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ÖKO-TEST Oktober 2011
TestMousepads
Unten durch
Mousepads



Manche legen im Büro immer wieder Hand und Handgelenk drauf. Und Computerspielfreunde pflegen auch schon mal von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang Hautkontakt zu ihrem Mousepad. Die Unterlage wurde einst entwickelt, damit Computermäuse, die die Tischoberfläche mit einer gummierten Kugel abtasten, nicht ins Stolpern geraten. Mittlerweile gibt es optische Mäuse, die überhaupt keine Unterlage mehr benötigen. Und zur neuesten Generation gehören Mäuse, in deren Bauch ein Laser den Untergrund scannt - für diese Geräte sind selbst hochglänzende Tischplatten kein Hindernis mehr. Dennoch: Auf vielen Schreibtischen rollt immer noch eine normale Maus, geführt von einem Mousepad.

Mousepads sterben vielleicht auch deshalb nicht aus, weil man auf dem riesigen Markt spielend die passende Unterlage zum eigenen Typ findet: Mousepads gibt es aus Leder im Braun der Louis-Vuitton-Handtaschen. Die Unterlagen bestehen aus Schaumgummi, Filz, PVC, sind zu haben mit oder ohne Textiloberfläche. Auch Pads aus Naturkautschuk warten auf Käufer. Die Matten werden als Ein-Euro-Artikel und Highendprodukt mit gel- oder schaumstoffgefüllten Handgelenkruhekissen angeboten. Und wie Kaffeetassen und T-Shirts auch, kann man Mousepads individuell gestalten. Hund, Katze, Kerstin oder Rolf: Dank Druck sind die Liebsten auch am Arbeitsplatz dabei.

Doch was steckt eigentlich drin in den Mousepads und was kommt raus? Den ÖKO-TEST-Lesern jedenfalls stinkt es: "Machen Sie doch mal was über Mousepads, die riechen oft extrem schlecht", baten immer wieder Anrufer in unserer Verbraucherberatung. Einer mailte sogar, dass sein neues Mousepad so extrem rieche, dass "sich meine Frau fast übergeben musste".

Dem Wunsch unserer Leser kommen wir gern nach. Wir haben 18 Mousepads in die Labore geschickt. Alles ist dabei: von ganz schön teuer (33,14 Euro) bis fast geschenkt (1,99 Euro), Unterlagen aus China, Taiwan, aber auch Deutschland und den Niederlanden.



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Inhalt

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» Das Testergebnis - Klassenziel ...
» Farbenfroh und krebserregend. Um sich von der ...
» So reagierten die Hersteller - Hama hat ...

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

Informationen anzeigen

Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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