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19.08.2017 | Erst wenig Monate alt und schon darf etwas Abwechslung auf Babys Speiseplan stehen. Viele Eltern schwören auf selbst zubereiteten Brei. Wenn's aber schnell gehen muss, greifen viele zur Gläschenkost. Die sollte dann aber gesund und frei von Schadstoffen sein. Welche Produkte diesen Anspruch erfüllen, kannst Du in unserem Test von 18 verschiedenen Gemüsebreien lesen.

So haben wir getestet

Der Einkauf

Wir haben insgesamt 18 reine Gemüsebreie eingekauft. Dabei haben wir sowohl Mischbreie als auch sortenreine gekauft. Neben den Bestsellern Hipp, Alete und Co. haben wir auch weniger bekannte Marken wie Sun Baby oder Drogeriemarken in unseren Warenkorb gelegt.

Die Inhaltsstoffe

Bei Karotten im Brei spielt immer krebserregendes Benzol eine Rolle. Mit Cadmium, Chlorat, Perchlorat und Pestiziden, außerdem Nitrat und Nitrit haben wir in der Vergangenheit weitere bedenkliche, darunter sogar giftige Stoffe in Säuglingsnahrung entdeckt. Über die Hygiene bei Produktion, Transport und Lagerung gibt die Gesamtkeimzahl Aufschluss. Wir haben Speziallabore beauftragt, nach all diesen Parametern in den Breien zu suchen. Anhand der Deklaration haben wir errechnet, wie viel Gemüse im Brei steckt.

Die Weiteren Mängel

Wir wünschen uns umfängliche, klar verständliche Informationen zum Inhalt. Darum haben wir nachgeschaut, was die Anbieter auf ihre Etiketten drucken. Außerdem hat ein Labor die Deckeldichtungen auf PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen hin untersucht.

Die Bewertung

Abzüge gibt es für Benzol und einen geringen Gemüseanteil. Ebenfalls ins Gewicht fallen die Weiteren Mängel, hier vor allem die falschen Gesundheitsversprechen.

Die Testergebnisse Gemüsebreie gibt's in unserer App