Parkett reinigen: Welche Parkettreiniger gut pflegen und säubern

Magazin März 2023: Ketchup | Autor: Kerstin Scheidecker/Philip Schulze/Ann-Cathrin Witte | Kategorie: Bauen und Wohnen | 06.03.2023

Im Test: 20 Parkettreiniger
Foto: ÖKO-TEST

Parkett und Dielen brauchen neben einer sanften Reinigung auch Pflege, damit sie lange ansehnlich bleiben. Parkettreiniger versprechen beides zu leisten. Doch in unserem Test überzeugt nicht mal die Hälfte der Produkte. 

  • 20 Parkettreiniger haben wir getestet, davon neun neun Produkte für versiegeltes und elf Produkte für versiegeltes, geöltes oder gewachstes Parkett.
  • Insgesamt acht Reiniger können uns mit ihrer Reinigungsleistung und ihren Inhaltsstoffen überzeugen.
  • Kritik üben wir an bedenklichen Konservierungsstoffe und einem umstrittenen Farbstoff.

Parkettreiniger haben keine leichte Aufgabe. Die Reiniger wollen zwei Disziplinen verbinden, für die es unterschiedliche Mittel braucht und die sich eigentlich widersprechen. Zur Bodenpflege enthalten die Produkte Öle, Wachse oder Polymere, die auf der Oberfläche des Bodens zurückbleiben und das Holz im besten Fall wasserabweisend machen.

Parkett reinigen: Was enthalten Parkettreiniger?

Zur Reinigung – mit Wasser – enthalten sie synthetische Tenside oder Seifen, die helfen, Dreck und Fett vom Parkett zu entfernen. Beides soll dann in einem Wischgang funktionieren. Pflegewunder darf man von solchen Hybriden nicht erwarten. Aber ein bisschen was tut sich in Sachen Pflege schon auf dem Parkett.

Wir haben 20 Parkettreiniger getestet, darunter neun Produkte für versiegeltes Parkett und elf Produkte für versiegeltes und geöltes oder gewachstes Parkett. Das Ergebnis ist durchwachsen. Immerhin: Acht Parkettreiniger können im Test überzeugen. Aber wir sind auch auf unerwünschte Inhaltsstoffe und enttäuschende Reinigungsleistungen gestoßen. 

Damit Parkett lange schön bleibt, braucht es viel Pflege.
Damit Parkett lange schön bleibt, braucht es viel Pflege. (Foto: Studio KIWI/Shutterstock)

Ein Speziallabor untersuchte für uns die Reinigungsleistung der Parkettreiniger in mehreren Anwendungstests. Grundsätzlich haben wir zwischen Reinigern für geölte und gewachste Oberflächen und solchen für versiegeltes Holz unterschieden und sie im Labor entsprechend ihrer Auslobungen auf der einen oder der anderen Testfläche prüfen lassen. 

Parkettreiniger im Test: Reinigungsleistung nicht bei allen überzeugend

In Sachen Reinigungsleistung überzeugen acht der 20 getesteten Parkettreiniger. Sie schafften im Durchschnitt aus drei Prüfungsergebnissen mit verschiedenen Schmutzarten 80 Punkte oder mehr. 100 Punkte entspricht in der Labortestskala einer kompletten Reinigung.

Sieben Produkte haben aus unserer Sicht eine niedrige Reinigungsleistung, sie liegen unter 70 Punkten. Laut Einschätzung der Laborexperten müssen Putzende hier schon mit deutlich mehr Druck wischen als mit den Produkten am oberen Ende der Skala. 

Parkettreiniger-Test: Ergebnisse als ePaper kaufen

Ist die Pflegewirkung der Parkettreiniger gut?

Ein weiterer Faktor für der Bewertung war die Pflegewirkung der getesteten Parkettreiniger. Pflegewirkung heißt in unserem Test: Einfluss auf den Feuchtigkeitsschutz. Um diesen zu ermitteln, pipettierten die Laborexperten Wassertropfen auf die mit Reiniger behandelten Testplatten.

Ein Messgerät bestimmte dann den Winkel zwischen der Oberfläche und einer gedachten Linie an der Kante des Tropfens. Je größer der Kontaktwinkel, desto besser, weil wasserabweisender die Oberfläche. Im Optimalfall bildet der Tropfen eine Kugel und benetzt die Oberfläche gar nicht. Das heißt dann Lotus-Effekt.

Dazu kam ein Spraytest: Die mit Reiniger behandelte, im Winkel von 45 Grad eingespannte Holzplatte wurde mit Wasser besprüht. Je weniger die Platte benetzte, je mehr Wasser abperlte, desto besser die wasserabweisende Wirkung.

