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ÖKO-TEST März 2016
Test
Obstsalat to go
No go
Obstsalat to go

Praktische Vitaminbomben oder eklige Keimschleudern? Wir wollten es genau wissen und haben zwölf Obstsalate zum Mitnehmen ins Labor geschickt. Zwei der Proben waren so verdorben, dass unsere Sensoriker sie gar nicht mehr probieren wollten. Immerhin: Drei Produkte schneiden "sehr gut" ab.

ÖKO-TEST März 2016
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Auf dem Weg zur Arbeit in der S-Bahn noch schnell mit einer kleinen Dose Obst die tägliche Vitaminzufuhr sichern - da kommt so ein Obstsalat to go am Bahnhof oder im Supermarkt gerade recht. Die Plastikgabel wird gleich mitgeliefert, praktischer könnte die gesunde Zwischenmahlzeit also kaum sein. Die Läden, die täglich "frisches Obst" anpreisen, sind mittlerweile an jedem Bahnhof zu finden. Doch wie frisch ist das Obst in den Plastikbechern wirklich? Und hält der Obstsalat to go dem Vergleich mit einem selbst gemachten stand?

Ist er ...

... genauso frisch?

Nein. Mit dem Schälen und Schnippeln beginnt die Verkeimung und quasi ein Wettlauf mit der Zeit. Während aller Verarbeitungsschritte können unerwünschte Keime ins Obst gelangen: beim Anbau, Waschen, Schälen, Schneiden und Verpacken. Die Hersteller garantieren oft vier Tage Haltbarkeit, während der sich die Keime vermehren, insbesondere wenn die Salate nicht durchgehend gut genug gekühlt werden. Und wenn ein Salat vier Tage lang stand, kann er nicht mehr so frisch sein wie ein selbst gemachter. Für gewöhnlich werden die Obstsalate nur gekühlt angeboten, weil das den Prozess der Verkeimung reduziert. Sollte das einmal nicht der Fall sein, lassen Sie besser die Finger von dem Becher. Außerdem ein Zeichen für mangelnde Frische: Wenn sich unten im Becher schon viel Flüssigkeit gesammelt hat, steht er bereits länger. Wenn die Flüssigkeit sogar Blasen wirft, ist das ein Zeichen für den beginnenden Verderb. Besonders schnell verderben Früchte mit einem geringen Säuregehalt: Melonen zum Beispiel, die in fast jedem der untersuchten Becher stecken. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät deswegen der Gastronomie und dem Lebensmittelhandel, "Melonen nur in den Mengen aufzuschneiden, die innerhalb von etwa zwei Stunden an die Kundschaft abgegeben werden können", sagt Sabine Fromm vom BfR. "Insbesondere Schwangere und Personen mit nicht ausgebildeter oder geschwächter Immunabwehr, also Kleinkinder, alte und kranke Menschen, sollten aufgeschnittene Melone, die mehrere Stunden bei Raumtemperatur aufbewahrt wurde, vorsorglich nicht mehr verzehren." Warum also steckt gerade die Melone in fast allen Bechern? Weil sie einfach zu verarbeiten ist. Und weil sie so süß schmeckt.



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Inhalt

» Auf dem Weg zur Arbeit in der S-Bahn noch schnell mit ...
» ... genauso gesund? - Nein. Je frischer, ...
» Was an unerwünschten Inhaltsstoffen in den ...
» Geschmack "nicht geprüft": Wenn es eine ...
» So reagierten die Hersteller - Coffee ...
» Biserka Becker, Max-Rubner-Institut, ...
» So haben wir getestet - Der Einkauf ...

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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