Alkoholfreier Sekt im Test: Welcher ist empfehlenswert?

Magazin Januar 2023: Alkoholfreier Sekt | Autor: Johanna Michl/Annette Dohrmann/Hannah Pompalla | Kategorie: Essen und Trinken | 28.12.2022

Alkoholfreier Sekt im Test: Sechs Flaschen sind "sehr gut".
Foto: ÖKO-TEST

Wie bringt man knallende Korken und den guten Vorsatz, weniger Alkohol zu trinken, unter einen Hut? Richtig: Indem man mit alkoholfreiem Sekt auf Promille, aber nicht aufs Prickeln verzichtet. Sechs Produkte können wir mit "sehr gut" rundum empfehlen.

  • Im Test: 20 alkoholfreie Sekte – 16 auf Basis von entalkoholisiertem Wein und vier Produkte auf Basis von Traubensaft bzw. Traubenkernextrakt mit zugesetzter Kohlensäure.
  • Sechs Produkte sind "sehr gut", zwei fallen durch. 
  • Kritik gibt es vor allem für bedenkliche Pestizide, unerwünschte Zusätze und Mängel im Geschmack.
  • Eine Flasche fällt mit ihrer Aufmachung besonders negativ auf, da sie aus unserer Sicht Verbraucherinnen und Verbraucher täuscht.

Das ist doch mal ein gelungener Jahresauftakt! Wer weniger Alkohol trinken oder die Promille weglassen will, findet in unserem Test sechs "sehr gute" Gründe zum Anstoßen.

Dabei dürfte unser Test streng genommen gar nicht "Alkoholfreier Sekt" heißen. Schließlich darf Sekt sich nur nennen, was die strengen Anforderungen für Qualitätsschaumwein einhält. Wir bleiben der besseren Verständlichkeit wegen trotzdem beim "alkoholfreien Sekt".

Denn korrekte Begriffe wie "Schäumendes Getränk aus entalkoholisiertem Wein" oder "Traubensaft mit zugesetzter Kohlensäure" knallen sprachästhetisch nur mittelmäßig. Die Hüter der Wein- und der Fruchtsaftverordnung mögen es uns nachsehen.

Ist alkoholfreier Sekt wirklich alkoholfrei?

Wenn Sie alkoholfreien Sekt kaufen, sollten Sie wissen, dass diese nicht vollständig alkoholfrei sind. Denn:

  • Sind Sekte aus entalkoholisiertem Wein als "alkoholfrei" ausgelobt, dürfen sie weniger als 0,5 %-Vol.  Alkohol enthalten. Bei einem Glas alkoholfreiem Sekt (100 Milliliter) entspricht das weniger als 0,5 Milliliter.
  • Steht "0,0 %" bzw. "ohne Alkohol" auf einer Flasche dieser Produktgruppe, darf das Getränk immer noch maximal 0,04 %-Vol. aufweisen.  
  • In Traubensaft darf hingegen bis zu 1 Volumenprozent Alkohol enthalten sein. Grund ist der natürliche Gärungsprozess: Hefepilze wandeln den Zucker in den Trauben zu Alkohol um. Der Alkoholgehalt in Fruchtsäften kann sich sogar noch erhöhen, wenn sie längere Zeit geöffnet herumstehen. Der Saft kann nämlich durch Hefen aus der Luft weiter gären. Daher sollten angebrochene Säfte stets gut verschlossen sowie kühl und luftdicht aufbewahrt werden.

Die genannten Grenzwerte halten alle Produkte im Test ein. Schwangeren raten wir dennoch vom Dauergenuss von alkoholfreiem Sekt ab.

Auch alkoholfreier Sekt kann prickelndes Vergnügen bereiten. Wir haben 20 solcher Produkte untersucht.
Auch alkoholfreier Sekt kann prickelndes Vergnügen bereiten. Wir haben 20 solcher Produkte untersucht. (Foto: Kitreel/Shutterstock)

Rotkäppchen, Freixenet & Co.: Alkoholfreier Sekt im Test

Wie steht es ansonsten um die Inhaltsstoffe? Um das zu überprüfen, haben wir 20 alkoholfreie Sekte eingekauft und ins Labor geschickt. 16 Produkte wurden auf Basis von entalkoholisiertem Wein hergestellt, vier andere auf Basis von Traubenkernsaft bzw. Traubenkernextrakt mit zugesetzter Kohlensäure. Auch den Geschmack haben wir bewertet. 

Das Ergebnis: Sechs Produkte können wir mit "sehr gut" empfehlen. Dabei fällt auf, dass alkoholfreier Sekt kein teures Vergnügen ist. Denn zwei der Testsieger gibt es schon für rund zwei Euro

Alkoholfreier Sekt im Test: Jetzt Ergebnisse als ePaper kaufen

Wie schmecken die getesteten alkoholfreien Sekte?

