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Ratgeber Rente, Geld, Versicherungen 9: 2011 mit CD
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Ratgeber Rente, Geld, Versicherungen 9: 2011 mit CD
» Produkte anzeigen (286)» Testergebnisse abrufen» Heftinhalt [ N1190 ] anzeigen

Bleibt die Frage, welches Produkt dem 65-Jährigen die höhere Rente bringt. ÖKO-TEST hat einmal nachgerechnet und den Bankauszahlplan der Bausparkasse Mainz jeweils einer Sofortrente von einem preisgünstigen und einem teuren Versicherer gegenübergestellt - und dabei sogar die steuerliche Belastung berücksichtigt.

Das Ergebnis

Die Garantierente vom Versicherer ist vergleichsweise gut. Sie liegt mit 407,50 Euro bei einem preisgünstigen Versicherer und 365 Euro bei einem teuren Versicherer höher als der Betrag, den der Anleger bei unverzinster Verrentung seines Anlagebetrags erzielen könnte. Beim Auszahlplan ist dem Anleger aber dank festem Zinssatz auch der Zinsertrag sicher. Unterm Strich bringt er daher auch nach Steuern eindeutig mehr Ertrag als die Rente - zumindest bei einer Anlage für 20 oder 25 Jahre. Denn hier zahlt die Bausparkasse dem Anleger mit rund 574 Euro (Vertrag mit 20 Jahren Laufzeit) bzw. 503 Euro (Vertrag mit 25 Jahren Laufzeit) eindeutig die höhere Nettorente.

Wird der Anleger tatsächlich 95, stellt ihm der Topversicherer mit 524 Euro zwar mehr Rente in Aussicht als die Bausparkasse, die netto nur 461,22 Euro pro Monat zahlt. Allerdings darf man nicht vergessen, dass der 65-jährige mit der Rente aus dem Auszahlplan dank Festzins verlässlich kalkulieren kann. Die Überschussrente vom Versicherer ist dagegen das Ergebnis einer unverbindlichen Hochrechnung möglicher Erträge. Sie kann auch niedriger ausfallen aus prognostiziert - eine bittere Erfahrung, die viele Versicherungskunden in den letzten zehn Jahren machen mussten.

Unterm Strich bringt der Auszahlplan daher mehr Ertrag. Das gilt jedenfalls für Durchschnittsbürger, die keine Methusalems in der Familie haben und daher nur von einer durchschnittlichen Lebenserwartung ausgehen.

Darauf müssen Sie achten

Die Zinsen: Bei den meisten Bankauszahlplänen ist der Zins für die Dauer der vereinbarten Laufzeit fest garantiert. Anleger wissen daher genau, mit welchem Betrag sie monatlich rechnen können. Einige wenige Anbieter bieten aber auch Auszahlpläne mit Kapitalverzehr auf Basis variabler Zinsen an. Bei einer extremen Niedrigzinsphase laufen Anleger hier Gefahr, dass die Monatsraten sinken. Darüber hinaus haben längst nicht alle Anbieter den Zinssatz ihres Auszahlplans fest an einen Referenzzins gebunden. Das gilt vor allem für Versicherer, wie die Hannoversche, die neuerdings ebenfalls mit Auszahlplänen um die Kunden fälliger Lebensversicherungen konkurrieren. Deshalb gilt: Angebote mit hohem Festzins bevorzugen.



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Inhalt

» So viel ist sicher: Die gesetzliche Rente reicht im ...
» Die meisten Auszahlpläne gibt es in zwei ...
» ÖKO-TEST hat den Markt für Auszahlpläne jetzt ...
» Nach Steuern fällt die Auszahlung zwar in beiden ...
» Ohnehin gilt: Im Unterschied zur lebenslangen ...
» Nach Ablauf der vereinbarten Anlagedauer müssen ...
» Bei Bedarf lässt sich eine solche "Zeitrente" ...
» Auszahlplan oder Sofortrente? ...
» Bleibt die Frage, welches Produkt dem ...
» Die Laufzeit: Grundsätzlich gilt: Die Wahl der ...
» Die Vertragsbedingungen: Die meisten Sparpläne ...

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

Informationen anzeigen

Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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