Zugefrorene Seen: Forscher erwarten Zunahme von instabilem Eis

Eis ist gleich Eis? Keineswegs, sagen Wissenschaftler. Und weisen auf Unterschiede hin, die entscheidend für die Sicherheit von Spaziergängern und Schlittschuhläufern sein können.
Eis ist gleich Eis? Keineswegs, sagen Wissenschaftler. Und weisen auf Unterschiede hin, die entscheidend für die Sicherheit von Spaziergängern und Schlittschuhläufern sein können.
Für die erste Milliarde brauchte die Menschheit lange. Dann ging es immer schneller. Nun gibt es acht Milliarden Menschen. Prognosen sagen eine Wende voraus - die aber noch in recht weiter Ferne liegt.
Hitze- und Dürresommer, die Flut im Ahrtal, Waldbrände in Brandenburg: Die verheerenden Auswirkungen der Klimakrise und der einhergehenden globalen Erwärmung sind auch in Deutschland nicht mehr zu leugnen.
Stürme, Überschwemmungen, Dürren – die Folgen der Klimakrise betreffen weltweit Millionen. Um die Erderhitzung zu begrenzen, treffen sich nun fast alle Staaten zur Weltklimakonferenz. Belastet wird die COP27 nicht nur vom Ukraine-Krieg.
Viele Gewässer sind überfischt. Als Ausweg setzt ein Lübecker Start-up auf die Zucht von Lachsen und Forellen aus Fischzellen. Das Zulassungsverfahren soll bald beginnen, Anfang 2025 könnten die ersten Zuchtfisch-Produkte in Europa auf die Teller kommen.
Zunehmende Hitzewellen, Dürren und Waldbrände verschlechtern auch die Luftqualität, wie die Weltwetterorganisation heute warnte. Das führt auch zu einer stärkeren Ozonbelastung in Bodennähe.
Corona hat es gezeigt: Ohne Körperkontakt fehlt uns was. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wir brauchen körperliche Nähe, um gesund und glücklich zu sein. Experten erklären, warum das so ist.
Deutschland erlebt einen Dürresommer. Die Folgen der lang anhaltenden Trockenheit kann man vielerorts spüren und sehen. Was die Dürre für Wälder, Landwirtschaft, Tiere und Menschen bedeutet.
Sie verschmutzen Gehsteige, Parks und Strände – Zigarettenkippen aller Orten. Sie sind das eklige Ende einer Kette umweltschädlicher Prozeduren, die mit dem Tabakanbau im globalen Süden beginnen.
Dürren gibt es schon immer. Doch der Klimawandel verschärft die Situation. Welche Auswirkungen das für Millionen Menschen hat, beschreibt ein UN-Bericht.