Unsere Sensorikexperten hatten alles in allem wenig auszusetzen. Negativ sticht ein alkoholfreier Sekt hervor, der insgesamt auch mit "ungenügend" abschneidet. Er rasselte einerseits mit "künstlichen, bonbon- und parfümartigen" Noten und "unharmonischem Aromaeindruck" durch die Sensorikprüfung.

Außerdem finden wir es gar nicht prickelnd, dass dieses Produkt wie ein Edelschaumwein aufgemacht ist, obwohl Traubensaft darin perlt. Wir sind der Ansicht, dass das Verbraucherinnen und Verbraucher täuscht.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband sieht das bei einem anderen Produkt des Anbieters ähnlich und hat ihn verklagt, weil er sein Produkt in eine typische Burgunderflasche abgefüllt hat, ohne vorn auf dem Etikett deutlich zu machen, dass es sich um Traubensaft handelt. Das Landgericht Berlin gab den Verbraucherschützern Recht. Der Anbieter hat Berufung gegen das Urteil eingelegt.

Sensorische Schwächen sind auch ein Grund für das "mangelhafte" Gesamturteil des zweiten Testverlierers. Hier stellten die Experten eine "harte Säure" und ein "unausgeglichenes Säure-Zucker-Verhältnis" fest. Dazu kommen zwei besonders bedenkliche Pestizide, die das von uns beauftrage Labor darin gefunden hat.  

Traubensäfte schmecken "gefälliger und runder" 

Doch zurück zum Geschmack der alkoholfreien Sekte im Test: Produkte aus entalkoholisiertem Wein beschrieben die Sensorikexperten als "größtenteils sehr ähnlich und vergleichbar". Die Traubensäfte wirkten insgesamt "gefälliger und runder".

Das hängt vermutlich damit zusammen, dass Traubensaft von Natur aus eine gewisse Süße mitbringt. Dagegen wird Wein, der zu alkoholfreiem Sekt werden soll, aufwendig bearbeitet und geschmacklich wieder aufgepeppt. Denn trotz schonender Vakuumdestillation – dem häufigsten Verfahren –, bei der Alkohol verdampft, geht ein Teil des Buketts verloren. Zudem entsteht dabei häufig ein Kochgeschmack.

Aromazusätze in alkoholfreien Sekten

Um das auszugleichen, setzen viele Hersteller nachträglich (natürliche) Aromen, Saccharose oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat zu. Letzteres ist isolierter, weitgehend geschmacksneutraler Zucker. Hochwertiger und handwerklich anspruchsvoller ist es aus unserer Sicht, ausschließlich das Naturprodukt Traubenmost zuzusetzen.

Letztlich ist es Geschmackssache, ob jemand die alkoholfreien Sekte oder die perlenden Traubensäfte lieber mag. Diese stehen vermutlich bei Leuten höher im Kurs, die gern lieblich trinken. Allerdings fehlt ihnen die für Sekt typische Gärungsnote, die die Sensoriker bei allen Produkten auf Weinbasis herausgeschmeckt haben.

Prickeln ohne Promille

Auch typisch für Sekt: die prickelnden Bläschen im Glas. Was das angeht, müssen die Testprodukte den Vergleich nicht scheuen. Dank zugesetzter Kohlensäure haben sie ähnlich viel "Wumms" wie herkömmliche Sekte. Sie sprudeln mit einem Druck zwischen 3 bar (Brut Dargent Chardonnay Free alkoholfrei) und 5,4 bar (Henkell alkoholfrei Sparkling blanc). Zum Wohl!

Bei unserer verlagsinternen Blindverkostung standen die Flaschen gut getarnt und gekühlt hinter einer Pappwand im Konferenzraum. Natürlich ist unser improvisiertes Laienspiel nicht ins offizielle Testergebnis eingeflossen.
Bei unserer verlagsinternen Blindverkostung standen die Flaschen gut getarnt und gekühlt hinter einer Pappwand im Konferenzraum. Natürlich ist unser improvisiertes Laienspiel nicht ins offizielle Testergebnis eingeflossen. (Foto: ÖKO-TEST/Annette Dohrmann)

Alkoholfreier Sekt: Blindverkostung bei ÖKO-TEST

Wir freuen uns immer, wenn sich Gelegenheit bietet, unsere Testprodukte auch mal abseits strenger wissenschaftlicher Kriterien und detaillierter Abwertungsgrenzen zu beurteilen. Dieser Test war da natürlich der perfekte Anlass für eine verlagsinterne Blindverkostung. Hieran nahmen 18 ÖKO-TEST-Kolleginnen teil, die Ergebnisse sind nicht ins offizielle Testergebnisse eingeflossen.

