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Test: O'Keeffe's Working Hands Handcreme

Für Sie getestet

Kategorie: Kosmetik und Mode | 14.04.2018

Test: O'Keeffe's Working Hands Handcreme

"Garantierte Hilfe für extrem trockene, rissige Hände" verspricht die O'Keeffe's Working Hands Handcreme. Das aus den USA stammende Produkt gibt's sogar im Baumarkt zu kaufen. Die Patentlösung für angegriffene Handwerkerhände also? So sehr Sie sich auch Hilfe für Ihre beanspruchten Hände wünschen mögen - empfehlen können wir die O'Keeffe's-Creme leider nicht.

O'Keeffe's Working Hands Handcreme enthält PEG/PEG-Derivate

Sie enthält PEG/PEG-Derivate, die die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen können, und die unnötige Umverpackung, die zu allem Übel auch noch PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen enthält, schadet der Umwelt. Immerhin ist das Produkt besser, als die Inhaltsstoffliste vermuten lässt: Formaldehydabspalter sind zwar deklariert, das Labor hat aber nur geringe Mengen nachgewiesen, die wir nicht abwerten. Der deklarierte halogenorganische Konservierungsstoff Iodopropynyl Butylcarbamate wurde gar nicht nachgewiesen.

Preis: 9,99 Euro für 96 Gramm

Gesamturteil: "ausreichend"

Mehr zu den untersuchten Parametern und Testmethoden finden Sie in ÖKO-TEST April 2018.

Weitere Produkte finden Sie in unserem Handcreme-Test.