwirkungen traten nicht auf.
  • Die Wirksamkeitsrate liegt laut der Phase-3-Studie bei 95 Prozent. Die Impfung ist in allen Altersgruppen ähnlich wirksam, bei Menschen über 55 Jahren liegt die Wirksamkeit bei ungefähr 94 Prozent.
  • Lagerung des Impfstoffs bei minus 70 Grad.
  • Geimpft werden muss zwei Mal, mit einem Abstand von drei Wochen.
  • Zulassung für Personen ab 16 Jahren.
  • Biontech rechnet damit, 2020 noch bis zu 50 Millionen Impfdosen zur Verfügung stellen zu können. Damit könnten 25 Millionen Menschen geimpft werden. Kommendes Jahr will das Unternehmen bis zu 1,3 Milliarden Dosen produzieren.

Für weitere Infos: Biontech.de

Corona-Impfstoff von Moderna:

  • Auch hier handelt es sich um einen RNA-Impfstoff.
  • Der Impfstoff mit dem Kürzel mRNA-1273 wurde bislang an mehr als 30.000 Probanden getestet, die Hälfte erhielt ein Placebo.
  • Die Effektivität liegt nach Aussagen des Herstellers bei 94,5 Prozent. Die Impfung schützte jüngere Menschen etwas besser (96 Prozent) als Menschen über 55 Jahren (86 Prozent).
  • Der Impfstoff soll mindestens ein Jahr lang wirken. 
  • Geimpft werden muss zwei Mal, mit einem Abstand von vier Wochen.
  • Schwere Erkrankungen traten nicht auf.
  • Zulassung für Personen ab 18 Jahren.
  • Lagerung des Impfstoffs bei zwei bis acht Grad.
  • Das Unternehmen kündigte an, bis Ende 2020 rund 20 Millionen Dosen herstellen zu können. Damit könnten 10 Millionen Menschen geimpft werden. Im kommenden Jahr könnten zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Dosen produziert werden.

Für weitere Infos: modernatx.com

Corona-Impfstoff von AstraZeneca:

  • Im Unterschied zu den Impfstoffen von Biontech und Moderna handelt es sich hier um einen Vektor-Impfstoff, der T-Zellen trainiert, die vom Virus befallenen Körperzellen zu töten.
  • Der Impfstoff mit dem Kürzel AZD1222 wurde bislang an knapp 24.000 Probanden getestet, die Hälfte erhielt ein Placebo. 
  • Die Effektivität ist nicht einheitlich, sie variiert zwischen 60 und 90 Prozent, unter anderem abhängig von der Impfdosis.
  • Von der STIKO wird der Impfstoff von AstraZeneca derzeit nur für 18-64-Jährige empfohlen. 
  • Lagerung des Impfstoffs bei zwei bis acht Grad.
  • Die Europäische Union hat bereits Hunderte Millionen Impfdosen bei Astrazeneca bestellt.

      Für weitere Infos: astrazeneca.de / Studie im Fachjournal "The Lancet"

      Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson:

      • Es handelt sich um einen vektorbasierten Impfstoff (Kürzel Ad26COVS1).
      • An der Phase-3-Studie nahmen 45.000 Probanden teil. 
      • Der Impfstoff kann bei Kühlschranktemperaturen gelagert werden.
      • Bei diesem Impfstoff muss nur einmal geimpft werden.
      • Die EU hat sich 400 Millionen Dosen des Impfstoffs von Johnson und Johnson vertraglich gesichert.
      • Nach eigenen Angaben will das Unternehmen den Impfstoff zum Selbstkostenpreis abgeben. 

      Für weitere Infos: jnj.com

      Anfang 2021 könnte eine Corona-Impfung Realität werden.
      Anfang 2021 könnte eine Corona-Impfung Realität werden. (Foto: Shutterstock / BaLL LunLa)

      Wer wird zuerst gegen Corona geimpft?

      Auch wenn die ersten Corona-Impfstoffe schneller als gedacht auf den Markt gekommen sind, wird zunächst nicht genug Impfstoff für alle zur Verfügung stehen. Viele Millionen Impfdosen müssen erst in ausreichender Menge produziert, dann verteilt und verabreicht werden.

      Der Impf-Schwerpunkt lag und liegt zunächst auf den Alten- und Pflegeeinrichtungen. "Die Schwächsten zu schützen, das ist das erste Ziel unserer Impfkampagne," so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Spahn hatte am 18. Dezember die Corona-Impfverordnung vorgestellt. Sie gibt an, welche Gruppen sich in Deutschland zuerst impfen lassen können.

      Neben Bewohnern und Mitarbeitern von Pflegeheimen gehören alle über 80-Jährigen zu denjenigen, die sich zuerst impfen lassen können. Zur Gruppe mit höchster Priorität zählen auch Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten, Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und im Rettungsdienst.

      Als Zweites werden alle Menschen ab 70 Jahren, Personen mit Trisomie 21 sowie Menschen mit einem sehr hohen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf geimpft, beispielsweise Demenzkranke, Menschen mit einer geistigen Behinderung und Transplantationspatienten. Auch enge Kontaktpersonen werden priorisiert geimpft.