So viel vorweg: Die Spanne reichte von purer Begeisterung über einzelne Produkte bis zur gequälten Frage: "Muss ich das wirklich trinken?!". Einige Testerinnen lobten, dass einzelne Produkte aus entalkoholisiertem Wein echtem Sekt durchaus nah kommen. Dagegen schmeckten die Traubensäfte zwar etlichen Kolleginnen gut – als Alternative zu Sekt sind sie den meisten allerdings zu süß.

Getränke mit Aromazusatz bewerteten wir durchweg etwas schlechter – selbst als sensorische Laien nahmen wir Fehltöne oder künstliche Eindrücke wahr. Dagegen schmeckten wir kaum Unterschiede heraus, ob die Sekte mit Traubenmost oder Zucker gesüßt waren.

Weiterlesen auf oekotest.de:

Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Testverfahren

Für den Test haben wir 20 alkoholfreie Sekte eingekauft – 16 auf Basis von entalkoholisiertem Wein und vier Produkte auf Basis von Traubensaft bzw. Traubenkernextrakt mit zugesetzter Kohlensäure. Auf dem ersten Blick wirken viele der Produkte wie Schaumwein bzw. Sekt, da sie mit den typischen Merkmalen wie Stopfen, Agraffe und Folie aufgemacht sind. Einige wenige Flaschen sind mit Schraubverschluss oder Kronkorken versiegelt. Allen gemein ist die Herstellung aus Trauben, der "alkoholfreie" bzw. "entalkoholisierte" Charakter sowie die externe Zugabe von Kohlensäure.Wir wollten wissen: Prickeln die alkoholfreien Varianten ebenso gut wie Sekt und Co.? Welche Restmengen an Alkohol enthalten die Getränke noch? Trüben unerwünschte Pestizide das Bild und sind die Grenzwerte für zugelassene Konservierungsmittel eingehalten? Schaumgetränke, bei denen kein Aroma deklariert ist, ließen wir vom Labor außerdem einer ausführlichen Aromaanalyse unterziehen. Bei einem untypischen Aromabild kann man von einem nicht deklarierten Zusatz an Aroma ausgehen. Und natürlich wollten wir wissen: Wie schmecken die Als-ob-Sekte? Sensorik-Experten haben das für uns untersucht und das Aussehen, den Geruch, Geschmack und das Mundgefühl bewertet. Auch redaktionsintern haben wir die prickelnden Sekt-Alternativen verkostet – um individuell zu beurteilen, wem welcher alkoholfreie Sekt oder perlende Traubensaft am besten schmeckt.

Bewertungslegende

Soweit nicht abweichend angegeben, handelt es sich bei den hier genannten Abwertungsgrenzen nicht um gesetzliche Grenzwerte, sondern um solche, die von ÖKO-TEST festgesetzt wurden. Die Abwertungsgrenzen wurden von ÖKO-TEST eingedenk der sich aus spezifischen Untersuchungen ergebenden Messunsicherheiten und methodenimmanenter Varianzen festgelegt.

Unter der Sensorik wurde das vom Labor beschriebene Mundgefühl, sowie das Aussehen in der Tabelle nicht abgebildet. Bei allen Produkten wurde eine handelsübliche Kohlensäure, sowie teilweise ein schaumiges Mundgefühl beschrieben. Beim Aussehen wurde meist ein schnelles Moussieren oder eine feine Perlenbildung notiert. Alle Produkte waren klar, die Farbintensität reichte von blass/grüngelb bis kräftig/goldgelb.

Bewertung Testergebnis Inhaltsstoffe: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um jeweils eine Note : a) ein bis zwei als besonders bedenklich eingestufte Pestizide (hier: Thiophanat-methyl, Dimethomorph, Iprovalicarb) in gemessenen Gehalten von jeweils mehr als 0,01 mg/kg. Als besonders bedenklich werden Pestizide eingestuft, wenn sie PAN-gelistet sind (in Gruppe 2 oder als bienentoxisch), nach EU-Datenbank oder ECHA kanzerogen oder reproduktionstoxisch sind oder aus Gründen der Toxizität in der EU nicht mehr zugelassen sind; b) drei bis sechs nachgewiesene Pestizide; c) der Zusatz von (natürlichem) Aroma; d) ein unserer Ansicht nach bei dieser Produktgruppe unnötiger Zusatz von Hefeextrakt; e) eine Süßung mit einfacherer Saccharose (bzw. "Zucker") und / oder rektifiziertem Traubenmostkonzentrat. Bei Letzterem handelt es sich um aus Traubenmost isoliertem, weitgehend geschmacksneutralen Zucker (Glucose/Fructose). Im Endprodukt ist Saccharose in der Regel nicht mehr nachweisbar. Eine Süßung mit Saccharose/Zucker oder rektifiziertem Traubenmostkonzentrat erachten wir als minderwertiger im Vergleich zu einer Süßung ausschließlich mit Traubenmost.

