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Eltern können fünf Wochen lang gebrauchte Kinderkleidung an Tchibo schicken

Autor: Benita Wintermantel | Kategorie: Kinder und Familie | 02.10.2018

Eltern können fünf Wochen lang gebrauchte Kinderkleidung an Tchibo schicken

Wohin mit den Unmengen zu kleiner Kinderkleidung? Tchibo startet diesen Monat mit einer innovativen Aktion.

Kinder wachsen und wachsen und wachsen. Und benötigen ständig neue Kleidung. Wohin mit all den Hosen, Shirts und Schuhen, die zu klein sind? Eine nachhaltige Lösung ist, sie auf dem Flohmarkt weiterzuverkaufen oder an Freunde weiterzugeben. Eine ganz neue Idee ist die Spenden-Aktion von Tchibo Share, dem Mietservice für Kinderkleidung.

Den ganzen Monat Oktober über können Kunden gebrauchte, gut erhaltene Kinderkleidung von Tchibo an Tchibo Share schicken. Das funktioniert ganz einfach: Die ausrangierten Kleidungsstücke in den Größen 56 bis 176 in ein Paket packen und versandkostenfrei an Tchibo Share schicken.

Die Kleidung wird danach entweder ins Angebot von Tchibo Share aufgenommen – oder, wenn die gespendete Kleidung nicht den Bedingungen entspricht, an die Deutsche Kleiderstiftung gespendet.

Bares gibt es nicht als Dankeschön, dafür aber Ermäßigungsgutscheine für Tchibo und Tchibo Share.

Den Auftakt der Secondhand-Aktion machten die Hamburger Tchibo-Mitarbeiter übrigens selbst: Sie tauschten in der hauseigenen Sporthalle untereinander Kinderkleidung. Kleidung, die auf diesem Weg keinen neuen Träger findet, bekommt trotzdem ein zweites Leben: Sie wird an eine Hamburger Hilfsorganisation gespendet.

Tchibo Share: Mietservice für nachhaltige Baby- und Kinderkleidung

Der Mietservice – eine Kooperation mit dem Marktführer Kilenda – spart Eltern Zeit und Geld und sorgt für Abwechslung im Kleiderschrank und Kinderzimmer. Im Angebot ist nämlich nicht nur Baby- und Kinderkleidung, sondern seit neuestem auch Spielzeug.

So funktioniert der Mietservice: Online einfach die passenden Kleidungsstücke auswählen, tragen so lange sie passen und gefallen – und dann einfach zurückschicken und etwas Neues anfordern. Die monatlichen Gebühren für eine Hose starten bei 50 Cent, ein Shirt gibt es ab 60 Cent und eine Jacke kostet im Monat zwischen 1,40 und 6,60 Euro.

Für weitere Infos: Tchibo Share

Die Idee Kindersachen zu mieten statt zu kaufen ist ein gutes Beispiel für nachhaltigen Konsum: Denn jedes Kleidungsstück, das nicht extra produziert werden muss, schont Ressourcen.

Weitere Adressen, bei denen Sie Kinderkleidung mieten können:

- Kilenda.de: Deutschlands größtes Mietangebot für alles, was Mamas und Kinder brauchen

- Kindoo.de: Kinderkleidung und Babykleidung einfach mieten

- Räubersachen.de: Ökologische Kleidung für Babys mieten

- Cottonbudbaby.de: Erstausstattung in Bio-Qualität fürs erste Lebensjahr leihen

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Nicht nur Kinderkleidung kann man mieten. Praktisch ist es auch, Geräte im Baumarkt zu leihen statt zu kaufen: 26 Geräteverleihangebote in Baumärkten im Test