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Ratgeber Kleinkinder 13:2011
Test
Babytees
Oh, wie süß!
Babytees

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Ratgeber Kleinkinder 13:2011
» Produkte anzeigen (17)» Testergebnisse abrufen» Heftinhalt [ N1109 ] anzeigen

Besorgte Eltern fragen sich immer wieder, wie viel ein Baby eigentlich trinken muss. Ob die Muttermilch ausreicht? Hier kann Entwarnung gegeben werden: Voll gestillte Babys sind mit der Muttermilch bestens bedient, selbst bei Sommerhitze. Denn darin ist alles enthalten - inklusive der nötigen Flüssigkeit. Wenn das Baby durstiger ist, wird es einfach öfter angelegt. Die Ernährungsexpertin Dr. Annett Hilbig vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in Dortmund rät aber: Gibt es morgens, mittags und abends Brei, ist es auch Zeit für die erste Extraration Flüssigkeit. "Meist geht es mit 200 ml pro Tag los. Ist das Kind ein Jahr alt, können es auch schon 600 Milliliter sein." Aber auch das sind nur grobe Richtwerte. Die Ernährungsexpertin rät: "Ihr Kind weiß es am besten. Lassen Sie es so viel trinken, wie es möchte."

"Wasser reicht im Prinzip aus", sagt Hilbig. Oft quälen sich die Kleinen wegen ihres noch unreifen Verdauungssystems aber mit Blähungen und Bauchweh herum. Dann entscheiden sich viele Eltern für spezielle Babytees. Sie enthalten verschiedene Kräuter, insbesondere Fenchel, der sich bei Bauchweh bewährt hat. Was viele Eltern allerdings nicht wissen: Obwohl auch bei den Babynahrungsmittelherstellern hinlänglich bekannt sein dürfte, dass gezuckerte Getränke schädlich für die kleinen Zähnchen sind, werden munter weiter Zucker und nahe verwandte Stoffe in Babytees gerührt. Teils sind diese hinter Bezeichnungen wie Maltodextrin "versteckt". Vielleicht damit Eltern nicht gleich auf den ersten Blick erkennen, was sie sich da ins Haus holen? Allerdings: Auch Tee ohne Zuckerzusatz und sogar reines Wasser können die Entstehung von Karies begünstigen. Denn wenn der Speichel ständig verdünnt wird, können sich die Zähne nicht richtig remineralisieren. Genau dies ist aber wichtig, um den Zahn widerstandsfähig gegen Karies zu machen. Zucker ist dabei noch zusätzliche Nahrung für kariesverursachende Bakterien. "Deshalb ist zuckerfreier Tee auf jeden Fall besser", sagt Hilbig.



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Inhalt

» Besorgte Eltern fragen sich immer wieder, wie viel ein ...
» Kräutertees sind in den vergangenen Jahren auch ...
» Wichtige Warnhinweise fehlen auf zehn von ...

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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