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Rückruf bei Edeka, Rewe und Netto: Pflanzenschutzmittel in Paprika gefunden

Autor: Online-Redaktion | Kategorie: Essen und Trinken | 08.02.2021

Gift in Paprika gefunden: Rückruf bei Rewe, Edeka und Netto
Foto: Shutterstock / BravissimoS

Derzeit wird in verschiedenen Supermärkten tiefgefrorene Paprika zurückgerufen. Grund für den Rückruf ist ein giftiges Pflanzenschutzmittel, das in dem Gemüse enthalten sein könnte.

Tiefgefrorene Paprika der Marke "Ardo N.V." wird bei Netto, Rewe und Edeka zurückgerufen. Laut dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit soll das Gemüse mit dem Pflanzenschutzmittel Chlorpyrifos verunreinigt und dadurch gesundheitsschädlich sein.

Chlorpyrifosn ist EU-weit verboten. Das Pflanzenschutzmittel steht im Verdacht, Erbgut und Nerven von Kindern zu schädigen. Im Mutterleib soll sich das Mittel negativ auf die Entwicklung des Gehirns von Babys im Mutterleib auswirken. Wegen seiner toxischen Wirkung sollten Sie die zurückgerufene Paprika keinesfalls verzehren.

Rückruf von tiefgekühlter Paprika: Edeka, Netto und Rewe betroffen

Dieses Produkt ist von dem Rückruf betroffen: 

  • Produkt: "Grilled red & yellow peppers parilla, slices" / "Rote und gelbe Paprika Parilla, gegrillt, Scheiben", 1.000 Gramm-Packung
  • Hersteller: Ardo N.V.
  • Losnummer: 710271
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.3.2023 

Das Produkt wurde in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen verkauft.

Aktuell ruft Rewe auch Kartoffelrösti der Eigenmarke "Beste Wahl" zurück.

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Schwere gesundheitliche Schäden sind möglich: Rückruf von Paprika bei Edeka, Netto und Rewe
Schwere gesundheitliche Schäden sind möglich: Rückruf von Paprika bei Edeka, Netto und Rewe (Foto: Ardo N.V.)