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21. September 2012
Die Nanotechnologie
Fördergelder & Co.
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Neue Technologie ist Wirtschaftsfaktor

Nanotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Die Umsatzerwartungen sind enorm. Deshalb fließen hierzulande Fördergelder in großem Umfang.


Ernsthaft und auf breiter Front geforscht wird im Bereich der Nanotechnologie seit etwa zehn Jahren. Schilderungen möglicher Anwendungen lasen sich anfangs wie Szenen aus Science-Fiction-Romanen; die Rede war etwa von komplexen Maschinen, die sich Atom für Atom quasi selbst zusammensetzen, oder von Geräten, die durch die menschliche Blutbahn reisen und Defekte im Körper reparieren. Aber auch heute noch lässt sich, wie es in einem Bericht der Verbraucherschutzkommission Baden-Württemberg heißt, "der Grenzbereich zwischen realen Produkten, Forschung und Visionen nicht immer trennscharf nachvollziehen".

Gleichzeitig gibt es keine Zweifel mehr, dass die neue Technologie im Alltag angekommen ist. Sie sei "von einer forschungsnahen Disziplin zu einem Wirtschaftsfaktor mit weitreichenden Auswirkungen geworden", heißt es in dem 2011 vom Bundeskabinett verabschiedeten "Aktionsplan Nanotechologie 2015". Nanoskalige Verfahren treiben die Miniaturisierung in der Computertechnik weiter voran. Nanopartikel werden in naher Zukunft unter anderem stabilere Konstruktionen erlauben, die weniger Rohstoffe verbrauchen; sie könnten in der Medizin angewendet werden, um Wirkstoffe zielgenau in den Körper zu transportieren oder Krebszellen präzise zu bekämpfen; und sie sollen beim Umweltschutz und der Gewinnung erneuerbarer Energien eine wichtige Rolle spielen.

Angesichts solcher Perspektiven ist es kein Wunder, das in höchsten Tönen geschwärmt wird: von einer "Schlüsseltechnologie von strategischer Bedeutung", einer "Plattformtechnologie" oder einer "sich entwickelnden angewandten Wissenschaft mit enormem Potenzial" ist die Rede. Das lässt sich in Zahlen fassen. Der nano.report des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung beziffert das weltweite Marktpotenzial der Nanotechnologie für 2015 auf drei Billionen Dollar, was stolzen 15 Prozent des Industriegütermarkts entspräche. "Große Teile der globalen Güterproduktion", heißt es, sollen schon bald "auf der Anwendung nanotechnologischen Know-hows basieren".



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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.


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