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Übersicht Kinder / Baby / Familie
Themen aus dem Archiv
01. Februar 2013
Babyschlafsäcke
So haben wir getestet
Babyschlafsäcke

Foto: Labor
Der Einkauf
Zumindest im ersten Lebensjahr sollten Babys im Schlafsack schlafen. Wir haben daher vorzugsweise Produkte der Größe "70" eingekauft, die die Sprösslinge im Allgemeinen zwischen dem siebten und elften Monat durchwachsen. So gingen 14 Schlafsäcke zu Preisen zwischen 15 und 50 Euro in die Labore.

Die Inhaltsstoffe
Babys verbringen viel Zeit im Schlafsack. Der sollte daher nicht abfärben sowie frei von Schadstoffen sein: keine optischen Aufheller, keine aromatischen Amine aus Farbstoffen, kein Formaldehyd zur Textilveredlung, keine halogenorganischen Verbindungen, keine Metallteile, die Nickel abgeben. Gummierte Aufdrucke wurden gesondert untersucht, unter anderem auf Weichmacher. Und damit die Umwelt nicht unnötig leidet, sollten keine Nonylphenolethoxylate bei der Herstellung eingesetzt werden.

Die Praxisprüfung
... orientierte sich an der Fachinformation "Der sichere Baby-Schlafsack". Sind Hals- und Armausschnitte altersgemäß? Kann sich das Kind an Kleinteilen wie Reißverschluss oder Bändern verletzen? Wo sind Knöpfe angebracht? Können Kältebrücken entstehen? Ist das Rückenteil plan oder können Gummizüge die Behaglichkeit des Babys stören? Zu schwer sollte ein Schlafsack auch nicht sein, um die Beweglichkeit des Nachwuchses nicht einzuschränken.

Die Bewertung
Sitzt, passt, wackelt und hat Luft - aber keine Schadstoffe. Derart verpackt, kann man zumindest den Schlafsack nicht für eine unruhige Nacht verantwortlich machen. Da eine funktionale Giftschleuder ebenso unerwünscht ist wie eine saubere Gefahrenquelle, kann das Gesamturteil nicht besser sein als das schlechtere der beiden Testergebnisse Inhaltsstoffe und Funktionaliät.





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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.

Mehr vorhanden
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