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26. Oktober 2012
Die Pubertät
Gehirn strukturiert sich neu
Gehirn strukturiert sich neu

Licht ins Mysterium Pubertät

Während der Pubertät lösen sich die Jugendlichen vom Elternhaus. Gleichzeitig erlebt das Gehirn der Teenager einen enormen Entwicklungsschub.
Foto: Galina Barskaya/Fotolia.com


Rene, 20, und Oberschüler in Dresden, hat sein Leben noch nicht ganz im Griff. Sein Abitur versucht der Spätzünder gerade zum dritten Mal zu schaffen. Und was danach kommen soll, davon hat er keinen Plan. Wie auch? Er scheitert oft schon an kleinen Alltagsaufgaben. Grund dafür ist nicht etwa böser Wille, strikte Verweigerungshaltung oder mangelnde Intelligenz - er verschläft sie einfach. Oder sein Gehirn ist noch nicht so weit.

Neurologen und Hirnforscher bringen seit einigen Jahren dank neuer Hirnscanmethoden immer mehr Licht ins Mysterium Pubertät - und damit alte Klischees ins Wanken. Denn neben der hormonellen Vorbereitung auf die Fortpflanzung und der psychosozialen Loslösung vom Elternhaus erlebt auch das Gehirn der Teenager einen enormen Entwicklungsschub. Das lebendige Organ ist mit der Kindheit keineswegs fertig. Wenn Jugendliche wie Rene ihren Eltern verpeilt, entrückt und wie Aliens erscheinen, wenn ihre Gefühle rauf- und runterrasen, hat das seinen Ursprung nicht zuletzt in der Neuformatierung unter der Schädeldecke.

"In der Adoleszenz stellen sich nicht nur die Hormone um - auch die Aktivität und die Architektur des Gehirns machen tief greifende Veränderungen durch", sagt Peter Uhlhaas, der am Frankfurter Max-Planck-Institut für Hirnforschung Studien zur Hirnentwicklung von Jugendlichen vorantreibt. Der Privatdozent hat mit seinem Team Schwingungen im Gehirn von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gemessen und verglichen, zum Beispiel während sie Gesichter erkennen. Ergebnis: Gerade bei den 15- bis 17-Jährigen wurde der Ausschlag wellenförmiger Schwingungen und die Synchronisation der Nervenzellen deutlich geringer.



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  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.


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