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ÖKO-TEST Juni 2017
Test
Babycremes, Wundcremes
Brennpunkt
Babycremes, Wundcremes

Viel zu meckern gibt es diesmal nicht: Die meisten Wundschutzcremes in unserem Test können wir empfehlen. Weshalb einige Produkte immer noch Parfüm enthalten, bleibt uns aber schleierhaft.

ÖKO-TEST Juni 2017
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Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen ..." Dieser Satz aus der Weihnachtsgeschichte ist nicht die erste, aber vermutlich die bekannteste überlieferte Erwähnung des praktischen Auslaufschutzes für die Allerkleinsten. Wie es bei dem Neugeborenen aus Bethlehem unter der Windel ausgesehen hat, ist freilich nicht überliefert. Man darf allerdings vermuten, dass es diesem nicht viel besser ergangen ist als heutigen Säuglingen: Viele von ihnen leiden an einem geröteten und wunden Po. "Bei vielen Wochenbettbetreuungen, also in den ersten sechs bis acht Lebenswochen des Kindes, ist der wunde Po ein Thema", sagt Andrea Röttger, Hebamme im Geburtshaus in Wuppertal. "Beim einen Kind tritt er früher auf, beim anderen später." Häufig dehnen die gereizten Hautstellen sich bis in den Genitalbereich oder auf die Oberschenkel aus, entzünden sich und können nässen. Geschätzt haben etwa zwei von drei Kindern an einer Windeldermatitis - so lautet der Fachbegriff - zu leiden.

Der Name kommt nicht von ungefähr: Viele Windeln halten so dicht, dass sie zwar die flüssigen oder festeren Hinterlassenschaften des Nachwuchses - Kot und Urin -, drinnen behalten, aber umgekehrt zu wenig Frischluft an die empfindliche Babyhaut lassen. Die braucht das strapazierte und gerötete Haut aber dringend zur Regeneration. Hebammen und Kinderärzte raten deshalb, Kinder so oft es geht ohne Windeln strampeln zu lassen. So fern es die Temperturen zulassen.

Stauen Wärme und Feuchtigkeit sich in der Windel, kann die im Vergleich zu Erwachsenen bis zu fünfmal dünnere Babyhaut aufweichen und so durchlässiger für Reizstoffe werden. Schnell entwickeln sich in diesem feucht-warmen Klima ideale Bedingungen für Bakterien. Damit nicht genug: Durch den Abbau des im Urin enthaltenen Harnstoffs entsteht scharf riechendes Ammoniak, der pH-Wert in der Windel steigt und greift die aufgequollene Babyhaut zusätzlich an. Unter Umständen kann es dann zu Infektionen kommen, etwa dem sogenannten Windelsoor, der durch Hefepilze ausgelöst wird. Erste Anzeichen eines Befalls sind rote, scharf begrenzte Punkte mit kleinen, bläschenartigen Herden.



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