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ÖKO-TEST Kompakt Haustiere
Test
Hunde- und Katzennassfutter, Premium
Sterneküche
Hunde- und Katzennassfutter, Premium

Für die besondere Gelegenheit hält der Handel spezielle Festmenüs bereit. Was ist dran an solchen Köstlichkeiten? Richten sie sich wirklich nach den Bedürfnissen von Hund und Katze - oder wird vielmehr der Mensch damit bedient, der dem besten Freund einmal etwas Besonderes servieren will? Wir haben 18 Premium-Nassfutter für Hunde und Katzen untersuchen lassen.

ÖKO-TEST Kompakt Haustiere
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Herzhafte Kaninchenpâté, Sternenküche mit Ente an Karotten-Crème oder Ragout Royal in Sauce mit Ente & Geflügel lassen eher an die Speisekarte eines Feinschmeckerrestaurants denken als an Tiernahrung. Tatsächlich kauft manch Tierhalter solche besonders ausgelobten Futter, wenn ein spezielles Ereignis ansteht, etwa der Geburtstag von Tier oder Herrchen.

Doch ist das teurere Premiumfutter auch hochwertiger als die Brocken aus der 400-Gramm-Dose? Häufig sind bei den Zutaten der Premiumbeutel und -schalen die gleichen Bestandteile aufgeführt wie im günstigen Standardfutter: Fleisch und tierische Nebenprodukte, Getreide, Gemüse, Mineralstoffe. Kein Wunder, denn als Alleinfutter muss die Qualität und Zusammensetzung, egal ob Premium- oder Standardprodukt, stimmen und den täglichen Nährstoffbedarf der Vierbeiner erfüllen.

Und auch wenn Gans, Kaninchen oder Ente groß auf der Verpackung prangt, werden überwiegend Schlachtabfälle der Kategorie 3 verarbeitet. Beispielsweise Innereien wie Herz und Leber, Schlund, Pansen, Karkassen von Geflügel - alles Dinge, die Hunde und Katzen auch in freier Wildbahn fressen würden.

Doch nicht alle Tierhalter setzen auf das Futter aus dem Super- oder Tierfachmarkt. Die Freigänger unter den Katzen sind ohnehin zumindest teilweise Selbstversorger und so mancher Tierhalter kocht auch lieber selber. Dafür deckt er sich beim Metzger mit Pansen, Leber und Fleisch ein und besorgt im Lebensmittelhandel Gemüse und Obst. Werden die Zutaten roh ans Tier verfüttert, nennt man das B.A.R.F., kurz für "biologisch artgerechtes rohes Futter".

Grundsätzlich ist gegen selbst gekochte Rationen oder Rohkost für den Vierbeiner nichts einzuwenden, sofern diese Mahlzeiten in puncto Nährstoffe ausgewogen sind, erklärt Professor Ellen Kienzle von der Ludwig-Maximilian-Universität München. Allerdings seien ihrer Erfahrung nach drei Viertel der selbst zubereiteten Rationen nicht optimal, Probleme gäbe es vor allem mit Mineralstoffen. Werden rohes Fleisch und Innereien verarbeitet, sei zudem Hygiene, etwa wegen Salmonellen, besonders wichtig. Gänzlich abzuraten ist von rohem Schweinefleisch, es kann einen für Hunde und Katzen tödlichen Virus, den Erreger der aujeszkyschen Krankheit bei Schweinen, enthalten.



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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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