Startseite
Mobile Webseite aufrufen
RSS-Feed
Facebook - Seite gefällt mir

 
Startseite
 
 
Kinder Kosmetik Gesundheit Bauen Ernährung Geld Technik
Übersicht Kosmetik / Körperpflege / Mode
Testberichte aus dem Archiv
Anfang Übersicht Seite 1/2 Eine Seite vor Ende
ÖKO-TEST Jahrbuch für 2011
TestSonnenschutzmittel
Nanu Nano!
Sonnenschutzmittel



Bei unserer ökologischen Verbraucherberatung melden sich immer wieder besorgte Anrufer. Sie haben Fragen zu Nanopartikeln, die in Form mineralischer UV-Filter auch in Sonnenschutzlotionen stecken können. ÖKO-TEST empfiehlt seit Jahren zu Sonnenschutzlotionen oder -cremes zu greifen, die auf einem rein mineralischen UV-Schutz basieren.

Solche Produkte werden überwiegend von Bio-Herstellern angeboten, die dabei auf die Schutzwirkung von zwei Verbindungen setzen. Dies ist zum einem Titandioxid, das besonders wirksam gegen UV-B-Strahlen ist, und Zinkoxid, das eine Schutzfunktion bis weit in den UV-A-Bereich hat. Doch ist hier immer Nanomaterial im Spiel und wenn ja, gefährdet das den Anwender? Bekannt ist, dass Nanopartikel aus den Sonnenschutzcremes bei intakter Haut kein Problem sind, weil sie dann über die Haut nicht in den Körper aufgenommen werden.

Nicht nur die Bio-Kosmetikfirmen greifen gerne zum Titandioxid, es wird mittlerweile auch von vielen herkömmlichen Kosmetikherstellern eingesetzt und steckt beispielsweise in Sonnenschutzprodukten der Marken Nivea, Ambre Solaire oder Piz Buin. Viele Hersteller kombinieren nämlich mehrere UV-Filter miteinander. Die meisten konventionellen Hersteller greifen aber zu chemischen UV-Filtern. Diese ziehen in die Haut ein, gelangen zumindest in die Hornschicht, andere können in den Körper übergehen. Kritisch dabei ist, dass einige dieser UV-Filter unter dem Verdacht stehen, wie ein Hormon zu wirken.

Unbestritten ist: Sonnenschutzmittel sind beim Aufenthalt in der Sonne Pflicht. Denn ohne Schutz lässt sich die Sonne gerade für die meisten Nordeuropäer nur für wenige Minuten ohne schmerzhafte Röte genießen. Mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) von 20 lässt sich die Zeit in der Sonne um das Zwanzigfache verlängern.

ÖKO-TEST hat 23 Sonnenschutzmittel eingekauft und die Rezepturbestandteile überprüfen lassen.

Das Testergebnis



» weiter auf der nächsten Seite

Inhalt

» Bei unserer ökologischen Verbraucherberatung melden ...
» Drei Sonnenschutzmittel können wir ohne ...

Anfang Übersicht Seite 1/2 Eine Seite vor Ende



Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

Informationen anzeigen

Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



Mehr Artikel zu diesem Themengebiet
Testbericht
Badezusätze, edle: Einsteigen, abtauchen
Testbericht
Naturkosmetik im Test: Alles ist gut!
Testbericht
Friseur-Shampoos und -Haarpflegemittel: Nicht salonfähig
Testbericht
Naturkosmetik, Pseudo: Etikettenschwindel
Testbericht
Lippenpflegestifte, UV-Schutz: Oben nicht ohne

Sandgestrahlte Jeans: Tödlicher Modetrend
Haarfarben: Natur auf dem Kopf
Fußpflege: Da stehen wir drauf!
Vielmehr als nur Baumwolle
Achtung, Duftstoffe!: An der Nase herumgeführt

Leserfrage: Tägliches Peeling?
Leserfrage: Bio-Nagellack - wie natürlich?
Leserfrage: Japanische Kosmetika nach Fukushima
Leserfrage: Pflanzenhaarfarben anrühren
Leserfrage: Fingernägel richtig feilen


