Startseite
Mobile Webseite aufrufen
RSS-Feed
Facebook - Seite gefällt mir

 
Startseite
 
 
Kinder Kosmetik Gesundheit Bauen Ernährung Geld Technik
Übersicht Geld / Recht / Versicherungen
Testberichte aus dem Archiv
Anfang Eine Seite zurück Seite 8/12 Eine Seite vor Ende
ÖKO-TEST Februar 2008
TestArbeitszeitkonten
Zeitpolster für den Ruhestand
Arbeitszeitkonten



Für Arbeitnehmer ist vor allem die Frage spannend, wer die Kosten des Zeitwertkontos trägt. Grundsätzlich können sie das mit dem Arbeitgeber aushandeln. Einzige Ausnahme: Die Kosten für den Insolvenzschutz muss der Arbeitgeber tragen. Eine Abwälzung dieser Kosten auf die Mitarbeiter, was Anbieter wie EuroSwitch praktizieren oder die Alte Leipziger vorschlägt, ist rechtlich nicht zulässig -und daher abzulehnen.

Generell erzielen Unternehmen durch Einführung von Zeitwertkonten erhebliche steuerliche und andere wirtschaftliche Vorteile. Das gilt vor allem, wenn die Modelle mit Fondsprodukten rückgedeckt werden. Die meisten Anbieter empfehlen daher, dass der Betrieb die Einführungs- und Verwaltungskosten übernimmt und die Mitarbeiter nur die Kosten für die Kapitalanlage tragen.

Universal Investment geht sogar noch einen Schritt weiter und macht sich für zusätzliche Arbeitgeber-Zuschüsse stark. "Die mit Einführung von Zeitwertkonten verbundenen wirtschaftlichen Vorteile für die Unternehmen rechtfertigen Zuschüsse zu den Einzahlungen der Mitarbeiter im zweistelligen Prozentbereich", meint Thomas Keil, Leiter der Abteilung Altersvorsorge Produkte & Services.

Die Musterfälle

Auch ohne Zuschuss sind die Konten jedoch attraktiv - wie vorgelegte Modellrechnungen zu unseren Musterfällen zeigen. So kann ein 35-jähriger Durchschnittsverdiener, der jährlich 1.200 Euro auf ein solches Konto einzahlt - je nach Anlagerendite zwischen 73.000 Euro (4 Prozent Rendite, monatliche Einzahlungen) bis zu rund 94.000 Euro (6 Prozent Rendite, Einzahlung einmal jährlich) Kapital ansparen. Zwei Prozent jährliche Gehaltssteigerung unterstellt, reicht das Kapital dann aus, um 16 bis 19 Monate vor dem 67. Lebensjahr mit 70 Prozent seines zuletzt erzielten Gehalts in den Vorruhestand zu gehen.



» weiter auf der nächsten Seite

Inhalt

Anfang Eine Seite zurück Seite 8/12 Eine Seite vor Ende



Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

Informationen anzeigen

Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



Mehr Artikel zu diesem Themengebiet
Testbericht
Geldanlagen für Kinder: Mäuse machen
Testbericht
Versicherer, Finanzstärke: Kein Grund zur Panik
Testbericht
Sterbegeldversicherungen: Genug Geld für den letzten Weg?
Testbericht
Riester-Bausparverträge: Mit Förderung ins Eigenheim
Testbericht
Fahrradversicherungen: Rundumschutz oder Klassiker?

Konsumentenkredite: Vorsicht, Null-Prozent-Finanzierung!
Der erfasste Bürger: Der Handel mit meinen Daten
Rente mit 67: Durchhalten lautet die Parole
Versicherungen: Die richtige Absicherung
Schutz vor Enteignung

Leserfrage: Studienplatz einklagen?
Leserfrage: Haushaltshilfe beantragen
Leserfrage: Vor der Ehe für Klarheit sorgen
Leserfrage: Kredit: Immer mit Schufa-Auskunft?
Leserfrage: Doppeltes Elterngeld für Zwillingseltern möglich