      In der dritten Gruppe werden alle über 60-Jährigen geimpft sowie medizinisch vorbelastete Personen. Polizei-, Ordnungs- und Feuerwehrkräfte zählen ebenfalls zur dritten Impfgruppe.

      Neu: Die neue Impfverordnung vom 08. Februar 2021 knüpft an diese Impf-Reihenfolge an, schließt aber noch mehr Menschen ein, die priorisiert geimpft werden sollen. So zählt nun auch das Personal von Kita, Schulen und Einzelhandel zu den Menschen, die priorisiert geimpft werden sollen. Sie zählen zur Gruppe der Personen, die beruflich einem hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind. Ebenfalls höher priorisiert in der Impfreihenfolge sind jetzt Menschen, die in zentralen Bereichen der Daseinsvorsorge und in zentralen staatlichen Funktionen arbeiten.

      Menschen mit einer schweren psychiatrischen Erkrankung sollen nun auch höher priorisiert gegen Corona geimpft werden; ebenso wie Personen mit folgenden Vorerkrankungen: Krebs, schwerer Lungenerkrankung (COPD/Mukoviszidose), sehr ausgeprägte Adipositas, schwere Diabetes mellitus, chronische Leber- oder Nierenerkrankung oder eine chronische neurologische Erkrankung sowie eine chronisch entzündliche Darmerkrankung.

      Das Bundesgesundheitsministerium erklärt, dass innerhalb der drei Prio-Gruppen nochmals differenziert werden kann. So ist es möglich, aufgrund aktueller Empfehlungen der Stiko (Ständige Impfkommission) oder epidemiologischen Situationen vor Ort bestimmte Menschen vorrangig zu impfen. Auch neu: Von der vorgegebenen Reihenfolge in der Impfpriorisierung kann abgewichen werden, wenn "dies für eine effiziente Organisation der Schutzimpfungen" notwendig ist oder, um den Verwurf von Impfstoff zu vermeiden.

      Die Impfverordnung hat drei Gruppen priorisiert, die zuerst gegen das Coronavirus geimpft werden sollen.
      Die Impfverordnung hat drei Gruppen priorisiert, die zuerst gegen das Coronavirus geimpft werden sollen. (Foto: Bundesregierung (www.bundesregierung.de/))

      Mit welchem Impfstoff wird in Deutschland geimpft?

      Derzeit wird in Deutschland mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca geimpft. Den verabreichten Impfstoff können sich die Bürger nicht selbst aussuchen. Allerdings empfiehlt die Stiko den Impfstoff von AstraZeneca nur für 18-64-Jährige. Diese Personen werden deshalb vorrangig mit diesem Vakzin geimpft. 

      Wann wird zum zweiten Mal geimpft?

      Der Biontech/Pfizer-Impfstoff wird in zwei Dosen innerhalb von drei bis sechs Wochen verabreicht. Bei Moderna wird die zweite Impfdosis vier bis sechs Wochen nach der ersten gegeben. Bei AstraZeneca beträgt der Zeitraum von der ersten und zweiten Impfung neun bis zwölf Wochen.

      Welche Impfreaktionen bzw. Nebenwirkungen gibt es bei der Corona-Impfung?

      Wie jedes Medikament bergen Impfstoffe neben ihrem Nutzen auch Risiken. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) weist darauf hin, dass selbst hochwirksame Präparate eine Krankheit weder hundertprozentig verhindern noch allen Geimpften vollständige Sicherheit bieten könnten.

      Alle Corona-Impfstoffe haben ein Zulassungsverfahren durchlaufen, bevor sie verimpft werden. Die klinischen Studien zur Verträglichkeit, Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe wurden in drei Studienphasen überprüft. 

      Die Studien weisen auf keine größeren Gefahren durch die Corona-Impfstoffe hin. Leichte Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, leichtes Fieber, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und ein Anschwellen der Einstichstelle sind bei Impfungen generell nicht ungewöhnlich. Seltener treten nach der Corona-Impfung auch Schüttelfrost, Fieber oder Übelkeit auf. In der Regel verschwinden die Symptome nach ein bis zwei Tagen wieder.

      Da bei den Studien bislang nur eine begrenzte Teilnehmerzahl beobachtet wurde, können schwerere Nebenwirkungen nicht völlig ausgeschlossen werden. Diese werden erst entdeckt werden, wenn viele Menschen geimpft sind. Nebenwirkungen können beim Paul-Ehrlich Institut (PEI) gemeldet werden: www.nebenwirkungen.bund.de.

      Sind die Nebenwirkungen nach der zweiten Impfungen stärker?

      Im Hinblick auf die mRNA-Präparate von Moderna und Biontech/Pfizer erklärt das Rki: "Die Impfreaktionen sind zumeist mild oder mäßig ausgeprägt und treten etwas häufiger nach der zweiten Impfung auf."

      Bei der Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca dagegen treten die Impfreaktionen bei einigen Geimpften häufiger nach der ersten Impfdosis auf als nach der zweiten.

