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71 Nachhaltige Investmentfonds im Test

ÖKO-TEST Oktober 2015
vom 25.09.2015

71 Nachhaltige Investmentfonds im Test

Saubere Gewinne?

Ethisch-ökologische Investmentfonds boomen. Schließlich versprechen sie Anlegern ein gutes Gewissen und eine gute Performance. Doch nach wie vor sind längst nicht alle grünen Fonds so sauber, wie sie vorgeben. Das verrät der ÖKO-TEST.

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25.09.2015 | Nachhaltige Geldanlagen liegen voll im Trend. Denn in Zeiten des Klimawandels und der weltweiten Finanzkrise wollen immer mehr Anleger die Gewissheit haben, dass ihr Geld nicht in schmutzigen Projekten arbeitet und womöglich die Krisen rund um den Globus mit allen humanitären, sozialen und ökologischen Katastrophen mitverursacht hat. Allein im vergangenen Jahr hat sich das Angebot nachhaltiger Investments um 59 Prozent erhöht, berichtet das Forum Nachhaltiger Geldanlagen (FNG) in seinem jährlichen Marktbericht. Vor allem bei Investmentfonds steigt der Anteil. Wurde zur Jahrtausendwende nicht einmal ein Prozent in grünen Fonds angelegt, so macht das in ESG-Fonds verwaltete Vermögen mit derzeit 45,5 Milliarden Euro mittlerweile schon 5,2 Prozent aller Publikumsfonds aus.

Doch nach wie vor gilt: Auf das Schlagwort Nachhaltigkeit allein kann sich kein Anleger verlassen. Das beweisen die vielen Skandale im Bereich der grünen Fonds. So stellte sich nach der Umweltkatastrophe um die Ölplattform Deep Water Horizon im Golf von Mexiko oder der Atomkatastrophe in Fukushima vor vier Jahren heraus, dass viele Öko-Fonds sowohl Aktien von Umweltsündern als auch von Atomfirmen und Rüstungskonzernen in ihren Portfolios enthielten und daher eigentlich Mogelpackungen sind. Das hatten bereits unsere Tests vom April 2011 und Oktober 2012 gezeigt. Ende des Jahres will das FNG-Forum als Branchenverband daher zusammen mit der französischen Researchagentur Novethic erstmals ein Gütesiegel für nachhaltige Fonds vergeben. Ob ein solches freiwilliges Gütesiegel ausreicht, muss die Zukunft zeigen. Verbraucherschützer machen sich jedenfalls für ein staatliches Gütesiegel stark, am besten auf EU-Ebene.

Grund genug für ÖKO-TEST, die Fonds wieder einmal unter die Lupe zu nehmen und zu prüfen, ob sie auch halten, was sich umweltbewusste Anleger davon versprechen. Dazu hat ÖKO-TEST 71 Nachhaltigkeitsfonds untersucht, darunter 42 Aktien-, 14 Renten- und 15 Mischfonds, und sowohl die Güte des Auswahlverfahrens, die praktische Umsetzung der Anlagepolitik als auch die Performance und die Kosten der Fonds auf Herz und Nieren geprüft.

Das Testergebnis

Größeres Angebot, verbesserte Auswahlverfahren. Die Zahl der Fonds, die nach eigenen Angaben nachhaltig investieren, ist in den vergangenen drei Jahren stark gewachsen. ÖKO-TEST hat 15 neue Fonds in seinen Vergleich aufgenommen, darunter viele Mischfonds, die aufgrund der unsicheren Kapitalmarktlage bei Anlegern derzeit sehr gefragt sind. Ganz neu: Erstmals können umweltbewusste Anleger auch in kostengünstige passiv gemanagte Indexfonds, kurz ETF genannt, investieren, die marktbreite Nachhaltigkeitsindizes abbilden. Obendrein ist die Qualität der Auswahlverfahren gestiegen.

