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ÖKO-TEST Jahrbuch für 2009
Test
Babynahrung, Getreidebreie
Ein, zwei - Brei
Babynahrung, Getreidebreie

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ÖKO-TEST Jahrbuch für 2009
» Produkte anzeigen (14)» Testergebnisse abrufen» Heftinhalt [ J0810 ] anzeigen

Nach Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung Dortmund (FKE) sollen Babys zweimal am Tag einen Getreidebrei essen: abends einen milchhaltigen und am Nachmittag einen, der mit Wasser und Obst zubereitet wird.

Diesen Getreide-Obst-Brei gibt es zwar auch fertig aus dem Gläschen, man kann ihn aber auch mit Getreideflocken, zu denen nur noch Wasser und abwechselnd ein Klecks Butter oder Öl kommt, selbst herstellen. Das Gleiche gilt für den Abendbrei: Statt des fertigen Pulvers, das in der Regel nur noch mit Wasser aufgegossen wird, kocht man Getreideflocken mit Säuglingsanfangsnahrung oder normaler Milch.

Das hat Vorteile, denn in den fertigen Obst-Getreide-Breien stecken häufig sehr viele Obstarten, in manchen auch Zucker. Es ist aber empfehlenswert, Babys im ersten Lebensjahr möglichst wenig verschiedene Lebensmittel zu geben, um das Allergierisiko gering zu halten.

ÖKO-TEST hat 14 reine Getreidebreie eingekauft. Die Produkte wurden im Labor unter anderem auf kritische Schadstoffe wie Pestizide, Schimmelpilzgifte und Schwermetalle untersucht.

Das Testergebnis

Die zwölf Bio-Produkte erhalten die Noten "sehr gut" und "gut". Lediglich die beiden Alete-Breie fallen mit "mangelhaft" bzw. "ungenügend" durch.

Sehr bedauerlich finden wir, dass viele Produzenten in ihren Zubereitungshinweisen empfehlen, die Breie fürs Fläschchen mit Zucker anzurühren. Sie sind dann nämlich auch nicht besser als viele Fertigprodukte. Die Zubereitung einer Flaschenmahlzeit mit Brei wird von Ernährungsexperten ohnehin nicht empfohlen. Da dieser Punkt die eigentliche Qualität des Produktes nicht verschlechtert, gibt es zwei Punkte Abzug im Testergebnis Weitere Mängel.

Im Alete Getreide-Brei Schokolade und dem Alete Getreide-Brei Honigschleim steckt Zucker, was wir mit Minuspunkten quittieren. Jede Art von Zucker, also nicht nur Haushaltszucker, sondern ebenso Milch- oder Vollrohrzucker, ist ein Leckerbissen für Kariesbakterien.

In den Nestlé-Produkten stecken Vitamine und/oder Mineralstoffen, die bis auf wenige überflüssig sind. Vitamin B1 muss zugesetzt werden. Folsäure und B12 werden manchmal nicht optimal zugeführt. Vitamin C sorgt für eine bessere Eisenaufnahme.





Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

Informationen anzeigen

Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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