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ÖKO-TEST April 2007
Test
Kosmetikdeklarationen
Das große Schweigen
Kosmetikdeklarationen
Die Kosmetikhersteller müssen laut Gesetz Fragen zu Inhalt und Nebenwirkungen ihrer Produkte umfassend beantworten. Unser Test zeigt jedoch: Viele Produzenten halten sich einfach nicht daran.

ÖKO-TEST April 2007
» Produkte anzeigen (24)» Testergebnisse abrufen» Heftinhalt [ M0704 ] anzeigen

"Das kann ich Ihnen leider nicht sagen." Die nette Verkäuferin in der Parfümerie in Frankfurt steht ziemlich ratlos vor dem Mann mit dem kleinen Döschen in der Hand. Zum einen beschäftigt sie offenbar die Frage: Was will denn der bloß mit dem Lidschatten? Zum anderen: Warum fragt er mich nach der Deklaration?

So geht es täglich vielen Verbrauchern, die mit bestimmten Inhaltsstoffen in Kosmetik Probleme haben und sie deshalb meiden. Dazu brauchen sie Informationen. In den meisten Fällen ist die Liste der Inhaltsstoffe - die Deklaration - auf der Verpackung abgedruckt. Bei kleinen Produkten, etwa einem Lidschatten oder Mascara, kann die Deklaration auf einer beiliegenden Notiz am Regal oder in einem Booklet in der Nähe des Produkts stehen. Sind die Inhaltsstoffe weder auf der Verpackung deklariert und die Informationen nicht im Geschäft erhältlich, kann man sich an den Hersteller wenden. Er ist verpflichtet, die Fragen zu beantworten.

Gesetzliche Grundlage ist die Kosmetikverordnung. Bereits seit Herbst 2004 haben Verbraucher das Recht auf Information, was in Kosmetikprodukten steckt. Der Hersteller muss auf Anfrage die Inhaltsstoffe nennen. Laut Gesetz muss er zu den Unterlagen "leicht Zugang gewähren, insbesondere auf fernmündliche, schriftliche Anfrage oder auf elektronischem Wege". Einschränkung: Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse müssen nicht mitgeteilt werden.

Weitere Ausnahme: Die eingesetzten Farbstoffe. Nach § 5a, Absatz 2 der Kosmetikverordnung können Hersteller die verwendeten Farbpigmente in einer sogenannten Plus-Minus-Deklaration angeben: Wird eine Produktpalette in verschiedenen Farben angeboten, dürfen auf dem einzelnen Produkt alle in der Palette verwendeten Farbstoffe aufgeführt werden. Sie müssen zwischen den Worten "kann ... enthalten" stehen oder mit dem Zeichen "+/-" gekennzeichnet sein. Auf Anfrage sollen Verbraucher aber die Information bekommen, welche konkreten Farbstoffe enthalten sind.



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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

Informationen anzeigen

Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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