Mehr als die Hälfte der Fonds mit strengen Maßstäben. Elf der untersuchten 71 Fonds konnten im Test mit einem sehr strengen, qualitativ hochstehenden Auswahlverfahren überzeugen, weitere 32 Fonds kommen beim ESG-Screening immerhin auf Rang 2. Vertraut man d


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Deka-Nachhaltigkeit Balance CF (A)

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Green Effects - NAI Werte Fonds

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Deutschland Ethik 30 Aktienindexfonds

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Kepler Ethik Aktienfonds (T)

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Petercam Equities Europe Sustainable B

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Petercam Equities World Sustainable B

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Robeco SAM

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Robeco SAM Sustainable Healthy Living Fund EUR B

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Swisscanto (CH) Equity Fund Green Invest A

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Lebenswerte Zukunft Rentenfonds UI

Universal-Investment-Gesellschaft

Murphy & Spitz - Umweltfonds Deutschland

Von der Heydt Invest

Vontoble Fund Future Resources B

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Steyler Fair und Nachhaltig - Renten

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Steyler Fair und Nachhaltig Aktien R

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Weitere Informationen

Bei der Note für die Qualität des Auswahlverfahrens haben wir zunächst die unterschiedlichen Verfahren bewertet. Für die Auswahl allein nach dem Best-In-Class-Verfahren ohne Berücksichtigung von Ausschlusskriterien gab es zwei Punkte. Sofern das Best-in-Class verfahren mit höheren Kriterien für unliebsame Branchen verbunden war oder ausschließlich Unternehmen aus ESG-Branchen in die Auswahl kamen, gab es vier Punkte. Bei Kombination des Best-in-Class-Verfahren mit Ausschlusskriterien gab es sechs Punkte, sofern sich die Ausschlusskriterien auf mindestens zwei der drei ESG-Bereiche erstrecken und acht Punkte, wenn die Ausschlusskriterien alle Bereiche abdecken. Das gleiche gilt für die Auswahl nach Positiv- und Negativkriterien in Kombination mit Ausschlusskriterien. Auch wenn nach Best- in-Class Ansatz mit strengeren Anforderungen bei unliebsamen Branchen ausgewählt wird, die Ausschlusskriterien aber nicht alle ESG-Bereiche abdecken, gab es maximal acht Punkte. Zehn Punkte wurden dagegen vergeben, wenn das Best-in-Class-Verfahren mit dem Best-of Class-Ansatz plus Ausschlusskriterien in allen Bereichen kombiniert wird oder wenn durch zusätzliche Positivkriterien (zum Beispiel ausschließlich Unternehmen mit 50 Prozent Umsatz in Umweltschutzbereichen) oder zusätzliche Negativkriterien (wie den Ausschluss bestimmter Branchen) eine stärkere Fokussierung ausschließlich auf besonders nachhaltige Anlagen erreicht wird.

Bis zu 14 Zusatzpunkte konnten erworben werden, wenn der Fonds das Auswahlverfahren mit einem Engagementansatz kombiniert (zehn Punkte für den direkten Dialog mit den Entscheidungsträgern, jeweils einen Punkt für die Stimmrechtsausübung auf Hauptversammlungen, die Anregung oder Mitunterzeichnung von Aktionärsanträgen und die Beteiligung an gemeinschaftlichen Engagement). Weitere Pluspunkte (fünf Punkte) brachte die Einbindung eines Nachhaltigkeitsbeirats auf Fondsebene. Für die Einbindung renommierter ESG-Research-Agenturen gab es acht Punkte sowie weitere zwei Punkte, wenn die Research-Agentur nach CSRR-QS-Standard zertifiziert ist. Danach wurde für jeden ESG-Bereich separat geprüft, ob und wie stark der Fonds den von ÖKO-TEST gesetzten Katalog an Mindest-Ausschlusskriterien erfüllt. Für die Erfüllung zu mindestens 85% gab es fünf Pluspunkte, bis 70 Prozent gab es vier, bis 55 Prozent drei, bis 40 Prozent zwei und bis 25 Prozent einen Pluspunkt. Darüber hinaus war die Erfüllung der Mindestausschlusskriterien zugleich eine absolute Hürde. Einen besseren Rang als Platz zwei konnten Fonds nicht erreichen, wenn sie die Mindestausschlusskriterien nicht zu 100 Prozent erfüllen. Anschließend wurde die Punkte aus dem Bereich des Auswahlverfahrens addiert, die Differenz zwischen der höchsten und niedrigsten Punktzahl jeweils getrennt für die drei Fondsgruppen Aktien-, Renten- und Mischfonds ermittelt und jeweils in sechs gleich große Klassen geteilt und mit einem Rang für das Auswahlverfahren bewertet.

Danach wurden die Top-Ten-Titel analysiert. Sofern sich darunter kein Wertpapier aus der Liste der fragwürdigen Emittenten fand, gab es die Note 1. Jeder Problemtitel, der sich unter den Top-Ten-Werten befand, führte zur Abwertung um einen Rang. Sofern sich fünf Problemtitel und mehr unter den Top-Ten befanden, gab es daher die Note 6. Als Problematisch wurden Wertpapiere von Emittenten eingestuft, die seit 2014 neu aus dem UN Global Compact ausgeschlossen wurden, auf der Liste der nominierten für den Public Eye Lifetime Award 2015 bzw. auf den 2014 veröffentlichten Top 100 Listen der größten Luft-, Wasser- oder Umweltverschmutzer (Emittenten von Treibhausgasen) des Political Economy Research Institutes der Universität Massachusetts zu finden sind, laut Sipri zu den 100 größten Waffenproduzenten der Welt zählen, zu den 50 Prozent letztplatzierten Staaten auf dem aktuell gültigen Korruptions-Wahrnehmungindex von Transparency International (2014) zu finden sind, laut Freedom House als unfrei eingestuft werden, auf der aktuellen Rep Risk Liste (2013) der höchst umstrittenen Unternehmen stehen bzw. an den höchst umstrittenen Projekten beteiligt sind oder andere von RepRisk als höchst problematisch eingestufte Tätigkeiten (zum Beispiel Tiefseebergbau, Tiefseebohrungen) praktizieren und/oder von namhaften NGO's (Greenpeace, Facing Finance, China Labor Watch, Rainforest Action Network, Banktrack, etc) schmutziger Geschäfte und Praktiken überführt bzw. dafür verurteilt und bestraft wurden.

Zur separaten Bewertung der Fondskosten haben wir die Gesamtkostenquote der Fonds (TER) mit den durchschnittlichen Gesamtkosten der jeweiligen Fondsgruppe verglichen. Sie repräsentieren den Marktdurchschnitt. Anschließend haben wir die Differenz zwischen den höchsten und niedrigsten Kosten in der jeweiligen Fondsgruppe ermittelt und in sechs gleich große Klassen geteilt, wobei die Durchschnittskosten jeweils in die Mitte von Rang drei fallen müssen. Die Wertentwicklung der ÖKO-Fonds haben wir dagegen mit der Wertentwicklung der Märkte verglichen, in welche die Fonds investierten - gemessen an den jeweiligen Marktindizes. Maßgebend waren allerdings nicht die Nachhaltigkeitsindizes der Märkte, sondern die herkömmlichen Gesamtmarktindizes. Denn wir wollten auch wissen, wie die Fonds im Vergleich zu konventionellen Anlagen ohne Nachhaltigkeitsschwerpunkt abschneiden. Bei den Aktien haben wir daher die MSCI-Indizes auf Euro-Basis herangezogen, bei den Anleihen den World Government Bond Index von Citigroup bzw. deren EMU Government Bond-Index. Bei den Mischfonds haben wir jeweils einen 50:50 prozentigen Mix aus Aktien und Anleihen unterstellt. Maßgebend war immer die Rendite pro Jahr auf Eurobasis im jeweiligen Anlagezeitraum. Bewertungsstichtag war der 31.07.2015. Anschließend haben wir die Standardabweichung von der durchschnittlichen Wertentwicklung der jeweiligen Indizes ermittelt und die Fonds anhand dieser Abweichung anschließend in sechs gleich große Klassen eingeteilt, wobei die Durchschnittsrendite laut Index jeweils den Marktdurchschnitt repräsentiert. Die so ermittelten Noten für das Renditeranking stellen aber nur eine Zusatzinformation da. In die Gesamtnote zur Bewertung der Fonds flossen sich nicht ein.

Anforderungen an die Fonds: Ausgewählt wurden offene Investmentfonds, die nach ESG-Kriterien anlegen, zum Untersuchungsstichtag 31.07.2015 überwiegend schon mindestens drei Jahre am Markt waren und zu diesem Termin bereits ein FNG- Nachhaltigkeitsprofil für Anleger erstellen, aus dem ihre Anlagepolitik, das Auswahlverfahren und die beachteten Positiv- und Negativkriterien ersichtlich sind. Darüber hinaus mussten die Fonds für deutsche Privatanleger erhältlich sein.

Sämtliche Informationen zu den Fonds wurden von ÖKO-TEST im Internet auf den Homepages der Fondsgesellschaften, bei Eurosif oder auf der Homepage vom Forum nachhaltige Geldanlagen und/oder bei www.nachhaltiges-investment.org erhoben, einer gründlichen Prüfung unterzogen und den Fondsgesellschaften anschließend zur Überprüfung zurückgespielt. Danach wurden die Daten nach dem von ÖKO-TEST entwickelten Verfahren bewertet.