Spezial Heuschnupfen und Allergien

19 Cremes für Neurodermitiker und Allergiker im Test

Menschen mit Neurodermitis sind auf gut verträgliche Hautprodukte angewiesen. Doch auch bei speziellen Pflegeprodukten können sie nicht einfach wahllos zugreifen. Denn in einigen Marken stecken Substanzen, die absolut nicht auf die ohnehin schon angegriffene Haut gehören.

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19 Cremes für Neurodermitiker und Allergiker im Test

Ratgeber: Ambrosia

Obwohl Wissenschaftler seit Jahren Alarm schlagen, breitet sich die Beifuß-Ambrosie auch bei uns massiv aus. Ihre Pollen gehören zu den stärksten Allergenen weltweit, die nicht nur für massive gesundheitliche Einschränkungen verantwortlich sind, sondern auch enorme volkswirtschaftliche Kosten verursachen.

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Ratgeber: Ambrosia

Ratgeber: Den Ursachen auf der Spur

Liegt es wirklich nur an verbesserter Hygiene? Oder warum nehmen Allergien ausgerechnet in den reichen Industrieländern stetig zu? Bei der Aufklärung sind die Forscher inzwischen ein gutes Stück weitergekommen. Klar ist, dass mehrere Faktoren zusammenwirken.

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Ratgeber: Den Ursachen auf der Spur

20 Papiertaschentücher im Test

Wenn die Nase erst einmal läuft, sind sie ein ständiger Begleiter: Papiertaschentücher. In puncto Schadstoffe und Gebrauchstest schnitten die untersuchten Marken ganz passabel ab. Doch nur wenige Produkte konnten beim Thema Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein punkten.

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20 Papiertaschentücher im Test

23 Laktosefreie Lebensmittel im Test

Menschen, die keinen Milchzucker zu sich nehmen können oder wollen, haben eine breite Auswahl an laktosefreien Milchprodukten. Die meisten der von uns getesteten Produkte können wir empfehlen - aber eben leider nicht alle.

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23 Laktosefreie Lebensmittel im Test

68 Allergiemittel im Test

Sobald die ersten Pollen fliegen, droht Allergikern Ungemach. Bei akuten Beschwerden helfen nur Medikamente. Wir haben 68 Mittel für Augen, Nase oder zum Einnehmen unter die Lupe genommen. Viele sind zu empfehlen, doch viele enthalten auch bedenkliche Hilfsstoffe - und fallen in unserem Test durch.

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68 Allergiemittel im Test

Ratgeber: Zöliakie

Die Zöliakie ist keine klassische Nahrungsmittelallergie: Es werden zwar Antikörper gegen den Getreidebestandteil Gluten gebildet, aber auch Antikörper gegen das eigene Darmgewebe.

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Ratgeber: Zöliakie

Ratgeber: Laktoseintoleranz

Wer mit Blähungen und Durchfall auf Milch, Joghurt und Käse reagiert, leidet häufig nicht an einer Milcheiweißallergie, sondern verträgt den Milchzucker Laktose nicht. Allerdings sollte die Unverträglichkeit ärztlich abgesichert werden, bevor man auf viele gesunde Lebensmittel verzichtet.

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Ratgeber: Laktoseintoleranz

Ratgeber: Nahrungsmittelallergien

Einfach bedenkenlos alles essen: Für Lebensmittelallergiker ist das nur eine Wunschvorstellung. Ob Kuhmilch, Hühnerei, Nüsse oder Fisch - es gibt viele Nahrungsmittel, die empfindlichen Menschen zu schaffen machen können. Manchmal geht die Unverträglichkeit auch einher mit einer Pollenallergie.

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Ratgeber: Nahrungsmittelallergien

Ratgeber: Neurodermitis

Es ist zum Verzweifeln: Neurodermitis juckt wahnsinnig, ist nicht heilbar und die Standardversorgung hilft nur bedingt. Trotzdem gilt: Mit Medikamenten und der richtigen Pflege lassen sich die Beschwerden lindern. Man muss nur die passende Therapie finden.

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Ratgeber: Neurodermitis
Alle Inhalte der Ausgabe
Spezial Heuschnupfen und Allergien

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Die Tests
Allergiemittel: Erste Hilfe
Cremes, Neurodermitiker/Allergiker, Basispflege: Gute Pflege
Laktosefreie Lebensmittel: Krampfloser Genuss
Papiertaschentücher: Auf gute Besserung!

Magazin
Allergiemittel im Überblick: Die kleinen Helfer
Allergien auf Tierhaare: Die Trennung ist unvermeidlich
Allergien bei Erwachsenen: Es ist nie zu spät
Allergietypen: Nicht nur eine Frage der Zeit
Allergisch auf Haus und Wohnung: Der Feind im Zimmer
Allergisch auf Tiere: Der Feind im Bett
Alternative Therapien: Sanfte Unterstützung
Ambrosia: Gefährlicher Eindringling
Arzneimittelunverträglichkeiten: Unerwünschte Nebenwirkung
Bienen, Wespen und Co.: Es droht ein Schock
Den Ursachen auf der Spur: Stadt, Land, Ruß
Diagnose Heuschnupfen: Die ollen Pollen
Die wichtigsten Kontaktallergene: Der Allergiespitzenreiter
Die wichtigsten Pollenträger: Feinstaubbelastung
Ein Betroffener erzählt: "Inzwischen weiß ich, was ich vertrage"
Etagenwechsel: Der Kampf gegen den Abstieg
Fruktoseintoleranz: Damit lässt sich umgehen
Gut schlafen trotz Hausstaubmilben
Heuschnupfen richtig behandeln: Pollen als Trainingspartner
Kontaktallergien: Wenn die Haut Blasen wirft
Laktoseintoleranz: Die Milch macht's
Leben mit Asthma: Die Prozedur hat sich gelohnt
Leben mit Neurodermitis: "Ich hatte wieder Kraft fürs Leben"
Medizinisch austherapiert: Und nun?
Nahrungsmittelallergien: Mit Vorsicht zu genießen
Neue Forschungsansätze: Sauberer, sicherer, schneller
Neurodermitis: Hilfe gegen das große Jucken
Pollenflugvorhersage: Ab in die Falle
Schimmel: Oh Schreck, ein Fleck
Schniefen, Kratzen, Keuchen: Wenn der Körper verrückt spielt
Sick-Building-Syndrom: Büroluft mit Nebenwirkung
Wenn der Beruf krank macht
Zöliakie: Krankheit mit vielen Gesichtern

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Meldungen
Allergieschock kann ein Unfall sein
Brille statt Kontaktlinsen
Glutenunverträglichkeit vorbeugen
In Zukunft mehr Pollenallergiker
Kein zusätzliches Vitamin D in der Schwangerschaft
Nahrungsmittelallergene in Kosmetika
Service bei Rezepturänderungen
Sport bei Asthma
Staubsauger mit Wasserfilter

Weitere Informationen

Allergiemittel, Augentropfen

1A Pharma, Keltenring 1-3, 82041 Oberhaching, Tel. 0800/6121111;
Alcon Pharma, Blankreutestr. 1, 79108 Freiburg i. Br., Tel. 0761/1304-0;
Bausch & Lomb, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin, Tel. 030/33093-0;
CT Arzneimittel, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0800/8005022;
Dr. Winzer Pharma, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin, Tel. 030/33093-5071;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/908-0;
Johnson & Johnson/McNeil, Johnson-&-Johnson Platz-2, 41470 Neuss, Tel. 00800/26026000;
Meda Pharma, Benzstr. 1, 61352 Bad Homburg v.d. Höhe, Tel. 06172/888-01;
OmniVision, Lindberghstr. 7, 82178 Puchheim, Tel. 089/840 79230;
Pharma Stulln, Werkstr. 3, 92551 Stulln, Tel. 09435/3008-0;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0800/8005022;
Sanofi-Aventis Deutschland, Industriepark Höchst, Gebäude K703, 65926 Frankfurt/M., Tel. 0180/2222010;
Ursapharm, Industriestr., 66129 Saarbrücken-Bübingen, Tel. 06805/9292-0.

Allergiemittel, Nasensprays

1A Pharma, Keltenring 1-3, 82041 Oberhaching, Tel. 0800/6121111;
Bausch & Lomb, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin, Tel. 030/33093-0;
CT Arzneimittel, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0800/8005022;
Dermapharm, Lil-Dagover-Ring 7, 82031 Grünwald, Tel. 089/64186-0;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/908-0;
Johnson & Johnson/McNeil, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/26026000;
Meda Pharma, Benzstr. 1, 61352 Bad Homburg v.d. Höhe, Tel. 06172/888-01;
Novartis Consumer Health, Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-209;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0800/8005022.

Allergiemittel, zum Einnehmen

1A Pharma, Keltenring 1-3, 82041 Oberhaching, Tel. 0800/6121111;
AbZ Pharma, Dr.-Georg-Spohn-Str. 7, 89143 Blaubeuren, Tel. 07344/921496;
Aliud Pharma, Gottlieb-Daimler-Str. 19, 89150 Laichingen, Tel. 07333/9651-0;
Aristo Pharma, Wallenroderstr. 8-10, 13435 Berlin, Tel. 030/71094-4200;
Basics, Hemmelrather Weg 201, Gebäude GIZ 1, 51377 Leverkusen, Tel. 0800/8803880;
Betapharm, Kobelweg 95, 86156 Augsburg, Tel. 0821/74881-0;
CT Arzneimittel, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0800/8005022;
Dermapharm, Lil-Dagover-Ring 7, 82031 Grünwald, Tel. 089/64186-0;
Heumann Pharma, Südwestpark 50, 90449 Nürnberg, Tel. 0911/4302-0;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/908-0;
Johnson & Johnson/McNeil, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/26026000;
KSK-Pharma, Finkenstr. 1, 76327 Berghausen, Tel. 01805/407440;
Novartis Consumer Health, Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-209;
Pädia Arzneimittel, Gruhlstr. 3, 50374 Erftstadt, Tel. 02235/871106;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0800/8005022;
Sandoz Pharmaceuticals, Raiffeisenstr. 11, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/9024-0;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0;
UCB Pharma, Alfred-Nobel-Str. 10, 40789 Monheim am Rhein, Tel. 02173/4848-48;
Winthrop Arzneimittel, Urmitzer Str. 5, 56218 Mülheim-Kärlich, Tel. 0180/2020010;
Wörwag Pharma, Calwer Str. 7, 71034 Böblingen, Tel. 07031/6204-0.

Basispflege für Neurodermitiker

Allergika, Bürgermeister-Seidl-Str. 8, 82515 Wolfratshausen, Tel. 01802/221453;
Apotheker Walter Bouhon, Walter-Bouhon-Str. 4, 90427 Nürnberg, Tel. 0911/93670-0;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Bioturm, Turmstr. 29, 56242 Marienrachdorf, Tel. 02626/9262-0;
Birken, Streiflingsweg 11, 75223 Niefern-Öschelbronn, Tel. 07233/9749-200;
Dado-Cosmed, Postfach 11 55, 75351 Calw, Tel. 07051/590-93;
Devesa Dr. Reingraber, Heinkelstr. 8a, 76461 Muggensturm, Tel. 07222/51414;
Dr. August Wolff Arzneimittel, Sudbrackstr. 56, 33611 Bielefeld, Tel. 0521/8808-05;
Dr. Hobein, Grenzstr. 2, 53340 Meckenheim, Tel. 02225/8894-0;
Galderma Laboratorium, Georg-Glock-Str. 8, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/58601-00;
GlaxoSmithKline/Stiefel Laboratorium, Theresienhöhe 11, 80339 München, Tel. 089/36044-0;
Haus Schaeben, Europaallee 42, 50226 Frechen, Tel. 02234/95712-0;
Jubian Naturkosmetik H-A-N, Schelztorstr. 54-56, 73728 Esslingen a.N., Tel. 0711/38901481;
MCM-Klosterfrau/Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1-11, 50670 Köln, Tel. 0221/1652-500;
Pierre Fabre Dermo-Cosmetique, Jechtinger Str. 13, 79111 Freiburg, Tel. 0761/45261-0;
Sebapharma, Binger Str. 80, 56154 Boppard, Tel. 06742/900-0;
Spirig-Pharma, Schertlinstr. 27, 86159 Augsburg, Tel. 0821/71003-0.

Basispflege für Neurodermitiker, zertifizierte Naturkosmetik

Laverana, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33;
Wala-Heilmittel, Bosslerweg 2, 73087 Bad Boll/Eckwälden, Tel. 07164/930-181.

Laktosefreie Lebensmittel

Alpro, Münsterstr. 306, 40470 Düsseldorf, Tel. 0180/5858567;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Krüger, Senefelderstr. 44, 51469 Bergisch Gladbach, Tel. 02202/105-0;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/435336-1;
Molkerei Weihenstephan, Milchstr. 1, 85354 Freising, Tel. 08161/172-222;
Omira Oberland-Milchverwertung - OBM, Jahnstrasse 10, 88214 Ravensburg, Tel. 0751/887-0;
Prolupin, Tribseeser Chaussee 1, 18507 Grimmen, Tel. 038326/ 53830;
Schwarzwaldmilch Freiburg, Haslacher Str. 12, 79115 Freiburg, Tel. 0761/4788-0;
SHM Hellas, 2nd Industrial Zone of Volos, P.O. Box 1153, 38110 Volos, Griechenland, Tel. +30/24250-2397-1.

Laktosefreie Lebensmittel, Bio-Produkte

Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Heirler Cenovis, Schützenstr. 24, 78315 Radolfzell, Tel. 07732/807-1;
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau, Hockerfeld 5-8, 83451 Piding, Tel. 08651/7004-0;
Rachelli Italia S.R.L., Via Leonardo da Vinci, 10, 20016 Pero (Milano), Italien, Tel. +39/02-3538826.

Papiertaschentücher

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Delisoft, Ebertplatz 21 - 23, 50668 Köln, Tel. 0221/914089-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Globus SB-Warenhaus, Leipziger Str. 8, 66606 St. Wendel, Tel. 06851/909-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/1528352;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
Memo, Am Biotop 6, 97259 Greußenheim, Tel. 09369/905-1;
Metsä Tissue, Hedwigsthal 4, 56316 Raubach, Tel. 02684/609-0;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266;
SCA Hygiene Products, Sandhofer Str. 176, 68305 Mannheim, Tel. 0621/778-4700;
Tegut - Gutberlet Stiftung, Gerloser Weg 72, 36039 Fulda, Tel. 01805/235272;
Wepa Papierfabrik, Rönkhauser Str. 26, 59757 Arnsberg-Müschede, Tel. 02932/307-0.

A

Antihistaminika heben die Wirkung des Histamins auf. Diese Substanz erzeugt die Symptome der allergischen Reaktion. Bei den Antihistaminika der ersten Generation handelt es sich um veraltete Wirkstoffe. Die zu ihnen gehörenden Verbindungen Diphenhydramin, Chlorphenoxamin, Pheniramin, Dexchlorpheniramin, Bamipin, Clemastin, Dimetinden machen müde und damit zum Beispiel auch verkehrsuntüchtig. Seit Anfang der 80er-Jahre stehen Antihistaminika der zweiten Generation zur Verfügung. Sie lösen keine nennenswerte Müdigkeit mehr aus und sind gut verträglich. Beispiele sind Cetirizin, Loratadin, Levocabastin, Azelastin, Fexofenadin und Mizolastin.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche und künstliche Aromen werden eingesetzt, um Lebensmittel zu aromatisieren. Sie sind keine ursprünglichen Aromen aus den Früchten, mit denen Lebensmittel werben. In anderen Lebensmitteln werden Aromen eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

B

Benzalkoniumchlorid: Konservierungsmittel, das die Haut reizen und Allergien auslösen kann. In Arzneimitteln zur Anwendung in der Nase kann der Stoff die Nasenschleimhaut zum Teil irreversibel schädigen.

C

Calcium ist ein wichtiger Baustein von Knochen, Zähnen und Gewebe. Ob eine Anreicherung von Lebensmitteln mit Calcium den Knochenaufbau fördert, ist nicht belegt.

D

Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Majantol, Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

F

Fettgehalt der Milch: Das Milchfett ist ein wertgebender Bestandteil von Milch und Milchprodukten. Daher wird die angelieferte Rohmilch vor dem Erhitzen zunächst in Magermilch und Fett getrennt. Der Fettgehalt der Milchsorten wird anschließend entsprechend der Vorgaben eingestellt.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

G

Durch Bestandteile von gentechnisch veränderten Organismen gelangen neue Eiweiße in die Nahrung. Es ist möglich, dass diese Stoffe Allergien auslösen. Gen-Pflanzen bergen darüber hinaus ökologische Risiken, etwa durch Auskreuzung mit Wildpflanzen, die dann ebenfalls eine Herbizidresistenz entwickeln.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

M

Methylisothiazolinon ist ein Kontaktallergen und wird sowohl in Farben und Lacken als auch in Kosmetika als Konservierungsmittel eingesetzt, häufig in Kombination mit dem als starkes Allergen bekannten Methylchloroisothiazolinon. Der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) beobachtet inzwischen auch einen deutlichen Anstieg der Sensibilisierungsquote bei Methylisothiazolinon allein.

N

Natriumedetat (Natrium-EDTA): Der Komplexbildner wirkt indirekt konservierend und beeinflusst möglicherweise die Zellmembran auf ungünstige Weise. Wird häufig in Kombination mit -> Benzalkoniumchlorid eingesetzt.

Nitromoschus-Verbindungen: Künstliche Duftstoffe, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Moschus Ambrette gilt als nerven- und erbgutschädigend, deshalb ist die Substanz in der EU verboten. Der Einsatz der Nitromoschus-Verbindungen Moschus Xylol und Moschus Keton ist nur eingeschränkt zugelassen.

O

Der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in Milchprodukten sinkt, wenn die Milchkuh mit einem höheren Anteil an Mais und Kraftfutter gefüttert wurde. Günstiger ist Weidehaltung und/oder die Fütterung mit Gras und Heu. Betriebe, die überwiegend Weidegras verfüttern, verzichten bewusst auf das Ausreizen der genetisch möglichen Milchleistung. Aus gesundheitlicher Sicht sind Omega-3-Fettsäuren zwar zu begrüßen, in Milchprodukten tragen die Gehalte aber nicht entscheidend zur Bedarfsdeckung bei.

P

Bedenkliche Parabene schützen wie auch weitere Parabene Kosmetika und Arzneimittel vor Keimbefall und Schimmel. Sie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Konservierungsstoffen. Gemessen daran sind die Sensibilisierungsquoten relativ niedrig. Jedoch sind die längerkettigen Vertreter dieser Gruppe wie Butyl- und Propylparaben in Verdacht geraten wie ein Hormon zu wirken und waren im Tierversuch fortpflanzungsgefährdend. Daher hat das wissenschaftliche Beratergremium der EU (SCCS, Scientific Committee on Consumer Safety) im Dezember 2010 eine erhebliche Minimierung der Höchstkonzentrationen dieser längerkettigen Parabene in Kosmetika empfohlen. Aufgrund von Datenlücken wird für die Isoformen beider Verbindungen sowie Phenyl-, Benzyl- und Pentylparaben ein gänzliches Verbot erwogen.

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pseudoephedrin ist ein indirektes Sympathomimetikum, das bei gesunden Probanden und Patienten zu Unruhe, Angst und Schlafstörungen führen kann. Angesichts der erheblichen unerwünschten Wirkungen ist der Einsatz von Pseudoephedrin grundsätzlich mit einem schlechten Nutzen-Risiko-Verhältnis behaftet.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

U

Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder mehrere Teile/Produkte beinhalten.

V

Vitamine, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Vitaminen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Vitaminen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen.

Z

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig, Fruchtdicksäfte und Fructose-Glucose-Sirup. Ob Zucker insgesamt an der Entstehung von Übergewicht beteiligt ist, wird kontrovers diskutiert. Immer mehr Wissenschaftler kommen jedoch zu dem Schluss, dass insbesondere Fructose das Übergewichtsproblem verschärft.

Test Basispflege für Neurodermitiker

Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. Moschus-Verbindungen/deklarationspflichtige Duftstoffe/Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse. Isothiazolinone: Extraktion mit Essigsäure/Methanol (80/20) mit anschließender Bestimmung an der LC-MS/MS.

Test Papiertaschentücher

Testmethoden: Inhaltsstoffe:
Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht).
Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts.
Praxisprüfung:
Trockenbruchkraft: Die Prüfung erfolgte in Anlehnung an das in der Norm DIN EN ISO 12625 Teil 4 beschriebene Verfahren, und zwar sowohl in Längs- als auch in Querrichtung. Dazu wurde aus dem mittleren Bereich ein 50 mm breiter Streifen geschnitten. Die Enden dieses Streifens wurden mit der Finch-Vorrichtung in die Zugprüfmaschine gespannt und die Zugkraft bis zum Zerreißen ("Bruch") des Streifens gesteigert. Die Messung erfolgte an jeweils zehn Proben.
Nassbruchkraft: Die Prüfung erfolgte in Anlehnung an die Norm DIN EN ISO 12625 Teil 5. Dazu wurde aus dem mittleren Bereich ein 50 mm breiter Streifen geschnitten. Diese wurden nach dem Einklemmen in die Finch-Vorrichtung für 15 Sekunden in destilliertes Wasser getaucht, bis auf eine Tiefe von 20 mm und danach wie bei der Trockenbruchkraft gerissen. Diese Messung erfolgte an jeweils zehn Proben in Längs- und Querrichtung.
Wasseraufnahme: Aufsaugzeit und Aufnahmekapazität wurden an denselben Proben bestimmt.
Aufsaugzeit: Taschentücher wurden als Ganzes geprüft - also nicht nur Messproben von 10 cm x 10 cm wie in Norm DIN EN ISO 2625 Teil 8 beschrieben. Nach Konditionieren und Wiegen wurde das Taschentuch in demineralisiertes Wasser auf einen Drahtkorb gelegt. Dieser war quadratisch und nicht wie in der Norm beschrieben rund. Dabei wurde die Zeit ab der Berührung mit dem Wasser bis zum vollständigen Nässen gemessen. Die Messung wurde an fünf Proben wiederholt.
Aufnahmekapazität: Die fünf Proben, an denen die Zeitmessung erfolgte, wurden danach für die Kapazitätsmessung benutzt. Dafür wurden sie für 30 Sekunden im Wasser belassen. Danach wurde der Korb mit der genässten Probe zum Abtropfen in einem Winkel von 30° zur Horizontalen abgelegt. Nach 60 Sekunden Abtropfzeit wurde die genässte Probe erneut gewogen. Die Differenz aus der abschließenden Wägung (nass) und dem Ausgangsgewicht (trocken) ergab die Wasseraufnahme. Bezogen auf das Ausgangsgewicht der Proben wurde daraus auch die spezifische, auf die Masse bezogene Wasseraufnahmekapazität berechnet.
Fusselverhalten: Waschen mehrerer Taschentücher in den Hosentaschen schwarzer Jeans: je ein geknülltes Taschentuch in den vorderen Taschen und zwei original gefaltete (wie aus der Packung entnommene) Proben in den Gesäßtaschen. Waschen in haushaltsüblicher Waschmaschine, Pflegeleichtprogramm, 30 Grad gemeinsam mit 2 kg Ballastwäsche und 50 ml Waschpulver. Schleudern mit 1000 U/min. Nach dem Waschen visuelle Musterung und Beurteilung der Verteilung, Zerlegung und Fusselbildung der Taschentücher. Bewertung mithilfe einer fünfstufigen Skala von 1 (sehr viele kleine und große Papierreste und Fusseln) bis 5 (fast keine Papierreste und Fusseln).
Weichheit: Zehn Testpersonen. Sensorische Beurteilung der Weichheit auf der Haut (Nasenbereich und Hände) mit verbundenen Augen. Bewertung anhand eines Fragebogens (fünfstufige Skala von 1 [sehr hart/rau] bis 5 [sehr weich/angenehm]). Die besten und schlechtesten Ergebnisse wurden begründet, z. B. durch Charakterisierung, Beschreibung der entsprechenden Merkmale.

Test Laktosefreie Lebensmittel

Testmethoden alle Produkte: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Steht bei Analyseergebnissen "nein" bedeutet dies: "Unterhalb der Bestimmungsgrenze der jeweiligen Testmethode."
Testmethoden Milch: Keimzahl: L00.00-88:2004-07 (ESL-Milch). Keimzahl: L01.00-42 bis 52 (EG) (ESL-Milch, H-Milch). Enterobakterien: ISO 21528-2:2004 (E). Koag.-positive Staphylokokken: L02.07-2. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Bacillus cereus: L00.00-25. Fett: DIN EN ISO 1211. Lactose Monohydrat: HPLC SOP-Code 081L02xx (ESL-Milch), L01.00-17 (H-Milch). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17 (H-Milch). Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch.
Testmethoden Sojadrink: Keimzahl: L01.00-42 bis 52 (EG) (Modifikation: Methode für Milchprodukte wurde hier bei einem Sojaprodukt angewandt). Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Salmonellen: L00.00-20. Pestizide: GC-MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-34; LC-MS/MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-113; Extraktion/Derivatisation/LC-MS/MS. Nachweis von Gen-Technik: Realtime PCR, Analyse mit 45 Zyklen; Kontrollreaktionen: Positivkontrollen mit 20 DNA-Kopien der genetisch modifizierten Pflanzen-DNA oder interner Positivkontrolle (IPC) zur Überprüfung der PCR-Parameter auf inhibitorische Substanzen, die die PCR beeinflussen könnten. Negativkontrollen in Form von Extraktionskontrollen, die die reale Probe in Aufarbeitung und Analyse begleiten. Calcium: ICP-OES.
Testmethoden Schokoladenpudding: Keimzahl: L00.00-88:2004-07. Enterobakterien: ISO 21528-2:2004 (E). Koag.-positive Staphylokokken: L02.07-2. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. E. coli: ISO 16649-2:2001 (E). Gesamtfett: L01.00-20. Lactose Monohydrat: HPLC SOP-Code 081L02xx. Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch.
Testmethoden Speiseeis: Keimzahl: L42.00-3. Enterobakterien: ISO 21528-2:2004 (E). Salmonellen: L00.00-20. Koag.-positive Staphylokokken: L02.07-2. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Fett: L01.00-20. Lactose Monohydrat: HPLC SOP-Code 081L02xx (nur bei Eis mit Milchbestandteilen). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17 (nur bei Eis mit Milchbestandteilen). Omega-3-Fettsäuren (nur bei Produkten, die kein pflanzliches Fett enthalten): kapillargaschromatografisch. Gesamtfett: Schweizer Lebensmittelbuch (SLMB) Nr. 303 (2007), vorher 9/3.1. 3-MCPD- und Glycidylester: DGF C-VI 18 (10). Aromenanalyse (nur bei Auslobung von Vanillepulver und keinem Zusatz weiterer Aromen): Bestimmung der Vanilleinhaltsstoffe und Aromastoffe per UPLC-PDA nach Extraktion und Anreicherung.
