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ÖKO-TEST April 2008
Test
Höschenwindeln
Scheiße!
Höschenwindeln

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ÖKO-TEST April 2008
» Produkte anzeigen (18)» Testergebnisse abrufen» Heftinhalt [ M0804 ] anzeigen

Wegwerfwindeln sind super praktisch. Kein Wunder, dass 90 Prozent der Eltern Einwegwindeln verwenden, die erst Mitte der 1970er-Jahre in Deutschland auf den Markt kamen. Anfangs bestand der Kern jeder Windel noch aus reinen Zellstoffflocken, die den Urin aufsaugten. Seit Ende der 1980er-Jahre enthält der Saugkern zudem kleine Kristalle, sogenanntes hochmolekulares Polyacrylat oder Superabsorber. Diese haben eine enorme Saugkraft, die Substanzen können die 30- bis 40-fache Menge des eigenen Gewichts an Urin aufnehmen, und - ganz wichtig - auch unter Druck speichern. So kann kein Urin auslaufen, etwa wenn sich das Baby auf die eingenässte Windel setzt.

In den ersten zweieinhalb Lebensjahren benötigen Babys und Kleinkinder im Durchschnitt vier bis fünf Windeln täglich. Da macht es schon einen Unterschied, ob man für die Markenwindel 31 Cent pro Stück hinblättert oder weniger als die Hälfte für Eigenmarken. Für Markenwindeln kommen in dieser Zeit immerhin 1.190 Euro zusammen, gegenüber 537 Euro für eine günstige Drogeriemarke.

Einen hohen Tragekomfort und eine körpergerechte Passform versprechen alle Marken durch elastische Beinabschlüsse, die es seit 1980 gibt, und variable Klettverschlüsse, die 1995 eingeführt wurden. Nun ist jedes Baby anders gebaut, und auch die Windelmarken sind unterschiedlich geschnitten. Welches Produkt so sitzt, dass es keine Druckstellen und Rötungen hinterlässt, muss folglich ausprobiert werden.

ÖKO-TEST hat 18 Windelmarken der Größe Maxi, die für Kinder von sieben bis 18 Kilogramm geeignet sind, eingekauft. Alle Produkte wurden im Labor auf kritische Inhaltsstoffe analysiert und einer Praxisprüfung unterzogen.

Das Testergebnis

Problematische Inhaltsstoffe enthalten die meisten Windeln nicht, allerdings schwächelten einige im Praxistest. Ingesamt erhalten jedoch 15 Marken die Noten "sehr gut" und "gut". Die Babytime Maxi von Penny fällt mit einem "ungenügend" durch den Test, denn sie war im Vergleich zu den anderen Marken überhaupt nicht leistungsfähig.



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Inhalt

» Wegwerfwindeln sind super praktisch. Kein Wunder, dass ...
» Umstrittene halogenorganische Verbindungen ...
» Haug-Schnabel: Heutzutage wartet man auf Signale ...
» Was ist dran an Öko-Windeln? - Die ...

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

Informationen anzeigen

Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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