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ÖKO-TEST März 2016
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Rasier- und Haarentfernungsmittel
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ÖKO-TEST März 2016
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Alle Mädchen aus meiner Klasse haben glatte Beine, man würde sonst dumm angeschaut werden." Der Alltag einer Elftklässlerin in Südhessen zeigt: Beine ohne Haarstoppeln sind heute für viele ein Muss. Das gilt nicht nur für Teenager. Frauen unterschiedlichsten Alters sehen das so. Der Trend hat die Herren der Schöpfung ebenfalls erreicht. Wobei auch hier gilt: Individualität ist angesagt. Nur ein bisschen stutzen, Komplettrasur oder Natur pur - alles ist möglich. Für Männer sind allerdings weniger rasierte Beine relevant, sondern "kein Fell" unter den Achseln, im Intimbereich und auch auf der Brust.

Rasieren, Wachsen oder Cremen: Wie und warum wird eine Methode gewählt? Was sind die Vor- und Nachteile? Gerade wenn es dann um die Problemchen oder etwa den Intimbereich geht, reden die meisten am liebsten mit guten Freunden oder Freundinnen darüber, zumindest aber vertraulich in kleiner Runde. Und so ein persönliches Gespräch haben wir gesucht und mit Fans der nackten Haut aus Frankfurt und Umgebung unter vier Augen gesprochen. Darunter als Jüngste im Bunde die 15-jährige Elftklässlerin, drei Frauen und ein Mann in ihren 30ern und eine 50-Jährige. Eins haben sie gemeinsam: Die Wahl der für sie passenden Methode ist eine Entscheidung der persönlichen Vorliebe.

Rasieren: die beliebteste Variante

Tatsächlich ist Rasieren ganz vorne in der Gunst der Verbraucher, nicht nur bei den von uns befragten. "Geht schnell in der Dusche", und "im Sommer jeden zweiten Tag", berichten uns zwei der Frauen Mitte 30. Bei der Nassrasur werden die Haare kantig an der Haut entlang abgeschnitten, dadurch wachsen sie vergleichsweise schnell innerhalb von wenigen Tagen nach. Manche verzichten dabei sogar auf Rasiermittel, verwenden nur Duschgel und cremen danach die beanspruchte Haut kräftig ein. Für andere geht das gar nicht. Das reizt die Haut zu sehr, Rasiergel oder -schaum sind deshalb Pflicht, besonders im Intimbereich. Der Dermatologe Professor Gerhard Lutz weiß, dass, wenn es Probleme gibt, es bei Männern vor allem eingewachsene Haare im Bartbereich und bei Frauen Hautirritationen in der Bikinizone sind. In schlimmeren Fällen komme es zu kleinen Knötchen, die Patientinnen als eine Art Pickel wahrnehmen. Tatsächlich handele es sich um kleine Papeln, also entzündliche Reaktionen, hervorgerufen durch geringe Verletzungen im Zusammenhang mit der Nassrasur. "Bei dicken Haaren und empfindlicher Haut ist die Gefahr von Hautirritationen nach einer Nassrasur größer als bei dünnen Haaren. Ich empfehle den Patienten dann, auf die Nassrasur zu verzichten und eher zum elektrischen Rasierer zu greifen."



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Inhalt

» Alle Mädchen aus meiner Klasse haben glatte Beine, man ...
» Und der Dermatologe hat einen weiteren Tipp auf ...
» Enthaarungsmittel gibt es außer als Creme auch ...
» Wir wollten wissen, wie es um die Inhaltsstoffe ...
» Irritierend und sensibilisierend. Wir werten ...

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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