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28. Oktober 2011
IFA-Nachlese
Aktualisierung der Kennzeichnung
Aktualisierung der Kennzeichnung

Kritik von Umweltschützern

Die Europäische Kommission verabschiedete nach jahrelangen Diskussionen und Reformvorschlägen ein neues Etikett für die Kennzeichnung des Energieverbrauchs von Haushaltsgeräten, das seit dem 20. Dezember 2010 gilt.


Die Politik bzw. Europäische Kommission verabschiedete nach jahrelangen Diskussionen und Reformvorschlägen ein neues Etikett für die Kennzeichnung des Energieverbrauchs von Haushaltsgeräten, das seit dem 20. Dezember 2010 gilt. Neben den Buchstaben von G bis A (von hohem zu niedrigem Stromverbrauch) ist eine weitere Differenzierung über Zusatzzeichen möglich: Wie bislang bei Kühl- und Gefriergeräten sind jetzt für alle Geräte Kennzeichnungen mit A+ oder A++ möglich. Mit der neuen Effizienzklasse A+++ sollen besonders sparsame Produkte noch deutlicher herausgehoben werden.

Die Neuregelung halten Umweltverbände und Verbraucherschützer allerdings für unübersichtlich. Rolf Wüstenhagen vom Institut für Wirtschaft und Ökologie der Universität St. Gallen schätzt die Ergänzung am oberen Ende um die Zusätze A+, A++ und A+++ als verwirrend ein. Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) oder die Verbraucherverband-Bundeszentrale wünschen sich eine übersichtlichere Kennzeichnung. Sie fordern die Rückkehr zur alten Skala von A bis G und einen Toprunneransatz: In die Bestklasse A sollen dabei maximal 20 Prozent der Geräte fallen. Nur damit könne die Wertigkeit der Klasse A unterstrichen werden. Unabhängig von dieser Diskussion ermöglicht es aber das alte wie auch das modifizierte EU-Energielabel jedem Konsumenten, aufgrund des konkret angegebenen Stromverbrauchs das sparsamste Gerät auszusuchen – allerdings mit etwas Mühe.

Hilfe gibt es da im Internet: Mit den Listen von Eco-Top-Ten oder der Datenbank des Niedrig-Energie-Instituts kann man seinen Sparweltmeister auch bequem zu Hause recherchieren. Die aktuellen ÖKO-TEST-Hitlisten für Hausgeräte, die auf Basis dieser Internettabellen und eigener Erhebungen berechnet wurden, zeigen nicht nur die Geräte, sondern beschreiben auch weitere wichtige Angaben: das Trockenvolumen bei Wäschetrocknern oder die Anzahl der Maßgedecke bei Geschirrspülern. Vor allem aber gilt das Gesamtergebnis der Betriebskosten über 15 Jahre. Die Neuerwerbungen entlasten nicht nur das Haushaltsbudget, sie helfen in erster Linie, sinnvoll mit der kostbaren Energie umzugehen: Jede eingesparte Kilowattstunde bewahrt die Umwelt vor rund 650 Gramm CO2 und spart der Haushaltskasse durchschnittlich 23,2 Cent.



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Inhaltsverzeichnis

» Übersicht
» Haushaltsgeräte - Der Öko-Trend spielt eine große Rolle
» Weniger Schaum, weniger Energie - Intelligenz für die Geräte
» Die Trends von morgen - Digitale Vernetzung
» Die Deutschen - Öko-Bewusstsein ist hoch
» Aktualisierung der Kennzeichnung
» Bilanz - Wann rechnet sich eine Neuanschaffung?
» Nachholbedarf bei Unterhaltungselektronik - 3D ist nicht "grün"

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.


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