Bewertung Testergebnis Sensorik: Unter dem Testergebnis Sensorik führt zur Abwertung um jeweils eine Note: a) eine harte Säure im Geschmack; b) ein unausgeglichenes Zucker-Säure-Verhältnis im Geschmack; c) ein unharmonischer Aromaeindruck im Geschmack; d) eine minimal künstliche Pfirsich-Note im Geschmack und/oder Geruch, sowie eine aufgesetzte Citrus-Note im Geschmack; e) wenig Körper in Verbindung mit einer flachen Wein-Charakteristik im Geschmack; f) eine etwas künstliche Pfirsich-Note, sowie eine tropisch florale und parfümartige Note im Geschmack und/oder einer ähnlich entsprechenden Beschreibung im Geruch.

Bewertung dem Testergebnis Weitere Mängel: Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um vier Noten: ein auf Traubenkernextrakt, Hefeextrakt und Traubensaft basierendes Produkt, welches in der typischen Aufmachung eines Schaumweins abgefüllt ist, ohne dass auf der Vorderseite deutlich ersichtlich ist, dass es sich nicht um einen (alkoholfreien) Schaumwein handelt. Zur typischen Aufmachung zählen Korkstopfen, Agraffe und Folie. Die korrekte Verkehrsbezeichnung ist kleingedruckt nur auf der Rückseite kenntlich gemacht. Nach unserer Lesart von Art. 57 der delegierten Verordnung (EU) Nr. 2019/33 ist eine derartige Aufmachung Schaumweinen oder von §47 der Weinverordnung schäumenden Getränken aus entalkoholisiertem Wein vorbehalten, sofern nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Produkt geeignet ist Verbraucher in die Irre zu führen.

Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) ein aus gemessenen Werten berechneter Zucker- sowie Kohlenhydratanteil, der vom jeweils deklarierten Wert der Nährwertkennzeichnung (bei > 10 mg/L) um mehr als 20 % abweicht. Diese Bewertung basiert auf dem Toleranzen-Leitfaden zur Nährwertdeklaration für zuständige Behörden; b) die Bezeichnung "Trauben Secco" als beschreibende Bezeichnung (Verkehrsbezeichnung) des Lebensmittels auf der Rückseite, obwohl eine beschreibende Bezeichnung wie etwa "Traubensaft mit zugesetzter Kohlensäure" unserer Ansicht nach aufzubringen wäre, sowie eine nicht zusammenhängende Auflistung des Zutatenverzeichnisses in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils gemäß Art. 18 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011; c) die Aufführung der Zutat Dimethylcarbonat, anstatt der korrekten Bezeichnung Dimethyldicarbonat im Zutatenverzeichnis. Steht bei konkret benannten Analysenergebnissen "nein", bedeutet das unterhalb der Bestimmungsgrenze der jeweiligen Testmethode.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel und/oder ein Testergebnis Sensorik, das "mangelhaft" ist, verschlechtert das Gesamturteil um jeweils zwei Noten. Ein Testergebnis Weitere Mängel und/oder ein Testergebnis Sensorik, das "befriedigend" ist, verschlechtert das Gesamturteil um jeweils eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "gut" ist, verschlechtert das Gesamturteil nicht.

Testmethoden

Alkoholgehalt: Headspace-GC-FID in Anlehnung an OIV MA-AS312-03
Aromaanalyse: LRI-Kapillar-Gaschromatographie/Full-Scan MS und Chirodifferenzierung per GC/MS nach Destillation, Extraktion und Anreicherung, ASU L 00.00-106 mod.
CO2-Überdruck: Manometer, in Anlehnung an OIV-MA-AS314-02
Ethylmethylcarbonat: Headspace-GC/MS
Gesamt-SO2: Destillation und iodometrische Titration, in Anlehnung an OIV-MA-AS323-04A
O-Methylcarbamat: GC/MS
Pestizid-Screening: GC-MS/MS und LC-MS/MS nach DIN EN 15662:2018-07.
Sensorik: gemäß §64 LFGB L 00.90-22, Profilprüfung,; mind. 5 Verkoster
Sorbinsäure: HPLC-DAD, in Anlehnung an OIV-MA-AS313-20.
Zuckerspektrum: HPLC-RI in Anlehnung an OIV-MA-AS311-03.

Einkauf der Testmethoden: Juli – August 2022.

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