 Geld / Recht / Versicherungen
Online-Service für Abonnenten
 - ANZEIGE -
 News
Mehr KFz-Versicherung bezahlen
Pläne der Autoversicherer: Kunden mit schlechter Bonität etwa bei der Schufa sollen künftig mehr zahlen. » News lesen
Rote Karte für Schluckspechte
Urteil: Ein Autokäufer kann sein Geld zurückverlangen, wenn sein Neuwagen zehn Prozent mehr Sprit verbraucht als im Prospekt angegeben. » News lesen
Ärmere Riester-Sparer
Die Allianz darf ärmere Riester-Kunden nicht mit geringerer Überschussbeteiligung abspeisen als Besserverdienende. » News lesen
Neuer Griff in die Taschen der Versicherten
Die Versicherungsbranche will nicht nur die Beteiligung der Kunden an den Bewertungsreserven kürzen, sie will die Versicherten jetzt auch an möglichen stillen Lasten beteiligen. Axel Kleinlein warnt vor dem erneuten Griff in die Taschen der Kunden. » News lesen
Ein EU-Abgeordneter hat gezählt
Wer macht die Gesetze? Die Politik? Oder doch die Lobbyisten? Der EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin hat nach 24 Monaten den Druck auf ihn bilanziert. » News lesen
Riester-Bausparverträge
Riester-Bausparverträge: Das von ÖKO-TEST entwickelte Modell zur Führung des Wohnförderkontos finden Sie hier. » News lesen
Gewinne aus Solaranlagen
Gewinne aus Solaranlagen können die Rente drücken. Betroffen sind vor allem Rentner, die frühzeitig in den Ruhestand gehen. » News lesen
Familienpflegezeit bisher ein Flop
Die 2012 eingeführte Familienpflegezeit stößt auf wenig Gegenliebe. Gerade mal 135 Unternehmen stellten Anträge, so eine Statistik des Bundesfamilienministeriums. » News lesen
» mehr News anzeigen
 Aktuelle Themen
Social Shopping
Social Shopping - Online einkaufen und gleichzeitig für einen guten Zweck spenden - Social-Shopping-Portale machen’s möglich. Doch diese Form des Spendens ist umstritten: Oft bleibt unklar, wie viel Geld wirklich in soziale Projekte fließt. » Artikel lesen
Grundeinkommen
Grundeinkommen - Faulenzerprämie oder dringend notwendiger Start in eine veränderte Arbeitswelt? Über das bedingungslose Grundeinkommen, ausgezahlt an jeden Bürger vom Baby bis zum Greis, wird engagiert gestritten. » Artikel lesen
Versicherungen
Versicherungen - Im Schnitt gibt jeder Deutsche pro Jahr rund 1.800 Euro für Versicherungen aus. Aber nicht jede Police ist unbedingt notwendig. ÖKO-TEST bringt Licht in den Dschungel der Versicherungstarife. » Artikel lesen
Konsumentenkredite
Konsumentenkredite - Ob nun das Auto oder der große Flachbildschirm – Neuanschaffungen werden heute gerne über einen Kredit finanziert. Längst verleiten MediaMarkt, Ikea & Co. mit ihren Null-Prozent-Angeboten dazu, sorglos shoppen zu gehen. Experten aber warnen. » Artikel lesen
» mehr Themen anzeigen

  An den Seitenanfang gehen
ÖKO-TEST vorbeugender Verbraucherschutz seit 1985 - unabhängig, objektiv, wissenschaftlich
Das Kosmetik und Wellness-Super-Paket

Preis: 19.80 €

» Paket kaufen
Spezial Naturkosmetik

Preis: 5.00 €

» Inhalt anzeigen
» Heft kaufen
ÖKO-TEST Juni 2013

Preis: 3.80 €

» Inhalt anzeigen
» Heft kaufen
» Abo / ePaper
Das Essen und Geniessen-Super-Paket

Preis: 19.80 €

» Paket kaufen
Ratgeber Essen 12:2013 mit CD

Preis: 6.90 €

» Inhalt anzeigen
» Heft kaufen
Das Kleinkinder-Super-Paket

Preis: 29.80 €

» Paket kaufen
Bereiche
Kinder / Familie
Kosmetik / Mode
Gesundheit / Medikamente
Bauen / Wohnen
Essen / Trinken
Geld / Versicherung
Technik / Freizeit
Informationen
Impressum
Datenschutz
Kontakt
Fragen zu ÖKO-TEST
Label-Verstöße
Unsere Testverfahren
Media
Mediadaten
Label
Markt & Medien
Presse / Handel

Investor Relations
Services
Übersicht Service

Online-Shop
Forum
RSS Feed
ePaper
pressekatalog.de
pubbles.de
Abonnement
Serviceseite



© ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt am Main