Parkett reinigen: Welcher Reiniger für welche Parkettart?

Allgemein gilt: Versiegeltes Holz ist durch eine Lackschicht bereits besser vor Nässe und Schmutz geschützt als eine offenporige, geölte oder gewachste Oberfläche. Entsprechend unterschiedlich fallen die Messwerte auf den verschiedenen Materialien aus. Fast alle Reiniger für geölte Flächen schafften es, die wasserabweisenden Eigenschaften der Testfläche zu verbessern. Lediglich eines der getesteten Produkte fiel hier negativ auf, weil sich die Werte verschlechterten.

Versiegeltes Parkett wiederum ist per se schon stark wasserabweisend. Als "sehr gute" Pflegewirkung werten wir hier, wenn sich die wasserabweisenden Eigenschaften nicht oder kaum verschlechtern. Das bedeutet nämlich, dass der Reiniger die versiegelte Oberfläche nicht beziehungsweise kaum verändert oder angreift. Das war in unserem Test bei drei Parkettreinigern der Fall. 

Unerwünschte Inhaltsstoffe in einigen Parkettreinigern

Auch an einigen Inhaltsstoffen üben wir Kritik. Konkret bemängeln wir im Parkettreiniger-Test die folgenden Stoffe:

  • die Isothiazolinone MIT und CIT 
  • perfluorierte organische Verbindungen
  • den bedenklichen Farbstoff Rhodamin B
  • Kunststoffverbindungen

Aber der Reihe nach. 

Parkettreiniger im Test: Allergieauslösende Stoffe in einigen Reinigern

Isothiazolinone als Konservierungsstoffe wie MIT und CIT können Allergien auslösen. In zwei Produkten liegt der gemessene MIT-Gehalt über unserer Abwertungsgrenze, in einem weiteren Parkettreiniger werten wir das im Labor nachgewiesene halogenorganische CIT ab. In drei weiteren Produkten hat ein anderes Labor mit einer zusätzlichen Methode halogenorganische Verbindungen gemessen. Das passt zu den Deklarationen, die halogenorganische Konservierungsmittel listen

Für bedenklich halten wir auch die perfluorierte organische Verbindung, die in einem Parkettreiniger im Test steckt. Denn, solche Verbindungen reichern sich in der Umwelt an. Ebenfalls in die Umwelt gelangen, können Kunststoffverbindungen, und zwar über den Klärschlamm. Das Problem: Etliche dieser Stoffe bauen sich nur schwer wieder ab. Im Test enthalten knapp die Hälfte der Parkettreiniger solche Kunststoffverbindungen.

Zu guter Letzt kritisieren wir noch den Farbstoff Rhodamin B. Er steht im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und Krebs auszulösen. Sein Einsatz in Kosmetika ist verboten. Aus ÖKO-TEST-Sicht hat er auch in Reinigungsmitteln nichts verloren.

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Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Testverfahren

Wir haben 20 Parkettreiniger eingekauft, darunter bekannte Marken, Produkte von Parkettherstellern sowie Eigenmarken von Drogeriemärkten. Zwischen 5 Cent und 1,58 Euro kostet eine Dosis Reiniger für fünf Liter Wischwasser. Neun Produkte sind nur für versiegeltes Parkett ausgelobt. Diese Reiniger haben wir im Praxislabor auf versiegeltem Testparkett prüfen lassen. Elf Produkte hingegen sind für versiegeltes und geöltes oder gewachstes Parkett ausgelobt. Diese Reiniger mussten auf einer geölten Testfläche ihr Können unter Beweis stellen.

Die Laborexperten brachten standardisierten Straßenschmutz, Küchenschmutz und fetthaltigen Straßenschmutz auf die Testplatten auf, eine Maschine simulierte die Reinigung. Die Experten prüften auch, ob die Parkettreiniger die wasserabweisenden Eigenschaften der Oberfläche erhalten oder verbessern (siehe Spalte Wissen) und ob die Glanzeigenschaften erhalten bleiben. Weitere Labore testeten die Reiniger auf ihren pH-Wert, allergieauslösende Duftstoffe, Konservierungsmittel (Isothiazolinone) und halogenorganische Verbindungen. Kunststoffverpackungen ließen wir auf chlorierte Verbindungen prüfen, außerdem fragten wir nach dem Anteil recycelter Kunststoffe in den Verpackungen.

Bewertungslegende

Soweit nicht abweichend angegeben, handelt es sich bei den hier genannten Abwertungsgrenzen nicht um gesetzliche Grenzwerte, sondern um solche, die von ÖKO-TEST festgesetzt wurden. Die Abwertungsgrenzen wurden von ÖKO-TEST eingedenk der sich aus spezifischen Untersuchungen ergebenden Messunsicherheiten und methodenimmanenter Varianzen festgelegt.

