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18.11.2017 | Wenn Du schwanger bist und Dein Bauch größer wird, ist die Haut herausgefordert, sie kann jucken und ziehen. Zur Pflege bietet die Industrie spezielle Produkte für Schwangere an. Im Test erfährst Du, ob sie in Ordnung sind - oder ob Du mit ihnen Schadstoffe auf Deinen Bauch cremst. So viel vorab: Die beiden teuersten Produkte im Test schneiden "sehr gut" und "ungenügend" ab.

So haben wir getestet

Der Einkauf

Wir haben 19 Pflegeprodukte für Schwangere wie Öle und Cremes eingekauft, davon sind fünf als Naturkosmetik zertifiziert. Die Preisspanne der Pflegeprodukte ist groß: Für das günstigste Öl zahlen wir für 150 Milliliter knapp 1,50 Euro, für das teuerste knapp 30 Euro.

Die Inhaltsstoffe

Schwangere wollen sich etwas Gutes tun und sich mit dem Pflegeprodukt keine Schadstoffe auf den Bauch schmieren. Die beauftragten Labore haben die Kosmetika für uns auf problematische Duft- und Konservierungsstoffe sowie Weichmacher untersucht. Öle, die Paraffine enthalten, haben wir auf MOAH überprüfen lassen, die in Verdacht stehen, Krebs zu erregen.

Die Weiteren Mängel

Kosmetika in Plastiktuben oder -flaschen müssen nicht in einem zusätzlichen Umkarton stecken. Viele Kartons machen viel Müll. Ein Umkarton ist sinnvoll, wenn er mehrere Teile enthält, oder eine Glasflasche schützt.

Die Bewertung

Nur Produkte, in denen keine bedenklichen Inhaltsstoffe stecken, erhalten eine sehr gute Note. Für Mängel gibt es Punktabzug. Besonders kritisch sehen wir Stoffe, die möglicherweise Krebs erregen.

Die Testergebnisse Pflegeprodukte für Schwangere gibt's in unserer App