 Kosmetik / Körperpflege / Mode
Online-Service für Abonnenten
 - ANZEIGE -
 News
Umweltfreundliche Verpackung
Vorbild: Die Berliner Naturkosmetikfirma I+M denkt auch bei der Verpackung an die Umwelt und setzt dabei auf das Prinzip Cradle to Cradle. » News lesen
Das Dm-Verheimatungszeichen
Die Drogeriemarktkette Dm vergibt ihr Verheimatungszeichen an ausgewählte eigene Marken-Produkte. Mit einer klassischen Zertifizierung hat das Zeichen nichts zu tun. » News lesen
Umstrittene H&M-Werbung
Unter dem Stichwort conscious wirbt H&M für nachhaltigere Mode – etwa aus Bio-Baumwolle oder Recyclingpolyester. "Schönfärberei" sagen Kritiker. » News lesen
Ökologische Jeans
Das deutsch-vietnamesische Entwicklungsprojekt Ha Nam hat eine Möglichkeit zur ökologischen Jeansveredelung entwickelt. » News lesen
Kosmetikhersteller reagieren auf neue Richtlinie
Die Naturkosmetikhersteller arbeiten an veränderten Rezepten für ungelabelte Produkte. Grund ist eine neue Sortimentsrichtlinie. » News lesen
Duftstoffe
Auf dem Prüfstand: Der wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit (SCCS) hat der EU-Kommission empfohlen, die Regelungen für die Verwendung von Duftstoffen in Kosmetika deutlich zu verschärfen. » News lesen
Bioland wird modebewusst
Der Erzeugerverband Bioland arbeitet künftig mit der Augsburger Textilfirma Manomama zusammen. » News lesen
Nicht kaufen!
Mit seiner Common-Threads-Initiative lädt der Outdoor-Hersteller Patagonia zum sorgsamen Konsumieren ein. » News lesen
» mehr News anzeigen
 Aktuelle Themen
Haarfarben
Haarfarben - Der schönste Haarschmuck ist eine brillante Farbe. Mit synthetischen Farben lassen sich traumhafte Ergebnisse erzielen. Weniger traumhaft ist das, was in den chemischen Kolorationen steckt. Pflanzenhaarfarben sind deshalb die bessere Wahl. » Artikel lesen
Made in Germany
Made in Germany - Es gibt nicht viele Modeunternehmen, die hierzulande produzieren. Aber sie sind durchaus erfolgreich. Wir stellen einige Firmen vor, bei denen sie echte Mode "Made in Germany" bekommen. » Artikel lesen
Sandgestrahlte Jeans
Sandgestrahlte Jeans - Gebleichte Jeans gelten als schick und lässig. Doch für die Arbeiter in den Fabriken ist dieser Used Look tödlich. Das Sandstrahlverfahren, mit dem die Hosen künstlich altern, zerstört ihre Lungen. Die Textilindustrie führt die Produktion dennoch fort. » Artikel lesen
Achtung, Duftstoffe!
Achtung, Duftstoffe! - Ob Creme, Parfüm, Körperlotion oder Liftingserum - überall sind Duftstoffe im Spiel. Mit natürlichen, aus Pflanzen gewonnenen Aromen lässt sich der immense Bedarf schon lange nicht mehr decken. Daher steigen uns meist im Labor gemixte Düfte in die Nase. » Artikel lesen
» mehr Themen anzeigen

  An den Seitenanfang gehen
ÖKO-TEST vorbeugender Verbraucherschutz seit 1985 - unabhängig, objektiv, wissenschaftlich
Das Kosmetik und Wellness-Super-Paket

Preis: 19.80 €

» Paket kaufen
Spezial Naturkosmetik

Preis: 5.00 €

» Inhalt anzeigen
» Heft kaufen
ÖKO-TEST Juni 2013

Preis: 3.80 €

» Inhalt anzeigen
» Heft kaufen
» Abo / ePaper
Das Essen und Geniessen-Super-Paket

Preis: 19.80 €

» Paket kaufen
Ratgeber Essen 12:2013 mit CD

Preis: 6.90 €

» Inhalt anzeigen
» Heft kaufen
Das Kleinkinder-Super-Paket

Preis: 29.80 €

» Paket kaufen
Bereiche
Kinder / Familie
Kosmetik / Mode
Gesundheit / Medikamente
Bauen / Wohnen
Essen / Trinken
Geld / Versicherung
Technik / Freizeit
Informationen
Impressum
Datenschutz
Kontakt
Fragen zu ÖKO-TEST
Label-Verstöße
Unsere Testverfahren
Media
Mediadaten
Label
Markt & Medien
Presse / Handel

Investor Relations
Services
Übersicht Service

Online-Shop
Forum
RSS Feed
ePaper
pressekatalog.de
pubbles.de
Abonnement
Serviceseite



© ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt am Main