Testergebnis Inhaltsstoffe: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils zwei Noten: a)  ein gemessener Gehalt an MIT von mehr als 15 mg/kg; b) der Nachweis von CIT oder ein positiver Befund von halogenorganischen Verbindungen bei Deklaration von CIT; c) ein positiver Befund von halogenorganischen Verbindungen bei Deklaration von Bronopol; d) perfluorierte organische Verbindungen (hier: Polyethylenglycol-Monoperfluoroalkylether); e) der Farbstoff Rhodamin B.

Testergebnis Praxisprüfung: Unter dem Testergebnis Praxisprüfung führt zur Abwertung um jeweils zwei Noten: a) eine Reinigungsleistung von durchschnittlich 69,9 Punkten oder schlechter (in der Tabelle: "niedrig"); b) für versiegeltes Parkett eine Pflegeleistung, bei der sich der Kontaktwinkel um mindestens 10,0 Grad verschlechtert und sich der Spraywert ebenfalls verschlechtert (in der Tabelle: "niedrig"). Für geöltes/gewachstes Parkett eine Pflegeleistung, bei der sich der Kontaktwinkel und der Spraywert nicht verbessern (in der Tabelle: "niedrig"). Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) eine Reinigungsleistung zwischen 70,0 und 79,9 Punkten (in der Tabelle: "mittel"); b) für lackiertes Parkett eine Pflegeleistung, bei der sich der Kontaktwinkel um mindestens 10,0 Grad verschlechtert oder sich der Spraywert verschlechtert (in der Tabelle: "mittel"). Für geöltes/gewachstes Parkett eine Pflegeleistung, bei der sich der Kontaktwinkel oder der Spraywert nicht verbessern (in der Tabelle: "mittel").

Testergebnis Weitere Mängel: Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um vier Noten: a) Liste der Inhaltsstoffe im Internet nicht auffindbar und auf Anfrage nicht erhalten. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) Deklarationsmangel: Liste der Inhaltsstoffe im Internet nicht aufgefunden; b) Phosphonat; c) Silikone und/oder weitere synthetische Polymere als weitere Kunststoffverbindungen (hier: Acryl- und/oder Methacryl [Co- und Cross-]Polymere, Ethylen Copolymer, EVAC-Wachs, Polyethylen, Polypropylen). Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) Deklarationsmangel: Kein Verweis auf eine erklärende Seite der Inhaltsstoffe (z.B. Cosing-Datenbank) auf der Liste der Inhaltsstoffe und/oder Website gefunden; b) Deklarationsmangel: Ein deklarationspflichtiger Duftstoff, welcher nicht deklariert ist, aber im Labor in mindestens zehnfacher Menge über der Deklarationsgrenze gemessen wurde; c) ein Anteil von Post-Consumer-Rezyklat (PCR) in der Kunststoffverpackung von weniger als 30 Prozent in Relation zum Gesamtgewicht der Verpackung oder kein Nachweis oder keine Angabe des Anbieters hierzu; d) Werbung mit Selbstverständlichkeiten. Steht bei konkret benannten Analysenergebnissen "nein", bedeutet das unterhalb der Bestimmungsgrenze der jeweiligen Testmethode.

Das Gesamturteil setzt sich zu 50 Prozent aus dem Testergebnis Inhaltsstoffe und zu 50 Prozent aus dem Testergebnis Praxisprüfung zusammen. Dabei werden alle Ergebnisse kaufmännisch gerundet. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "befriedigend" oder "ausreichend" ist, verschlechtert das Testergebnis Inhaltsstoffe um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "mangelhaft" oder "ungenügend" ist, verschlechtert das Testergebnis Inhaltsstoffe um zwei Noten. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "gut" ist, verschlechtert das Testergebnis Inhaltsstoffe nicht. Das Gesamturteil kann nicht besser sein als "ausreichend", wenn das Testergebnis Praxisprüfung "mangelhaft" ist. Deklarationsmängel im Sinne der Bewertung sind Angaben der Hersteller auf der Verpackung, die wir – unabhängig davon, ob es sich um Verstöße gegen gesetzliche Vorgaben handelt oder nicht, als fehlerhaft, unzureichend oder verwirrend für Verbraucher ansehen.