      Die Behauptung, die Nebenwirkungen einer Corona-Impfung seien gefährlicher als eine Ansteckung mit dem Coronavirus, stimmt damit nicht. Im Gegenteil: Die EMA lässt alle Impfstoffe vor einer Zulassung von unabhängigen Wissenschaftlern untersuchen. Dabei gilt: "Der Nutzen eines Impfstoffs, der Menschen vor Covid-19 schützt, muss weitaus größer sein als jede Nebenwirkung oder jedes mögliche Risiko", so die EMA.

      Alle drei bislang in der EU zugelassenen Impfstoffe haben diesen Untersuchungen standgehalten.

      Wird es Privilegien für Geimpfte geben?

      Die Aussage der Bundesregierung lautet ganz klar: Für Geimpfte soll es keine Sonderrechte geben. Sowohl Bundesinnenminister Horst Seehofer als auch Gesundheitsminister Jens Spahn haben sich gegen Privilegien für Menschen, die gegen Covid-19 geimpft sind, ausgesprochen. Es soll keine Zwei-Klassen-Gesellschaft geben. 

      Auch für Geimpfte gelten Corona-Beschränkungen wie Maske, Abstand, Hygiene, Lüften und die allgemeinen Kontaktbeschränkungen.

      Lesetipp: FFP2-Maske: Tipps rund um Kauf, Reinigung und Sicherheit von FFP2-Masken

      Wie läuft die Corona-Impfung ab?

      Bund und Länder haben sich Anfang November darauf geeinigt, dass der Bund die Impfstoffe beschafft und die Finanzierung übernimmt. Die Länder sind für das Einrichten von Impfzentren verantwortlich. Neben bundesweit mehr als 400 Impfzentren sind mobile Impfteams am Start, die Menschen in Alten- und Pflegeheimen impfen.

      In einigen Bundesländern werden die Impfberechtigten angeschrieben, in anderen wiederum müssen sie sich selbst um einen Termin kümmern. Einen Überblick über die Regelungen finden Sie auf tagesschau.de.

      Deutschland hat mit Frankreich, Italien und den Niederlanden eine Impfallianz gebildet, um nach der Bevölkerungszahl aufgeschlüsselt für eine gerechte Verteilung der Impfdosen unter allen Mitgliedsstaaten der EU zu sorgen. Deutschland hat einen entsprechenden Anteil von ungefähr 19 Prozent.

      Wer bezahlt die Corona-Impfung?

      Die Impfung in den Impfzentren wird für die Bevölkerung kostenlos sein – unabhängig vom Versicherungsstatus, so das Bundesgesundheitsministerium: "Der Bund zahlt den Impfstoff. Die Kosten für den Aufbau und die Organisation der Impfzentren tragen die Länder und die gesetzliche Krankenversicherung (Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds) sowie die Private Krankenversicherung. Wenn in der zweiten Phase in den Arztpraxen geimpft werden kann, übernehmen wie üblich gesetzliche und private Krankenversicherung die ärztliche Leistung."

      Wird es nur den Impfstoff von Biontech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca geben?

      Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es in Deutschland mehrere Impfstoffe geben, die unter Umständen für unterschiedliche Zielgruppen geeignet sind. Vorstellbar ist auch, dass der Impfschutz durch eine Kombination verschiedener Impfstofftypen länger und besser ist. Neben Biontech, Moderna und Astrazeneca forschen laut WHO noch rund 200 weitere Firmen, Universitäten und Institute an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. 

      Um die Corona-Pandemie weltweit effektiv zu bekämpfen, müssen voraussichtlich 60 bis 70 Prozent der Menschen auf der ganzen Welt gegen Corona geimpft werden.

      Wird es eine Impfpflicht gegen das Coronavirus geben?

      Laut Bundesregierung soll es keine allgmeine Impfpflicht geben. "Es wird zu einer freiwilligen Impfung kommen. Wir sind sehr, sehr zuversichtlich, dass wir das Ziel einer ausreichend hohen Impfquote freiwillig erreichen - mit einer hohen Akzeptanz für Impfungen", betonte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf einer Pressekonferenz im September. 

      Welche Fragen sind derzeit noch offen?

      Rund um eine mögliche Corona-Impfung ist noch vieles unklar: So ist zum Beispiel noch offen, wie lange der Impfschutz vorhält, welche Nebenwirkungen auftreten können, ob der Impfstoff auch bei Mutationen des Coronavirus wirksam ist und wann sich auch Menschen, die keiner Risikogruppe angehören, gegen Covid-19 impfen lassen können.

      Was jedoch bereits feststeht: Auch wenn ein Impfstoff verfügbar ist, bedeutet das noch keine Rückkehr zu einem Status quo wie vor der Corona-Pandemie. Bis alle Impfwilligen in Deutschland geimpft sind und eine Herdenimmunität besteht, werden viele Monate vergehen. Hygieneregeln und Kontaktbeschränkungen werden wohl noch für einige Zeit Bestandteil unseres Alltags sein.

      Informationen zu weiteren Fragen rund um die Impfung gegen Corona:

      Weiterlesen auf oekotest.de: