14 Kindersandalen im Test

Zum Glück nicht! Nach diesem Test können wir Ihnen Sandalen nennen, die robust und schadstoffarm sind. Ein edles Fußbett brauchen kleine Füße dagegen nicht.

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14 Kindersandalen im Test

21 Handspülmittel im Test

Spülmittel finden sich in fast jedem Haushalt. Viele reinigen recht ordentlich. Sie enthalten aber auch zahlreiche Schadstoffe. Von 21 Produkten im Test können wir nur eines mit "gut" empfehlen.

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21 Handspülmittel im Test

Reaktionen: Greenxmoney

Crowdinvesting in Start-up-Unternehmen ist ein hochriskantes Geschäft, warnte ÖKO-TEST bereits mehrfach. Das gilt nicht nur für die Investments selbst, sondern auch für die Portale. Denn sie verdienen nur, je mehr Firmen von der Crowd finanziert werden. "Bleibt die Frage, ob die Rechnung aufgeht, wenn die Crowd - aufgeschreckt durch die ersten P...

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Reaktionen: Greenxmoney

Reaktionen: Hornbach Grünbelag-Entferners

Im TEST Grünbelagsentferner (ÖKO-TEST-Magazin 7/2016) kritisierten unsere Praxisprüfer, dass der Verschluss des Hornbach Grünbelag-Entferners nicht kindersicher sei. Hornbach teilte uns nun mit, dass die seit Ende Januar 2018 ausgelieferten Chargen einen kindersicheren Verschluss hätten. Wir haben einen neuen Kanister gekauft und können das best...

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Reaktionen: Hornbach Grünbelag-Entferners

27 Sonnencreme im Test

Gute Nachrichten für alle, die im Sommer viel draußen sind: Unser Test von 27 Sonnenschutzmitteln zeigt: Es gibt viele empfehlenswerte Produkte. Ein teures Markenprodukt enttäuscht.

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27 Sonnencreme im Test

Reaktionen: Norma Bio Sonne Bio-Basis-Müsli

Das Bio Sonne Bio-Basis-Müsli von Norma hat im TEST Müsli (ÖKO-TEST-Magazin 9/2017) mit dem Gesamturteil "gut" abgeschnitten. Einziger Kritikpunkt war ein erhöhter Gehalt der gesättigten Kohlenwasserstoffe MOSH/POSH. MOSH reichern sich im Körper an und haben im Tierversuch Organe, unter anderem die Leber, geschädigt. Der Hersteller hat nun nachg...

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Reaktionen: Norma Bio Sonne Bio-Basis-Müsli

Reaktionen: Sanchon Bio Brotaufstrich Sonnentomate

"Sehr gut" lautete unser Urteil bei dem Produkt Sanchon Bio Brotaufstrich Sonnentomate, das wir für Sie im ÖKO-TEST-Magazin 10/2017 untersucht haben. Trotzdem gab es etwas zu bemängeln, denn der Deckel enthielt PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen. Diese belasten die Umwelt sowohl bei ihrer Produktion als auch bei der Entsorgung. Anbieter Petersilch...

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Reaktionen: Sanchon Bio Brotaufstrich Sonnentomate
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Juni 2018

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Die Tests
Einweggeschirr aus nachwachsenden Rohstoffen: Weg Damit
Geschirrspülmittel, Hand, Konzentrat: Spülverderber
Kinderschuhe, Sandalen: Alles Käse?
Lebensmittel: Marke oder Discounter: Keine einsame Spitze
Pilzmittel, Fußpilz: Läuft Bei Dir?
Sonnencreme: Weiss Bescheid, Schätzelein

Für Sie getestet
Für Sie getestet: Xtrem Kreidebombe!
Für Sie getestet: Doppelherz Aktiv Vitamin C 1000 + Vitamin D Depot
Für Sie getestet: Ajaa! Nana Brotbox aus nachwachsenden Rohstoffen

Reaktionen
Hornbach Grünbelag-Entferners: Kindersicherer Verschluss
Norma Bio Sonne Bio-Basis-Müsli: Ohne MOSH

Magazin
Angebote: Viel mehr als nur Lebensmittel
Blick über die Grenzen: Billig, billiger, Deutschland?
Bürostühle: Instabil macht stabil
Die Mentalität der Schnäppchenjägers: Schön billig
Die neue Wohnungsnot: Und wie teuer wohnst Du?
Ökologie und Nachhaltigkeit: Alles öko, oder was?

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Abrechnung Wasserkosten
Auf die sanfte Tour
Finderlohn: Anspruch und Wirklichkeit
Gutes Essen, böses Essen
Hepatitis E durch zu Kurzes Grillen
Kariesschutz Gering
Weder Nutzen noch Schaden

Übersicht / Vergleich
Reiseversicherungen über Reiseportale: Abenteuer Urlaub

Reaktionen
Greenxmoney: Crowdinvesting - zweite Portalpleite
Sanchon Bio Brotaufstrich Sonnentomate: Jetzt auch ohne PVC

Meldungen
Aktionäre brauchen Geduld
Auch bei Geldnot gibt es nichts zurück
Beitragsrückerstattung unrentabel
Buchtipps: Winzige Giganten
Buchtipps: An den Stellschrauben drehen
Buchtipps: Auf dem Trockenen
Buchtipps: Grün gefärbt und reingewaschen
Buchtipps: Provinz-Prinz
Buchtipps: Dichtende Maschinen
E-Zigaretten verführen Jugendliche
Entdeck, was sich bewegt!
Erster Wasserstoffzug rollt - Technologie mit Zukunft?
Grüne Reisetipps: Waldbaden gegen Stress
Grüne Reisetipps: Inselwandern wo es raucht
Grüne Reisetipps: Kulturtipp: Mit Marx to go
Hörbuch: Natürlicher Taktgeber
In die Klinik wegen falscher Pillen
In Vertretung des Vermieters
Insekten zählen
Interview: Krank durch Pendeln
Keine Kontogebühr für Darlehen
Krebsrisiko: Flammschutzmittel stärker beschränken
Lampenverbot
Learnig by Viewing
Mehr als drei Prozent mehr Rente
Minimalziel beschlossen
Nur eine Person pro PKW unterwegs
Optimierte Wärmepumpe
Portugal deckt Bedarf aus 100 Prozent Öko-Strom
Taubenkot
Überweisen wie der Blitz
UNFUG DES MONATS: Waltz 7 Duschbombe Gute Laune rose
Unser(e) Charly: Mehr Unisex-Namen
Zahl der GOTS-Betriebe wächst
Zahl des Monats
ZDF-Fernsehtipp: Gift im Garten
Zu viel Zug bekommen

Weitere Informationen

Discounter versus Marke

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16 a, 45307 Essen, Tel. 02 01 / 85 93-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
Barilla Deutschland, Gutav-Heinemann-Ufer 72 c, 50968 Köln, Tel. 02 21 / 8 46 18-0;
Frosta Tiefkühlkost, Am Lunedeich 116, 27572 Bremerhaven, Tel. 0 40 / 85 41 40-90;
Homann-Feinkost, Bahnhofstr. 4, 49201 Dissen a. TW., Tel. 0 18 02 / 46 62 66;
Iglo, Osterbekstr. 90 c, 22083 Hamburg, Tel. 0 18 02 / 44 56 46 36;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 43 53 36-1;
Netto Marken-Discount, Rot-Gelb, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 08 00 / 20 00 01-5;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 09 11 / 97 39-0;
Penny-Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Tante Fanny Frischteig, Parkstr. 24, 4311 Schwertberg, ÖSTERREICH, Tel. +43 / 72 62-6 26 86-0.

Einweggeschirr aus nachwachsenden Rohstoffen

Bio Futura, Van Nelleweg 1, Unit 19, 3044 BC Rotterdam, NIEDERLANDE, Tel. 0 89 / 64 96 66 95;
Bionatic, Löwenhof 9, 28217 Bremen, Tel. 04 21 / 2 46 87 87-0;
Biotrem, Smulikowskiego 6/8 Lok. 20, 00-389 Warszawa, POLEN, Tel. +48 / 5 33-60 62 30;
Casparo Design, Bismarckstr. 70, 20253 Hamburg, Tel. 01 57 / 73 11 86 82;
Ciparo Products B.V., Alt-Heerdt 104, 40549 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 93 67 02 69;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Duni, Robert-Bosch-Str. 4, 49565 Bramsche, Tel. 0 54 61 / 82-0;
Eckentaler Metzgermarkt, Dahlienstr. 27, 90542 Eckental, Tel. 0 91 26 / 94 26;
Hosti, Emil-Stickel-Str. 6, 74629 Pfedelbach, Tel. 0 79 41 / 60 92-0;
Huhtamaki Foodservice Germany, Bad Bertricher Str. 6-9, 56859 Alf, Tel. 0 65 42 / 8 02-0;
Leaf Republic, Mehlbeerenstr. 6, 82024 Taufkirchen, Tel. 0 89 / 18 91 28 57;
Natural Tableware, Gewerbestr. 12, 44866 Bochum, Tel. 02 34 / 51 66 64 02;
Papstar, Daimlerstr. 4-8, 53925 Kall, Tel. 0 24 41 / 83-0;
Prodana, Am Grünberg 6, 92318 Neumarkt, Tel. 0 91 81 / 5 10 19 19;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Sunseta - Tom Schäfer, Endersstr. 61 a, 04177 Leipzig, Tel. 01 76 / 44 43 58 54;
Vegware Ltd, 39 Melville Street, Edinburgh EH3 7JF, GROSSBRITANNIEN, Tel. +44 / 33 02 23-04 00.

Handspülmittel

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16 a, 45307 Essen, Tel. 02 01 / 85 93-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
AlmaWin Reinigungskonzentrate, Talstr. 2, 73650 Winterbach, Tel. 0 71 81 / 9 77 04-99;
Colgate-Palmolive, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg, Tel. 0 18 02 / 72 56 65, 0 40 / 73 19-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Ecover Deutschland/Method, Stammheimer Str. 41, 70435 Stuttgart, Tel. 07 11 / 35 14 55-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Fit, Am Werk 9, 02788 Zittau Hirschfelde, Tel. 03 58 43 / 2 63-2 00;
Henkel, Unternehmensbereich Laundry & Home Care, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 7 97-0;
Kaufland Stiftung, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 1 52 83 52;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 4 35 33 61;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Netto Marken-Discount, Rot-Gelb, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 08 00 / 20 00 01-5;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 09 11 / 97 39-0;
Penny-Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Procter & Gamble Service/Haushalts- und Textilpflege, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 08 00 / 0 02 74 35;
Real Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 5 03 54 18;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Sodasan Wasch- und Reinigungsmittel, Rudolf-Diesel-Str. 19, 26670 Uplengen, Tel. 08 00 / 7 63 27 26;
Werner & Mertz/Erdal-Rex, Rheinallee 96, 55120 Mainz, Tel. 0 61 31 / 9 64-02.

Kindersandalen

Birkenstock, Gewerbepark Rahms, Birkenstock Campus, 53577 Neustadt/Wied, Tel. 0 26 83 / 93 59-0;
Crocs Europe B.V., PO BOX 3013, 2130 KA Hoofddorp, NIEDERLANDE, Tel. +31 / 23-7 41 17 01;
Falc Spa/Naturino, C.da San Domenico, 24, 62012 Civitanova Marche, ITALIEN, Tel. +39 / 07 33-7 90 91;
Geox Deutschland, Wilhelm-Wagenfeld-Str. 26, 80807 München, Tel. 0 08 00 43 69 43 69, 08 00 / 8 77 79 00;
H&M Hennes & Mauritz, Spitalerstr. 12, 20095 Hamburg, Tel. 0 40 / 35 09 55-0;
Heinrich Deichmann-Schuhe/Elefanten, Deichmannweg 9, 45359 Essen, Tel. 08 00 / 5 02 05 00;
Ivancica d.d., P.Preradovica 12, 42240 Ivanec, UNGARN, Tel. +3 85 / 42-4 02-2 22;
Jack Wolfskin, Jack-Wolfskin-Kreisel 1, 65510 Idstein/Ts., Tel. 0 61 26 / 9 54-0;
Kangaroos - Bernd Hummel, Neuffer am Park, 66953 Pirmasens, Tel. 0 63 31 / 71 07-0;
Keen Europe Outdoor, Lloydstraat 62, 3024 EA Rotterdam, NIEDERLANDE, Tel. 0 08 00 / 44 55 44 55 oder +31 / 10-2 21 40 38;
Legero Schuhfabrik, Marburger Str. 10, 8042 Graz, ÖSTERREICH, Tel. +43 / 3 16-42 91 00-0;
Richter Schuhe, Schärdinger Str. 1, 4061 Pasching, ÖSTERREICH, Tel. +43 / 72 29-7 00 71-0;
Ricosta Schuhfabriken, Dürrheimer Str. 43, 78166 Donaueschingen, Tel. 07 71 / 8 05-0;
Skofabriken Kavat AB, Box 101, 692 22 Kumla, SCHWEDEN, Tel. +46 / 19 58-73 30.

Mittel gegen Fußpilz

1A Pharma, Keltenring 1-3, 82041 Oberhaching, Tel. 08 00 / 6 12 11 11;
Aliud Pharma, Gottlieb-Daimler-Str. 19, 89150 Laichingen, Tel. 0 73 33 / 96 51-0;
Almirall Hermal, Scholtzstr. 3, 21465 Reinbek, Tel. 0 40 / 7 27 04-0;
Bayer, Gebäude K9, 51368 Leverkusen, Tel. 02 14 / 30-0;
Dermapharm, Lil-Dagover-Ring 7, 82031 Grünwald, Tel. 0 89 / 6 41 86-0;
Dr. Pfleger Arzneimittel, Postfach, 96045 Bamberg, Tel. 09 51 / 60 43-0;
Engelhard Arzneimittel, Herzbergstr. 3, 61138 Niederdorfelden, Tel. 0 61 01 / 5 39-3 00;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Barthstr. 4, 80339 München, Tel. 08 00 / 6 64 56 26 (Dt.) , 08 00 / 07 02 59 (Österr.) ;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 0 80 24 / 9 08-0;
Infectopharm Arzneimittel, Von-Humboldt-Str. 1, 64646 Heppenheim, Tel. 0 62 52 / 95-70 00;
Johnson & Johnson Woundmanagement, Oststr. 1, 22844 Norderstedt, Tel. 01 80 / 1 00 08 29;
KSK-Pharma, Finkenstr. 1, 76327 Berghausen, Tel. 0 71 21 / 2 01 90-0;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 08 00 / 8 00 50 22;
Riemser Arzneimittel, An der Wiek 7, 17493 Greifswald-Insel Riems, Tel. 0 30 / 33 84 27-0;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Deutschland, Tel. 0 61 01 / 6 03-0.

Sonnenschutzmittel

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16 a, 45307 Essen, Tel. 02 01 / 85 93-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 0 40 / 49 09-75 75;
Börlind, Lindenstr. 15, 75365 Calw, Tel. 0 70 51 / 60 00-8 71;
Coty Germany, Rheinstr. 4 E, 55116 Mainz, Tel. 0 08 00 / 9 35 52 43;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Douglas Cosmetics, Kabeler Str. 4, 58099 Hagen, Tel. 0 23 31 / 6 90-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Globus SB-Warenhaus, Leipziger Str. 8, 66606 St. Wendel, Tel. 0 68 51 / 9 09-0;
Jean & Len, Brunnenstr. 31, 72505 Krauchenwies, Tel. 0 75 76 / 92 95-4 44;
Johnson & Johnson, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 0 08 00 / 26 02 60 00;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 43 53 36-1;
L'Oréal/Biotherm, Johannstr. 1, 40476 Düsseldorf, Tel. 0 21 31 / 66 11-5 10;
L'Oréal/Garnier, Johannstr. 1, 40476 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 5 44 77-1 91;
L'Oréal/La Roche-Posay und Laboratoires Vichy, Johannstr. 1, 40476 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 8 75 52-1 91;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Penny-Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Spirig-Pharma, Georg-Glock-Str. 8, 40474 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 58 88 85-0;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 0 61 01 / 6 03-0.

Sonnenschutzmittel, zertifizierte Naturkosmetik

Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Eco Cosmetics, Hildesheimer Str. 353, 30880 Laatzen, Tel. 0 51 02 / 91 39 84;
Laverana, Berliner Straße 1-3, 30952 Ronnenberg, Tel. 05 11 / 5 45 49-8 68;
Les Laboratoires de Biarritz, 44 rue Luis Mariano, 64200 Biarritz, FRANKREICH, Tel. +33 / 5 47-75 81 05;
Weleda, Dychweg 14, 4144 Arlesheim, SCHWEIZ, Tel. 0 71 71 / 9 19-4 14.

Für Sie untersucht

Queisser Pharma (Doppelherz Aktiv Vitamin C 1000 + Vitamin D Depot), Schleswiger Str. 74, 24941 Flensburg, 04 61 / 99 96-0;
Ajaa! (Ajaa! Nana Brotbox), Alfatec-Str. 1, 70794 Filderstadt, Tel. 07 11 / 90 74 00 71;
Xtrem Toys & Sports (Xtrem Kreidebombe), Blocksbergstr. 173, 66955 Pirmasens, Tel. 0 63 31 / 6 08 95-0.

Nachwirkungen
Holle Baby Food, Lörracherstr. 50, 4125 Riehen, SCHWEIZ, Tel. +41 / 61-5 55 07-00;
Hornbach/HB Services (Grünbelag-Entferner), Hornbachstr., 76878 Bornheim, Tel. 0 63 48 / 60-00;
Norma (Bio Sonne Bio-Basis Müsli), Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 09 11 / 97 39-0;
Petersilchen (Sanchon Bio Brotaufstrich), Am Piepenbrink 2, 32839 Steinheim, Tel. 0 52 33 / 3 83 30-0.

A
Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der > aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Aromen: Biotechnologisch natürliche und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

B
Benzalkoniumchlorid: Konservierungsmittel, das die Haut reizen und Allergien auslösen kann. > Quartäre Ammoniumverbindungen

Blei: > Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann. Blei ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

C
Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Nach einer Neubewertung der Behörden 2009 ist Cadmium gefährlicher als lange angenommen. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft.

Chlorhexidindigluconat als Wirkstoff in Antiseptika kann Allergien auslösen und gehört zu den halogenorganischen Verbindungen.

Chlorkresole werden als Konservierungsmittel eingesetzt und sind haut- und schleimhautreizend und sensibilisierend.

Chrom > Schwermetall: Wird zur Gerbung von Leder eingesetzt und ist umwelt- und gesundheitsschädlich. Es verseucht über die Abwässer Flüsse und Meere und ist giftig für die Mikroorganismen im Wasser. Lösliches Chrom kann für Chromatallergiker problematisch sein.

D
DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) zählt zu den > besonders bedenklichen Pestiziden sowie den persistenten organischen Schadstoffen (POP), die sich in der Umwelt nur sehr langsam abbauen. DDT reichert sich in tierischem und menschlichem Fettgewebe an und hat umweltschädliche Auswirkungen. In vielen Regionen der Welt ist es verboten, in der Bundesrepublik seit 1972. Nach dem 2004 international in Kraft getretenen Stockholmer Übereinkommen über POP darf es nicht mehr hergestellt und verwendet werden, eine Ausnahmeregelung gilt jedoch für die Bekämpfung von Krankheitserregern (z. B. Malaria).

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat. Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (ivdk.org).

F
Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Der Stoff reizt schon in geringen Mengen die Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

H
Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

I
Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel oder als biozider Wirkstoff eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

K
Künstlicher Moschusduft: Dazu zählen polyzyklische Moschus-Verbindungen, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

L
Lederkonservierer: Leder muss konserviert werden. Hersteller setzen dafür teilweise Stoffe ein, die Haut und Schleimhäute reizen und sensibilisieren können. Hierzu zählen Chlorkresole und TCMTB beziehungsweise Mischungen daraus.

Lilial oder auch Butylphenyl Methylpropional (BMHCA) hat sich in Tierversuchen als fortpflanzungsschädigend erwiesen. Das Verbraucherschutzkomitee für Kosmetik der EU bewertet den Duftstoff in Leave-on- und in Rinse-off-Kosmetik daher als nicht sicher. Lilial besitzt zudem ein geringes Allergierisiko.

M
Melamin kann die Nieren schon bei geringeren Aufnahmemengen schädigen.

Mineralöl (MOSH/POSH) sind gesättigte Kohlenwasserstoffe, die aus Verpackungen aus Altpapier (MOSH) oder Kunststoffen (POSH) in Lebensmittel übergehen können. MOSH können auch durch den Kontakt etwa mit Schmierölen aus der Produktion eingetragen werden. MOSH reichern sich im menschlichen Fettgewebe und der Leber an und haben in Tierversuchen zu Organschäden geführt. Für POSH konnte laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eine gesundheitliche Bewertung bislang nicht vorgenommen werden. Da POSH sich schon in der Analyse nicht sicher von MOSH trennen lassen, ist es wahrscheinlich, dass sie sich ähnlich verhalten. Unter den Kohlenwasserstoffen können sich im Einzelfall auch PAO befinden, das sind synthetische Kohlenwasserstoffe, die aus Schmierölen oder Klebstoffen stammen können. Auch PAO lassen sich mengenmäßig nicht von den MOSH trennen. MOSH aus Mineralölen können zusammen mit MOAH (aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe) vorkommen, die ein krebserregendes und erbgutschädigendes Potenzial haben. Auch Paraffine/Erdölverbindungen, die häufig in Kosmetika verwendet werden, können nicht unerhebliche MOAH-Gehalte aufweisen. Zur Aufnahme über die Haut liegen bisher kaum wissenschaftliche Daten vor.

N
Nitrat selbst ist zwar wenig giftig. Es wird bei der Verdauung aber in Nitrit umgewandelt, das wiederum im Magen mit Eiweißen zu krebserregenden Nitrosaminen reagiert.

O
o-Phenylphenol: antimikrobieller Wirkstoff, der die Vermehrung von Keimen verhindern soll. Er kann die Haut reizen.

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können einige Verbindungen mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P
2-Phenyl-2-propanol ist ein Nebenprodukt aus der Kunststoffherstellung, über dessen Gefährdungspotenzial bisher wenig bekannt ist. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gibt es Anhaltspunkte, dass der Stoff beim Menschen Allergien auslösen kann.

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken. Paraffinhaltige Kosmetika sind häufig mit aromatischen Kohlenwasserstoffen (MOAH) verunreinigt. MOAH stehen in Verdacht, Krebs zu erregen.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein. Zu den besonders bedenklichen Pestiziden zählen Stoffe, die etwa von der Weltgesundheitsorganisation als extrem gefährlich oder hochgefährlich klassifiziert oder nach dem global harmonisierten System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS) als krebserregend, fortpflanzungsschädigend oder erbgutverändernd eingestuft sind. Auch die amerikanische Umweltbehörde EPA und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) beurteilen Pestizide in Hinblick auf gesundheitlich bedenkliche Eigenschaften.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend. Die drei phosphororganischen Verbindungen TCEP, TCPP und TDCP dürfen in Spielzeugen für Kinder unter 36 Monaten oder anderen Spielzeugen, die dazu bestimmt sind, in den Mund genommen zu werden, seit Ende 2015 nur noch in einem geringen Toleranzgehalt von höchstens fünf Milligramm pro Kilogramm vorkommen.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

Q
Quartäre Ammoniumverbindungen wie > Benzalkoniumchlorid und Didecyldimethylammoniumchlorid (Quaternium 12) haben fungizide und antibakterielle Eigenschaften und werden als Konservierungs- und Desinfektionsmittel eingesetzt. Sie reizen und ätzen Haut und Schleimhäute und können die Augen schädigen. Bei vorgeschädigter Haut können sie in den Körper gelangen und Gewebe und Nerven schädigen. Außerdem sind sie wassergefährdend.

S
Salz kann bei empfindlichen Personen den Blutdruck erhöhen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt vorbeugend allen Verbrauchern nicht mehr als sechs Gramm Kochsalz pro Tag aufzunehmen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät zu maximal fünf Gramm Salz pro Tag.

Schimmelpilze: Bei hohen Konzentrationen von Schimmelpilzen kann es zu einem erhöhten Risiko für Allergiker bzw. Atopiker (Personen, die eine Anlage zur Ausprägung von Allergien besitzen) kommen. Lebensfähige wie auch tote Zellstrukturen besitzen ein Allergiepotenzial. Die Partikel können sich über die Luft verbreiten und in die Atemwege gelangen. Bei einem Befall von Lebensmittel-Bedarfsgegenständen, z. B. Tellern aus Palmblättern, können sie zudem auf die Lebensmittel übergehen.

Schwermetalle können sich im Körper anreichern und wirken teilweise giftig. Die Stäube von Nickel können beim Menschen Krebs erzeugen. Kobaltstäube haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen. Auch die Schwermetalle Cadmium, Chrom VI und Blei sind giftig und krebsverdächtig.

U
Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder mehrere unverzichtbare Teile/Produkte beinhalten.

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken. Für die Filter 4-Methylbenzylidencampher (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexylmethoxycinnamat (Octylmethoxycinnamat, OMC), 3-Benzylidencampher (3-BC), Benzophenon-1 (BP1), Benzophenon-2 (BP2), Benzophenon-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalat (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylen und Etocrylen liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor. Die EU-Kommission hat den Filter 3-Benzylidencampher (3-BC) inzwischen verboten, seit Februar 2016 dürfen keine Kosmetika mehr mit dem UV-Filter auf dem Unionsmarkt bereitgestellt werden.

W
Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der Phthalate, außerdem Adipate wie DEHA, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate, DINCH und das Terephthalat DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über. Problematisch sind insbesondere Phthalate, die im Verdacht stehen, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und wie ein Hormon zu wirken.

Z
Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seitdem ist ebenfalls Dioctylzinn in vielen Produkten wie Babyartikeln, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhen und Handschuhen verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.?Triphenylzinn wird als Pestizid im Hopfenanbau eingesetzt. Es ist in der Umwelt nur schwer abbaubar und wirkt etwa ebenso giftig wie Tributylzinn (TBT).

Test Handspülmittel

Deklarationspflichtige Duftstoffe, Diethylphthalat, Moschusverbindungen: Extraktion mit TBME, GC-MS.

Halogenorganische Verbindungen: a) Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts.

Isothiazolinone: Extraktion mit einem Essigsäure-Methanol-Gemisch, HPLC-DAD.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Reinigungsleistung frischer Schmutz (fettarm, fetthaltig): Reinigen von flachen Tellern (Durchmesser: ca. 20 cm) in Anlehnung an das IKW-Prüfverfahren "Empfehlung zur Qualitätsbewertung der Reinigungsleistung von Handgeschirrspülmitteln", veröffentlicht im SÖFW Journal 128 (5/2002), Seite 23ff. Herstellung des verwendeten Testschmutzes gemäß Mischtabelle und Mischanweisung im IKW-Verfahren mindestens einen Tag vor der Anwendung. Testschmutz 1 (fettarm): je 1,2 % Rindertalg, Pflanzenfett, Margarine, Butter, Schweineschmalz, Creme fraîche, Sonnenblumenöl und Olivenöl sowie Magermilchpulver (9,6 %), Mehl (28,8 %), Wasser (51,8 %) und Farbstoff (0,2 %). Testschmutz 2 (fetthaltig): je 4,7 % Rindertalg, Pflanzenfett, Margarine, Butter, Schweineschmalz, Creme fraîche, Sonnenblumenöl und Olivenöl sowie Magermilchpulver (6,3 %), Mehl (18,8 %), Wasser (37,1 %) und Farbstoff (0,2 %). Erhitzen des Testschmutzes im Wasserbad auf 40 Grad Celsius und Aufbringung auf die bei 22 ± 1 Grad Celsius gelagerten Teller; Dosierung: 6,7 Gramm Testschmutz 1 pro Teller und 5,0 Gramm Testschmutz 2 pro Teller. Reinigung der Teller frühestens 15 Minuten und spätestens 3 Stunden nach Aufbringen des jeweiligen Testschmutzes in einer Kunststoffschüssel mit einer Spülflotte aus 5 Litern: Spülmitteldosierung entsprechend den Dosierangaben des Herstellers, Wassertemperatur 45 ± 1 Grad Celsius zu Spülbeginn; etwa 14° deutsche Härte. Eingießen des Wassers durch einen Trichter mit einem Meter Abstand über der Kunststoffschüssel. Ausrichtigung des Wasserstrahls auf die zuvor aufgebrachte Spülmittelportion; Durchfluss von 5 Litern Wasser durch den Trichter in 20 Sekunden. Anschließendes Reinigen der Teller durch einen geschulten Prüfer gemäß folgendem Schema: 10 Sekunden Vorderseite mit 20 kreisförmigen Bürstenbewegungen; 2 Sekunden Umdrehen des Tellers; 3 Sekunden Rückseite reinigen mit 6 kreisförmigen Bürstenbewegungen; 15 Sekunden zum Schaum abstreifen, Teller abstellen und Wechsel zum nächsten Teller. In einer Spülflotte wurde so lange gespült, bis sich in den 15 Sekunden zum Tellerwechsel die Schaumschicht auf der Spülflotte nicht wieder schloss. Die Zahl der bis zu diesem Punkt gereinigten Teller wurde notiert. Die bewertungsrelevante Anzahl gereinigter Teller entspricht jeweils dem Mittelwert aus mindestens zwei Spüldurchgängen pro Spülmittel und pro Testschmutz; bei größeren Abweichungen gab es einen dritten und vierten Spüldurchgang.
Reinigungsleistung angetrockneter Schmutz: Anschmutzen von flachen Edelstahl-Blechen (15 cm x 10 cm) mit 3,0 Gramm Haferflockenbrei (in Milch gekocht) auf einer Teilfläche von 10 cm x 10 cm. Trocknungszeit mindestens 14 Stunden. Ansetzen einer Spülflotte für 2 Liter Wasser. Einweichen des flach aufliegenden Edelstahl-Blechs mit 0,5 Liter der angesetzten Spülflotte in einem rechteckigen Behälter; Dauer des Einweichens: 1 Minute; Wassertemperatur zu Beginn: 45 ± 1 Grad Celsius; anschließend kurzes Abtropfen. Einweichen und Durchwalken eines Spültuchs in der restlichen Spülflotte. Das ausgedrückte Spültuch wurde zweilagig zusammengelegt auf das verschmutzte Prüfblech gelegt, mit einem rechteckigen etwa 10 Zentimeter breiten Gewicht (1 kg) bestückt und etwa zwei Sekunden über das Blech gezogen, um den eingeweichten Schmutz abzuwischen. Anschließend wurde das Tuch sofort gewendet und mit der sauberen Seite nach gleichem Schema erneut über das Blech gezogen. Nach einer Trocknungszeit von mindestens 14 Stunden beurteilten zwei Prüfer die Reinigungsleistung sensorisch auf einer Skala von 1,0 (niedriger) bis 5,0 (höher). Es wurden zwei Reinigungsdurchgänge mit jeweils neu angesetzter Spülflotte durchgeführt, aus den jeweiligen Urteilen wurde der Mittelwert gebildet.