Testmethoden

Allergene Duftstoffe: DIN EN 16274:2021-11 (mod.), GC-MS. Thiazolinone: Extraktion mit Essigsäure-Methanol-Gemisch, LC-MS. pH-Wert: potentiometrisch. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Praxisprüfung Pflegeeigenschaften: Testflächen: lackierte Oberflächen u. Parkett geölt/gewachst; 5 Zuschnitte 12 x 12 cm pro Produkt (Mittelwertbildung); Vorklimatisierung nach ISO 139 Normalklima (20 ± 2) °C u. (65 ±5) % relative Luftfeuchte; Scheuerprüfgerät: James Heal "Martindale" gemäß EN ISO 12947-1:2007-04, 12 kPa Belastung; Kontaktwinkelmessgerät: Fibro PGX; Farb- u. Glanzmessgerät: Byk micro-TRI-Gloss.

Vorbereitung der Testflächen: Abspülen mit destilliertem Wasser und trocknen mit einem Baumwolltuch. Durch 5 Testmarkierungen pro Fläche wurde die genaue Lage der Messpunkte festgelegt und anschließend der Kontaktwinkel gemessen. Die Maximalabweichung vom Mittelwert aller Testflächen durfte 1,5 Grad betragen. Danach erfolgte die Null-Wert-Bestimmung des Glanzgrades und des Spraywerts (Wasserabweisung).

Aufbringung: Martindale-Verfahrens DIN EN ISO 12947-1, 16 Touren, je 1 ml, Trocknungszeit: mind. 1 Stunde. Bestimmung Benetzbarkeit nach DIN 55660-2:2011-12, Messung des Kontaktwinkels: The PocketGoniometer® v3.5, 20° C / 65 % rel. r.F., 1 min Wartezeit, dest. Wasser als Prüfmedium. Bestimmung Glanzwert: EN ISO 2813:2015-02; Bewertung: 0 = Charakter der Oberfläche wird erhalten (± 4 Glanzeinheiten), A1 = Oberfläche erscheint etwas matter (-4 bis – 8 Glanzeinheiten), A2 = Oberfläche erscheint deutlich matter (≥ -8 Glanzeinheiten), Z1 = Oberfläche erscheint leicht glänzender (4 bis 8 Glanzeinheiten), Z2 = Oberfläche erschient deutlich glänzender (> 8 Glanzeinheiten).

Wasserabweisende Eigenschaften (Sprühverfahren): ISO 4920:2012 Water Reppellency: Spray Test AATTCC 22-2010, (20±2)° C / (65±4) % rel. Luftfeuchte, Wassertemperatur: (20±2)° C. Spraywert 100 (ISO 5) = kein Anhaften oder Benetzen der Messprobenoberseite, Spraywert 90 (ISO 4) = geringes, zufällig verteiltes Anhaften oder Benetzen der Messprobenoberseite, Spraywert 80 (ISO 3) = Benetzen der Messprobenoberseite an den Sprühpunkten, Spraywert 70 (ISO 2) = Teilweises Benetzen der Messprobenoberseite außerhalb der Sprühpunkte, Spraywert 50 (ISO 1) = vollständiges Benetzen der gesamten Messprobenoberseite außerhalb der Sprühpunkte, Spraywert 0 (ISO 0) = vollständiges Benetzen der gesamten Messprobenoberseite; ISO-Beurteilungsmaßstab entspricht dem fotographischen AATTCC-Beurteilungsmaßstab. Bewertung: 0 = Spraywert wird etwas erniedrigt, 1 = Spraywert verändert sich nicht, 2 = leichte Erhöhung des Spraywerts, 3 = bessere Wasserabweisung.

Praxisprüfung Reinigungsleistung: Reinigungsflies: Wecoline; Gerät: Linearwischprüfstand (4 Spuren); Fa. Elcometer; Auflagegewicht: 455 g; Wischgeschwindigkeit: 20 Hübe pro Minute; Dosierung: 5 mL anwendungsfertiger Lösung. Schmutzauftrag: Straßenschmutz: 2,3 (±0,2) g/Platte (7x16,5 cm); Küchenschmutz: 2,3 (±0,2) g/Platte (7x16,5 cm); fetthaltiger Straßenschmutz: 2,3 (±0,2) g/Platte (7x16,5 cm); Auftragsart: Rakel (Schichtdicke 200 µm), Trocknungszeit 18 bis 28 Stunden.

Durchführung: Aufbringung der anwendungsfertigen Lösung auf ein aufgespanntes Reinigungsflies. Simulierung des Reinigungsprozesses mit festgelegter Geschwindigkeit und Hubzahl. Anschließend visuelle Bewertung im Vergleich zur Bewertungsskala (IKW-Methode für Allzweckreiniger) oder mittels bildanalytischem Auswertungsprogramm. Bewertung: 0 = keine Reinigung, 50 = im Vergleich zur vollständigen Reinigung nur die halbe Fläche gereinigt, 100 = vollständige Reinigung.

Einkauf der Testprodukte: November 2022

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