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ÖKO-TEST Oktober 2013
Test
Genossenschaftsbeteiligungen
Renditebringer
Genossenschaftsbeteiligungen

In der momentanen Niedrigzinsphase sind attraktive Geldanlagen rar. Doch es gibt noch Geheimtipps: Genossenschaftsbanken und Bau- und Sparvereine zahlen ihren Mitgliedern üppige Dividenden. ÖKO-TEST verrät, worauf Sie dabei achten müssen.

ÖKO-TEST Oktober 2013
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Wohin mit dem Geld? Diese Frage stellen sich angesichts der anhaltenden Finanzkrise immer mehr ratlose Anleger. Denn scheinbar haben sie nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Sichere Sparanlagen bringen kaum mehr als ein Prozent Rendite und schaffen daher nicht einmal den Inflationsausgleich. Höher verzinste Anlagen, wie Unternehmensanleihen, Aktien oder Investmentfonds, sind mit hohen Risiken oder zumindest heftigen Kursschwankungen behaftet. Immobilien sind vereinzelt schon überteuert, zudem erfordern sie hohes Eigenkapital und langfristige Bindung. Bleibt als Ausweg oft nur noch Gold und Tagesgeld.

Dabei gibt es jenseits der ausgetretenen Geldanlagepfade durchaus interessante Alternativen, um Geld sicher und ertragreich anzulegen: Beteiligungen an einer Genossenschaftsbank oder einer Wohnungsgenossenschaft mit Spareinrichtung. Das sind zwar unternehmerische Beteiligungen, doch sie versprechen gute und stabile Renditen. Das Verlustrisiko ist bei sorgfältiger Auswahl zudem vergleichsweise gering. Die vorwiegend auf ihren Heimatmarkt konzentrierten rund 1.100 deutschen Genossenschaftsbanken sind zum Beispiel von den Krisen am Finanzmarkt, in Griechenland oder Zypern, weitgehend verschont geblieben. Dafür sorgt bereits die Beschränkung auf das klassische, regionale Spar- und Kreditgeschäft. Dass ein Institut Pleite geht, kommt so gut wie nie vor. Dazu trägt aber auch das Prinzip der Verbundhaftung bei. Genossenschaftsbanken sind im Verband der Volks- und Raiffeisenbanken zusammengeschlossen. Hier bürgt jedes Institut für das andere und fängt strauchelnde Kreditgenossen im Notfall wieder auf.

Die Bau- und Sparvereine dagegen sind zwar in erster Linie Wohnungsunternehmen. Rund 48 der bundesweit etwa 2.000 Wohnungsgenossenschaften besitzen jedoch zusätzlich eine eingeschränkte Bankerlaubnis. Die ermöglicht es ihnen, neben Wohnungen auch Spareinlagen anzubieten. Durch diese Zusatzfunktion fallen sie unter das Gesetz über das Kreditwesen und unterstehen der Bankenaufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Aus Anlegersicht ist das ein großer Vorteil. Denn so wird ihre finanzielle Lage ähnlich wie bei Banken regelmäßig kontrolliert. Viele Bau- und Sparvereine rühmen sich daher, wirtschaftlich besonders stabil zu sein - und zwar vor allem im Vergleich zu den anderen Wohnungsgenossenschaften, aber auch im Vergleich zu manchen Geschäftsbanken. Denn mit der Spareinrichtung verbessern die Wohnungsgenossen nicht nur ihre Eigenkapitalausstattung. Für die Sicherheit der Ersparnisse stehen sie gleichzeitig mit ihrem Immobilienbesitz gerade.



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Inhalt

» Wohin mit dem Geld? Diese Frage stellen sich ...
» Grund genug für ÖKO-TEST, die vergleichsweise ...
» Mitglied und Kunde zu sein zahlt sich doppelt ...
» Viele Beteiligungshürden. Allein die Beispiele ...
» Gute Erträge auch für größere Anlagesummen. Auch ...
» Sonderkonditionen für Mitglieder. Die Vorteile ...
» Die Banken sind knickriger. Auch bei den ...
» Kompakt - Genossenschaftsanteile ...
» Vererbbarkeit - Beim Tod des Genossen geht ...

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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