Testmethoden Sahne: Keimzahl: L01.00-42 bis 52 (EG). Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Fett: DIN EN ISO 2450. Lactose Monohydrat: §64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: §64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch. Halogenkohlenwasserstoffe: L01.00-35. Weichmacher: GC-MSD.
Testmethoden Joghurt: Enterobakterien: ISO 21528-2:2004 (E). Koag.-positive Staphylokokken: L00.00-55. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Hefen und Schimmelpilze: L01.00-37. Fett, L01.00-20 (Fruchtjoghurt), DIN EN ISO 1211 (Naturjoghurt). Lactose Monohydrat: §64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch. Saccharose, Glucose, Fructose (Fruchtjoghurt): Hausmethode, Boehringer/R-Biopharm Kit 10 716260 035.
Testmethoden Frischkäse und Streichcreme: Koag.-positive Staphylokokken: L00.00-55. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. E. coli: ISO 16649-2:2001 (E). Hefen und Schimmelpilze: L01.00-37. Gesamtfett: DIN EN ISO 1735. Lactose Monohydrat: § 64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch.
Testmethoden Mozzarella: Koag.-positive Staphylokokken: L00.00-55. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Coliforme Keime: DIN 10172 Teil 1 (MPN). E. coli: ISO 16649-2:2001 (E). Pseudomonaden: VDLUFA M7.12.2. Fett: DIN EN ISO 1735. Lactose Monohydrat: § 64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch. Halogenkohlenwasserstoffe: L01.00-35. Phthalate/Weichmacher: GC-MSD. Trockenmasse (102 °C); Fett i. Tr.; Wasser; Wff: DIN EN ISO 5534.
Testmethoden Feta/Hirtenkäse: Koag.-positive Staphylokokken: L00.00-55. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Hefen und Schimmelpilze: L01.00-37. Fett: DIN EN ISO 1735. Lactose Monohydrat: § 64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch. Halogenkohlenwasserstoffe: L01.00-35. Phthalate/Weichmacher: GC-MSD. Trockenmasse (102 °C); Fett i. Tr.; Wasser; Wff: DIN EN ISO 5534.
Testmethoden Butter: Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Coliforme Keime: DIN 10172 Teil 1 (MPN); E. coli: L01.00-25; Kontaminationskeime: IDF 153:2002, kohlenhydratfreier Nährboden. Hefen und Schimmelpilze: L01.00-37. Lactose Monohydrat: § 64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch. Halogenkohlenwasserstoffe: L01.00-35. Phthalate/Weichmacher: GC-MSD. Wasser: Schnellmethode: L04.00-8. Fettfreie Trockenmasse: L04.00-16. Wasserverteilung: L04.00-9. pH-Wert (Butterplasma): L04.00-13.
Testmethoden Instantcappuccino: Lactose Monohydrat: HPLC SOP-Code 081L02xx. Summe Transfettsäuren: kapillargaschromatografisch.

Test Allergiemittel

Testmethoden: Wirkstoffe/Beipackzettel: Pharmakologische Begutachtung. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen (Verpackungen): Röntgenfluoreszenzanalyse.