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ÖKO-TEST April 2012
Test
Blumenerde, torffrei
Der Mörder ist immer der Gärtner
Blumenerde, torffrei

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ÖKO-TEST April 2012
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So haben wir getestet

Der Einkauf

Wir kauften zehn torffreie Blumenerden und Universalerden in Baumärkten, Gartencentern und im Internet ein. Entscheidend war, dass die Produkte eindeutig als "torffrei" und nicht etwa nur als "torfreduziert" deklariert waren. Denn in solchen Erden kann immerhin noch gut 60 Prozent Torf enthalten sein.

Inhaltsstoffe

Wir wollten die Alternativen zu torfhaltigen Blumenerden testen. Hier war die Hauptfrage: Steckt - trotz der Deklaration "torffrei" - vielleicht doch Torf in der Blumenerde? Deshalb hat ein Labor eine botanische Analyse der Erden durchgeführt und so alle verwendeten Ausgangsstoffe ermittelt. Damit Pflanzen wachsen, benötigen sie Nährstoffe. Ein weiteres Labor untersuchte, wie viel Stickstoff, Phosphat und Kalium in den Erden steckt. Die Chemiker prüften auch, ob Spurenelemente enthalten sind und der Salzgehalt akzeptabel ist. Wie alle Produkte sollen auch Blumenerden schadstofffrei sein. Daher haben wir die Blumenerden auch auf Schadstoffe untersuchen lassen, auf polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) etwa. Einige dieser Verbindungen sind krebserregend. PAKs entstehen bei der unvollständigen Verbrennung von Kohle, Heizöl, Kraftstoff, Holz und Tabak und gelangen so in die Luft. Dadurch können sie auch an Erdenbestandteilen wie Rinde, Holzfasern und Grünkompost anhaften. Einige Schwermetalle können von Pflanzen aufgenommen werden, deshalb testete ein Labor auch den Gehalt von Blei, Cadmium, Chrom, Kupfer, Nickel, Quecksilber und Zink in den Erdenmischungen. Ob man sich mit den Blumenerden auch gleich Kunststoff-, Metallteile oder Glasstücke mit ins Beet schüttet, klärte das Siebverfahren zur Bestimmung der sogenannten artfremden Bestandteile der Produkte. Aber auch "zu viel Leben" in Form von Unkrautsamen oder keimfähigen Pflanzenresten sind in Topf und Kübel unerwünscht. Darum ließen wir nachschauen, ob in der Erde Unkraut oder Gräser wachsen.



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Inhalt

» Teile einer Leiche liegen in deutschen Gärten. Sie ...
» Heute kann man in Deutschland nur noch ein ...
» Auf den Internetseiten der Bundesvereinigung ...
» Professor Joosten hält die Renaturierung - ...
» Auch deutsche Torfwerke beziehungsweise Erden- ...
» Dank Torf geht’s vollautomatisch ...
» EU-Öko-Label für Torfprodukte? - Dass ...
» Umso wichtiger, dass Verbraucher die ...
» Absurd: Verbrennen geht vor ...
» Ein Wunder muss also her, um die weitere ...
» Torfmoos-Bio-Masse kann also Torf ersetzen, ...
» In diesem Zusammenhang warnt Joosten in einem ...
» Änderungen von Naturschutzgesetz, ...
» Wie viele torffreie und wie viele torfhaltige ...
» Das Testergebnis Inhaltsstoffe - ... ...
» Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe ...
» Wenig Stickstoff: Pflanzen brauchen Stickstoff ...
» So reagierten die Hersteller - Die ...
» Kompakt - Torfersatzstoffe ...
» So haben wir getestet - Der Einkauf ...
» Weitere Mängel - Alle Anbieter verwenden ...

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

Informationen anzeigen

Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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