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ÖKO-TEST Juni 2017
Test
Erdbeer-Konfitüre und -Fruchtaufstrich
Süß, süßer, Konfitüre
Erdbeer-Konfitüre und -Fruchtaufstrich

Rot und schön fruchtig nach Erdbeeren - so mögen die Deutschen ihre Lieblingskonfitüre. Tatsächlich sind die meisten Produkte aber eher als Süßigkeit einzustufen, wie unser Test zeigt. Lediglich vier Bio-Fruchtaufstriche schneiden mit "sehr gut" ab.

ÖKO-TEST Juni 2017
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Rund zwei Kilogramm Marmelade essen die Deutschen im Durchschnitt pro Jahr. Erdbeere ist dabei die mit Abstand beliebteste Sorte. Eigentlich darf der Aufstrich aus Erdbeeren gar nicht Marmelade heißen. Nur Erzeugnisse aus Zitrusfrüchten dürfen sich so nennen, schreibt das Gesetz vor.

Im Alltag sieht man das weniger streng. Fakt ist, dass die Supermärkte ein breites Angebot an Erdbeermarmeladen bereithalten. Dabei sind die Preisunterschiede enorm. Während die günstigsten Konfitüren bereits für 20 Cent pro 100 g zu haben sind, kosten Markenprodukte etwa von Zentis oder Schwartau gut dreimal so viel. Für einen hochwertigen Bio-Fruchtaufstrich kann man locker aber auch 1,50 Euro pro 100 g und mehr ausgeben.

Aus der Vielfalt des Angebots kristallisieren sich zwei Produkttypen heraus: Konfitüren extra und Fruchtaufstriche. Die Konfitüren unterliegen der Konfitürenverordnung und müssen quasi per Gesetz über bestimmte Mindestgehalte an Frucht und Zucker verfügen. Für den Typ Fruchtaufstrich fehlen solche gesetzliche Vorgaben. Sie gelten im Allgemeinen als die fruchtigere und zuckerärmere Alternative zur Konfitüre.

Die Herstellung beider Produktgruppen unterscheidet sich dagegen nicht. Wie man es von der häuslichen Marmeladenzubereitung kennt, dreht sich auch im industriellen Maßstab zunächst alles um den Kochprozess. Dabei kommen die Früchte allerdings nicht frisch vom Feld, sondern werden in der Regel tiefgefroren per Lkw angeliefert, teilen Hersteller mit. Woher die Erdbeeren stammen, bleibt ein Geheimnis. Auf dem Konfitürenglas finden sich jedenfalls meist keine Angaben.

Die Verarbeitung im Werk beginnt mit dem Zerkleinern und teilweisen Pürieren der gefrorenen, ganzen Früchte, beschreibt ein Branchenkenner die Herstellung. Danach gelangen die Fruchtstücke in große Kochkessel, die durchschnittlich 500 Kilogramm fassen. Die größten Anlagen können bis zu einer Tonne aufnehmen, so der Experte. Rohrleitungen dosieren Zucker und je nach Rezeptur flüssigen Sirup dazu. Zu genau definierten Zeitpunkten folgen das Geliermittel Pektin und Zitronensäure. Nach dem Kochen und dem Einstellen des gewünschten Zuckergehalts muss die heiße Konfitüre nur noch abgefüllt werden. Laufen 450-g-Gläser über das Band, ergeben 500 Kilogramm Marmeladenansatz am Ende gut 1.100 fertig produzierte Erzeugnisse.



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Inhalt

» Rund zwei Kilogramm Marmelade essen die Deutschen im ...
» Experten zufolge arbeiten Konfitürenhersteller ...
» Die erste Süßigkeit des Tages. Alle Konfitüren ...
» Viel Frucht, viel Geschmack? Nicht unbedingt. ...
» So reagierten die Hersteller - Mehrere ...

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