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ÖKO-TEST Juli 2017
Test
Babyfone
Strahlemann und Söhne
Babyfone

Babyfone produzieren zu viel Elektrosmog. Das war schon in früheren ÖKO-TESTs ein Ärgernis, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Im aktuellen Test schneiden deswegen zehn von 14 Geräten mit "mangelhaft" oder "ungenügend" ab. Nur eines ist empfehlenswert.

ÖKO-TEST Juli 2017
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Ein Babyfon? "Das haben wir schon gekauft", sagt Katharina Probst. Die 29-Jährige erwartet ihr erstes Kind, sie informiert sich auf der Messe "Babywelt" in Frankfurt am Main gemeinsam mit ihrem Mann Stefan über weitere Babyprodukte. Es ist nicht der schlechteste Ort, um sich einen Überblick über das immense Angebot an Ausstattungsprodukten zu verschaffen: Was ist überflüssig? Was ist zwar nicht notwendig, könnte den Alltag aber ungemein erleichtern? Und auf was wollen wir keinesfalls verzichten? Das Babyfon gehört für Probsts zur dritten Kategorie, wie für so viele werdende oder frischgebackene Eltern.

Die Sicherheit ihres Babys hat für Eltern natürlich oberste Priorität, auch für Katharina Probst. "Da soll nichts passieren", sagt sie. Deshalb waren ihr beim Kauf des Babyfons eine ausreichende Reichweite und eine möglichst gute Übertragungsqualität wichtig. Der elterliche Wunsch nach Sicherheit eröffnet Herstellern unzählige Möglichkeiten für Geschäfte, das zeigt auch die "Babywelt": Neben aktuellen Babyfonen und Kindersitzen fürs Auto wird dort beispielsweise auch der "erste Babyschlafsack mit intelligenter Temperaturregulierung" beworben - er soll den Risiken des plötzlichen Kindstods vorbeugen. Genau wie ein mobiler Babyatmungsmonitor, der an der Windel befestigt wird und Alarm schlagen soll, sobald das Baby aufhört zu atmen.

Wo hört die nötige Fürsorge auf, wo beginnt der Kontrollwahn? Die Antwort darauf kann den Eltern niemand abnehmen. Fest steht: Wer auf technische Überwachungsgeräte setzt, will Risiken minimieren - und sich nicht neue ins Haus holen. Leider ist Letzteres bei Babyfonen aber allzu oft der Fall. Eltern kaufen sie in guter Absicht, um Schaden von ihren Kindern fernzuhalten. Doch viele Babyfone setzen Kinder unnötig starkem Elektrosmog aus, sie senden häufig mit gepulster Funktechnologie, wie sie auch in Handys oder Schnurlostelefonen (DECT) verwendet wird. Solche Funkwellen können Studien zufolge die Hirnströme verändern. Und Handystrahlung haben Experten der WHO bereits 2011 als "möglicherweise krebserregend" eingestuft.



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Inhalt

» Ein Babyfon? "Das haben wir schon gekauft", sagt ...
» Ein Baby befindet sich noch in der Entwicklung ...
» Strahlung satt: Bis auf das "sehr gute" ...
» Weit reichende, gute Übertragung. In puncto ...
» Anfällig für Störungen: Unser Test hat gezeigt, ...

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