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Ratgeber Bauen 2017
Test
Holzspalter
Bis es kracht
Holzspalter

Wer Holz selbst spaltet, kann Geld sparen - und mit Holzspaltern auch Zeit und Mühe. Mit manchen Einsteigermodellen arbeitet es sich aber auf lange Sicht unnötig beschwerlich. Und Handschutz braucht man nicht nur gegen Holzsplitter, sondern auch gegen Schadstoffe.

Ratgeber Bauen 2017
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Mit Schwung wuchtet Tamme Bohlen ein Stück Birke auf die metallene Auflage des Holzspalters und schiebt es direkt vor den Keil. Der Mitarbeiter eines norddeutschen Prüfinstituts bringt sich am anderen Ende des Geräts in Position, drückt mit der rechten Hand einen Knopf und betätigt gleichzeitig mit der linken einen Hebel. Sofort surrt der Elektromotor. Vom Bediener aus fährt per Hydraulik eine Druckplatte aus Stahl auf den Birkenstamm zu. Sie erreicht das Holz und presst es unnachgiebig gegen den Keil, bis es mit einem kernigen Knacken in zwei Teile gespalten ist. Tamme Bohlen lässt Knopf und Hebel los, die Platte bewegt sich an ihren Ausgangspunkt zurück. Das nächste Stück ist dran.

Was im Juli 2016 neben einer Scheune in Norddeutschland für ÖKO-TEST geschieht, wiederholt sich jährlich an vielen Orten. Immer mehr Haushalte heizen hierzulande mit Holz. Zwischen 2010 und 2014 stieg ihre Zahl um 10,9 Prozent auf 7,1 Millionen, berichtet das Zentrum Holzwirtschaft der Universität Hamburg. Die meisten verfeuern demnach Scheitholz aus Wald oder Garten, das sie vor allem über Waldbesitzer, Forstämter, Landwirte oder Bekannte beziehen. Brennstoffhandel, Baumarkt und sonstiger Einzelhandel spielen laut dem Bericht eine untergeordnete Rolle. Die Scheite kann man sich natürlich auch bequem ofenfertig liefern lassen. Allerdings kostet ein Raummeter gespaltenes, getrocknetes, 33 Zentimeter langes Hartholz durchschnittlich 92 Euro, so das Ergebnis einer deutschlandweiten Umfrage des Technologie- und Förderzentrums im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) in Bayern. Wer Eigeninitiative zeigt und das Holz selbst spaltet, zahlt deutlich weniger. "Wie viel man sparen kann, lässt sich nicht pauschal sagen. Zum einen unterscheiden sich die Preise regional stark, zum anderen hängt es auch maßgeblich davon ab, ob man das Holz nur selbst zerkleinert oder es auch selbst aus dem Wald holt, zurechtsägt oder sogar selbst fällt", sagt Kathrin Bruhn vom TFZ. Auch vom Holzverbrauch hängt es ab, wann sich ein Holzspalter rechnet. Einsteigermodelle gibt es bereits ab 250 Euro.



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» Zu unterscheiden ist zwischen waagerecht und ...
» Senkrechtspalter im Vorteil: Die im Vergleich ...
» Vorsicht vor Überlastung! Für ÖKO-TEST taten die ...
» So reagierten die Hersteller - Al-Ko ...
» Patrick Müßig ist Prüfingenieur im Fachressort ...

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