Fische bieten den Vorteil, dass ihnen menschliche Gesellschaft nicht wichtig ist. Sie eignen sich auch für Kinder, die viel unterwegs sind. Zeit zur Aquarienpflege - etwa einmal pro Woche - muss allerdings sein. Und: Man braucht Kenntnis und Erfahrung, um den Lebenskreislauf eines Aquariums in Gang zu halten. Sonst drohen Algenblüte, Schneckenplage oder Fischsterben. Hilfreich ist, wenn ein erwachsener Aquarianer bei der Einrichtung des Wasserbeckens berät. Eltern, die keine Erfahrung in dieser Hinsicht mitbringen, sollten sich selbst kundig machen, um Enttäuschungen vorzubeugen.
Empfehlenswert ist, zunächst mit einfach zu haltenden Fischarten wie Guppy, Black Molly oder Schwertträger in die Unterwasserwelt einzusteigen. Meerwasseraquarien, die seit dem Film Findet Nemo sehr beliebt sind, eignen sich für Anfänger nicht. Sie erfordern weitaus mehr Technik als ein Süßwasseraquarium. Um den Meersalzgehalt den Lebensbedingungen von Tieren und Pflanzen anzupassen oder die richtige Strömung zu erzeugen, braucht man Kenntnisse und Erfahrung. Es gibt auch bunte Fische für Süßwasseraquarien.
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