Tensidkonzentration: Messtechnische refraktrometrische Bestimmung der Inhaltsstoffkonzentration. Mittelwert aus mindestens zwei Messungen aus separaten Proben.

Test Sonnenschutzmittel

Testmethoden: MOSH/MOAH in allen Produkten, die Paraffine/Erdölprodukte deklariert haben: LC-GC/FID. Deklarationspflichtige Duftstoffe/polyzyklische Moschus- und Nitromoschusverbindungen/Cashmeran/Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. Halogenorganische Verbindungen: a) Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes; b) Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Apolare Silikonverbindungen: NPLC/RI. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Discounter versus Marke

Testmethoden: Pesto: Gesamtfett: ASU 17.00-4:1982. Fettsäuregebundenes 3-MCPD und Glycidol nach DGF C-VI 18 (10) modifiziert; die Modifikation betrifft eine andere Matrix und die vorherige Abtrennung des Fetts. Gesättigte Kohlenwasserstoffe, Mineralölbestandteile (MOSH/POSH/MOAH): DIN EN 16995:2017 modifiziert; die Modifikation betrifft die Verseifung und eine andere Matrix. Untersucht wurden die Bereiche =C16 bis C50 (MOSH/POSH) und 50 bis 300; Pilzsporen/cm²: > 150 bis 3.000; Bakterien/cm² > 1.500 bis 30.000); "viel" (Pilzmycel/cm²: > 300 bis 6.000; Pilzsporen/cm²: > 3.000 bis 60.000; Bakterien/cm² > 30.000 bis 600.000); "sehr viel" (Pilzmycel/cm²: > 6.000; Pilzsporen/cm²: > 60.000; Bakterien/cm² > 600.000). Kategorisierung für die Gesamteinschätzung: kein Besatz -, sehr gering (+), gering +, mäßig ++, stark +++.

Kinder & Familie

Xtrem Kreidebombe!
Legende: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um vier Noten: mehr als 2 mg/kg lösliches Blei. Zur Abwertung um eine Note führen: halogenorganische Verbindungen. Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um eine Note: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung.
Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "befriedigend" oder "ausreichend" ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note.
Testmethoden:
Elemente: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Untersucht wurde eine Mischprobe aus den Farben Gelb, Orange, Grün, Lila
Lösliches Blei: Herstellen einer Probe und Durchführung der Extraktion gemäß EN 71-3 - 07/2013, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Untersucht wurde eine Mischprobe aus den Farben Gelb, Orange, Grün und Lila.
Halogenorganische Verbindungen in den textilen Bestandteilen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes.Untersucht wurde eine Mischprobe aus den Farben Gelb, Orange, Grün, Lila.
Halogenorganische Verbindungen im Pulver: a) Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes.Untersucht wurde eine Mischprobe aus den Farben Gelb, Orange, Grün, Lila.
Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung. Analytik entsprechend DIN EN 14362-1:2017-05. Bei Feststellung aromatischer Amine bei der GC/MS-Analyse wird das Ergebnis entsprechend der Norm durch ein zweites Verfahren (HPLC/DAD oder TLC) abgesichert. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend DIN EN 14362-3:2017-05. Bestimmungsgrenze 1 mg/kg. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Untersucht wurden Mischproben aus den Kreidefarben Blau, Grün, Orange und Pink sowie den entsprechenden textilen Materialien.
Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatographie (TLC); HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Untersucht wurden Mischproben.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse

Bauen & Wohnen

aJAA! Nana Brotbox aus nachwachsenden Rohstoffen

Testmethoden:
Elemente, PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Formaldehyd, Melamin: 3% Essigsäure; 24h bei 40º C; GC-MS nach Derivatisierung und Migration.
Phthalate, alternative Weichmacher, sonstige Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.
Untersucht wurde eine Mischprobe aus der orangenen Hülle und dem grünen Trennstreifen.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, getestet auf 25 PAK EU/EPA/JECFA.
Untersucht wurde eine Mischprobe aus der orangenen Hülle und dem grünen Trennstreifen.
Legende: Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe.