Obst- und Gemüsedünger:
Der Feind in meinem Beet
Bedarfsgerechtes Düngen ist eine Kunst für sich. Umso bitterer, dass viele Hersteller es bei den Nährstoffangaben nicht so genau nehmen. Hinzu kommt, dass etliche Produkte Schwermetalle, Pflanzenschutzmittel oder sogar Dioxine enthalten.
» Artikel lesenAnti-Schimmelmittel:
Finger weg!Mähroboter:
Mmäääähh!Heckenscheren:
Ab durch die HeckeMatratzen, Latex:
Ab in die Kiste!Badreiniger:
Dreck lass nach!Mehr Artikel zu diesem Themengebiet
Küchentrends:
Schöne neue Kochwelten
Kochst du noch oder lebst du schon? Küchen werden immer wohnlicher, vielseitiger und individueller. Doch bei allem Schick dürfen Ergonomie, Gesundheit und ökologische Qualität nicht außen vor bleiben. Das ist machbar – und bezahlbar.
» Artikel lesenEnergiesparende Haushaltsgeräte:
Die weißen SpardosenSolarkataster:
Landkarten für den Weg zur SonneDas Stromnetz der ZukunftLeserfrage: Strapazierfähiger RasenLeserfrage: StrompreisabzockeLeserfrage: Reinigen von TeekannenWickelauflagen:
So ein Dreck!
Unser Test ernüchtert: Elf von 15 Testprodukten schnitten "ungenügend" ab. Eine Wickelauflage ist sogar derart mit Giftstoffen gespickt, dass eine direkte Gesundheitsgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann. Und Ikea hat inzwischen Gullunge zurückgerufen.
» Artikel lesenKinderschuhe, Sandalen:
Der Lauf der DingeBabyfone:
Alarm, Alarm!Babyschlafsäcke:
EingesacktMatratzen, Kinder:
Träume süßKinderwagen:
Schieb abMehr Artikel zu diesem Themengebiet
Kinderbetreuung:
Gute Krippen gesuchtNachhilfe:
Wenn die Noten in den Keller gehen …Kinder und Medien:
Vor der Mattscheibe geparktKinder und Tiere:
Zum Geburtstag ein Hund?Leserfrage: Schwanger Sport treiben: Keine Gefahr fürs BabyLeserfrage: Umgang mit fremden HundenLeserfrage: DB-Online-Tickets erst ab 15Zahncremes für empfindliche Zähne:
Pasta!
Die meisten Testprodukte können nach Ansicht von Fachleuten einen Versuch wert sein, wenn die Zähne sehr empfindlich sind. Schlecht abgeschnitten haben alle untersuchten Naturkosmetikmarken: Darin fehlt das für die Kariesprophylaxe so wichtige Fluorid.
» Artikel lesenNaturkosmetik, Neuheiten:
Frisches GrünNaturkosmetik im Test:
Alles ist gut!Naturkosmetik, Pseudo:
EtikettenschwindelGesichtscremes:
Gepflegte SacheShampoos, normales Haar:
Voll normalMehr Artikel zu diesem Themengebiet
Sandgestrahlte Jeans:
Tödlicher Modetrend
Gebleichte Jeans gelten als schick und lässig. Doch für die Arbeiter in den Fabriken ist dieser Used Look tödlich. Das Sandstrahlverfahren, mit dem die Hosen künstlich altern, zerstört ihre Lungen. Die Textilindustrie führt die Produktion dennoch fort.
» Artikel lesenMade in Germany:
Mode aus deutschen LandenSecond-Hand-Kleidung:
Nicht mehr zweite WahlVielmehr als nur BaumwolleLeserfrage: Bienengift statt BotoxLeserfrage: Verstößt eine Bio-Öl-Körpermilch mit Erdölprodukten wie Paraffinen gegen das Gesetz?Leserfrage: Wimperntusche wechselnVitaminpräparate für Schwangere:
Heißes Eisen
Werdenden Müttern bietet die Industrie eineReihe von Produkten an, damit es dem Fötus nicht an wichtigen Nährstoffen mangelt. Die Anbieter schießen jedoch übers Ziel hinaus. Mehr als die Hälfte der 17 Produkte in unserem Test sind "ungenügend".
» Artikel lesenKinesiologische Tapes:
Kleben und kleben lassenMittel gegen Gelenkbeschwerden:
KnochenarbeitFolsäurepräparate:
Von Anfang anHalsschmerzmittel:
Dicker HalsMittel gegen Gedächtnisstörungen/StärkungsmittelMehr Artikel zu diesem Themengebiet
Die Galle :
Ein bitterer SaftDie populärsten Gesundheitsirrtümer Kopfschmerzen:
Die Dämonen im KopfGift für die Ohren:
Viel Lärm um nichts?Leserfrage: Medikamente nicht im Liegen einnehmenLeserfrage: Ab durch die HautLeserfrage: Elektrosmog durch SolaranlageGlyphosat in Getreideprodukten:
Auf die Spritze getrieben
Größtmögliche Erträge einfahren ohne einen umweltschonenden und damit auf Langfristigkeit ausgerichteten Anbau im Blick zu haben: Auf vielen Ackerflächen hat sich diese Haltung durchgesetzt. So wird im Getreideanbau gespritzt, was das Zeug hält. Unser Test ergab: Das häufig verwendete Pestizid Glyphosat steckt in Mehl, Brötchen und Haferflocken.
» Artikel lesenLebensmittel mit Zuckerkulör:
Farbstoff mit TückenSpezialitäten aus Deutschland:
In den Warenkorb!Butter:
Arme KuhMilchprodukte:
Weide weit weg100 Gute Lebensmittel:
Richtig gutes EssenMehr Artikel zu diesem Themengebiet
Rezeptdatenbanken:
Das Internet, der Hilfskoch Über ÖKO-TEST - CSR und NachhaltigkeitWasserfußabdruck:
Das virtuelle WasserSpezialitäten aus Deutschland:
Alles Gute!Leserfrage: Reifungsgas bei Bio-ObstLeserfrage: Weißer Zucker durch Tierkohle?Leserfrage: Pestizide in TraubensaftImmobilienrenten:
Rente aus Stein
Zu wenig Geld im Alter? Ruheständler können ihr Eigenheim neuerdings beleihen, um die Rente aufzubessern. Das Modell ist aber nicht ohne Tücke - und die Zusatzrente oft viel zu klein.
» Artikel lesenPflegeversicherungen, Pflegetagegeld KinderRiester-Bausparverträge:
Mit Förderung ins EigenheimFahrradversicherungen:
Rundumschutz oder Klassiker?Mehr Artikel zu diesem Themengebiet
Konsumentenkredite:
Vorsicht, Null-Prozent-Finanzierung!Social Shopping:
Klicken, kaufen und Gutes tunVersicherungen:
Die richtige AbsicherungLeserfrage: Haushaltshilfe beantragenLeserfrage: Rechte bei BusreisenLeserfrage: Bestellt und nicht geliefertFahrradschlösser:
Bist du sicher?
Fahrradfahren ist in. Nur leider kommt Fahrradstehlen auch nicht aus der Mode. Welche Schlösser Langfingern das Leben richtig schwer machen, haben Profis für uns getestet. Zwölf Modelle offenbarten im Labor Stärken und Schwächen - und auch, was an Schadstoffen in ihnen steckt.
» Artikel lesenFahrradhelme:
Sturz und gutTelefone, DECT:
Ruf mich anFernseher, LCD-Bildschirm:
Sieh mal da!Mehr Artikel zu diesem Themengebiet
CO2-Ausstoß:
Klimaschutz fängt im Kleinen anTeilen statt Kaufen:
Das Prinzip der ShareconomyDie schönsten Touren für Radfahrer, Teil 2Leserfrage: Chlor im TrinkwasserLeserfrage: GebrauchtsoftwareLeserfrage: Stufenweise Wiedereingliederung Top-News
Glyphosat ist im Getreideanbau das beliebteste Spritzgift. Nun wurde das Herbizid im Urin von Großstädtern aus 18 europäischen Staaten nachgewiesen. 70 Prozent aller Proben in Deutschland sind belastet.
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News
Die Agrarwirtschaft hat die ersten Ergebnisse ihres Antibiotikamonitorings veröffentlicht. Das zeigt: Die Vergabe von Antibiotika in der Hühner- und Schweinemast ist keineswegs die Ausnahme.
» News lesenDer Rapex-Bericht zeigt: In Europa sind 2012 deutlich mehr gefährliche Produkte entdeckt worden als im Jahr zuvor. Das betrifft Kleidung, Spielzeug, aber auch Elektrogeräte.
» News lesenAuf die Angaben der Autohersteller zum Kraftstoffverbrauch sollte man sich nicht verlassen. Laut Studie schlucken die Fahrzeuge in Europa inzwischen durchschnittlich 25 Prozent mehr Sprit als offiziell beworben.
» News lesenDer neue Blaue Engel für emissionsarme Holzprodukte: Das Label ist für Allergiker nach wie vor wenig aussagekräftig. Über die sonstige Qualität und Sicherheit der Produkte sagt es nichts aus.
» News lesenVorbild: Die Berliner Naturkosmetikfirma I+M denkt auch bei der Verpackung an die Umwelt und setzt dabei auf das Prinzip Cradle to Cradle.
» News lesenSeit Ende Mai sind für Wäschetrockner die neuen Energielabel Pflicht. Die neue Topklasse verbraucht rund 65 Prozent weniger Energie als der bisherige Klassenprimus.
» News lesenDie Drogeriemarktkette Dm vergibt ihr Verheimatungszeichen an ausgewählte eigene Marken-Produkte. Mit einer klassischen Zertifizierung hat das Zeichen nichts zu tun.
» News lesenUnter dem Stichwort conscious wirbt H&M für nachhaltigere Mode – etwa aus Bio-Baumwolle oder Recyclingpolyester. "Schönfärberei" sagen Kritiker.
» News lesen Aktuelle Themen

CO2-Ausstoß - Klimaschutz fängt im Kleinen an. Immerhin produziert jeder pro Jahr circa zehn Tonnen Treibhausgase. Im Alltag lässt sich der Energieverbrauch und damit der CO2-Ausstoß oft mit nur geringem Aufwand deutlich reduzieren.
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Gift für die Ohren - Jeder zweite Mensch in Deutschland fühlt sich durch Lärm gestört und belästigt. Und dieser Lärm nervt nicht nur, er kann auch krank machen. Der Kampf gegen Lärm jedoch erweist sich in einer mobilen und globalisierten Welt mehr als mühselig.
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Das Stromnetz der Zukunft - Damit die Energiewende vorankommt, müssen nicht nur Stromtransport und -verteilung reformiert werden. Es braucht innovative Energiemodelle. Smart Grids sollen helfen, Strom möglichst effizient zu nutzen. Derweil tüfteln Forscher längst an neuen Konzepten.
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Energiesparende Haushaltsgeräte - Sie fehlen in kaum einem Haushalt: Kühl- und Gefrierschränke, Wasch- und Spülmaschinen sowie Trockner. Wenn neue Geräte gekauft werden, rechnet es sich, in besonders energiesparende Geräte zu investieren. Die geringeren Stromkosten finanzieren den Kauf.
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