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ÖKO-TEST Oktober 2008
Test
Energiesparlampen
Keine Leuchten
Energiesparlampen

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ÖKO-TEST Oktober 2008
» Produkte anzeigen (18)» Testergebnisse abrufen» Heftinhalt [ M0810 ] anzeigen

Das Lichtspektrum

Glüh- und Halogenlampen haben ein ähnlich homogenes Licht wie das Tageslicht, jedoch einen höheren Rotanteil vergleichbar der Morgen- und Abendsonne. Das Tageslicht ist durch hohe Blauanteile relativ kalt. Die Energiesparlampen/ Entladungslampen haben dagegen ein naturfremdes, unausgewogenes Lichtspektrum mit regelrechten Farbspitzen.

Wie funktioniert die Energiesparlampe?

In der Leuchtstoffröhre befindet sich ein Gemisch aus Quecksilber - in flüssiger oder fester Form - und einem Edelgas. Das im Sockel eingebaute Vorschaltgerät zündet die Lampe und der Heizfaden sendet Elektronen aus . Diese treffen auf das Quecksilber und regen es zum Leuchten an. Dabei entsteht für das menschliche Auge unsichtbares UV-Licht . Das wiederum trifft auf pulverförmige, fluoreszierende Leuchtstoffe auf der Röhrenwand, die dann sichtbares Licht aussenden. Die Startzeit hängt unter anderem von der Bauform und dem Quecksilbergehalt der Lampe ab - eine einfache Röhrenform mit viel Quecksilber startet in der Regel schneller. Dafür ist die Lichtverteilung einer kompliziert gestalteten Lampe besser.

Die Wahrheit über Energiesparlampen

Wie sieht die Öko-Bilanz der Sparlampen aus?

Herstellung und Entsorgung von Energiesparlampen sind sehr aufwendig. Da drängt sich schon die Frage auf, ob das die Energieeinsparung wettmacht. Dies wird von Fachleuten eindeutig positiv beschieden: Die Lebensphase mit ihrer Stromersparnis überwiegt so deutlich, dass Herstellung und Entsorgung vernachlässigbar seien. Nach den vorbereitenden Studien zur Öko-Designrichtlinie vom Januar 2008, die im Auftrag der Europäischen Gemeinschaft durchgeführt wurden, verbraucht die Herstellung und Entsorgung einer Energiesparlampe viermal so viel Energie wie die einer Glühbirne, deutlich mehr Wasser und Schwermetalle, und es entstehen viel mehr Abfall sowie CO2- und andere Emissionen. Auf die Lebensdauer- und die Helligkeitsangaben der Hersteller bezogen errechnete die EU, dass der Gesamtenergieverbrauch einer Glühbirne viermal so hoch sei wie der einer Energiesparlampe. Tatsächlich muss nach unserem ÖKO-TEST aber davon ausgegangen werden, dass die tatsächliche Energiebilanz der Sparlampen schlechter ist.



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Inhalt

» Klimaschutz ist das Thema der Stunde. Und weil dieser ...
» Energiesparlampen sind im Prinzip nichts anderes ...
» Die Standardmodelle sind dagegen sehr preiswert ...
» Helligkeit - In puncto Helligkeit ...
» Was nützt eine akzeptable Helligkeit im ...
» Zum einen lässt die Qualität der Lichtfarbe und ...
» Häufiges Ein- und Ausschalten verträgt die ...
» Auf den Geldbeutel des Verbrauchers wirken sich ...
» Energiesparlampen funktionieren nur mit dem ...
» Philips führt - wie auch Obi - an, dass vor ...
» Hornbach kritisiert - wie auch andere, dass die ...
» Lampe oder Leuchte? - Mit "Lampe" wird ...
» Watt gegen Watt? - Die ...
» Das Lichtspektrum - Glüh- und ...
» Was ist so schlimm an Quecksilber? ...
» Mit welchem Verfahren Energiesparlampen ...
» Reduziert Stromsparen die ...
» Werden die Lampen ohne Strafzölle ...
» Aber die Glühbirne hat doch hohe ...
» Michael Wiesner, Geschäftsführer von IDV ...
» Alles klar? - - Interview ...
» ÖKO-TEST: Was empfehlen Sie den Verbrauchern? ...

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

Informationen anzeigen

Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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