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ÖKO-TEST Jahrbuch Essen, Trinken und Genießen für 2009
» Produkte anzeigen (15)» Testergebnisse abrufen» Heftinhalt [ J0811 ] anzeigen

Zu aufgepeppten Erfrischungsgetränken werden Energydrinks erst durch den erhöhten Koffeingehalt und abenteuerliche Zusätze wie Taurin, Glucuronolacton und Inosit.

Wir haben in 15 Energydrinks Zucker, Koffein und Taurin bestimmen lassen und die Deklaration geprüft, nach Farbstoffen und Aromastoffen Ausschau gehalten.

Das Testergebnis

Keinen der Energydrinks können wir wirklich empfehlen. Auch der Bio-Drink ist lediglich eine "befriedigende" Alternative. Alle konventionellen Produkte schneiden nur mit "mangelhaft" oder "ungenügend" ab. Mit durchschnittlich 106 Gramm (g) pro Liter (l) enthalten alle Getränke reichlich Zucker. Zum Vergleich: Eine Apfelsaftschorle kommt auf rund 50 g/l.

Drei Hersteller haben den Zucker durch künstliche Süßstoffe ersetzt. In allen helfen Aromen dem Geschmack auf die Sprünge.

Vier Getränke sind mit Chinolingelb (E 104) oder Azorubin (E122) gefärbt. Die Stoffe gelten als gesundheitlich riskant und sind nicht abschließend untersucht. Außerdem gibt es harmlosere Alternativen, gelbes Riboflavin (E 101) etwa.

Ungefähr zwei Drittel der Getränke sind mit üppigen rund 4.000 Milligramm (mg) Taurin pro Liter angereichert. Die deutsche Gesetzgebung erlaubt nur maximal 300 mg/l, weshalb Produkte mit höheren Werten im Ausland produziert und nur per Ausnahmegenehmigung eingeführt werden können.

Wer Drinks mit hoch dosiertem Taurin konsumiert, nimmt schnell ein Mehrfaches der körpereigenen Taurinproduktion auf, die bei schätzungsweise 50 bis 125 mg am Tag liegt. Wie sich das auswirkt, ist noch wenig erforscht. Daher raten Experten davon ab, Energydrinks literweise zu trinken, insbesondere in Kombination mit Alkohol und intensiver körperlicher Belastung.





Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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