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Kinderkleidung mieten: Diese Portale sollten Sie kennen

Autor: ÖKO-TEST-Redaktion | Kategorie: Kinder und Familie | 31.12.2017

Kinderkleidung mieten
Foto: CC0 / Pixabay / sebagee

Kinder wachsen schnell. Da ist es eine geld- und ressourcenschonende Idee, zumindest hin und wieder mal Sachen zu leihen. Diese vier Portale sollten Sie sich einmal genauer anschauen.

cottonbudbaby.com Ab 59 Euro pro Monat erhalten die frischgebackenen Eltern eine Babyausstattung in GOTS- oder IVN-Qualität in der benötigten Größe. 17 bis 21 Teile stecken in dem Leihpaket - von Bodys über Strampler bis hin zu Wollanzug und Mütze. Wenn das Kind wächst, einfach die nächste Größe anfordern und die zu klein gewordenen Sachen zurückschicken. Die Größe 74 ist die letzte im Angebot. > Zur Website

kilenda.de Die Auswahl von Kilenda richtet sich an Eltern von Kindern bis etwa sieben Jahren, gemietet werden kann Kleidung der Größen 50 bis 128. Die Auswahl ist inzwischen riesig, ökologische Kriterien bei der Herstellung spielen aber keine Rolle. Wer die Sachen behalten will, zahlt die Differenz zwischen der bisher geleisteten Miete und der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. > Zur Website

Kinderkleidung mieten: Gut für Umwelt und Geldbeutel

kindoo.de Ob Alltagshose, Sommerrock, Winterjacke, Badezeug oder Taufkleid - hier lässt sich alles mieten. Unter den angebotenen Stücken sind auch einige in GOTS-Qualität, aber sie sind die Ausnahme. Ansonsten gibt es hier ein großes Angebot und eine unkompliziert anmutende Abwicklung. > Zur Website

raeubersachen.de Bei der Auswahl der Stücke achtet Astrid Bredereck, Mutter von zwei Söhnen, neben der langen Haltbarkeit auf natürliche Materialien, eine umweltschonende Herstellung und das sozialpolitische Engagement der Firmen. Der Mietpreis der Sachen wird anfangs für einen Monat berechnet und richtet sich nach dem Zustand der Kleidung. Hier gibt es vier Kategorien: neu, sehr gut, gut und Räubersachen. Danach wird die Miete taggenau für die Zeit der Nutzung berechnet. > Zur Website

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