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Themen aus dem Archiv
28. September 2012
Babyschaffelle
So haben wir getestet
Babyschaffelle

Treffer! Per Röntgenfluoreszenzanalyse bestimmt ein Labor die Schwermetalle im Fell.
Foto: Labor
Der Einkauf
Wir haben zwölf Babyschaffelle in Kinderfachgeschäften, bei den bekannten Internetanbietern für Babyartikel, im Naturwarenladen und von kleineren Gerbereien gekauft. Bei der Auswahl der Produkte achteten wir auch darauf, dass Felle verschiedener Gerbarten im Test vertreten sind. Wir haben keine Dekofelle ausgesucht, sondern ausschließlich Schaffelle, die aufgrund der Verpackung, der Produktbezeichnung oder der Werbung des Herstellers eindeutig als Liegeunterlagen für Babys angeboten werden.

Die Inhaltsstoffe
Auf Babyschaffellen liegen schon Neugeborene - auch mal nackt. Umso wichtiger ist es, dass diese Produkte schadstofffrei sind. Vom Schaf auf der Wiese zum Fell in der Wohnung - der Produktionsweg von Babyschaffellen ist lang. Und es gibt viele Verarbeitungsschritte, bei denen problematische Inhaltsstoffe in das Material gelangen können. Bereits das lebende Schaf kommt mit giftigen Pestiziden in Berührung. Und die können dann noch im Endprodukt stecken. Beim Konservieren der Rohfelle könnten die Hersteller schädliche antibakteriell wirkende Substanzen einsetzen. Um ein Fell haltbar zu machen, muss es gegerbt werden. Dafür verwenden manche Gerber Chrom oder Formaldehyd, Letzteres möglicherweise auch bei der Vor- und Nachbearbeitung der Felle. Halogenorganische Verbindungen wiederum sind oft Bestandteil der Substanzen, mit denen die Hersteller die Felle reinigen. Nach all diesen Stoffen ließen wir die Labore suchen.

Die Bewertung
Bei krebsverdächtigen und allergisierenden Stoffen in Babys Kuschelunterlage machen wir keine Kompromisse: Wir werten deutlich ab. Dass Schaffelle wegen Erstickungsgefahr nicht als Schlafunterlage für Kinder bis zu einem Jahr verwendet werden sollen, muss den Herstellern bekannt sein. Wenn sie die Eltern darüber nicht informieren und den Warnhinweis am Produkt weglassen, werten wir ebenfalls ab.





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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.

Mehr vorhanden
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