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05. September 2011
Frischhaltedosen
So haben wir getestet
Frischhaltedosen

Kaputt: Die Dose von Mepal hat unseren Falltest nicht überstanden.
Der Einkauf
Die 15 Frischhaltedosen haben wir in den Haushaltsabteilungen von Supermärkten und Einrichtungsläden, im Internet sowie über Tupperware gekauft. Um zu schauen, ob es Alternativen zu Kunststoff gibt, kamen auch eine Glas- und eine Porzellandose in den Einkaufskorb.

Die Inhaltsstoffe
In einem Migrationstest haben wir untersuchen lassen, ob sich Stoffe aus den Dosen lösen - und dann ins Lebensmittel übergehen. Kunststoffe können zudem Zusätze enthalten, die giftig, gesetzlich reglementiert oder zumindest umstritten sind. Im Labor haben wir nach mehr als 50 dieser Stoffe suchen lassen.

Der Praxistest
Im Labor wurden alle Dosen Prüfungen unterzogen, die den typischen Gebrauch im Haushalt simulieren. Wir haben natürlich auch testen lassen, ob eine Dose kaputtgeht, wenn sie herunterfällt. In der Haltbarkeitsprüfung wurde die Dose zudem in kurzer Zeit den Belastungen ausgesetzt, die sie sonst erst im Lauf von Monaten oder Jahren durchmachen würde.

Die Bewertung
Hersteller können nicht einfach das Einfrieren oder das Befüllen mit Tomatensauce ausschließen. Darum haben wir Mängel bei allen Dosen gleichermaßen abgewertet. Einzige Ausnahme: Die Melaminschüssel von Mepal. Denn das Erhitzen von Lebensmitteln in Melaminschüsseln kann eine Gefahr sein. Deshalb entfallen hier alle Bewertungen, die mit der Erhitzung von Lebensmitteln zu tun haben.





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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.

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