
29. Januar 2010
Fairtrade
Anständig einkaufen

Mangoanbau auf den Philippinen: Vater Shay Cullen mit Bauern vom Stamm der Aetas. Bild: dwp
Ob Kaffee oder Tee, Bananen oder Schokolade, aber auch Blumen und Baumwollware – die Deutschen greifen immer öfter zu Fairtrade-Produkten. Das Prinzip ist einfach: Die Produzenten erhalten für ihre Rohstoffe angemessene, vom Weltmarkt unabhängige Preise. So können sie ihre Existenz weitestgehend sichern und menschenwürdige Arbeitsbedingungen schaffen. Selbst große Unternehmen und Discounter interessieren sich inzwischen für fair gehandelte Produkte. Was genau bedeutet nun "fair gehandelt"? Welche Labels sind vertrauenswürdig? Wie werden die Preise festgelegt?
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